Schleimbeutelreizung in Schulter - was tun?

2 Antworten

Ich habe vor Jahren bei einer Schleimbeutelreizung in der Schulter eine Cortison Spritze bekommen. Das hat auf Anhieb geholfen.

Du solltest deinen Arm aber nicht übermäßig schonen, sondern leichte Gymnastik machen.

Schmerzen li. Schulter nach Treppensturz?

Nach einem Treppensturz am Fr. bei dem ich auf die Li. Schulter gestürzt bin, schmerzt die ganze li. Rückenseite vom Hinterkopf bis unter das Schulterblatt. Die Schmerzen sind unterschiedlich stark. Der li. Arm ist etwas schwach als ob ich ihn völlig überanstrengt hätte.Bewegen lässt sich alles. Schwierig aber es geht. Habe mit Kühlpack gekühlt und schmiere jetzt seit 2 Tagen Diclofenac auf alles was weh tut. Kann mir einer noch was raten, damit es langsam weniger weh tut?

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Arthrose? Arthritis? Borreliose? Oder was?

Ich hab folgendes Problem: seit etwa 3 Jahren hab ich immer mal wieder Schmerzen in verschiedenen Gelenken. Erst nur ganz leicht, in den Fingern, im Knie, im Nacken.. nach 2 bis 3 Monaten war alles wieder fast weg.Im Winter hab ich dann so heftige Knieschmerzen gehabt, dass ich zum Arzt gegangen bin. Ein MRT ergab eine Arthrose und einen leichten Erguss im Knie. Wurde mit Ibu behandelt und mit Bandage. Die Schmerzen dauerten bis März und wurden dann langsam besser. Jetzt merke ich sie zwar täglich, aber nur noch ganz leicht. Aber seit etwa 4 Wochen hab ich jetzt Schmerzen in en Knöcheln der linken (und etwas schwächer auch in der rechten) Hand. Mein Arzt hat mir gesagt, bei wandernden Gelenkentzündungen vermute man auch Arthritis, es könne auch mal eine Borreliose dahinterstecken - jetzt wird mein Blut untersucht. Das merkwürdige ist, dass ich keine Schwellungen an en Fingerknöcheln habe und die Schmerzen nicht bei Faustschluss, sondern bei Aufdehnen der Hand (und bei Tragen schwerer Gegenstände, wie Tabletts oder ähnliches) auftreten. Spricht das nicht gegen Arthritis? Und eine Borreliose hätte sich doch auch anderweitig gezeigt? Ich hatte erst im Januar meinen 2jährlichen Check-up, und die Blutwerte und alles andere war tiptop in Ordnung??? Hat jemand noch eine andere Idee, was das sein könnte? Ich krieg wieder hochdosiert Ibuprofen, was mir tierisch über den Magen geht..

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Kann sich eine Schleimbeutelentzündung (Knochenmarködem) im Knie auf den ganzen Körper ausweiten?

Hatte vor ca. 1 Jahr aufgrund von Überbelastung durch Joggen, einen Knorpelschaden und ein Knochenmarködem im Knie. Behandelt wurde es mit Entzündungshemmenden medikamenten, wegen dem Knorpelschaden wollten sie operieren, doch ich habe mich dagegen entschieden. Habe vor einigen Monaten meine Knie wieder stark beanspruchen müssen, aufgrund eines Jobbs. Hatte auch jeden Abend starke Knieschmerzen. Die Schmerzen haben sich nun ausgeweitet, beide Knie, Hände, Füße, Ellenbogen, Finger, Wirbelsäule. Meine Blutwerte sprechen gegen eine rheumatische Entzündung. Meine Frage wäre, könnte es sein dass sich die Schleimbeutelentzündung einfach so ausweitet, und wenn ja was kann man dagegen tun. Nehme schon seit 5-6 Entzündungshemmende Medikamente (Naproxen, Diclofenac, Ibuprofen alles schon versucht) Hatte die gleiche Frage auch meinem Orthopäden gestellt, aber er meinte das kann nicht sein, sie haben einfach Stress wegen der Uni. Er hat mich nicht untersucht, und hat es einfach auf Stress usw verschoben. Aber das kann ich mir beim besten willen nicht vorstellen, ich studiere jetzt schon seit mehreren Jahren und mein leben ist nicht so dramatisch, das es überall in meinem Körper schmerzen würde.

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Rückenschmerzen, schwere Beine und Arme, kein Stuhlgang...

Hallo lieber Helferinnen und Helfer,

zu erst komme ich mal zu meinen Beschweren und danach zu dem Ärztlichen Ablauf.

