Schlaganfall - Lähmung - Hoffnung?

4 Antworten

Ganz zurück geht die Lähmung nicht.Aber durch Behandlung und Gymnastik gibt es eine Chance für den Jenigen wieder laufen zu können.Als meine mutter einen schlaganfall hatte. War die komplette linke Seite ihres Körpers gelähmt.Durch Gymnastik und Behandlungen hat sie es geschafft die Seite des Köpers wieder einigermaßen zu bewegen und auch zu laufen.Ich hoffe ich konnte dir helfen.Viel glück! :)

Danke für die Antwort erstmal. Wie lange hat das denn bei deiner Mutter gadauert? Aber ganz zurück wird die Lähmung nicht gehen?

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Hallo Masche, ich habe mal eine Dame kennengelernt die eine halbseitige Lähmung durch einen Schlaganfall hatte.

Nach vielen Jahren Ergotherapie und Bewegungstherapie hat sie ihr Sprach und Gehvermögen wieder so gut erlernt, dass man es ihr kaum mehr ansah.

Die harte Arbeit und viele Geduld ist also belohnt worden. Glück im Unglück gehabt.

Neurologisch gesehen, ist es möglich neue Nervenbahnen wieder aufzubauen und somit die Funktionen wiederzuerlernen. Dieses ist nur ein sehr sehr anstrengender Weg mit viel Willenskraft und Geduld.

Danke erstmal. Wielange hat das denn alles gedauert?

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also hoffnung gibt es auf jeden fall! es kann teilweise noch nach monaten fortschritte geben. wichtig ist auf jeden fall, dass der patient selbst will und mitarbeitet und dass ihr viel geduld habt! ich rate euch aber auch auf jeden fall, dass ihr die depression im auge behaltet. die kann nämlich dem heilungsprozess im wege stehen. notfalls solltet ihr mit dem arzt besprechen, in wieweit antidepressiva notwendig sind. die können unterstützend verordnet werden. leider kommt es auch oft zu wesensveränderungen nach einem schlaganfall, was auch für die angehörigen sehr belastend sein kann. mein schwiegerpapa war anfang des jahres noch als pflegefall der stufe 2 im pflegeheim und war komplett ans bett gefesselt. vor ein paar monaten konnte er dann ins betreute wohnen wechseln und selbstständig mit rollstuhl und elektromobil sein. er konnte sogar wieder stehen und die ersten schritte am rollator gehen.

Rechte Gesichtshälfte Taub/gelähmt?

Ich bin Männlich und 25 Jahre alt.

Donnerstag bekam ich vom Kinn/Hals bis zum Ohr so eine Art Muskelzucken aber war mehr gleichmäßig also wie ein gleichmäßiger Pulsschlag.

Schätze mal könnte ein Nerv gewesen sein was dieses Zuckende Gefühl verursacht hat?

Nach geschätzten 20-30 Sekunden war das zucken wieder weg und hab mir auch nichts weiter bei gedacht. Später dann habe ich mir eine Zigarette geraucht, kurz danach bekam ich dann in dem Bereich leichte Schmerzen wo vorher dieses zucken war und dazu wurde die rechte Seite meiner Zunge taub.

Glaube Rauchen verschlimmert die Symptome und ja ich weiß Rauchen ist ungesund was mir keiner sagen brauch und nun sehe ich auch zu das sofort aufhöre.

Jedenfalls wenn ich mal eine geraucht hab bekam ich dann danach immer ein wenig Schmerzen unter dem Ohr, hinter dem Ohr und ein wenig im Nacken, Hals, Wange bis ich halt die Finger von den Zigaretten gelassen hab.

Aber die Lähmung im Gesicht hat sich was verschlechtert sodass rechte Gesichtshälfte davon betroffen ist. Beim lächeln geht der Mundwinkel nicht ganz hoch. Mein Augenlid geht auch was schlechter zu, Zunge ist halt zur Hälfte taub und schmecke auf der Seite auch recht wenig. Hörstörung habe ich auch leicht.

Kann mir jemand sagen was es sein könnte?

Schlaganfall eher nicht oder?

Habe was von so einem Gesichtsnerv gelesen. Könnte es sowas sein?

Was glaubt ihr was es sein könnte?

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Können Antidepressiva nach einem Schlaganfall helfen?

Gestern war der Arzt meiner Frau wieder auf Hausbesuch. Ich habe ihn nochmal drauf angesprochen, dass meine Frau sich zu nichts mehr motivieren lässt, gerade weil hier ja auch gesagt wurde, wie wichtig es ist, dass sie eben selbst auch aktiv wird und Übungen macht. Ich schaffe es aber nicht, sie irgendwie zu motivieren. Der Hausarzt meinte, sie habe vermutlich Depressionen und schlug vor, es einmal mit einem Antidepressivum zu versuchen. Meine Frau hat das eher teilnahmlos hingenommen und meinte, sie nimmt was der Arzt ihr aufschreibt, ihr sei es egal. Letztendlich hängt die Entscheidung nun an mir. Hat vielleicht jemand Erfahrungen mit Familienangehörigen, die nach einem Schlaganfall Antidepressiva erhalten haben oder hat das vielleicht selbst schon hinter sich und kann mir sagen, ob sich die Motivation dadurch verbessern lässt?

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