Schleimbeutelreizung in Schulter - was tun?

2 Antworten

Ich habe vor Jahren bei einer Schleimbeutelreizung in der Schulter eine Cortison Spritze bekommen. Das hat auf Anhieb geholfen.

Du solltest deinen Arm aber nicht übermäßig schonen, sondern leichte Gymnastik machen.

Hilfe! Schon wieder erhöhte Temperatur

Hallo! Ich kann es kaum glauben: seit gestern habe ich wieder erhöhte Temperatur.

Im Oktober hatte ich eine Portinfektion mit Sepsis (stapphylococcus aureus und klebsiella oxytoca) und der Port wurde entfernt. Letzten Donnerstag habe ich einen neuen Port implantiert bekommen. Ich hatte danach zwar ziemlich starke Schmerzen, aber der Arzt sagte Montag bei der Wundkontrolle die Wunde würde sehr gut aussehen. Am Samstag war ich wegen der starken Schmerzen beim Notdienst, da wurde auch Blut abgenommen. Die Ärztin sagte, der CRP wäre leicht erhöht, was aber 2 Tage nach einer OP nichts zu sagen hätte. Und auch sie meinte, die Wunde würde gut aussehen.

Gestern habe ich mich wieder so fiebrig und schüttelfrostig gefühlt und da habe ich zur Sicherheit Fieber gemessen und hatte 37,9°C. Abends habe ich nochmal gemessen, da hatte ich 37,1°C. Aber ich hatte auch 2 Std. vorher eine Ibuprofen 600 genommen. Die soll ich wegen der Schmerzen zur Zeit 3x tägl. nehmen.

Heute morgen hatte ich 37,2 und vorhin (unmittelbar vor Ibu-Einnahme) 37,8°. Ich will in ca. 1 Std. wenn das IBU wirkt, nochmal messen.

Aber ich mache mir jetzt echt Gedanken. Eine erneute Portinfektion (was eine Katastrophe wäre) kann es ja eigentlich nicht sein, da der Port noch nicht angestochen wurde. Das erste mal ist für morgen geplant. Da war also seit der OP keiner dran und immer Verband drüber.

Und eine Wundinfektion würde ich eigentlich auch eher ausschließen, da der Arzt ja sagte, die Wunde würde sehr gut aussehen. Und wärmer ist die Stelle auch nicht. Jetzt bin ich nmir unsicher, ob ich mal unter den Verband gucken soll, der soll eigentlich bis morgen drauf bleiben.

Zu sehen ist lediglich ein riesiger Bluterguss, der langsam aber schon eine gelbliche Färbung annimmt.

Morgen habe ich sowieso einen Kontrolltermin beim Arzt. Kann ich so lange warten oder sollte ich lieber heute noch zum Notdienst?

Was meint ihr dazu?

Danke und viele Grüße, Lexi

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Können Muskelverspannungen gleiche Symptome wie ein Herzinfarkt auslösen ?

Einen wunderschönen Guten Morgen. Ich hab seit Wochen immer wieder Schmerzen in der linken Brust und im linken Arm sowie im Rücken. Bin vor zwei Wochen wegen einer T-Negativierung in V3 ins Krankenhaus gekommen, so dort wurde wie beim Kardiologen nichts gefunden außer einen Kaliummangel. Blutwerte waren i.O. Herzultraschall auch, die Ärztin setzte an und meinte es sieht sofort gut aus. So und nun kommen die Schmerzen regelrecht noch stärker, ich muss dazu sagen, ich hab einen Muskelknoten am linken Schulterblatt und die Brustmuskeln sind total hart, was sie davor nieeee waren. Ab und zu habe ich auch ein Kribbeln wie Ameisen in den Händen und halt die Schmerzen, gestern war ich auch wieder bei der Hausärztin, diese Negativierung war nicht mehr im EKG zu sehen also alles ok. Können die Negativierungen durch Stress kommen ? Weil den habe ich definitiv in letzter Zeit. Ich habe langsam nur noch Angst. Die Schmerzen sind identisch mit einem Herzinfarkt. Mein linker Oberarm tut gerade auch wieder weh. Und ich kann kaum auf meiner Schulter liegen weil es so weh tut. Ich hab teilweise einfach Angst, dass es doch einer ist.

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Physiotherapie Schulter, ich komme nicht weiter, jemand Idee?

