Schlechter seelischer Zustand und Kopfschmerzen?

2 Antworten

Zuallererst solltest du einen Arzt konsultieren, damit er dich einmal von Grund auf checken kann. Persönlich würde ich stark zu psychischem Stress als Ursache für deine Kopfschmerzen tendieren. Womöglich kommt noch ein unruhiger Schlaf hinzu - Gründe hierfür hast du ja bereits schon zu Genüge genannt. Plausibel wäre aber auch das Anbahnen einer kleineren Depression, doch will ich mich hier nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.

Allgemein lässt sich jedoch sagen, dass Kopfschmerzen meist ein erstes Anzeichen für viele, in der Regel unterschiedlicher Symptome sein kann. Möglich wäre zum Beispiel auch, dass dein Immunsystem unter den ganzen Stress der letzten Wochen (und Monate?) leidet.. Anzeichen hierfür sind eben verstärkt auftretenden Kopfschmerzen, Schwindel, sowie eine Konzentrationsschwäche. Schau doch mal auf folgender Seite https://aminosaeuren.org/ ob sich deine Symptome irgendeiner Erkrankung zuordnen lassen. Ansonsten, wie gesagt, sofort einen einen Arzt aufsuchen, falls keine Besserung in Sicht ist.

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Vielen Dank für deine Antwort.. ich werde demnächst auf jeden Fall mal zum Arzt gehen :)

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Hallo,

Du solltest zum Arzt gehen. Der kann dir sowohl bei den Kopfschmerzen, als auch bei der depressiven Verstimmung helfen.

Es gibt auch kostenlose Schuldnerberatung (steht auch in deinem Link) - bei manchen Organisationen auch mit Online-Beratung, zum Beispiel bei der Caritas.

caritas.de -> hilfeundberatung -> onlineberatung -> schuldnerberatung

Grüße,

FlaeD

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Ja hast recht

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Seit einer Woche Kopfschmerzen, seit Wochen Müdigkeit

Hallo, ich weiß das Forum ersetzt keinen Arztbesuch aber bevor ich zum Arzt gehe würde ich lieber noch hier um Rat fragen (:

(Zu mir: weibl., 18 Jahre)

Zu den Beschwerden: Ich habe seit genau einer Woche jeden Tag Kopfschmerzen, letzten Samstag so stark dass ich den ganzen Tag gelegen bin und die Tabletten (vormittags Seractil 200mg, Nachmittags Parkemed 500mg) nicht wirklich geholfen haben zusättzlich war mir auch noch übel. Unter der Woche hab ich es immer mit Seractil 200mg oder Parkemed 500mg in den Griff bekommen. Heute, Samstags, ist es wieder am stärksten und ich hab das Gefühl, dass ich beim Lesen mit dem linken Auge unklarer sehe. Die Kopfschmerzen generell sind in der Stirngegend, letzten Samstag eher mittig, heute eher links konzentriert.

Zudem benötige ich in den letzten Wochen sehr viel Schlaf, ich schlafe oft abends schon um 21:00 Uhr auf dem Sofa ein was normalerweise nicht so häufig der Fall ist. Ich fühle mich außerdem ausgebrannt und wenn ich von der Schule nach Hause komme lege ich mich meist hin und Ruhe mich aus, weil ich einfach keine Lust auf irgendwas habe.

Ich weiß, dass solche Dinge von viel Stress kommen können, und momentan habe ich auch bisschen Stress, das Schuljahr geht dem Ende zu, viele Tests und ich bin 4 mal die Woche bis 17:00 Uhr in der Schule.

Ich hatte allerdings vor 3 Jahren auch einen mannifesten Eisenmangel und dadurch eine starke Eisenmangelanämie, bei der mein deutlichstes Symptom häufiges Kopfweh war (damals Migräneartig mit Sehstörung und Übelkeit).

Das letzte Blutbild wurde im August 2013 vor einer Bandscheiben-OP gemacht, da war der Eisenwert normal.

Mir stellt sich jetzt die Frage ob seit August 2013 sich wieder ein Eisenmangel eingestellt haben kann, der sich jetzt schon so äußert? oder ob es einfach am momentanen Stress bzw Stress des Schuljahres liegen kann? Und ob ein Arztbesuch angeraten ist?

