Schlechter seelischer Zustand und Kopfschmerzen?

2 Antworten

Zuallererst solltest du einen Arzt konsultieren, damit er dich einmal von Grund auf checken kann. Persönlich würde ich stark zu psychischem Stress als Ursache für deine Kopfschmerzen tendieren. Womöglich kommt noch ein unruhiger Schlaf hinzu - Gründe hierfür hast du ja bereits schon zu Genüge genannt. Plausibel wäre aber auch das Anbahnen einer kleineren Depression, doch will ich mich hier nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.

Allgemein lässt sich jedoch sagen, dass Kopfschmerzen meist ein erstes Anzeichen für viele, in der Regel unterschiedlicher Symptome sein kann. Möglich wäre zum Beispiel auch, dass dein Immunsystem unter den ganzen Stress der letzten Wochen (und Monate?) leidet.. Anzeichen hierfür sind eben verstärkt auftretenden Kopfschmerzen, Schwindel, sowie eine Konzentrationsschwäche. Schau doch mal auf folgender Seite https://aminosaeuren.org/ ob sich deine Symptome irgendeiner Erkrankung zuordnen lassen. Ansonsten, wie gesagt, sofort einen einen Arzt aufsuchen, falls keine Besserung in Sicht ist.

Vielen Dank für deine Antwort.. ich werde demnächst auf jeden Fall mal zum Arzt gehen :)

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Hallo,

Du solltest zum Arzt gehen. Der kann dir sowohl bei den Kopfschmerzen, als auch bei der depressiven Verstimmung helfen.

Es gibt auch kostenlose Schuldnerberatung (steht auch in deinem Link) - bei manchen Organisationen auch mit Online-Beratung, zum Beispiel bei der Caritas.

caritas.de -> hilfeundberatung -> onlineberatung -> schuldnerberatung

Grüße,

FlaeD

Ja hast recht

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Lohnt sich bei mir noch eine Teilprothese oder doch gleich Vollprothese?

Hallo zusammen, langsam beginne ich mir Sorgen zu machen. Ich war jährlich meinen Stempel holen und habe damals im den letzten Jahren 1x eine Füllung bekommen sonst war bis auf Zahnstein alles i.O. Im Sommer diesen Jahres bekam ich plötzlich starke Schmerzen in den Zähnen 11 und 21 die nach einem Unfall vor ca. 20 Jahren tot waren. Es stellte sich eine Wurzelentzündung heraus, die Zähne wurden gezogen und ich bekam eine Interimsprothese bis die Brückenversorgung erfolgen sollte. Die Röntgenbilder zeigten keine weiteren Probleme. Knapp 2 Monate später hatte ich furchtbare Schmerzen am 26er und ich habe den Notdienst aufgesucht. Der Zahn würde gerönt und die Ärztin stelle eine akute Wurzelentzündung fest und stellte mich vor die Wahl Wurzelspitzensesektion oder ziehen, ich habe mich fürs ziehen entschieden da ich die Schmerzen so schnell wie möglich loshaben wollte. Jetzt sind wieder knapp 3 Monate vergangen und ich bekam Schmerzen in 25, 27 und15. Diese waren auch locker! Die Diagnose war Zahnhalteapparat entzündet! Die Zähne wurden gezogen und meine Interimsprothese erweitert. Nun sind wieder 1,5 Wochen vergangen und 22 uns 24 wackenl, der Rest ist leicht gelockert, hat auch meine Zahnärztin gestern bei der Kontrolle festgestellt. Dass nun keine Brücken mehr in Frage kommen und ich mich mit einer Prothese sicher auch mit Gaumenplatte abfinden muss ist mir klar da Implantate finanziell nicht realisierbar sind und ich ehrlich gesagt auch keine Schrauben im Kiefer haben mochte. Meine Frage ist nun da das alles sehr schnell und kurz hintereinander gekommen ist ob ich damit rechnen muss in kurzer Zeit weitere Zähne auf diese Art zu verlieren und wo möglich gleich an eine Vollprothese denken muss. Würde es überhaupt Sinn machen unter diesen Umständen noch eine endgültige Teilprothese anzufertigen? Ist ja letztendlich auch eine Sache der Kosten. Im Unterkiefer ist komischerweise alles in Ordnung! Er wäre schön wenn mir jemand einen Rat geben könnte. Ach so, bin 47. Vielen Dank Stefan

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Starke Kreislaifprobleme nach Sauna besuch, vorher nur leicht, oder doch depression?