Ich hatte vor 2 Jahren eine Schulteroperation und bin immer noch nicht zufrieden . Ich trainiere 3 mal die Woche im Fitnessstudio , gehe 1 mal die Woche schwimmen und nehme mir von Zeit zu Zeit auch noch Physiotherapie. Das Problem ist, dass alle Bewegungen nur gehen, wenn ich jeden Muskel geziehlt ansteuer..Also zB Armheben...dann muss ich den ganzen Prozess des Armhebens kontrolliert und Step by Step vollziehen. Dann geht es. Aber ich kann nie ( !) die Bewegung spontan ausführen..Also gar keine Bewegung. Wenn ich nicht gerade an meinen Arm denke, henkt dieser völlig ohne Muskelspannung herunter und ich kann nicht mal eben wo hingreifen. Ich brauche für jede einzelne Aktion mein Hirn. Kurz nach einer Operation mag das ja in Ordnung sein, aber zwei Jahre danach nervt es langsam. Soll ich jetzt irgendwie was anderes Mal trainieren oder kommt das irgendwann mal wieder? Es fällt ja nicht so auf, weil es links ist. Aber zB wenn mir jemand einen Ball zu wirft, dann kann ich den nur fangen, wenn die Hände dazu ausreichen.

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Herzinfarkt mit 19 unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich oder?

Guten Abend, ich wollte mal Fragen ob jemand Fälle kennt, wo auch junge Leute mal einen Infarkt bekommen haben?

Ich bin 19 Jahre alt, weiblich, normalgewichtig und bin gerade mit Abitur fertig. Aber mir geht es nicht gut und mich lässt der Gedanke einfach nicht los, dass es Anzeichen auf einen Herzinfarkt sein könnten. Vor 3 Tagen fing es an, dass ich auf einmal schrecklich unruhi und nervös wurde, ich kann nicht mehr richtig schlafen und habe Angstgefühle ohne einen Anlass. Meine linke Schulter fing an zu schmerzen. Es ist ein drückender/ziehender Schmerz, der zwar nicht durchgängig vorhanden ist, aber immer wieder kommt. Manchmal Strahlen die Schmerzen bis in den Unterarm aus. Es ist dann so als könne ich die Hand nicht mehr richtig bzw. nur langsam bewegen. Dazu kamen dann starke drückende Schmerzen im linken Hals und am linken Kiefergelenk. Es fühlt sich an als könne ich den Mund nicht mehr öffnen - kann ich aber, es zieht nur und fühlt sich seltsam taub an. Ich dachte die Schmerzen gehen weg, aber nun ist der 3. Tag/Abend und es ist sogar noch schlimmer. Ich fühl mich als könnte ich nicht richtig Atmen, als würde etwas meinen Brustkorb runterdrücken, am meisten zwischen den Schlüsselbeinen - mir is fast schon übel davon. Und mit unterschiedl. langen Zeitabständen sticht und brennt es in meiner Brust mittig. Dazu kommt dieses nervöse Panikgefühl, das ich so gut wie möglich zu unterdrücken versuche. Ich hab alles mögliche versucjt mich zu entspannen - es hilft nichts, der Druck auf meiner Brust wird eher immer schlimmer. Ich bin durch mit den Prüfungen und wüsste nicht was mich sonst so stark psychisch belasten sollte... Ich war vor einem halben Jahr schon mal in der Notklinik wegen ähnlichen Sorgen. Damals war das mehr psychisch bedingt und ich hatte mir was in der Schulter eingeklemmt. Aber jetzt sind die Symptome anders. Die Schmerzen sind ganz anders als damals! Ich weiß aber aus Erfahrung, dass wenn man mit so jungen Jahren zum Arzt geht und sagt: "Ich glaube mit meinem Herzen stimmt was nicht." man einfach nie wirklich ernst genommen wird. Es wird kurz abgehorcht und Blutdruck gemessen und das wars! Was würdet ihr an meiner Stelle machen? Bis morgen warten und zum Hausarzt? Doch lieber heute in die Klinik? Oder ist es sehr unwahrscheinlich, dass ich einen Herzinfarkt bekommen könnte? Bitte helft mir. Ich mache mir Sorgen und weiß nicht weiter...

