Schlafstörung-welcher Facharzt ist zuständig?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo liebe Sonne, 

Ich bin mit meiner chronischen Schlafstörung bei einem Neurologen/ Psychiater in Behandlung. Habe Einschlaf- und Durchschlafprobleme und oft mit Albträumen und Unruhe zu tun. Hoffe ich konnte dir ein bisschen weiter helfen 

Danke für das Sternchen :) schreib mir gerne wie es bei dir weiter geht! 

2

Da würde ich mich noch mal an den Hausarzt wenden, denn der weiß am Besten, was für dich der richtige weiterbehandelnde Arzt ist.

LG

Das Problem ist  überhaupt einen Facharzt in dieser Richtung zu finden. Neurologe ist machbar, aber Neurologie und Psychiatrie ist ein echtes Glückslos in unserer Gegend, geschweige denn ein  Psychiater. Ich möchte vermeiden 50 oder 60 km zum Arzt zu fahren und dieser sagt im Endeffekt nur, das er dafür nicht zuständig ist. Ausser Spesen nichts gewesen...dann die lange Wartezeit auf einen Termin. Es geht im Grunde genommen nur um das Rezept, denn ohne geht es nicht. 2-3 Stunden Schlaf macht keinen Spass und mit Trimipramin, das mir der HA selber verschrieb vor ca 2 Jahren , komme ich gut zurecht.... anscheinend geht das wohl jetzt nicht mehr. Warum auch immer...???! 

Danke für deine Antwort und LG 

0
@sonne123

Nur werden wir hier für dich keine individuelle Lösung finden. Die kann dir nur dein Hausarzt geben. Denn wenn er dich mit dem Medikament versorgt hat, dann muss er jetzt auch für eine Weiterbehandlung sorgen. Und wenn die Lösung lautet zu einem Facharzt zu gehen, dann muss er dir sagen, welcher derjenige ist. 

Alles Gute.

1
@GansHeitlich

Na der Hausarzt weiss noch gar nicht von seinem Glück. Wie geschrieben hat es die Schwester in der Anmeldung von sich aus beschlossen. Ich wollte nur das Rezept und war nicht im Sprechzimmer.

Habe jetzt einen FA der dazu auf Schlafstörungen spezialisiert sein soll gefunden. Den Tip gab mir eine Bekannte. Werde morgen da mal anrufen.......

LG 

0

Ich denke ebenfalls, dass eine Schlafambulanz der richtige Ort wäre, an den du dich wenden könntest. Das Gesundheitsamt könnte dir da vielleicht die richtige Stelle nennen.

Angst vor Parkinson o.ä.?

Hallo liebe Community,

mich bedrückt etwas schon seit längerem.

Ich bin erst 20 Jahre alt, männlich und habe im Jahre 2016 mein Abitur gemacht.

Irgendwann im spätem Sommer des Jahres ist mir öfter aufgefallen, dass ich ziemlich zittrig bin. Ich war zum Beispiel auf einer Feier und schenkte einem Freund ein Getränk ein und meine Hand hat tierisch gezittert und er fragte, ob alles okay sei. Irgendwann fiel mir dann auf, dass es nicht nur die Hände sind, sondern auch so ständig irgendwelche Muskeln im Körper zucken/vibrieren, meine Beine zittern, wenn ich die Treppe hoch/runter gehe, etc.

Februar 2017 war ich beim Neurologen und er hat ohne irgendwelche Untersuchungen mit mir zu machen behauptet ich hätte einen Essentiellen Tremor. Dann habe ich mich selbst erkundigt und gemerkt, dass die Symptome nicht so ganz passen und es auch beim Alkoholverzehr nicht merklich weniger wird.

Habe mich damit erstmal abgefunden, aber dann ging es mir gegen Ende 2017 wieder schlechter, habe mir immer wieder Gedanken gemacht, hab mich dadurch ziemlich abgekapselt und seit einiger Zeit merke ich auch, dass meine Beine (besonders die Knieregion) sich irgendwie durchgehend weich anfühlen und ich fühle mich ständig wackelig auf den Beinen und traue mir selbst nicht mehr viel zu etwas zu unternehmen etc., weshalb meine Psyche auch stark dadrunter leidet.

Also war ich Dezember 2017 wieder bei dem Neurologen, er hat erneut keine einzigen Untersuchungen/Tests mit mir gemacht und beharrt auf die Diagnose Essentiellen Tremor, hat mir unterstellt ich würde zu viel Googeln, mich reinsteigern und, dass ich ja scheinbar lieber MS/Parkinson/etc. hätte ("Welche Krankheit hätten Sie denn gerne?"). Hab dann versucht mich damit abzufinden und mich nicht weiter hineinzusteigern, aber der Betablocker hat auch keine merkbare Linderung verschafft und so habe ich den recht schnell nicht mehr eingenommen, da mir die lange Liste an häufigen Nebenwirkungen es nicht wert war diese Medikamente, die nicht helfen, einzunehmen.

Es belastet mich immer mehr, ich merke fast täglich, dass es mir psychisch und körperlich langsam schlechter geht. Habe kaum noch Lust etwas zu machen, mein Studium habe ich erstmal aufgehört und wollte mir eigentlich einen neuen Studienplatz weiter weg suchen, allerdings habe ich so viel Angst, dass ich das nicht mehr schaffe aus gesundheitlichen Gründen. Wie gesagt das alles trat erstmals 2016 auf nachdem ich die Schule beendete. Vorher hatte ich nie irgendwelche gesundheitlichen Schwierigkeiten. Auch in meiner Familie ist mir kein Parkinson Fall o.ä. bekannt.

Bitte kann mir jemand die Angst nehmen oder hat jemand eine Idee was es noch sein könnte?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?