Schlechter seelischer Zustand und Kopfschmerzen?

2 Antworten

Zuallererst solltest du einen Arzt konsultieren, damit er dich einmal von Grund auf checken kann. Persönlich würde ich stark zu psychischem Stress als Ursache für deine Kopfschmerzen tendieren. Womöglich kommt noch ein unruhiger Schlaf hinzu - Gründe hierfür hast du ja bereits schon zu Genüge genannt. Plausibel wäre aber auch das Anbahnen einer kleineren Depression, doch will ich mich hier nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.

Allgemein lässt sich jedoch sagen, dass Kopfschmerzen meist ein erstes Anzeichen für viele, in der Regel unterschiedlicher Symptome sein kann. Möglich wäre zum Beispiel auch, dass dein Immunsystem unter den ganzen Stress der letzten Wochen (und Monate?) leidet.. Anzeichen hierfür sind eben verstärkt auftretenden Kopfschmerzen, Schwindel, sowie eine Konzentrationsschwäche. Schau doch mal auf folgender Seite https://aminosaeuren.org/ ob sich deine Symptome irgendeiner Erkrankung zuordnen lassen. Ansonsten, wie gesagt, sofort einen einen Arzt aufsuchen, falls keine Besserung in Sicht ist.

Vielen Dank für deine Antwort.. ich werde demnächst auf jeden Fall mal zum Arzt gehen :)

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Hallo,

Du solltest zum Arzt gehen. Der kann dir sowohl bei den Kopfschmerzen, als auch bei der depressiven Verstimmung helfen.

Es gibt auch kostenlose Schuldnerberatung (steht auch in deinem Link) - bei manchen Organisationen auch mit Online-Beratung, zum Beispiel bei der Caritas.

caritas.de -> hilfeundberatung -> onlineberatung -> schuldnerberatung

Grüße,

FlaeD

Ja hast recht

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nächtliche Krampfanfälle?

Hallo,möchte euch gern mal mein Problem schildern, in der Hoffnung auf Hilfe oder einer Antwort. So 2 - 3mal im Jahr habe ich in der Nacht, für mich unerklärliche Empfindungen. Ich werde durch eine körperliche Unruhe wach, kann mich aber nicht bewegen. Durch meinen Körper geht eine Art von Krampf, den ich nicht weiter beschreiben kann. Es fängt ähnlich wie bei einer Geburtswehe ganz leicht an und wird immer stärker. Dieser Zustand zieht sich durch meinen ganzen Körper, bis zum Kopf. Wenn es seine höchste Stufe erreicht hat, habe ich das Gefühl von Ohnmacht, oder dass der Kopf gleich platzt. Dieser Zustand hält sich einige Sekunden und beginnt dann von vorn, wenn ich es nicht schaffe aus eigener Kraft mich aufzusetzen oder aus dem Bett zu steigen. Gestern allerdings konnte ich mich nicht allein aus dieser Situation ziehen, ich hab dann nach meinem Mann gerufen, der mich dann hoch zog. Er sagte das ich nicht recht verständliche Worte rief und total verspannt dalag. Nach so einer Attacke habe ich am nächsten Tag sehr starke Schmerzen entlang der Wirbelsäule, sowie Kopfschmerzen. Ich bin den ganzen Tag eigendlich zu nichts zu gebrauchen und ziemlich schräg drauf, möchte eigendlich nur meine Ruhe haben und schlafen. Obwohl ich gleichzeitig Panik habe vor dem Einschlafen. Ich habe diese Symptome auch schon mal einem Neurologen geschildert, aber hatte den Eindruck das das Ihm nicht sonderlich interessierte. Nun meine Frage. Hat jemand so etwas auch schon erlebt, oder weiss jemand was das sein könnte. Für Antworten oder Hinweise bin ich sehr dankbar, da ich schon manchmal glaube durchzudrehen.

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Seit einer Woche Kopfschmerzen, seit Wochen Müdigkeit

Hallo, ich weiß das Forum ersetzt keinen Arztbesuch aber bevor ich zum Arzt gehe würde ich lieber noch hier um Rat fragen (:

(Zu mir: weibl., 18 Jahre)

Zu den Beschwerden: Ich habe seit genau einer Woche jeden Tag Kopfschmerzen, letzten Samstag so stark dass ich den ganzen Tag gelegen bin und die Tabletten (vormittags Seractil 200mg, Nachmittags Parkemed 500mg) nicht wirklich geholfen haben zusättzlich war mir auch noch übel. Unter der Woche hab ich es immer mit Seractil 200mg oder Parkemed 500mg in den Griff bekommen. Heute, Samstags, ist es wieder am stärksten und ich hab das Gefühl, dass ich beim Lesen mit dem linken Auge unklarer sehe. Die Kopfschmerzen generell sind in der Stirngegend, letzten Samstag eher mittig, heute eher links konzentriert.

