Schlechte Durchblutung in den Füßen?

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Kalte Füße ist wirklich ein Problem der Durchblutung. Ich selbst kann auch ein Lied davon singen. Aber: ein Wanderer hat mir mal gesagt: Schuld an kalte Füße im Winter sind die Waden. Wenn die in Bewegung gehalten werden, pumpen die das kalte Blut besser aus den Füßen ab ... und damit die Waden schön warm bleiben, trage ich Stulpen bzw. Wadenwärmer unter meinen Jeans. Auch einfach über den Jeans getragen sind sie ein modischer Gag mit Nebenwirkung - ich habe keine kalten Füße.

Abends im Bett - kommt ein Tipp meiner Hebamme zum Tragen. Sie hat mir empfohlen, ein kleines Kissen zwischen den Knien zu legen, damit die Durchblutung dort nicht so abgedrückt wird und die Füße kalt werden/bleiben. Teste es aus ... es hilft.

Und wenn du schon kalte Füße hast, bevor du ins Bett gehst, dusche diese mit warmen Wasser ab, abtrocknen und dann schnell ins Bett. Die Füße fühlen sich noch eine Zeitlang schön warm an und man schläft schnell ein.

Ach .. ich vergass : schon während des Zähneputzens abends Fußgymnatik betreiben. Alle Übungen, die eine "Pumpbewegung" der Waden ergeben, sind gut geeignet. Das fördert die Durchblutung - die Füße werden schneller wieder warm.

http://www.vitanet.de/diabetes/fuesse/fussgymnastik

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Ich habe im Winter auch oft kalte Füße, mir hilft es, sie viel zu bewegen, z.B. kleinere Übungen wie Fußkreisen, bewusst abrollen etc.

Oder stell Dir doch einen Fuß-Massage-Roller (am besten aus Holz, das ist wärmer als Plastik) unter Deinen Bürotisch und roll darauf (ohne Schuhe) herum!

Das Problem habe ich auch oft. An den Händen gleichermaßen. Aber ich kann mit kalten Füßen auch nicht einschlafen. Ich nehme dann eine Wärmeflasche mit ins Bett. Für die Durchblutung helfen kleine Übungen wie Qialance sie beschrieben hat. Machst du denn Sport? Oder gehts in die Sauna? Falls nicht, wäre das eine Überlegung wert um die Durchblutung insgesamt zu verbessern. Und trage eher Halbschuhe mit feinen Söckchen als Pumps mit Nylonstrümpfen. Zwischendurch mal ein warmes Fußbad tut auch sehr gut.

Brennende klümpchen in Venen am Bein?

Hallo

In meinen Beinen bilden sich immer mehr klümpchen in den venen die auch leicht brennen

Was könnte es sein und was dagegen tun?

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Schmerzen, Kribbeln in Beinen, hauptsächlich im Ruhezustand

Ich habe seit einigen Wochen Schmerzen und Kribbeln in den Beinen, manchmal auch Kribbeln in den Armen. Meine Füsse sind oft kalt und ich habe eine generell schlechte Durchblutung in Händen/Füssen bzw Beinen/Armen.

Das Ganze ist aber hauptsächlich im Ruhezustand so, kommt aber auch manchmal bei Bewegung vor.

Da ich grade im Urlaub bin, stellt sich die Frage, ob ich damit warten kann, zum Arzt zu gehen oder ob ich möglichst schnell, sprich im Urlaub hingehen sollte. Deutsch wird hier im Urlaubsland auch gesprochen..

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niedriger oder hoher blutdruck?