LG Tally

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ständige Kopfschmerzen

Hallo,

ich leide seit Monaten an ständigen Kopfschmerzen. Sie fangen meist Mittags/ Nachmittags an und bleiben den restlichen Tag. Sie sind eigentlich nicht sonderlich stark, aber schränken mich trotzdem sehr ein, da sie bewegungsabhängig sind (z.B. beim Aufstehen, Nießen,...), ich mich nur schlecht konzentrieren kann und ich nur noch wenig Motivation habe etwas zu unternehmen. Der Schmerz ist einerseits häufig an der linken Stirn bzw. um das Auge herum lokalisiert, andererseits aber auch oft etwa an der höchsten Stelle des Kopfes (etwas vor der Stelle an der der Scheitel endet) ebenfalls links. Ich würde den Schmerz eher als dumpf und drückend beschreiben. Gelegentlich habe ich außerdem ein Stechen im Kopf. Zwischenzeitlich gab es Phasen, in denen ich keine Schmerzen mehr hatte (neulich sogar zwei Wochen), dann ist es aber immer wieder losgegangen. Ich war natürlich auch schon bei diversen Ärzen, die mir leider auch nicht wirklich helfen konnten. So war ich bei drei verschiedenen Hausärzten, von denen mir einer diagostizierte, es käme vom Rücken/ Nacken, der andere dies hingegen ausschloss. Dann war ich beim Neurologen, der mir nur kurz sagte, dass es seiner Meinung nach nichts neurologisches ist, beim HNO, der zwar eine leichte Entzündung in der Nebenhöhle feststellte, die jetzt auch behandelt wird, diese aber ebenfalls als Ursache des Kopfwehs ausschloss. Zudem war ich noch beim Augenarzt, der auch nichts finden konnte. Jetzt bin ich langsam mit meinem Latein am Ende. Das komische ist auch, dass Schmerzmittel (Ibuprofen) manchmal helfen, manchmal aber nicht, was nichts mit der Schmerzintensität zu tun hat. Ich habe jetzt z.B. wieder seit sechs Tagen Schmerzen und habe an vier aufeinanderfolgenden Tagen je ein Ibu 400 mg genommen. An den ersten beiden Tagen hat es gewirkt, gestern und heute hingegen nicht mehr. Außerdem wäre vielleicht noch wichtig zu wissen, dass ich einige Allergien habe (Hausstaubmilben) und bei mir vor längerem Migräne diagnostizieret wurde, allerdins nicht im Zusammenhang mit meinen aktuellen Kopfschmerzen. Auch der Neurologe schloss Migräne als Ursache für meine aktuellen Schmerzen aus. Obwohl ich oft Schnerzen habe achte ich trotzdem sehr darauf die Schmerzmittel nicht zu überdosieren. Ich nehme höchstens 10 Tabletten (Ibu 400mg) im Monat, so dass auch dies nicht die Ursache für die Schmerzen sein kann. Ich wäre froh, wenn mir vielleicht irgendjemand weiterhelfen könnte. Danke schon mal!!

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Schmerz im Kieferbereich bis hin zur Schläfe. Plötzlich. Was tun?!

Hallo ihr,

hoffe ich bekomme ein paar Tipps von euch. Bin vor ca. 6 Tagen mit Zahnschmerz rechts oben aufgewacht. Dachte evtl ist mein Zahnfleisch entzündet oder ähnliches. (War nämlich erst vor 4 Monaten beim Zahnarzt für einen Check) War beim Zahnarzt, der hat mir von dem Zahn ein Stück weg poliert. Er hat meine Zähne untersucht und konnte keine einzige Karies / Entzündung feststellen. Ich konnte danach schmerzfrei beißen. Tag darauf waren die Schmerzen im Zahn weg, dafür hatte ich aber tierische Kieferschmerzen, die bis heute noch anhalten. Ich halte es manchmal nicht ohne Ibuprofen aus. Die Schmerzen sind stundenlang spürbar, manchmal aber auch komplett weg. Einen Tag ohne Schmerzen hatte ich aber seitdem ich da aufgewacht bin mit Zahnweh nicht mehr. Die Schmerzen haben sich jetzt verlagert bis in die Schläfe. Knapp am Ohransatz und etwas unterhalb der Schläfe habe ich sehr starke Schmerzen wenn man hindrückt. Weisheitszähne habe ich keine mehr. Hatte allerdings sehr viel Stress in der Arbeit und seit heute auch noch Verspannungen in der Schulter. Hab langsam Panik, dass dieser Schmerz nicht mehr verschwindet. Mein Zahnarzt meinte, dass ich evtl die Zähne presse nachts. Knirschen tu ich auf keinen Fall. Durch das pressen hat der Zahn evtl. dann die Schmerzen entstehen lassen. Wenn es in den Kieferbereich geht solle ich nochmal kommen. Werde ich auch tun,aber die Schmerzen strahlen ja jetzt mehr von der Schläfe aus, oder gehört diese Stelle noch zum Kiefer?

Weiß langsam echt nicht mehr was ich tun soll. Ich massiere an der schmerzhaften Stelle ab und zu. Mund öffnen und dehnen geht ohne Probleme. Auch wenn man dabei beide Seiten abtastet gleichzeitig fühlt sich alles relativ gleich an. Rechts (schmerzhafte Seite) fühlt es sich minimal dicker an. Kann mein Kiefer ausgerenkt sein? Oder kann irgendetwas anderes ausgerenkt sein? Kann man an dieser Stelle eine Entzündung haben? Was kann es sein?

Bin für jeden Tipp dankbar!

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