schlaganfall und lungenentzündung

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Wenn Sondennahrung in die Lunge gelangt ist, ist zu befürchten, dass es wieder zu einer Lungenentzündung kommt. Er wurde ja offensichtlich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr künstlich beatmet. Es kann aber sein, dass sich die Ärzte auf der Intensivstation entschließen, Ihn erneut zu beatmen. Das hängt von der Schwere der Lungenentzündung ab. Eine Lungenentzündung bei einem Schlaganfallpatienten ist immer eine ernstzunehmende Komplikation.

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danke für die antwort! aber aus der lungenentzündung ist eine blutvergiftung geworden und ich kann nichts anderes tun als auf den berümten anruf zuwarten!! es sieht ganz ganz schlecht aus, er wird künstlich beatmet und mit der höchsten dosis adrealin am leben gehalten!!!

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Rehaklinik / Delier / Überfüllt !!!

mein papa (71) liegt immer noch auf der intensivstation nach bypass und lungenentzündung. Alles ist verheilt. ihm gehts eigentlich gut! hat einen Luftröhrenschnitt, kann gut atmen. Nur nicht richtig schlucken. Hat ne Magensonde. Und ist sehr verwirrt. Nun, die Ärzte meinten letzte Woche das sie ihm nicht mehr weiterhelfen können bzw. brauchen, da es ihm recht gut ginge, und er in eine Früh-Reha kommen soll. Weil es geht jetzt nur noch darum, ihn wieder zu mobilisiren. Weil er sehr entkräftet ist und nicht aufstehen/sitzen kann. Heute sagt aber ein Arzt, das er noch 2 wochen auf der intensivstation liegen muss,weil er noch nicht so weit sei und die Rehalklinik sowieso überfüllt sei und meinen Vater nicht aufnehmen könne! Ich war geschockt! Mein Vater kann nicht mehr liegen, er will unbedingt raus in die Freiheit, das wird auch seiner Psyche sehr gut tuen, das weiß auch jeder. Aber jetzt muss er weitere 2 Wochen dort aushalten müssen, mit solch einer bekloppten Begründung? Das darf nicht wahr sein! Was kann ich da gegen tuen? Er ist für eine Reha schon lange bereit, das haben die ja auch ständig gesagt. Es muss doch irgendeinen Weg geben? Seine Verwirrtheit wird durch den weiteren "unnötigen" Aufenthalt auf der station nicht besser!:( Bitte helft mir weiter..

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Zustand nach Herzklappen-OP

Hallo zusammen, ich habe einen guten alten Freund (78 Jahre), der im August 2012 eine neue Herzklappe bekommen hat. OP super verlaufen, er fing nach 6 Tagen schon wieder an raumzulaufen, es ging ihm gut.

Dann nach neun Tagen verschlechterte sich sein Zustand, er bekam eine Lungenentzündung. Bakterien sollen Schuld gewesen sein.

Dann ist er in der Nacht fast erstickt, sein Herz hörte auf zu schlagen, Wiederbelebung, Intensivstation 10 Tage lang. Dann wurde er auf die Überwachungsstation gelegt und bekam nach einiger Zeit einen Joghurt zu essen. Der Joghurt ist in der Lunge gelandet. Sein Herz setzte wieder aus, Wiederbelebung, 10 Tage Intensivstation. Dann bekam er einen Luftröhrenschnitt, weil er immer wieder fast erstickte an Massen von Schleim. Seitdem wird er künstlich ernährt (seit fünf Monaten). Er kann nicht sprechen wegen des Schlauches, der Schleim muss regelmäßig abgesaugt werden. Es tut mir so leid, das mit anzusehen. Und ehrlich gesagt, ich verstehe es auch nicht. Seine Frau ist hilflos, weil niemand vernünftig mit ihr spricht. Im Krankenhaus hat man ihr gesagt, dass sie sich keine Sorgen machen soll, in der Reha würde man das schon wieder hinbekommen. Er ist in der Reha, es tut sich nichts. Er macht Geh- und Bewegungsübungen, aber um seinen "Hals" kümmert sich niemand. Eine Ärztin sagte jetzt, dass die Luftröhrenklappe nicht richtig schließt und weil dahinter die Speiseröhre liegt, ist das Essen "aus Versehen" in die Luftröhre gerutscht. Jetzt hat man der Familie gesagt, dass sie sich ein Pflegeheim suchen soll, weil sie nichts für ihn tun können.