ich habe eine schilddrüsenunterfunktion nehme l-tyhroxin 88. leide auch leider an Symptome wie Kopfschmerzen ab und zu, müde, manchmal Lustlosigkeit, kälte empfinden, meine Hand wird schnell kalt auch generell wird mir schnell kalt, ist abe nur von kurzer dauer. schwindelig wird mir auch mal. meine Ärztin hat damals gesagt ich hätte niedrigen Blutdruck, das habe ich von meiner Oma geerbt. die Symptome habe ich schon dafür hat sie gesagt. letztens war mein Blutdruck 130 /80. meine Ärztin meinte das wäre normal, kann auch sein wenn man beim Arzt ist das es auch mal erhöht ist vor Aufregung, wegen Untersuchung usw. nun die Symptome und schilddrüsenunterfunktion, habe ich ein niedrigen Blutdruck oder doch hohen? vor hohen habe ich total schiss, wegen Schlaganfall und Herzinfarkt. ekg war auch völlig in Ordnung, ich soll mir keine sorgen meinte meine Ärztin. leider habe ich auch versapnnten rücken, ich soll zur einer rückenschule gehen. deswegen auch die symtpome wie Kopfschmerzen. und das es mir im rücken weh tut, oder am herzen, aber das herz ist das nicht. meine Ärztin sagte, die Symptome gibt es das man denkt man bekommt einen Herzinfarkt aber da ist nichts, das soll mit der Psyche zusammen hängen. habe auch schlechte zähne , aber meine Ärztin meinte ich soll mir keine sorgen machen weil ich ja am 23.01 eine zahnop habe soll mich darauf freuen. heute früh beim einkaufen war mir richtig schwindelig dachte ich kippe gleich um war aber dann wieder alles in Ordnung, dieser neidriger Blutdruck nervt mich. trotzdem habe ich angst vor dem hohen, oder soll ich mir keine sorgen machen deswegen?

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Kribbeln in Händen und Beinen, Schmerzen im Rücken

Hallo! Ich habe seit einigen Wochen die oben beschriebenen Symptome. Bevor der Ratschlag kommt "Geh zu arzt" da war ich schon. MEHRFACH! Alles fing Ende Januar an. Ich hatte ganz plötzlich einen stechenden Schmerz im Brustwirbelbereich. Konnte deutlich spüren, dass es an der Wirbelsäule oder seitlich davon war. Hatte in den folgenden Tagen auch immer leichte Schmerzen beim atmen. Bin sofort zu meinem Hausarzt gegangen, der konnte aber leider nicht viel machen und hat mich zu einem Orthopäden geschickt. Da war ich dann auch und es wurde geröngt. Der Orthopäde meinte, an der Wirbelsäule wäre nichts auffällig. Er hat mir dann Schmerztabletten verschrieben und Akupunktur, die aber nicht so wirklich eine Wirkung zeigt. Kurze Zeit nachdem ich dann bei dem Ortho gewesen bin bekam ich gleichzeitig in beiden Handgelenken Sehnenscheidenentzündungen. Ich kenne Sehnenscheidenentzündungen von früher weil ich die immer mal wieder habe. Die traten aber nie gleichzeitig an beiden händen auf!!! Außerdem wurden sie begleitet von einem undefinierbaren Kribbeln in der Hand. Ich bin also wieder zum Ortho, der hat mir dann (Wunder oh Wunder :D ) Sehnenscheidenentzündungen an beiden Handgelenken diagnostiziert. Ich hab natürlich direkt gefragt ob das mit meinen Rückenschmerzen zu tun haben kann und dachte da an Bandscheibenvorfall, da ich im Januar wirklich starke Schmerzen hatte wie ein Messerstich. Er hat auf das Röntgenbild geschaut und meinte "Nein". So mit den Händen fing es aber erst an. Kurze Zeit später traten Kribbeln in beiden Füßen auf, besonders bei bestimmten Bewegungen. Da ich wegen Akupunktur eh bei dem Arzt war bin ich gleich in seine Sprechstunde. Ich hatte da aber schon Kribbeln in Händen und Füßen bemerkt und ihm das auch gesagt. er hat jedoch nur meine Füße angeschaut und gemeint ich hätte Senkspreizfüße und bräuchte Einlagen. Das ist ja gut und schön dass er das entdeckt hat, aber ich glaube nicht dass meine Beschwerden daher rühren. Mittlerweile Kribbeln mir vor allem Abends die Beine und Hände, Schmerzen habe ich da nicht. Aber ich merke auch immer noch nach Monaten diese Stelle zwischen den Schulterblättern, das tut nicht weh aber es ist deutlich da. Es knackt auch sehr häufig wenn ich meinen Kopf drehe. Der Orthopäde sagte zwar, dass ich keinen Bandscheibenvorfall habe, aber erstens kann man den glaube ich nicht immer auf einem Röntgenbild sehen und zweitens sagt mein Körpergefühl mir sehr deutlich dass da was ist. War mittlerweile auch schon wieder beim Hausarzt und habe eine Überweisung zum Neurologen bekommen, Termin aber erst Anfang Mai :(

