schlafstörungen,appetitlos,nachdenklich,müde

5 Antworten

Du scheinst psychische Probleme zu haben, was durch die Trennung im Moment noch verstärkt wird. Versuche deine Gedanken nicht immer in diese negative Richtung schweifen zu lassen, schlechte GEdanken verstärken schlechte Gefühle noch. Ist einfacher gesagt, ich weiss, aber die Hilfe, die daraus erwächst, die ist einfach da. Wenn du merkst, dass du mit deinen Problemen nicht alleine zurecht kommst, solltest du dich nicht scheuen, einen Psychologen aufzusuchen. Er ist in diesem Fall der richtige Ansprechpartner für dich.

Das sind momentan Gemütsschwankungen die meistens nach einer Trennung vorkommen. Diese leichte seelische Verstimmung hat nichts mit psychischen Problemen zu tun. Du wirst sehen in 1-2 Wochen setzen sich wieder die positiven Gefühle durch. Lenke dich ab in dem du dich wieder öfters mit guten Bekannten triffst, auch Bewegung kann helfen. Auf jeden Fall lass dich nicht hängen, du machst nicht falsch bist auch nicht hässlich unbeliebt bist auch nicht!!!!!

Liebe Grüße rulamann

Meine Tochter hatte dauernd diese Probleme mit Männer..., sie hielt es schlussendlich nicht mehr aus und hat sich eine Frau gesucht, wirklich. Jetzt ist sie glücklich.

Vergiss einfach diesen Aerger, das Leben geht weiter, der Richtige kommt bestimmt noch. Du hast keine psychischen Probleme, das ist völlig normal bei Liebeskummer.

Gefühlsschwankungen bei Pille Minisiston

Hallo zusammen, ich habe 7 Jahre die Cilest (Minipille) genommen, bis sie letztes Jahr grundlos vom Markt genommen wurde. Ich habe sie immer super gut vertragen Meine Ärtzin hat mir die Minisiston(Pille) verschrieben, allerdings fiel mir dann auf, dass meine Haare ausfielen. Im Frühling meinte meine FA, dass ich doch die Maxim ausprobieren solle, da sie anscheinend weniger Auswirkung auf die Haare hat. Ich hab sie einen Monat ausprobiert und gemerkt, dass sich mein komplettes Wesen verändert hat: Ich wurde unruhig und nervös, abends konnte ich schlechter einschlafen und irgendwie wurd ich antriebslos. Außerdem hatte ich 1-2 Std. nach der Einnahme leichte Bauchkrämpfe. Ich hab es erst auf eine falsche Ernährung bezogen und meine Ernährung geändert, obwohl ich immer schon gesund esse, bis einige Leute die Pille angesprochen haben. Während ich in den 7 Jahren wirklich immer an den selben Tagen (Sa-Mi) meine Periode bekommen habe, war das bei der Maxim total extrem und anders! Mein Körper hat mir also ein Signal gegeben. Ich konnte das selber erst gar nicht glauben. Meine FA meinte, ich soll wieder die Minisiton nehmen. Komischerweise blieben die Symptome wie Unsicherheit und schlechter Schlaf. Das einizige was sich geändert hat war, dass die Bauchkrämpfe verschwanden und sich meine Periode wieder reguliert hat. Ich merk auch, dass absolut alle Symptome verschwinden, sobald ich meine Pillepause habe!! Und das ist sogar meiner Mutter und meinem Freund aufgefallen und ich einfach glücklicher und positiver bin. Kann es sein, dass mein Hormonhaushalt durch den Wechsel noch durcheinander ist oder dass ich die Pille generell besser absetzen sollte? Vielleicht wäre es wichtig zu erwähnen, dass meine Mutter und Schwester große Probleme mit der Pille hatten und Probleme mit der Schilddrüse haben. Ich wär über hilfreiche Antworten sehr dankbar!

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Panikattacken, Schlafstörungen, Druck im Kopf, Augenzwinkern, Gefühl nicht richtig durchatmen zu können - woher?