Hat irgendjemand schon so etwas gehört und kann aus Erfahrung sprechen oder gibt es einen Arzt, der das vielleicht liest und eine Idee hat. Wie gesagt, ich bin nur eine Bekannte, aber ich kann es nicht verstehen, dass man an einer defekten Luftröhre nichts machen kann. Wo kann der ganze Schleim herkommen?

Wie gesagt, die Herzklappen-OP ist sehr gut verlaufen, aber alles was dann kam ist eine Katastrophe.

Ich bin für alles dankbar, womit ich meinem Bekannten und seiner Familie helfen kann.

Vielen Dank und liebe Grüße

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Asthma Bronchiale atypische Lungenentzündung Bronchopneumonie. Partialdruck des CO2 65 mmHg.

Habe heute bei der Entlassung aus dem KH nach 5 Tagen Aufenthalt meine Epikrise bekommen mit dem Laborbefund.

Lunge ist laut Arzt nun frei, habe extreme Rasselgeräusche starke Schmerzen links Rippen beim Husten, rasseln wie eine Lok beim Ausatmen, kann so gut wie nicht schlafen, da es immer rasselt und wie kleine Blasen blubbert beim Ausatmen, verursacht starken Hustenreiz und immer wieder Hustenanfälle entstehen im Minutentakt. Inzwischen rasselt es nun nicht mehr nur im Liegen, sondern immer und pausenlos, bei jedem Ausatmen. Selbst wenn ich huste bleibt das rasseln. Vor dem KH rasselte es nur im Liegen links und nicht im Sitzen.

Ich leide zwar an Asthma Bronchiale, aber mir ging es in den letzten 8 Jahren gut ich hatte keine Probleme. Ich rauche auch nicht.

Nun habe (hatte?) ich durch einen Virus (ich nehme an Legionellen) (Nein hier wird sowas dann nicht weiter auf die Ursache im Blut untersucht) eine atypische Lungenentzündung und wurde entsprechend im KH mit Antibiotika Intravenös und weiteren Medikamenten behandelt. Medoklav, Amikazin, Deksametazon 4mg, Flavamed, Sambutamol, Deksofen, Chlorat 0,9% 100ml, Manitol.

Laboriere damit nun schon die dritte Woche. Zuvor hatte ich vom Arzt Cefuroxime 500mg 10 Tage, und Kortison 4mg 2x am Tag 2 Tabletten. Half aber nichts. Daher dann also nach 10 Tagen dann eingewiesen ins KH. Meine Tochter war auch krank, fast 4 Wochen aber so schlimm wie mir ging es Ihr nicht. Sie ist inzwischen auch wieder voll gesund.

Meine Laborwerte sind mir nicht so ganz begreiflich und es ist zu heiß um nun zu Fuß zum Arzt zu gehen. Auto fahren traue ich mich nicht, mir ist sowas von schummrig im Kopf. Außerdem sitzen beim Arzt dann mind. 10 Leute die auch diesen Virus haben und ich dann wieder da mittendrin. Ich lebe nicht in Deutschland und hier ist das alles leider etwas anders. Auch die Hygiene in den Wartezimmern. Alles ist eng und man wird angehustet. Daher warte ich eher auf der Straße. Aber darum geht es nicht.

Meine Frage: auf dem Laborbefund sind 2 Werte. Partialdruck des PCO2 38 mmHg. Partialdruck des PO2 65 mmHg.
HCO3 25 und Blutsenkung 28mm

Das sind die Werte die offenbar nicht ganz in der Norm sind. Alles andere ist meiner Meinung nach, soweit ich es vergleiche konnte, im Bereich des Normalen.

Mein Problem ist der schreckliche und sehr schmerzhafte Husten, ich bin total heiser kann kaum sprechen und das rasseln und blubbern hindert mich auch sehr was zu tun außer wie gelähmt da zu sitzen und bei einem Hustenanfall schweißgebadet Luft zu schnappen, ich bin hundemüde.

Wer hatte sowas und was habt Ihr gemacht?

Ich brauche irgendeinen guten Rat bitte.

Ich habe mein Spray Salbutamol, aber nehme es 4 bis 5 mal am Tag zwei Sprühstöße ohne dies wäre es noch viel schlimmer. Da ich zwischen drin so richtige schlimme Hustenkrämpfe hatte, die ich dank dem Spray verhindern kann.

und habe extrem viel Schleimbildung

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2 mal eine Lungenentzündung in kuzer Zeit?