Beschwerden: Ich habe Rückenschmerzen im unteren Rücken, keine stechen, eher wie ein Muskelkater oder wenn man sich verhoben hat. Im liegen wird dieser schlimmer und im sitzen ebenso. Der Schmerz ist auszuhalten aber ist sehr Energiefressend. Seit Wochen fühle ich mich total ausgelaugt, bin ständig müde nach der Arbeit und habe seit ca. 6-8 Wochen sobald ich Abends auf der Couch liege, nach kurzer Zeit Kribbeln in den Oberschenkeln und so ein Gefühl in dein Beinen, dass ich einen Marathon gelaufen wäre, aber kein Taubheitsgefühl. Im Bett findet kein Unterschied statt und der Schlaf ist oft ziemlich gestört. Vor zwei Wochen bekam ich dann die oben genannten Schmerzen. Seit dem ist es mit dem Gefühl in deinen Beinen stärker geworden. Seit ein paar Tagen habe ich das selbe Gefühl auch in den Unterarmen. Jedoch nur leicht. Mein Stuhlgang ist seit Samstag bis heute Morgen, sprich ca.6 Tage unterbrochen gewesen. Wärme am Rücken verschlimmert die Rückenschmerzen ziemlich stark und auch sehr rasch. Ibuprofen hat nicht angeschlagen. Welches ich sonst öfters auf Grund von anderen Schmerzen nehme, wo es sehr gut anschlägt. Die selben Schmerzen hatte ich letztlich im Afrika Urlaub, im Januar diesen Jahres. (ohne die Bein und Arm "Schmerzen", jedoch das selbe Problem mit dem Stuhlgang.)

Ärzteablauf: Meine Hausärztin machte kurz ein paar Abtastungen im Bereich des Rücken, verschrieb ein bisschen Ibuprofen und deutete darauf hin das ich mich wahrscheinlich verhoben habe. Sie überschrieb mir eine Überweisung zum Orthopäden. Dieser machte Reflexteste etc. im Prinzip das selbe wie mein Hausarzt und veranlasste zusätzlich einmal Röntgen. Er sagte das mit dem Stuhlgang würde nicht auf einen Bandscheibenvorfall deuten, die Beinsache würde ihn aber etwas dahin lenken. Naja, auf jeden Fall bin ich mit den Bildern wieder dahin. Kein Befund laut seiner Aussage. Das würde alles nicht darauf hin deuten und er könne weiter nichts tun, ich solle doch eine Stuhlgangdignostik machen. Eventuell habe ich mir in Afrika etwas eingefangen. Wobei ich die Schmerzen auch schon ein paar mal vor dem Urlaub hatte. Er könne erstmal nichts weiter tun!

Ich habe mich dann auch mal etwas im Bezug auf solche Schmerzen und Bandscheiben Vorfälle "eingelesen". So wie ich das sehe würden meine Symptome doch darauf hin deuten, sogar der nicht vorhandene Stuhlgang?! Und das nicht anschlagende Ibuprofen soll bei Bandscheibenvorfällen ebenfalls nicht wirken. Meistens erkennt man so einen Befund gar nicht erst auf Röntgenbildern. Hätte er nicht zusätzlich noch einen MRT oder so anordnen müssen?

Zudem ist meine Familie Väterlich seits sehr mit Bandscheibenvorfällen belastet... Was ich dem Arzt ebenfalls sagte.

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Nach BWS-Blockade: Schmerzen in der Nacht normal?

Guten Tag,

kurze Beschreibung des Verlaufs:

Seit Sonntag (1.5) habe/hatte ich starke Schmerzen, die sich vom linken Nacken über die Schulter bis zum Oberarm zogen. Vor allem des Nachts / beim Liegen.

Am folgenden Mittwoch schleppte ich mich zum Orthopäden, der sogleich eine BWS-Blockade feststellte und mich einrenkte. Tatsächlich gab es danach Linderung, tagsüber. In der Nacht waren dann die Schmerzen mal wieder unerträglich, sodass ich den ärztlichen Notdienst aufsuchte. Die Schmerzen waren von Anfang an in der Nacht bei weitem am schlimmsten.

Die Orthopädin prüfte ob die Wirbel noch alle da sind wo sie hingehören und verschrieb mir gegen die Schmerzen und zur Muskelentspannung

4x1 novalgin 500mg für 3d 

3x1 ibu 600mg für 5d 

1x1 etwas für den Magen für 5d

Es sei wichtig, die Medikamente einzunehmen, damit sich die Muskeln wieder beruhigen können.

Tatsächlich sind mittlerweile die Schmerzen tagsüber zu 90% weg. Ich merk lediglich noch, "das da mal etwas war" und bin natürlich links noch etwas kraftlos.

Nachts bessern sich die Schmerzen hingegen nur sehr sehr schleppend (es wird langsam besser, allerdings in sehr winzigen Schritten) und die Schmerzmittel verschaffen Nachts kaum Besserung und sollen auch keine Dauerlösung sein.

Meine Frage nun: ist dieser Nachtschmerz nach dieser Zeit noch normal? Sollte ich noch einmal zum Arzt gehen oder was verschafft (schnell) Linderung? Langsam wäre es mal schön, wieder vernünftig schlafen zu können.

Besten Dank!

PS: Physio habe ich verordnet bekommen, darum kümmere ich mich Anfang der nächsten Woche.

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Kann man was gegen Chronische Steißbein Schmerzen?

Mir wurde letztes Jahr im Oktober der Stuhl in der Schule weggezogen. Seit dem tut mir mein Steißbein weh, ich habe bald ein MRT. Es werden Chronische Steißbein Schmerzen vermutet, wenn das der Fall wäre kann man was dagegen machen?

Und Ich nehme seit 4 Tagen Ibrobrofen, der Arzt hat es mir empfehlen, es hilft allerdings nicht es tut immer noch weh, sollte ich es weiter nehmen, absetzen oder wieder zum Arzt oder zur Apotheke?

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