Schleimbeutelentzündung Hüfte auch ohne Diclac mögich?

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Ich habe Magerquark in einem Waschlappen aufgelegt, das hilft auch. Und innerlich Lebertran gegen Entzündungen.

Schilddrüsen-UF / Durchfall direkt nach Einnahme von l-thyrox 50/150 hexal

Hallo ihr Fachkundigen, Ich wurde von meinem Endokrinologen auf meine schlechten Schilddrüsenwerte aufmerksamgemacht. Der TSH-Wert lag bei 5,1 und er sagte mir, dass es bei jungen Frauen gut ist, wenn der Wert bei +- 1 liegt. Er verschrieb mit "l-Thyrox 50/150 also ein Präparat in dem auch Jod und Natrium enthalten sind. Ich nehme die Tabletten jeden Morgen 1 Stunde vor dem Frühstück/Kaffe ein. Jedoch bekomme ich nach ca. 2-10 Minuten Magenschmerzen und dann ganz plötzlich Durchfall. Mein Magen ist eh etwas "spaßig", ich vertrage oft Lebensmittel nicht. Es wurde jedoch nie eine Unverträglichkeit festgestellt, nur fettiges Essen in großen Mengen ist oft aber auch nicht immer der Auslöser. Mein Magen ist überhaupt nicht einzuschätzen und sehr launisch wie ihr vielleicht merkt. Magen und Darm -Spiegelung im letzten Jahr waren unauffällig, und auch die übrigen Blutwerte waren laut meines Arztes " im Goldenen-Bereich und kaum zu toppen"! Ich frage mich, ob die Tabletten überhaupt wirken können wenn ich so schnell nach der Einnahme Durchfall bekomme? Oder ist es einfach etwas woran mein Körper sich erst gewöhnen muss? Ich möchte alles richtig machen. Soll ich meinen Arzt bitten mir ein anderes Präparat zu verschreiben oder ist dies nicht nötig? Ich werde ihn auf jeden Fall darüber informieren, aber es wäre schön wenn mich heute schon jemand beruhigen kann, oder mir von seinen Erfahrungen berichten kann. Den Durchfall habe ich nur morgens 1 mal kurz, sonst geht es mir sehr gut!

Ich freue mich auf eure Antworten und sage jetzt schon vielen Dank für eure Mühe wenn ihr mir antwortet, ich weiß das sehr zu schätzen:)!

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Ischias - Medikamente wirken nicht

Hallo,

am 8.1.11 furchtbar verhoben, direkt danach Schmerzen in der linken Hüfte. Kortison und Betäubungsmittel vom Chirurgen in den Trochanter major bekommen. Schmerzen nahmen zu - tief in der linken Gesäßseite, im linken Oberschenkel, Kribbeln und pelziges Gefühl an der linken Fußsohle. Schmerzen strahlen nun noch in linke Leiste aus. Vor 3 Wochen wurde vom Chirurgen ausgeschlossen, dass die Beschwerden vom Ischias kommen. MRT wurde gemacht, keine Auffälligkeiten an der Lendenwirbelsäule. Heute beim Neurologen wurde festgestellt, DASS die Beschwerden vom Ischias kommen. Seit Beginn der Beschwerden Einnahme von folgenden Medikamenten: Ibuprofen 800 mg 2x1, danach Diclac 75 mg 2x1, zusätzlich Magenmittel. Diverse Nebenwirkungen wie Blutungen, aber keine Linderung der Schmerzen. Danach Arcoxia 90 mg 1x1 - macht sehr schläfrig und bedröhnt, Schmerzen gehen trotzdem nicht weg. Viele heiße Bäder, Wärmepackungen. Aktuell mittlere Dosis Kortison in Tablettenform. Im Sitzen ist es in der ganzen Zeit am schlimmsten, das geht max. 30 Minuten, danach meldet sich die Pobacke wieder schlimm. Krankengymnastik verordnet bekommen.

Wie kann es sein, dass die Schmerzmittel bislang keine Wirkung gezeigt haben und die Beschwerden sich verschlimmert haben? Wer weiß rat? Meine Ärzte leider nicht...

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Kann sich eine Schleimbeutelentzündung (Knochenmarködem) im Knie auf den ganzen Körper ausweiten?

Hatte vor ca. 1 Jahr aufgrund von Überbelastung durch Joggen, einen Knorpelschaden und ein Knochenmarködem im Knie. Behandelt wurde es mit Entzündungshemmenden medikamenten, wegen dem Knorpelschaden wollten sie operieren, doch ich habe mich dagegen entschieden. Habe vor einigen Monaten meine Knie wieder stark beanspruchen müssen, aufgrund eines Jobbs. Hatte auch jeden Abend starke Knieschmerzen. Die Schmerzen haben sich nun ausgeweitet, beide Knie, Hände, Füße, Ellenbogen, Finger, Wirbelsäule. Meine Blutwerte sprechen gegen eine rheumatische Entzündung. Meine Frage wäre, könnte es sein dass sich die Schleimbeutelentzündung einfach so ausweitet, und wenn ja was kann man dagegen tun. Nehme schon seit 5-6 Entzündungshemmende Medikamente (Naproxen, Diclofenac, Ibuprofen alles schon versucht) Hatte die gleiche Frage auch meinem Orthopäden gestellt, aber er meinte das kann nicht sein, sie haben einfach Stress wegen der Uni. Er hat mich nicht untersucht, und hat es einfach auf Stress usw verschoben. Aber das kann ich mir beim besten willen nicht vorstellen, ich studiere jetzt schon seit mehreren Jahren und mein leben ist nicht so dramatisch, das es überall in meinem Körper schmerzen würde.