Zudem benötige ich in den letzten Wochen sehr viel Schlaf, ich schlafe oft abends schon um 21:00 Uhr auf dem Sofa ein was normalerweise nicht so häufig der Fall ist. Ich fühle mich außerdem ausgebrannt und wenn ich von der Schule nach Hause komme lege ich mich meist hin und Ruhe mich aus, weil ich einfach keine Lust auf irgendwas habe.

Ich weiß, dass solche Dinge von viel Stress kommen können, und momentan habe ich auch bisschen Stress, das Schuljahr geht dem Ende zu, viele Tests und ich bin 4 mal die Woche bis 17:00 Uhr in der Schule.

Ich hatte allerdings vor 3 Jahren auch einen mannifesten Eisenmangel und dadurch eine starke Eisenmangelanämie, bei der mein deutlichstes Symptom häufiges Kopfweh war (damals Migräneartig mit Sehstörung und Übelkeit).

Das letzte Blutbild wurde im August 2013 vor einer Bandscheiben-OP gemacht, da war der Eisenwert normal.

Mir stellt sich jetzt die Frage ob seit August 2013 sich wieder ein Eisenmangel eingestellt haben kann, der sich jetzt schon so äußert? oder ob es einfach am momentanen Stress bzw Stress des Schuljahres liegen kann? Und ob ein Arztbesuch angeraten ist?

Danke für Antworten und schönen Samstag (:

LG Alicia

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Starke Verspannung unterm Schulterblatt? TENS?

Hallo :-) Ich (weiblich, 25) habe schon länger mit Verspannungen zu tun ... ich treibe regelmäßig Sport (Laufen und ein wenig Krafttraining) und ernähre mich gesund. Ich arbeite im Büro und sitze daher leider die meiste Zeit des Tages. Meinstens bekomme ich meine Verspannungen mit einer einfachen Massage in den Griff ... selten mal mit einer Tablette (nur wenn ich Kopfschmerzen davon bekomme, was nicht oft vorkommt). Ich neige häufig zu Blockaden, die ich lösen lasse(n muss). Danach bzw. nach einer Massage denke ich oft "oh wow, so fühlt es sicht also entspannt an", weil ich das Gefühl schon fast vergessen habe und der angespannte Zustand für mich normal geworden ist ... das kann ja eigentlich auch nicht sein. Besonders stark ist es bei mir unterm Schulterblatt. Bei der Massage kommt mein Physio auch nie richtig darunter, weil alles so hart ist. Er sagt sowas hartnäckiges hatte er selten. Habt ihr eine Idee, was da noch helfen könnte? Vielleicht ein TENS Gerät? LG Lou

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Beulen am Kopf die Schmerzen verursachen

Hallo ich bin seit 2.Oktober 16 und weiblich, und die kranke Freundin von loladuck29. Wir teilen uns diesen Account hier.

Als ich ca. 8 Jahre Alt war, hatte ich sehr sehr viele Beulen am Kopf, meine Tante hat mich damals am Arm gezogen und mir ein Shampoo von der Apotheke gekauft, nach 1-2Wochen waren diese Beulen verschwunden. Jetzt habe ich wieder 3-4 Beulen am Kopf unter den Haaren, ich habe es meiner Mama gezeigt, sie meinte das es nur ein Pickel ist. Ich habe daran rum gekratzt und da ist ein stück "Haut" raus gekommen, wenn ich das so sagen darf.

Es ist Hart, und wenn ich daran drücke kommt flüssigkeit raus dursichtige.

Was kann das sein?

Ich habe auch starke Kopfschmerzen, wenn ich Liege und dann aufstehe, ist es so als würde in meinem Kopf ein erdbeben statt finden, nicht immer, aber oft.

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Lohnt sich bei mir noch eine Teilprothese oder doch gleich Vollprothese?

