Schlappheit, Temperatur, Schweißausbrüche - was fehlt mir???

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Hallo Dora,

das wird nur sinnloses Herumspekulieren, insbesondere, da Du vermutlich nicht sagen kannst, welche Erkrankungen alle z.B. durch die umfangreichen Labortests ausgeschlossen wurden. Nach einer Woche Krankenhaus kann man mit hoher Wahrscheinlichkeit sagen, dass die schwerwiegenden bedrohlichen Erkrankungen ausgeschlossen wurden. Wie lange man jetzt weitersucht, hängt nicht zuletzt von Deinem Leidensdruck ab.

Hallo Dannischu, danke! ja wahrscheinlich hast du recht, herumspekulieren bringt mich auch nicht weiter. werd jetzt wohl weiter abwarten müssen, was die Ärzte entscheiden. das blöde ist nur, hab einfach keine geduld mehr, da ich endlich mal wieder ein normales leben führen und arbeiten gehen möchte.

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Hallo Dora1984!

Bei so unklaren Beschwerden kann ich Dir nur zu einem Test mit der Bioresonanz raten!! Damit können alle Störungen im Körper aufgespürt werden und dann ganz gezielt - egal mit welcher Methode - behandelt werden. Ich hatte mal wochenlanges leichtes Fieber, das auch kein Arzt zuordnen konnte, da alle weiteren Symptome fehlten. Dann hat sich mit o.g. Test herausgestellt, dass ich mit vielen verschiedenen Erregern übersäht war, und als diese dann gezielt behandelt wurden, war der Spuk wieder vorbei. Über diese Methode kannst Du Dich hier informieren (bitte auch alle Kommentare dazu lesen!):

http://www.gesundheitsfrage.net/tipp/chronische-infekte-unklare-beschwerden-bio-frequenz-therapie-hilft-bestimmt

Alles Gute und baldige Besserung wünscht walesca

Hallo Walesca! Danke für die Antwort! Werd mich mal darüber informieren, hab ich vorher noch nie gehört! Danke!

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@Dora1984

Gern geschehen! Dein Interesse daran freut mich!! Diese Bioresonanz wird leider von vielen Menschen als "Humbug" abgetan. Aber aus eigener Erfahrung weiß ich, dass sie sehr effektiv ist!! Ich wünsche Dir viel Erfolg damit! Es würde mich interessieren, ob es Dir auch geholfen hat. LG

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@walesca

Hallo walesca! Hab mich jetzt mal über Bioresonanz hier in meiner umgebung erkundigt. gibt 2 praxen die das anbieten und hab bei beiden angefragt, wegen der preise. das ist ja ganz schön heftig, was sie da verlangen. ich hab mir jetzt erstmal überlegt, da es mir besser geht und die ärzte meinten, dass ich nen virus hatte, dass ich erstmal abwarte. sollte mir es wieder schlechter gehen, kann ich es immernoch probieren. ich weiß ja, man sollte an seiner gesundheit nicht sparen, aber dafür muss ich vorher sparen, denn diesen monat wäre so ne diagnose und behandlung echt nicht drin. aber nochmals DANKE für den Tipp, behalte es im Hinterkopf!

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evtl.Strecksehne gerissen

Hallo

Ich hatte mir im November in der Kur den kleinen Finger an der rechten Hand gebrochen.Ende November wurde ich dann operiert und bekam 2 Schrauben eingesetzt.Der Heilungsverlauf war so weit ok.Ca.2-3 Wochen nach der OP habe ich dann mit Krankengymnastik angefangen.Leider komme ich im Moment nicht weiter.Mein Finger tut noch etwas weh (bei bestimmten Bewegungen),ist noch ziemlich geschwollen und Krumm.Auch ist meine Narbe noch sehr gereizt. Gestern war ich wieder zum Röntgen und da sagte die Ärztin,daß es so aussieht,als wäre die Strecksehne gerissen und ich soll bis zu erneuten Kurantritt im Februar weiter Krankengymnastik nehmen. Nun meine Frage.Sollte sich jetzt rausstellen,daß es ein Riss der Strecksehne ist,kann man überhaupt noch was machen?Da es ja ein Arbeitsunfall war,läuft es über die BG.Was kommt da evtl.auf mich zu? Beate

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Fieber, Zusammenhang mit Kreuzband-OP?

Hallo zusammen,

ich bin vor zwei Wochen am Kreuzband operiert worden. Die OP ist planmäßig verlaufen und nach drei Tagen im Krankenhaus wurde ich entlassen.