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oberschenkel kann es schleimbeutelentzündung sein

hey seit einige zeit hab ich das problem das ich in der hüfte wie auch oberschenkel ob beim laufen oder leigen schmerzen. da ich übergewicht habe hat mann mir in der hüfte eine artrose gefunden . was ich aber wissen möchte ist ich hab im rechten ober schenkel ein hügel und wenn ich da rein drücke tut auch weh beim laufen sehr stak auch in sizzen und im liegen mein haus arzt aht mir darum eine medikamet verschieben aber es ist nicht besser

1 frage zu welchen arzt muß mann dafür gehen 2 mit was kann mann es behandeln tableten oder spritzen zb kortison 3 mit ultra kann mann auch erkenen

dake freue mich auf hilfe

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Hüftschmerzen, kann jemand Helfen?

Hallo Zusammen, ich leide seit circa 4 Jahren an Schmerzen im Bereich der Hüfte. Eine genaue Lokalisierung ist mehr als schwer, dazu jedoch später mehr.

Die Beschwerden haben damit begonnen, dass ich beim Sport teilweise massive Schmerzen nach Sit-ups, Liegestütz-Strecksprünge (Burbees) und Radfahren hatte. 

Die Schmerzen waren zu der Zeit ausschließlich am Beckenknochen dort wo der Gürtel normalerweise sitzt. 

Die Schmerzen waren so stark, dass sie bis zum Knie zogen. Es handelte sich um ein Brennen und stumpfen Schmerz.

Nachdem mich einige Orthopäden für blöd angeschaut hatten, wurde ich nach langem hin und her arthroskopisch an der Hüfte operiert, das Labrum war gerissen, der Oberschenkelhalsknochen (Impingement) wurde verjüngt und eine Schleimbeutelentzündung wurde entfernt. 

Die Probe daraus zeigt keinen Befund. Leider ging die Tortur mit Schmerzen und Ärzten weiter und der Orthopäde hat keine Ahnung mehr was er machen sollte und schickte mich zu einem neuen Orthopäden. 

Dieser entdeckte sehr schnell, dass das Labrum erneut gerissen war und führte die gleiche OP, wie beim ersten mal, durch. 

Dies ist nun mehr als ein Jahr her und die Schmerzen sind noch immer vorhanden. Nun wurde eine Zyste in der Hüfte bei einem meiner vielen MRTs entdeckt. 

Aktuell sind die Schmerzen dann weg, wenn ich warm dusche oder mir im allgemeinen sehr warm ist. Die Physiotherapie hält nur circa einen Tag. Im Laufen und liegen sind die Schmerzen auszuhalten, jedoch beim Sitzen und Stehen werden sie relativ unerträglich trotz Schmerzmittel. 

Ich gehe nun in ein neues Arturo-MRT (das 3. insgesamt) und langsam verzweifle ich. Mein Orthopäde möchte ein RSO durchführen, jedoch lehnte der Radiologe auf Grund des Alters von 37 und Kinderwunsch sofort ab.

Aktuell gestalten sich die Schmerzen wie folgt: 

- am Becken Innenseite wo der Gürtel beim Sitzen drauf drückt 

- Hüftaußenseite ziehen bis zum Knie LWS links --> Bandscheibe wurde geprüft, ist okay, teilweise auch innenseitig am Oberschenkel.

Hat von Euch einer einen Tipp wie ich hier weiter vorgehen kann, damit ich endlich mal wieder Sport machen...

Danke schon mal im voraus.

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Plötzliche Unverträglichkeit?

Hallo! Aufgrund meiner massiven Entzündung an der Wange (Karbunkel) bekomme ich seit Mo. ein (neues) Antibiotikum. Ich hatte letzten Fr. schonmal eins bekommen, das musste ich aber wegen Unverträglichkeiten am So. wieder absetzen. Jetzt nehme ich also seit Mo. das neue AB (Tavanic 500 mg) und soll das auch noch bis einschließlich Mi. nehmen.

Bisher hatte ich mit diesem neuen AB auch keine Probleme. Mir ging es allgemein ziemlich schlecht (Herzrasen, Schwindel, Übelkeit, Schüttelfrost, erhöhte Temp.), aber hatte nicht diese Unverträglichkeit vom Magen her. Und dieser schlechte Allgemeinzustand sollte laut meines Arztes eher von dem Karbunkel kommen.

Seit gestern habe ich aber jetzt auf einmal starke Probleme mit Übelkeit. Die tritt auf, ca. 30 Min. bis 1 Stunde nachdem ich das AB genommen habe. Gestern musste ich mich sogar übergeben und weiß noch nicht mal, ob die Tablette drin geblieben ist. Heute habe ich dann kurz nach der AB-Einnahme noch was gegen Übelkeit eingenommen. Trotzdem ist mir auch wieder sehr schlecht geworden, hatte ein Brechgefühl aber alles blieb drin.

Kann das sein, dass ich das AB erst vertragen habe, jetzt nach 5 Tagen aber doch eine Unverträglichkeit auftritt? Meinen Arzt kann ich ja am WE nicht erreichen u. weiß jetzt nicht, was ich machen soll, das AB ist ja sehr wichtig zumal die Entzündung noch nicht abgeheilt ist. Also trotzdem weiternehmen?

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