Meine Frage ist kann ein Bandscheibenvorfall im Halswirbelbereich oder an den Brustwirbeln ein Kribbeln in den Beinen verursachen? Mir wird immer nur gesagt, dass sich das auf die Arme auswirkt, aber ich merke es ja auch deutlich in den Beinen. Ich weiß langsam echt nicht mehr weiter. Irgendwie hab ich das Gefühl der Ortho behandelt nur die Symptome aber nicht die Ursache. Wäre ein MRT angebracht?

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Kalte Füße auch im Sommer-was hilft?

Ich habe egal zu welcher Jahreszeit immer extrem kalte Füße.So schlafe ich auch im Sommer mit Socken und im Winter habe ich sogar Daunenschuhe fürs bett.Woran kann das liegen?Oft kann ich obwohl ich total müde bin wegen kalter Füße nicht einschlafen.Was kann da helfen?

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Wie entstehen Muskelverhärtungen bzw. wie entsteht Myogelose?

Hallo,

ich suche eine Erklärung und Infomaterial zu Muskelknoten / Myogelose, also dem, weswegen man ab und zu im Leben ausmassiert wird.

Ich versuche dem ein wenig auf den Grund zu gehen und bin auf zwei für mich unvereinbare Erklärungen (die an sich wahrscheinlich vereinbar sind). Ich möchte dazu auch ein paar Fragen stellen.

  1. Zum einen hat mir meine Physiotherapheutin erzählt, dass die Verhärtung dadurch zustande kommt, dass die Myosinmoleküle/Myosinköpfchen, die die Aktinfaden aneinanderziehen (in dem sie sich an den Aktinmolekülen festsetzen, ATP in ADP umwandeln, so Energie zur eigenen Bewegung freisetzen), umklappen und nicht wieder zurückkommen. Ich verstehe nicht, wie die umklappen können, und warum denn gleich eine ganze Horde (wahrscheinlich tausende) zur gleichen Zeit? Liegt es daran, dass sich das Myosinmolekül vom Aktinmolekül zur falschen Zeit löst?

  2. Zum anderen habe ich gelesen, dass für die Entstehung von Myogelose grundlegend "eine örtlich begrenzte, anhaltend starke Anspannung von einzelnen Muskelfasergruppen [ist], die unter anderem dazu führt, dass die feinen Blutgefäße, die die Muskeln versorgen, zusammengedrückt werden. So entsteht eine lokal zu niedrige Durchblutung des Muskelgewebes, die wiederum zu Entzündung und einer weiteren Erhöhung der Muskelspannung im betroffenen Bereich führt. Knotenartige Muskelverhärtungen - eben Myogelosen - und Schmerzen sind die unangenehme Folge."

These: Wenn ich diese beiden Informationen vereinen will, geht das nur, indem ich sage: Das Umklappen der Myosinköpfchen und das Loslassen der Aktinmoleküle ist wird du ATP gesteuert. Also die mangelnde/übermäßige ATP-Ausschüttung etwas mit niedriger Durchblutung zu tun. Bin ich da irgendwo richtig?

Zusätzliche Frage: In diesem Video [https://www.youtube.com/watch?v=QW3ZFtT202Y] wird es so dargelstellt, dass die Myosinköpfchen erstens alle zur gleichen Zeit an die Aktinmoleküle greifen und zweitens mehrmals schieben müssen, damit der Muskel vollständig kontrahiert ist. Ist es aber nicht Quatsch? Wenn es heißt, dass beim Loslassen der Aktinstränge die Aktinstränge sich 'automatisch' wieder zurückziehen, dann geht dass doch nur, wenn die Myosinköpfchen versetzt arbeiten (wie wenn einer ein Stein am Seil hochzieht auch die Hände nicht gleichzeitig, sondern versetzt loslassen wird).

Danke im Voraus.

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