Als ich zwei Tage zu Hause war, bekam ich plötzlich leichtes Fieber (knapp über 38 Grad). Da ich wusste, dass das ein Indiz für eine Infektion im Knie sein kann, bin ich wieder in die Klinik. Die haben Blut abgenommen und tatsächlich einen deutlich erhöhten crp-Wert festgestellt. Weil das Knie selbst allerdings unauffällig war und das Fieber auch nicht stieg, hat der Orthopäde schließlich gemeint, es komme wohl doch nicht vom Knie.

Das ist jetzt drei Tage her, doch das Fieber kommt trotzdem wieder. Nie sehr hoch, aber trotzdem regelmäßig. Das Knie selbst macht weiterhin keine Probleme. Die Schwellung geht zurück, die Reha verläuft planmäßig und ich kann schon wieder ein bisschen auftreten.

Nun stehe ich vor der Frage, was ich machen soll. Wenn ich wieder in die Klinik gehe, befürchte ich, dass er das Knie wieder aufmacht und spült. Das will ich natürlich auf keinen Fall, wenn es eine andere Ursache hat. Andererseits finde ich es schon seltsam, dass ich seit einer Woche immer wieder ohne erkennbare Ursache Fieber habe, denn ich bin ja nicht erkältet o.ä. Könnte es trotzdem eine Infektion sein, die im Knie selbst aber ohne Symptome bleibt?

Vielen Dank für Eure Unterstützung

Kornelius

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Erhöhte Fahrtkosten von Homophobikern: gibt es Krankenkassen, welche diese übernehmen?

Hallo, vor einiger Zeit wurde mir zu einer Koloskopie angeraten. Da ich Homophobiker bin, litt ich unter großen Ängsten und Befürchtungen wegen dieses Eingriffs (welcher auch noch in Vollnarkose stattfinden sollte). Schließlich sagte ich wenige Tage vor der Koloskopie den Termin ab. Dann fand ich schließlich in ca. 40 km Entfernung eine Praxis, wo eine Ärztin und ausschließlich weibliches Personal diese Untersuchung vornehmen. Dort habe ich dann den Eingriff vornehmen lassen. Dabei sind mir wesentlich höhere Fahrtkosten entstanden, als wenn ich zu einem Arzt nebenan gegangen wäre. Gleiches gilt für Facharzt-Termine bei einer Hautärztin und einer Urologin, welche ihre Praxen auch in anderen Städten haben. (In meiner Umgebung gibt es nur männliche Urologen und Dermatologen). Dadurch habe ich pro Jahr sicher einige Hundert Euro Mehrkosten, weil ich weite Fahrten zu den Praxen der Ärztinnen habe. Frage: siehe Überschrift. Mein Gedankengang: da der Begriff "Homophobie" ja seit einigen Jahren von Politikern aus dem grünen und linken Spektrum als Schimpfwort missbraucht wird, habe ich eigentlich wenig Hoffnung, dass irgendeine Krankenkasse nun Verständnis zeigen könnte. Aber möglicherweise gibt es Präzedenzfälle, zB heterophobe Frauen, welche Angst haben, männliche Ärzte aufzusuchen? Und die deswegen auch weite Fahrten auf sich nehmen müssen, um weibliche Ärztinnen zu konsultieren? Und welche die erhöhten Fahrtkosten erstattet bekommen? Noch mal die erweiterte Frage: gibt es Präzedenzfälle von Patienten, welche aufgrund von Ängsten oder anderen wichtigen Gründen weit entfernte Arztpraxen aufsuchen müssen und die erhöhten Fahrtkosten erstattet bekommen haben?

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Merkwürdige Schilddrüsenunterfunktion

Hallo, ich habe eine SUF bei der sich die Ärzte nicht einig sind. Kurz zu der Krankheitsgeschichte:

Mit 10 Jahren wurde bei mir eine Unterfunktion festgestellt (Jodmangel aber ohne Schilddrüsenveränderung) die nach 6 Monaten mit Jodtabletten behoben wurde.

Dann 3 Jahre ohne Tabletten Beschwerdefrei.

Mit 13 Jahren exakt das gleiche Spiel, 6 Monate Jodtabletten und alles war wieder gut.

Heute bin ich 24 und habe mich seit Kindesbeinen an alle 2 Jahre testen lassen, meine Blutwerte waren immer super, jetzt mit 24 habe ich plötzlich wieder eine Unterfunktion allerdings kein Jodmangel sondern einen erhöhten TSH Wert von 7.43, ich habe keine erhöhte Antikörperbildung und unterm Ultraschall sieht die Schilddrüse ganz normal aus, auch habe ich keinerlei körperliche Anzeichen einer Unterfunktion. Ich bin quasi fit wie ein Turnschuh.