Danke für Antworten und schönen Samstag (:

LG Alicia

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Starke Verspannung unterm Schulterblatt? TENS?

Hallo :-) Ich (weiblich, 25) habe schon länger mit Verspannungen zu tun ... ich treibe regelmäßig Sport (Laufen und ein wenig Krafttraining) und ernähre mich gesund. Ich arbeite im Büro und sitze daher leider die meiste Zeit des Tages. Meinstens bekomme ich meine Verspannungen mit einer einfachen Massage in den Griff ... selten mal mit einer Tablette (nur wenn ich Kopfschmerzen davon bekomme, was nicht oft vorkommt). Ich neige häufig zu Blockaden, die ich lösen lasse(n muss). Danach bzw. nach einer Massage denke ich oft "oh wow, so fühlt es sicht also entspannt an", weil ich das Gefühl schon fast vergessen habe und der angespannte Zustand für mich normal geworden ist ... das kann ja eigentlich auch nicht sein. Besonders stark ist es bei mir unterm Schulterblatt. Bei der Massage kommt mein Physio auch nie richtig darunter, weil alles so hart ist. Er sagt sowas hartnäckiges hatte er selten. Habt ihr eine Idee, was da noch helfen könnte? Vielleicht ein TENS Gerät? LG Lou

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Starke Kreislaifprobleme nach Sauna besuch, vorher nur leicht, oder doch depression?

Guten morgen.

Nun, ich war am Mittwoch in der Sauna, es sollte ein entspannter Tag sein, hatte mir extra frei genommen. Aber seid dem geht gefühlt fast gar nichts mehr. Heute morgen habe ich auch schon wieder starke Kopfschmerzen oder besser leichte Migräne und etwas schwindeligkeit. Am Donnerstag bin ich normal zur Arbeit gegangen, da fingen die Kreislaufprobleme an, ich fühlte mich wie wenn man gerade eine Grippe hat und sich nicht mehr auf dinge konzentrieren kann und nur sitzen und ruhen muss, aber die anderen Grippesymptome waren nicht dabei. Donnerstag früh hatte ich vor der Arbeit noch Sport gemacht. Und gestern Am FReitag war ich auf dem weg zur Arbeit und es war wieder das selbe, da entschied ich mich zum Arzt zu gehen. Ich bekam eine Blutuntersuchung, den Tipp mehr zu trinken und wurde für gestern Krank geschrieben. Das habe ich auch sehr beherzigt, ich hab gestern sehr viel getrunken, Tee, Wasser, Brühe, habe mich die letzten Tage auch sehr Bewusst gesund ernährt mit Obst usw. Heute fühle ich mich immer noch so extrem schlapp und fast nicht in der lage dinge zu erledigen, wenn ich daran denke. Ich hab die nacht mit Hochgelegenen Beinen geschlafen und mit einem Handtuch kaltes Wasser in meinem Nacken gelegt, und weiß langsam nicht mehr was noch helfen könnte. Was meine Arbeit angeht, so könnte es auch eine depression sein, da ich mit meinem Leben zur Zeit ziemlich unzufrieden bin. Seit letztem Jahr arbeite ich in der Lebenshilfe, ich hab mich freiwillig dazu entschieden. Aber davor machte ich einen Realschulkurs und wurde vom Jobcenter gezwungen ihn abzubrechen, da man mir sonst das Geld gestrichen hätte. Ich bin in einem Handwerklichem bereich und die einzige Frau dort, ausgenommen einer Cheffin, ich fühle mich oft das ich fertig bin mit allem, ich meine einfach irgendwo ankommen möchte. Mein Problem sind starke Soziale ängste aber auch sensibelkeit. Ich arbeite im Moment noch halbtags und es wird druck gemacht das ich langsam auf Vollzeit gehe, ich habe aber nebenbei noch meine Haushaltshilfe über die Nachbarschaftshilfe ev. und möchte damit eigentlich nicht aufhören, auch weil ich dann das dazu verdiente Geld nicht mehr hätte. Manchmal denk ich alle Lebensfreude ist irgendwie weg, ich hatte auch viel durchgemacht, letztes Jahr genau vor einem Jahr hatte ich eine Fehlgeburt, und Privat auch viele Probleme, mit meinem jetzt exfreund, der immer noch bei mir Wohnt und manchmal sehr anstrengend ist für mich, da er aggressive tendenzen hat, und irgendwie eine Kontrolle ausübt noch auf mich, das ich nicht richtig frei sein kann, wegen seinen starken bewertungen und so was. Aber es fehlt mir die Kraft, auch ist er noch da, da er seine Prüfung zur Ausbildung in meiner Stadt nach holen möchte, aber er kümmert sich nicht darum irgendwie. Meistens verstehen wir uns aber ganz gut, und es ist nicht nur das schlechte. Auf der Arbeit hab ich mit einem Mitarbeiter auch Probleme, das ich schon ansprach. Danke für euren Rat.