Hallo zusammen, langsam beginne ich mir Sorgen zu machen. Ich war jährlich meinen Stempel holen und habe damals im den letzten Jahren 1x eine Füllung bekommen sonst war bis auf Zahnstein alles i.O. Im Sommer diesen Jahres bekam ich plötzlich starke Schmerzen in den Zähnen 11 und 21 die nach einem Unfall vor ca. 20 Jahren tot waren. Es stellte sich eine Wurzelentzündung heraus, die Zähne wurden gezogen und ich bekam eine Interimsprothese bis die Brückenversorgung erfolgen sollte. Die Röntgenbilder zeigten keine weiteren Probleme. Knapp 2 Monate später hatte ich furchtbare Schmerzen am 26er und ich habe den Notdienst aufgesucht. Der Zahn würde gerönt und die Ärztin stelle eine akute Wurzelentzündung fest und stellte mich vor die Wahl Wurzelspitzensesektion oder ziehen, ich habe mich fürs ziehen entschieden da ich die Schmerzen so schnell wie möglich loshaben wollte. Jetzt sind wieder knapp 3 Monate vergangen und ich bekam Schmerzen in 25, 27 und15. Diese waren auch locker! Die Diagnose war Zahnhalteapparat entzündet! Die Zähne wurden gezogen und meine Interimsprothese erweitert. Nun sind wieder 1,5 Wochen vergangen und 22 uns 24 wackenl, der Rest ist leicht gelockert, hat auch meine Zahnärztin gestern bei der Kontrolle festgestellt. Dass nun keine Brücken mehr in Frage kommen und ich mich mit einer Prothese sicher auch mit Gaumenplatte abfinden muss ist mir klar da Implantate finanziell nicht realisierbar sind und ich ehrlich gesagt auch keine Schrauben im Kiefer haben mochte. Meine Frage ist nun da das alles sehr schnell und kurz hintereinander gekommen ist ob ich damit rechnen muss in kurzer Zeit weitere Zähne auf diese Art zu verlieren und wo möglich gleich an eine Vollprothese denken muss. Würde es überhaupt Sinn machen unter diesen Umständen noch eine endgültige Teilprothese anzufertigen? Ist ja letztendlich auch eine Sache der Kosten. Im Unterkiefer ist komischerweise alles in Ordnung! Er wäre schön wenn mir jemand einen Rat geben könnte. Ach so, bin 47. Vielen Dank Stefan

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Starke Kreislaifprobleme nach Sauna besuch, vorher nur leicht, oder doch depression?

Guten morgen.

Nun, ich war am Mittwoch in der Sauna, es sollte ein entspannter Tag sein, hatte mir extra frei genommen. Aber seid dem geht gefühlt fast gar nichts mehr. Heute morgen habe ich auch schon wieder starke Kopfschmerzen oder besser leichte Migräne und etwas schwindeligkeit. Am Donnerstag bin ich normal zur Arbeit gegangen, da fingen die Kreislaufprobleme an, ich fühlte mich wie wenn man gerade eine Grippe hat und sich nicht mehr auf dinge konzentrieren kann und nur sitzen und ruhen muss, aber die anderen Grippesymptome waren nicht dabei. Donnerstag früh hatte ich vor der Arbeit noch Sport gemacht. Und gestern Am FReitag war ich auf dem weg zur Arbeit und es war wieder das selbe, da entschied ich mich zum Arzt zu gehen. Ich bekam eine Blutuntersuchung, den Tipp mehr zu trinken und wurde für gestern Krank geschrieben. Das habe ich auch sehr beherzigt, ich hab gestern sehr viel getrunken, Tee, Wasser, Brühe, habe mich die letzten Tage auch sehr Bewusst gesund ernährt mit Obst usw. Heute fühle ich mich immer noch so extrem schlapp und fast nicht in der lage dinge zu erledigen, wenn ich daran denke. Ich hab die nacht mit Hochgelegenen Beinen geschlafen und mit einem Handtuch kaltes Wasser in meinem Nacken gelegt, und weiß langsam nicht mehr was noch helfen könnte. Was meine Arbeit angeht, so könnte es auch eine depression sein, da ich mit meinem Leben zur Zeit ziemlich unzufrieden bin. Seit letztem Jahr arbeite ich in der Lebenshilfe, ich hab mich freiwillig dazu entschieden. Aber davor machte ich einen Realschulkurs und wurde vom Jobcenter gezwungen ihn abzubrechen, da man mir sonst das Geld gestrichen hätte. Ich bin in einem Handwerklichem bereich und die einzige Frau dort, ausgenommen einer Cheffin, ich fühle mich oft das ich fertig bin mit allem, ich meine einfach irgendwo ankommen möchte. Mein Problem sind starke Soziale ängste aber auch sensibelkeit. Ich arbeite im Moment noch halbtags und es wird druck gemacht das ich langsam auf Vollzeit gehe, ich habe aber nebenbei noch meine Haushaltshilfe über die Nachbarschaftshilfe ev. und möchte damit eigentlich nicht aufhören, auch weil ich dann das dazu verdiente Geld nicht mehr hätte. Manchmal denk ich alle Lebensfreude ist irgendwie weg, ich hatte auch viel durchgemacht, letztes Jahr genau vor einem Jahr hatte ich eine Fehlgeburt, und Privat auch viele Probleme, mit meinem jetzt exfreund, der immer noch bei mir Wohnt und manchmal sehr anstrengend ist für mich, da er aggressive tendenzen hat, und irgendwie eine Kontrolle ausübt noch auf mich, das ich nicht richtig frei sein kann, wegen seinen starken bewertungen und so was. Aber es fehlt mir die Kraft, auch ist er noch da, da er seine Prüfung zur Ausbildung in meiner Stadt nach holen möchte, aber er kümmert sich nicht darum irgendwie. Meistens verstehen wir uns aber ganz gut, und es ist nicht nur das schlechte. Auf der Arbeit hab ich mit einem Mitarbeiter auch Probleme, das ich schon ansprach. Danke für euren Rat.

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