Die letzten 10 Jahre waren die Werte super und plötzlich verschlechtern sie sich ohne Sonstige Anzeichen. Finde das sehr merkwürdig und meine Ärztin weiss auch nicht recht was sie machen soll. Nächste Woche will sie nochmal Werte abnehmen und schauen ob die Schiulkddrüse sich "beruhigt" hat. Kann soetwas denn sein? Das die Werte einfach mal so schwanken und sich dann wieder einpendeln? Da ich wirklich sehr aktiv und auch körperlich nur schwer auszulasten bin möchte ich natürlich auch keine Medikamente nehmen die mich noch aktiver machen (dann wird es anstrengend :D Was könnte mit der Schilddrüse los sein? Vielen lieben Dank für ein par schlüssige Antworten und LG

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Kaliumspiegel zu hoch - Gefährlich?

Hallo,

ich bin seit einigen Wochen krank. Fühle mich schlapp, krank, habe ein bisschen schleimigen Husten (aber recht wenig). War schon beim Arzt aber außer abwarten und Tee trinken wurde nichts empfohlen. Auch EKG war in Ordnung.

Nun hatte ich Nachts total Kreislaufprobleme. Zum einen total Herzklopfen, Panik und ich war eiskalt nassgeschwitzt. Mein Kreislauf war total am Ende. Wurde nach einer Weile wieder besser und später beim Weg auf die Toilette wieder mehr. Ich dachte schon an einen Herzinfarkt, Rythmusstörungen oder ähnliches.

Morgens ging es wieder. War dann trotzdem weil es mir solche Angst gemacht hat und ich mich auch noch total fertig gefühlt habe ins KRankenhaus. Dort war alles ok, EKG war ohne Befund. Blutdruck war mit 120/60 eigentlich top aber für meine Verhältnisse sehr niedrig habe eigentlich eher erhöhten Blutdruck.

Labor war laut Arzt auch gut, allerdings fiel mir ein Kaliumspiegel von 5,12 auf der auch als zu hoch angezeigt wurde. Referenzwert <5,10. In anderen Blutbildern habe ich gesehen war der Kaliumwert 3,7 - 4,3 bei mir, hier waren aber auch Referenzwerte von 4,5 angegeben.

Ist 5,12 ein zu hoher Wert? Kann das schon gefährlich sein? Könnte das Ursache für meine häufigen Herzbeschwerden im Moment sein (Herzklopfen, Herzrasen, Kreislaufprobleme usw.). Sollte man es als einzelnen Ausreißer abtun oder nochmal kontrollieren lassen?

PS: Hatte vorher zum Frühstück eine Banane, kann das auch den Spiegel kurzzeitig hochtreiben?

Danke für Antworten!

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Wie lange dauert ein Termin zur Gallen-OP?

Hallo liebe Leute..habe ja letztens berichtet, dass ich eine Gastritis habe. Hatte aber von Anfang an kein gutes Gefühl. Die Stuhlproben sind auch da, da erfahre ich die Ergebnisse morgen. Naja, dann bekam ich von Donnerstag auf Freitag Nacht mal wieder Schmerzen, ging aber zum aushalten. War dann am Freitag in der Arbeit bekam so gegen halb 3 Schmerzen, irgendwann nach 2 Buscopan Plus Tabletten wurde es auch nicht besser, um 5 hätte ich aus gehabt, bin aber dann doch ne viertelstd früher gegangen und bin dann zum Arzt "gekrochen", ich weiß echt nicht wie ich es geschafft hab hatte so starke schmerzen;-( beim arzt angekommen musste ich dann noch brechen, war total gelb und hatte schweißausbrüche und kreislaufprobleme..dann kam der krankenwagen und ich wurde ins klinikum gefahren:-( dort ewige std gewartet und beim ultraschall kam raus, dass es gallensteine sind. Das waren so abartige schmerzen, da will man sich am liebsten aufgeben man ist zu nix mehr fähig....schrecklich. durfte dann in der nacht um 2uhr heim, aber muss operiert werden. Morgen geh ich zur Hausärztin wegen den Stuhlproben, und werd ihr berichten was passiert ist. Man hat eine Magenspiegelung vor der OP angeordnet, aber ich finde das ist unnötig, bei meinem Papa wurde das auch nicht gemacht und ich pack es echt nicht mehr lange. Es geht seit fast 4wochen so und freitag so schlimm wie noch nie. Wenn meine ärztin einen Termin ausmacht, wie lang dauert sowas denn ungefähr? Will endlich wieder befreit sein von den Schmerzen und den Einschränkungen:-( hab so angst dass nochmal ne kolik kommt. Hab freitag nur brot gegessen was ich sonst vertragen habe. Und jetzt pass ich noch extremer auf:-(

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