Hallo, ich habe seit einiger Zeit ganz plötzlich Panikattacken, bei denen ich plötzlich das Gefühl habe, jeden Moment ohnmächtig zu werden, keine Luft mehr zu bekommen und zu sterben. Manchmal habe ich das Gefühl, ich spüre meine Atmung nicht mehr, und das ist zB ein Auslöser für so eine Attacke, und das spielt sich meist immer weiter auf. Dann beginnt mein Herz wie bekloppt zu rasen und ich weiß einfach nicht was ich dann tun soll. Desweitern habe ich ständig Schwindelgefühle. Das es nur Einbildung ist, weiß ich ja, aber es ist teilweise echt schlimm und mir gelingt es nicht immer michso zu beruhigen, dass diese Attacke nicht so ausartet. Dazu habe ich Atemprobleme, bei denen ich das Gefühl habe, nicht richtig durchatmen zu können und muss plötzlich ständig gähnen um genau dies zu versuchen. Klappt auch meist, aber es strengt nach einer Zeit unheimlich an. Als wäre das alles nicht schon genug, leide ich unter starkem Augebzwinkern, in dem die Augen durch extremes Zwinkern teilweise mehrere Sekunden "geschlossen" sind und ab und zu unter Schlafstörungen oder schlafstarre. Ich kann mich plötzlich im Halbschlaf nicht mehr bewegen, nicht reden usw. Mein Freund meinte, dass ich in solchen Momenten plötzlich stark anfange zu zittern. Die Tage danach habe ich dann gefühlt einen anstrengenden Druck oder Zerren im Kopf und der Nacken tut mir weh. Vielleicht kommt das auch durch Verspannungen in der Halswirbelsäule und das starke zwinkern, aber ich habe Angst, dass es etwas schlimmeres sein könnte! Ich bin 22, in der Ausbildung und war früher als Kind schon zweimal in einer Kinderklinik weil ich mir eingebildet habe keine Luft zu bekommen und nichts mit Stückchen essen zu können. Aber das jetzt ist viel schlimmer. Manchmal brauche ich nur Bauchschmerzen haben oder einfach müde sein und das Gefühl haben dass mir die Augen gleich zuklappen, schon habe ich Angst ohnmächtig zu werden und zu sterben und bekomme eine Attacke. Oder ich habe ab und zu so Angst eine Attacke zu bekommen, dass ich sie halt aus genau dieser angst heraus bekomme. Essen ist in solchen Momenten sehr schlecht. Aus Angst, es könnte was schlimmes sein wie zb ein Hientumor, traue ich mich nicht zum Arzt. Und ich wollte über diesen Weg ersteinmal herausfinden, ob es Leute mit ähnlichen Symptomen gibt, was euch geholfen hat oder was es ist, denn langsam ist es nicht mehr auszuhalten.

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Oberschenkel und Waden schmerzen

Hallo erst mal Ich habe auch die schmerzen seit ca. 4 1/2 Jahr.Anfangs dachte ich weil ich auch täglich 12 Std.Arbeitete habe vermutet das daß davon kommt.Letzes Jahr in etwa im November war beim meinem Hausarzt, und schilderte die merkwürdige und unerträglichen schmerzen.Er sagte mir zuerst das sowas überhaupt nicht geben sollte zumindest noch nie gehört.Daraufhin sagte mir noch das es nur phantomschmerzen sein können.Ich antwortete das ich besser meine körper kenne als er,weil die schmerzen nur nachts da waren bzw. Wenn ich ins bett ging. Bevor es vergesse das erste jahr waren wir im Urlaub ich hatte mich tag täglich im Hotel auch Massieren,was auch gut tat, allerdings für den momment und abends aufs auf meue schmerzen.. Na ja hesagt getan der Dr....schrieb mir die Limptar Tabletten was anfangs mir geholfen haben. Nach drei Tagen bin morgens aufgestanden umd die schmerzen gesucht und das war wie durch einen Zauber weg... Allerdings für kurze zeit leider. Andere leute werden sich freuen wenn die schmerzen fûr sage und schreibe für ca 3 Monate weg waren..Ich war so froh und hatte die lust zum Leben wieder.. Leider wie gesagt leider nur für 3 Monate.. Dann hatte ich die selbe Tabletten selbst gekauft und die fast alle 30 tabletten auch eingenommen leider keinen erfolgt mehr.. Vor ca 3 Wochen war bei einen freund zu Besuch,,wir haben darüber gesprochen weil er die selben problem hat.. Er bekam von seinem Arzt die tabletten RESTAX was ich von ihm bekam.Die entspannen etwas aber tatsächliche Hilfe habe ich auch nicht.. Jeden Abend lass immer meinem Arme Kinder drauf hauen ein wenig und massieren damit ich einschlafen kann, Wenn jemand bischen drauf haut auf meine oberschenkel und die Waden tut für kurze zeit gut.. Im momment ist es ca 23:00 uhr und bin hunde müde aber kann dürch die schmerzen nicht einschlafen.. Wenn jemand mir helfen kann,Bitte schnell zurück schreiben... Danke !!!

