schleim aufstossen

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Mit kiffen kenne ich mich nicht aus, aber bei mir wurde es mit dem Schleim besser, als ich auf Milchprodukte verzichtete und statt dessen die Vollwertkost von Dr. M.O.Bruker aß. Probiers mal aus.

ich war noch nicht beim Gastroenterologen, aber es ist auf jeden Fall einen Versuch wert, genauso wie der Verzicht auf Milchprodukte. Danke. Nur heute Morgen musste ich mich übergeben, aber nicht normal. Mein erbrochenes war ganz gelb und sehr flüssig. Danach bestand mein Schleim nur noch aus Blut. Das hatte ich auch noch nie.

Tägliches Nasenbluten trotz zweimaliger Verödung

Hallo, Ich habe, seit ich 10 bin, ständiges Nasenbluten. Meine Nase wurde bereits zwei mal verödet und ich benutze auch alle mögliche Arten an Salben und Watte, die das Nasenbluten stoppen sollen. Leider erfolglos. Vor einem Jahr wurde mir das letzte Mal die Nase verödet. Aber seit drei bis vier Monaten habe ich trotzdem JEDEN TAG mindestens für fünf Minuten Nasenbluten. Einmal hatte ich sogar so doll Nasenbluten, dass ich wegen zu viel Blutverlust umgekippt bin. Ich war schon bei sehr vielen Hno Ärzten und sogar in der Medizinischen Hochschule. Bedauernder Weise konnten sie mir auch lediglich Nasensalben verschreiben. Vor ca einer Woche habe ich meinen Blutdruck messen lassen. Mit dem war alles ok. Auch habe ich mein Blut untersuchen lassen, aber mit der Gerinnung ist ebenso alles in Ordnung. Der Arzt meinte, dass ich vielleicht am Willebrand-Syndrom leide, aber ich habe weder blaue Flecken, noch blute ich länger als andere Menschen. Nun weiß ich aber auch echt nicht mehr, was ich machen soll. Habt ihr vielleicht einen Rat für mich? Danke im Vorraus. Liebe Grüße, Lina

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Wie werde ich meine Nasennebenhöhlenentzündung los?

Kann mir jemand helfen. Ich habe seit über 4 Wochen eine Nasennebenhöhlenentzündung und alles schon probiert - verschiedene Antibiotika, Erkältungssalbe, Eukalyptusölkapseln, Sinupret, Ibuprofen - nichts hilft! Nur zäher Schleim, Druck in den Nebenhöhlen, kein Geruchssinn seit 4 Wochen und das schlimmste - die Benommenheit, die macht, dass ich nicht arbeiten kann und bald meinen Job verliere! Dazu eine geschwollene Lympfknote als Zeichen dass der Körper gegen etwas kämpft. Bisher war der Schleim immer durchsichtig, aber heute ist er gelb geworden und mehr Schleim ist wieder geworden und das obwohl ich gerade Doxycyclin nehme, was wohl nicht hilft. Der Schleim reizt jetzt auch den Hals, dadurch fängt er auch wieder an weh zu tun. Ein böser Kreislauf.

Was kann helfen? Hat jemand Erfahrung mit Cortison gemacht? Komischerweise hatte ich vor ein paar Tagen nach dem Duschen mit einem Peeling, große rote Ausschläge als allergischer Reaktion. Anscheinend spielt gerade mein Immunsystem verrückt. Könnte da vielleicht Cortison Tabletten helfen? Oder kann / muss man gar operieren um den enzündlichen Schleim zu entfernen, da er ja durch alle anderen Mittel nicht verschwindet?

Zur Info, falls relevant, möchte ich noch hinzufügen dass ich eine Pollenallergie habe und manchmal Kontaktallergie gegen verschiede Kosmetika.

Ich war schon bei zwei verschiedenen HNO Ärzten und habe am Donnerstag einen Termin bei einem dritten HNO Arzt weil mir keiner helfen kann.

Bitte helfen, will endlich gesund werden, habe Angst dass ich nie wieder gesund werde und dass ich meinen tollen Job verliere :(

LG Carina

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Zäher Schleim in Hals und Rachen

Wie ich im Internet verfolgen konnte, ist diese Problematik offenbar alles andere als selten. Auch ich „kämpfe“ in letzter Zeit mit zähem Schleim im Rachen, allerdings unterscheidet sich die Symptomatik von der der meisten Betroffenen etwas.