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Ratlos, jemand Ideen?

Moin,

ich bin 29 Jahre alt/jung und leide bereits seit Jahren unter einem konstant Neben mir stehen / wie benebelt. Wahrscheinlich eine Art Depersonalisierung in Folge einer Angststörung etc. ausgelöst evtl. durch eine heftige

Cannabis-Überdosis vor Jahren - in Verbindung mit viel Alkohol - Resultat ich dachte ich sterbe, kurze Zeit später ging das „benebelte“ Los. Dachte zuerst es liegt daran, das ich mit dem Rauchen aufgehört habe, leider nein.

Mittlerweile leider zudem täglich mittlere bis starke Kopfschmerzen, brennen in den Waden, Sehstörungen, sprich verschwommen teilweise, teilweise viele schwarze Punkte die „herumschwirren“.

Dazu seit Anfang des Jahres eine Art, Muskelkater in beiden Armen, komisch.Ich war bei zig „normalen“ Ärzten, sprich HNO, Augenarzt, „Herzart“ etc. soweit immer alles okay.

Blutwerte okay, abgesehen von einem kürzlich festgestellten Vitamin D Mangel, MRT etc. alles okay.

Ich fühle mich konstant müde und fertig :(

Nun die Frage, hat jemand eine Ahnung, was ich noch haben könnte? Kommen meine Symptome von der Psyche das mein Körper konstant in Alarmbereitschaft ist und sich dazu depressive Symptome auch auf meine Schmerzen

auswirken oder was ist los?

Ich war nie depressiv, bin natürlich nicht gut drauf, wenn es mir schlecht geht. Wenn ich stark angespannt bin oder schlecht drauf / traurig sind die Symptome gefühlt stärker, sonst evtl. etwas weniger stark.

Ich bin ratlos, meine Lebensqualität ist ziemlich eingeschränkt, ansonsten ist mit Arbeit, Freunden, Geld

etc. alles in Ordnung.

Kommt es nun von der Psyche?
Habe ich vielleicht eine Art Fibromyalgie?
Ist mein Nervensystem irgendwie kaputt?
Bin ich permanent dehydriert?
Sind irgendwelche Nerven eingeklemmt?
Sind irgendwelche Blutgefäße „verkalkt“ etc?
Bin ich depressiv und habe deshalb die Symtome?
Bin ich depressiv wegen den Symtomen?

etc.

Ich trinke aktuell kein Alkohol, rauche jedoch eine Packung am Tag und trinke leider wenig Wasser. Kaffee etc. natürlich immer viel. Ich habe nun mal mit Magnesium angefangen und werde auch mit Vitamin D starten.

Meine permanente Angst ist natürlich, das dieser Zustand lebenslang so bleibt :(

Ja, ich habe die Tage noch Arzttermine wollte jedoch noch einmal eine Meinung von euch, vielleicht kennt jemand diese Art von Symptomen oder hat eine Idee.

Ich möchte doch nur wieder normal fit und Gesund sein.
PS: Drogen vielen 100% keine Rolle in meinem Leben.

Neben dem Neben sich stehen, nerven mich am stärksten meine Kopfschmerzen, die Sehstörungen sowie insbesondere in Ruhephasen meine brennenden Waden, die Schmerzen sind somit unterschiedlich stark und stören mich nicht alle gleich viel.

Ich hatte in den letzten Monaten viel Stress mit einer Trennung, keine Ahnung, ob dieser Ärger die Symptome beinflusst hat.

Jedoch geht es mir ja schon länger so, nicht erst seit ein paar Monaten.

Freue mich über Input.
Natürlich seid Ihr alle auch keine Ärzte, aber vielleicht hat ja dennoch jemand eine Idee.

Gruß,
Jens

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