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Ab Oberschenkel bis zum Waden starke schmerzen

Hallo erst mal Ich habe auch die schmerzen seit ca. 4 1/2 Jahr.Anfangs dachte ich weil ich auch täglich 12 Std.Arbeitete habe vermutet das daß davon kommt.Letzes Jahr in etwa im November war beim meinem Hausarzt, und schilderte die merkwürdige und unerträglichen schmerzen.Er sagte mir zuerst das sowas überhaupt nicht geben sollte zumindest noch nie gehört.Daraufhin sagte mir noch das es nur phantomschmerzen sein können.Ich antwortete das ich besser meine körper kenne als er,weil die schmerzen nur nachts da waren bzw. Wenn ich ins bett ging. Bevor es vergesse das erste jahr waren wir im Urlaub ich hatte mich tag täglich im Hotel auch Massieren,was auch gut tat, allerdings für den momment und abends aufs auf meue schmerzen.. Na ja hesagt getan der Dr....schrieb mir die Limptar Tabletten was anfangs mir geholfen haben. Nach drei Tagen bin morgens aufgestanden umd die schmerzen gesucht und das war wie durch einen Zauber weg... Allerdings für kurze zeit leider. Andere leute werden sich freuen wenn die schmerzen fûr sage und schreibe für ca 3 Monate weg waren..Ich war so froh und hatte die lust zum Leben wieder.. Leider wie gesagt leider nur für 3 Monate.. Dann hatte ich die selbe Tabletten selbst gekauft und die fast alle 30 tabletten auch eingenommen leider keinen erfolgt mehr.. Vor ca 3 Wochen war bei einen freund zu Besuch,,wir haben darüber gesprochen weil er die selben problem hat.. Er bekam von seinem Arzt die tabletten RESTAX was ich von ihm bekam.Die entspannen etwas aber tatsächliche Hilfe habe ich auch nicht.. Jeden Abend lass immer meinem Arme Kinder drauf hauen ein wenig und massieren damit ich einschlafen kann, Wenn jemand bischen drauf haut auf meine oberschenkel und die Waden tut für kurze zeit gut.. Im momment ist es ca 23:00 uhr und bin hunde müde aber kann dürch die schmerzen nicht einschlafen.. Wenn jemand mir helfen kann,kann mir vielleicht auch eine email schicken. [Emailadresse vom Support entfernt] Danke im voraus

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Tagsüber Antriebslos und Depressiev, Nacht kann ich nicht richtig schlafen.

Erstmal ein liebes Hallo an euch alle.

Ich habe ein Problem bei dem ich langsam nicht mehr weiter weiß. Ich bin Tagsüber sehr schlapp, Antriebslos und gegen Nachmittags sehr Müde (lege mich aber bewusst dann nicht hin). Und Abends brauche ich immer ewig zum einschlafen und bin Nachts häufig wach. Parallel dazu habe ich depressive Verstimmungen und bin sehr schnell nervlich überfordert, was ich mir mit einer 11 Monate alten Tochter eigentlich nicht erlauben kann.

Ich war damit schon beim Hausarzt, weil ich früher parallel dazu auch viel Krank war, aber es wurde nie eine Ursache gefunden, weder für mein häufiges Krank sein, noch für mein oben beschriebenes Problem. Und ich wurde im laufe der Zeit (vorallem in der Schwangerschaft) auf alles mögliche getestet.

Dann bin ich wegen den Schlafstörungen und den depressiven Verstimmungen in Therapie gegangen. Mir wurden zuerst zum schlafen Schlaftabletten gegeben (Zolpidem, Zopiclon, Opipramol), weil mein Arzt sehen wollte, ob es mir besser geht, wenn ich besser schlafe. Aber da meine Laune nicht besser wurde und Schlafmittel ja auch keine Dauerlösung sein können wollte er es mit Antidepressiva versuchen, die auch den Schlaf fördern sollen. Also nehme ich mittlerweile (natürlich nach dem es langsam gesteigert wurde) 100mg Sertralin jeden Abend. Aber auch das hat nicht wirklich viel Effekt. Ich habe auch früher (ich hatte die Probleme vor Jahren schonmal) Citalopram 40mg bekommen, aber das hat damals auch kaum geholfen.