Vor ungefähr einem Vierteljahr fing es mit der Schleimbildung an, nachdem ich zuvor nie Probleme damit hatte (, es sei denn mitunter im Rahmen einer Erkältung). Nach und nach wurde der Schleim so zäh, dass ich abends stundenlang nicht einschlafen konnte, weil ich lange mit dieser klebrigen Masse zu kämpfen hatte, bis die Erschöpfung meine Nervosität überwog. Tagsüber war die Schleimbildung zwar lästig, aber zu ertragen. Nach und nach nahm sie jedoch so stark zu, dass ich mich zu einem HNO-Arzt begab. Dieser diagnostizierte eine akute beidseitige Kiefernhöhlen-Entzündung, es wurde mit Antibiotikum und Tabletten zur Schleimlösung therapiert. Nasenspülungen morgens und abends gehören ohnehin zu meinem „Standard-Programm“. Die Belastung durch den Schleim besserte sich, und nach zehn Tagen waren die Kiefernhöhlen wieder frei. Das ist jetzt ungefähr drei Wochen her. Ganz verschwunden war die Schleimbildung allerdings zu keiner Zeit, und sie nimmt inzwischen in ihrer Intensität leider wieder spürbar zu, das heißt, der Schleim belgeitet mich den ganzen Tag über, ist morgens nach dem Aufstehen kaum wahrnehmbar, wird aber trotz Nasenspülung über den Tag in Menge und Zähigkeit lästiger und stört mittlerweile bereits wieder deutlich meinen Einschlaf-Prozess. Ich bin 64 Jahre alt, bemühe mich, ausreichend zu trinken und mich oft an der frischen Luft aufzuhalten, ich rauche nicht und trinke keinen Alkohol. Ich habe keine Ahnung, was hier vor sich geht. Ich bin mir der Problematik von Fern-Diagnosen durchaus bewusst, aber der HNO-Arzt hat ja inzwischen offenbar auch nichts mehr zu bieten, und vielleicht hat ja jemand einen „heißen Tip“ für mich. Ich danke herzlich für jegliche Anteilnahme.

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helicobacter pylori bitte helft miiiiiiiiir

Moin, vor 2 monaten hatte ich eine magenspiegelung da ich eine magenschleimhautentzündung hatte/habe. Hab nächste woche wieder eine udn wollte fragen ob sich dieses helicobacter pylori bakterium irgendwie in den 2 monaten gebildet haben kann so als folgeerkrankung oder sowas. also damals war der test negativ aber ist es mölich, dass ich jetzt dieses helicobacter pylori virus da habe? danke symptome: bauchschmerzen, sodbrennen, leichte übelkeit und ständiges aufstoßen, hab das gefühl mein bauch bläht sich die ganze zeit mit luft auf und nach dem aufstoßen gehts mir bisschen besser. hab pantropazol 40 mg durchgehend 7 wochen genommen und jetzt auf rat des arztes jeden 2 tag seit einer woche und seitdem ich es jeden 2 tag nehme werden die symptome wieder schlimmer

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9 Tage wenig / kein Stuhlgang

Hallo,

ich habe ein Problem und bin mir nicht ganz sicher, wie ich vorgehen soll. Ich fange nun einfach mal ganz von vorne an.

Sonntag vor 1 Woche:

Mir war übel und ich hatte Bauchschmerzen und lag den ganzen Tag im Bett. Eventuell ist dies darauf zurückzuführen, dass ich bei einem Fest am Tag zuvor einige verschiedene Dinge gegessen habe und etwas davon mir nicht wohl bekam.

Die nächsten Tage konnte ich wirklich überhaupt nicht auf die Toilette. Irgendwann ging es dann wieder, jedoch nur kleine Stücke und der Kot war relativ fest. Nun seit Gestern bzw. vorgestern kommt wieder etwas mehr raus, es ist jedoch sehr dünn und weich, ich glaube auch, wenn ich mich nicht täusche, gestern Abend etwas blutiges, schleimiges im Kot gesehen zu haben (bin mir aber nicht 100% sicher).

Also einen Darmverschluss schließe ich jetzt mal aus (es geht ja noch, jedoch nicht so viel). Ich habe in den letzten Tagen dann auch sehr viel gegessen, doch das muss wohl noch alles in mir sein? Sollte ich nun eventuell ein Abführmittel anwenden?

Wenn schmerzen dazu kommen oder ich mich überhaupt nicht gut fühle gehe ich natürlich zum Arzt - momentan fällt mir aber nichts dergleichen auf.

Ich hoffe auf Antworten, vielen Dank für's Lesen.

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Luftaufstoßen

Hallo, ich (w) bin fast 25, 167cm groß und wiege ca. 75 Kilo. Seit einer Erkältung vor anderthalb Monaten habe ich folgendes Problem. Erst bekam ich einen Kloß im Hals. Gut, ich dachte es sei einfach alles verschleimt und nahm ACC akut, Mucosolvan. Leider trat keine Besserung ein. War schon bei 2 HNO-Ärzten, welche nichts feststellen konnten. Kehlkopf, Stimmbänder sowie Rachen im Normalbereich. Seit gut 2 Wochen muss ich nun ständig aufstoßen. Allerdings nicht sauer, es scheint nur Luft zu sein. Also war ich bei der Magenspiegelung. Es konnte kein Reflux festgestellt werden, nichts außer einer leichten, chronischen Gastritis. Im liegen tritt das aufstoßen auch auf, allerdings weniger. Zeitweise muss ich das aufstoßen auch erzwingen, da ich denke, es sitzt etwas fest. Schilddrüse ist heute auch untersucht worden. Ergebnis: Vergrößerte Schilddrüse, keine Knoten. Blutergebnis steht noch aus. Anscheinend ist organisch soweit alles im grünen Bereich jedoch fühle ich mich nicht so. Fällt jmd. noch was dazu ein, hat jmd. vllt auch diese Symptome und kann mir weiterhelfen? Lg, M.

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