Habe seit 2 Tagen wieder Schmerzen in der Rippengegend beim husten, lachen oder "räuspern", glaube nicht das dies ein Muskelkater ist, da ich es beim anspannen oder bücken nicht merke. Wie es oben schon steht hatte ich vor ca 2-3 Monaten schon einmal eine (frische) Lungenentzündung habe dagegen dann aber Antibiotika genommen. Nun wollte ich fragen ob diese Schmerzen in der Rippengegend wieder auf eine Lungenentzündung schließen könnten und ob dies wahrscheinlichsten wäre.

  • Könnten diese schmerzen auch Panikattacken sein?
  • Oder etwa doch Muskelkater ? Würde mich über einige Ferndiagnosen freuen!

Gruß lasterix

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Kreislauf, Durchblutungsstörungen oder doch Mini-Schlaganfall?

Hallo, ich bin 20 Jahre alt und leide momentan an einer Angststörung, sprich manchmal bekomme ich ne Pa mit Kribbeln in den Gliedmaßen,bauchschmerzen und Herzrasen.

Gestern Abend aber ist mir etwas komisches passiert was mmn. definitiv keine kleine Pa war.

Es war gegen 23 Uhr und ich war schon recht müde, hatte aber hunger also hab ich mir ne kleinigkeit in den Ofen geschoben und ging raus eine Rauchen. Kam dann in mein Zimmer und setze mich hin, aufmal hatte ich das gefühl meine rechte Wade sei leich verspannt bzw dieses kleine Gefühl als ob man nen Krampf bekommt bzw demnächst einen bekommen könnte(tut nicht weh, hoffe ihr wisst welches gefühl ich meine). Mir kam dann in den Gedanken das ich kein Magnesium genommen hatte, Dann stach mein Bein aufmal (auch kein riesen schmerz aber unangenehm) und mir wurd total schwindel, alles war aufmal wie etwas weiter weg, außerdem kribbelte mein ganzer Körper ganz leicht und ich war etwas wackeliger auf den beinen. Hab dann aus Angst eine Pa zu bekommen 5mg Diazepam genommen und ging ins Wohnzimmer. Hab dann meinem Mitbewohner erz. das ich mich komisch fühle und hab dabei iwie etwas anders geredet oder keine Ahnung ganz komisch iwie, beim reden hab ich halt versucht ruhe zu bewaren und bewusst zu Atmen.

Ging danach ins Badezimmer weil ich mich waschen wollte und ins Bett wollte, dabei hab ich gemerkt das mein Linker Arm etwas "leichter" war also ich hab ihn mmn. nicht mehr so doll gespürt. Als ich auf meinen Arm guckte waren ein stück übern Beuger(wo die Adern sind), viele kleine Roter punkte, wie Nadelstiche. Kann auch von was anderem kommen aber hat mir erstmal schiss gemacht.

Nunja das Diazepam hat gewirkt und ich lag etwas beruhigter im Bett, aber auch nur ein bisschen. Denn ich hatte immer ein leichtes ziehn im Linken Bein, hab richtig gemerkt wie "Kalte Energie" durchfloss, obwohl ich extrem Dicke Socken an hatte.

Und ich musste vermehrt wasserlassen, also doch vllt ne kleine Pa? Hab bevor das alles passiert ist etwas künstlich aufgeregt also vllt durch stress und übermüdung?

Habe heute auch leichte Kopfschmerzen.

Nunja ich schreib wieder zuviel, können das Durchblutungsstörungen gewesen sein? Oder gar nen kleiner Schlaganfall? Muss ich heute zum Arzt oder ins Kh weil Monatg die Ärzte erst wieder auf haben? Oder war es nur der Kreislauf?

Würd am liebsten jetzt ins Kh aber weiß nicht, vllt ist es wieder mal nichts. Können die dort Durchblutungsstörungen, nen Schlaganfall und Co feststellen?

Hab vor paar wochen schon Ekg und Belastungs Ekg gemacht, alles i.O glaube aber immernoch das ich was haben könnte, der Termin beim Kardiologen ist leider noch 2 Wochen hin.

Hoffe die Frage ist nicht zu lang und schonmal vielen vielen dank für eure Antworten :)

lg

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