Meine Ernährung ist eigentlich ganz in Ordnung, viel Obst und Gemüse und so. Und sonst wüsste ich nicht woran es liegen könnte. Also habe ich die Frage: Wisst ihr welche Medikamente mir wirklich helfen könnten?

Ich weiß das Medis eigentlich nicht die Lösung sein sollten, aber ich habe alles andere schon ausprobiert, mit Sport, Ernährungsänderungen, Entspannungstechniken und Homöopathie und ich kann es mir nicht leisten länger so drauf zu sein. Ich will ja auch fit für meine kleine Tochter sein und nicht immer gleich mit den Nerven am ende, wenn sie mal länger als ne halbe Stunde Zicken macht.

Ich hoffe das ihr mir mit konstruktiven Vorschlägen helfen könnt.

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Komische Symptome (komischer Schlaf, Taubheitsgefühle, ...)?

Ich möchte so kurz und knapp wie möglich, zum Teil mit Stichworten, alles schildern (diese Frage habe ich ebenfalls auf gutefrage.net gestellt, leider keine Antwort bekommen).

Kurze allgemeine Fakten:

  • Weiblich
  • 19 Jahre alt
  • 1,72m groß
  • um die 65kg schwer
  • nicht unbedingt sportlich, aber vor einem halben Jahr noch aktiver (Muskel- und Ausdauertraining)
  • Rauche seit etwa 4 Monaten regelmäßig
  • gehe arbeiten und gleichzeitig in die Schule (Ausbildung)
  • nehme die Pille (seit etwa 3 Jahren, damals vor Allem wegen meiner Gesichtshaut, jetzt auch zur Verhütung)

Meine Symptome sind vor allem seit etwa 5 Wochen "präsent", es wird aber immer komischer.

Bin eines Tages mit weniger warmen Schuhen unterwegs gewesen. Danach habe ich gemerkt, wie zwei Zehen am linken Fuß "taub" oder wie "damals" gedacht kalt waren. Bin duschen gegangen, wurde besser. Am nächsten Tag habe ich es wieder gemerkt an den gleichen Zehen, dazu kam sehr starkes Kopfweh (habe ich nicht soo oft, letzten Samstag jedoch wieder). Eine Woche später habe ich dann eine große Spannung in beiden Waden gemerkt (gegen Abends), habe wieder an Thrombose gedacht. Einmal war es jeweils so, dass mein Bein nach oben gezuckt ist, meine rechte Hand auch. Beides war immer kurz vorm Einschlafen. Ich hatte meine Hand sogar in der Hand meines Freundes. Was außerdem wichtig zu erwähnen wäre: Ich bin zudem in einem komischen Zustand. Ein Beispiel: ich Skype mit einer Freundin und schlafe schrecklich schnell ein, obwohl wir reden und träume schon bevor ich überhaupt richtig schlafe von komischen Dingen. Das ist aber schon vor etwa 2 Monaten aufgetreten. Sonst hatte ich noch nie Probleme beim Einschlafen oder allgemein Schlafprobleme.

Mein jetziger Zustand ist wie folgt: Bei mir treten die Schlafprobleme immer noch auf. Heute hat es wieder angefangen, dass mein linker Fuß die tauben Zehen hat. Seit etwa 1,5 Wochen habe ich beim Aufwachen IMMER eingeschlafene Arme. Sie kribbeln dann komisch für eine Zeit. Gestern ist ein Bllutgefäß einfach grundlos in der Mitte meines linken Mittelfingers geplatzt. Die stelle ist leicht blau (hat eher nichts mit dem Rest zu tun, denke ich). Im Halbschlaf habe ich mir auf die Lippe gebissen, habe es aber zuerst nicht wahr gehabt, ob ich da wirklich drauf gebissen habe oder nicht.

Eines noch: ich mache mir sehr sehr viele Gedanken über meinen Freund und mich. Das soll jetzt nicht zum Hauptthema werden, aber ich muss nur sagen, dass wenn mich etwas beschäftigt, es das ist. Mein Vertrauen zu ihm ist nicht wirklich groß, obwohl er meine Ängste immer verneint. Vielleicht liegt das alles am Stress, an dem vielen Denken, meinem psychischen Zustand. Ich weiß es nicht.

Der lange Text tut mir leid. Und ich weiß, dass ich einen Arzt aufsuchen muss und werde. Aber vielleicht hat ja trotzdem jemand eine Idee! Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Ich bedanke mich so sehr für das Auseinandersetzen mit diesem Text.

Schöne Feiertage euch!

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