Guten morgen.

Nun, ich war am Mittwoch in der Sauna, es sollte ein entspannter Tag sein, hatte mir extra frei genommen. Aber seid dem geht gefühlt fast gar nichts mehr. Heute morgen habe ich auch schon wieder starke Kopfschmerzen oder besser leichte Migräne und etwas schwindeligkeit. Am Donnerstag bin ich normal zur Arbeit gegangen, da fingen die Kreislaufprobleme an, ich fühlte mich wie wenn man gerade eine Grippe hat und sich nicht mehr auf dinge konzentrieren kann und nur sitzen und ruhen muss, aber die anderen Grippesymptome waren nicht dabei. Donnerstag früh hatte ich vor der Arbeit noch Sport gemacht. Und gestern Am FReitag war ich auf dem weg zur Arbeit und es war wieder das selbe, da entschied ich mich zum Arzt zu gehen. Ich bekam eine Blutuntersuchung, den Tipp mehr zu trinken und wurde für gestern Krank geschrieben. Das habe ich auch sehr beherzigt, ich hab gestern sehr viel getrunken, Tee, Wasser, Brühe, habe mich die letzten Tage auch sehr Bewusst gesund ernährt mit Obst usw. Heute fühle ich mich immer noch so extrem schlapp und fast nicht in der lage dinge zu erledigen, wenn ich daran denke. Ich hab die nacht mit Hochgelegenen Beinen geschlafen und mit einem Handtuch kaltes Wasser in meinem Nacken gelegt, und weiß langsam nicht mehr was noch helfen könnte. Was meine Arbeit angeht, so könnte es auch eine depression sein, da ich mit meinem Leben zur Zeit ziemlich unzufrieden bin. Seit letztem Jahr arbeite ich in der Lebenshilfe, ich hab mich freiwillig dazu entschieden. Aber davor machte ich einen Realschulkurs und wurde vom Jobcenter gezwungen ihn abzubrechen, da man mir sonst das Geld gestrichen hätte. Ich bin in einem Handwerklichem bereich und die einzige Frau dort, ausgenommen einer Cheffin, ich fühle mich oft das ich fertig bin mit allem, ich meine einfach irgendwo ankommen möchte. Mein Problem sind starke Soziale ängste aber auch sensibelkeit. Ich arbeite im Moment noch halbtags und es wird druck gemacht das ich langsam auf Vollzeit gehe, ich habe aber nebenbei noch meine Haushaltshilfe über die Nachbarschaftshilfe ev. und möchte damit eigentlich nicht aufhören, auch weil ich dann das dazu verdiente Geld nicht mehr hätte. Manchmal denk ich alle Lebensfreude ist irgendwie weg, ich hatte auch viel durchgemacht, letztes Jahr genau vor einem Jahr hatte ich eine Fehlgeburt, und Privat auch viele Probleme, mit meinem jetzt exfreund, der immer noch bei mir Wohnt und manchmal sehr anstrengend ist für mich, da er aggressive tendenzen hat, und irgendwie eine Kontrolle ausübt noch auf mich, das ich nicht richtig frei sein kann, wegen seinen starken bewertungen und so was. Aber es fehlt mir die Kraft, auch ist er noch da, da er seine Prüfung zur Ausbildung in meiner Stadt nach holen möchte, aber er kümmert sich nicht darum irgendwie. Meistens verstehen wir uns aber ganz gut, und es ist nicht nur das schlechte. Auf der Arbeit hab ich mit einem Mitarbeiter auch Probleme, das ich schon ansprach. Danke für euren Rat.

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