Schlafstörung durch Geräusche - Was hilft außer Ohrenstöpseln?

5 Antworten

Es gibt flache Kopfkissen in denen Lautsprecher integriert sind. Diese Kissen können an diverse Audioquellen angedockt werden, z. B. an Smartphones.

Durch die individuell einstellbare Lautstärke der Musik kannst Du Dich von anderen externen Geräuschquellen abkoppeln.

Die Dauer der Musikberieselung ist über eine Automatik des SPh. einstellbar. LG

PS.: Das flache Kissen ist für unters übliche Kopfkissen zu legen gedacht.

Wenn ich 8 Stunden lang ein Elektrogerät unterm Kissen habe würde ich sorge um die Strahlenbelastung haben

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@Dante50

OK, Du vielleicht, mir wäre das Schlafen mit Strahlen lieber, als schlaflos ohne Strahlen, - weil es ja keiner von sehr vielen Studien tatsächlich bewiesen wurde, dass diese Radiostrahlen wirklich krankmachend wirken.

Die gesamte Natur ist von Anbeginn an voller Strahlen der verschiedensten Art, warum sollten dann ein paar elektromagnetische Strahlen uns krank machen? LG

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Ich hatte durch sehr laute Mitbewohner vor einiger Zeit auch das Problem. Ich habe es mit Ohrstöpsel versucht. Dabei hatte ich auch meinen eigenen Puls gehört und der Druck hat mir auch nicht gefallen. Es gab jedoch keine andere Möglichkeit. Ich habe dann verschiedene Ohrstöpsel ausprobiert. Bei mir funktionieren letztendlich die hautfarbenden von Ohropax 32 db. Es war ein längerer Prozess bis das funktioniert hatte. Das ist bei mir dann sozusagen eine Gewöhnungssache gewesen. Mittlerweile habe ich die Ohrstöpsel beim Schlafen, im Büro, im Flugzeug; also bei allen möglichen Anlässen im Ohr, weil ich mich daran gewöhnt habe und so zur Ruhe komme.

Das ist sehr schwierig. Ohrstöpsel kann ich überhaupt nicht verwenden, da ich dann immer meine Pulsgeräusche höre und erst recht nicht schlafen kann. Vielleicht hilft es dir deine Lieblings CD leise einzustellen über eine bestimmte Zeit.

Mir hift das, da konzentriere ich mich nicht mehr auf die Geräusche. Beim Fernsehen kann man ja auch einschlafen, obwohl es auch laut ist. Der Kopf und die Gedanken sind aber abgeschalten und nur dann kann man schlafen.

Ich habe auch einen Tinnitus und höre die Pulsgeräusche. Das ist mir aber deutlich lieber, weil die gleichmäßig sind. Ich suche etwas, dass ich dauerhaft verwenden kann. Also was ich nicht wieder neu kaufen muss, wie Ohrenstöpsel.

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H 2 Atemtest sicher? Ergebnisse äußerst fraglich für mich...

Hallo,

nun habe ich mich doch angeldet, bin nach den Atemtest-Ergebnissen quasi genauso ratlos wie vorher...

Doch erstmal von vorne: In der Uni war ich zum H2 Atemtest (Lactulose, Laktose, Fruktose, Glukose) wegen monatlanger Magen-Bauchbeschwerden. In der Uni gibt es dafür sofort Termine, beim niedergelassenen Arzt sollte es 10 Wochen dauern. Obst und Milchprodukte aß ich monatlang sehr wenig/fast gar nicht. Minus L Milch geht und Käse auch aber ich bin ratlos und stelle nach wie vor alles in Frage, Verunsicherung ohne Ende ....

Nach dem Laktose H 2 Atemtest in der Uni hatte ich so schlimme Krämpfe wie noch nie (50 g Laktose waren es), die Beschwerden waren vergleichbar mit Wehen, konnte kaum gehen und kaum einen Fuß vor den anderen setzen, Blähungen lautstarkt bis zur Bushaltestelle, im Bus und zu Hause ging es weiter.....

Trotzdem ist die Befundlieferung an den Hausarzt eher vage und offen! Ich habe die Tests aber gemacht um eindeutig eine Diagnose zu bekommen!

Beim Fruktosetest (25 g Fruktose) hatte ich keine Beeinträchtigungen, freute mich und aß munter wieder Obst bis die Helferin/Labor sagte die den Test mit mir machte, doch, Fruktose sei leider auch betroffen. Nun kam beim Hausarzt/Internisten nicht einmal ein Bericht oder einzelne Werte über Fruktose- oder Glukosemessung an, nur ein vager Zettel über "vielleicht Laktose betroffen" oder ähnlich, soll ich halt ausprobieren mit Minus-L Lebensmitteln. Die Hausärztin/Internistin kann nichts damit anfangen, heute soll ich zu ihrem Kollegen gehen, der kenne sich besser aus... Trotzdem ist die Situation sehr unbefriedigend. So nun aß ich eben gestern wieder Fruktose und Obst da ich es ja angeblich kann und nun wieder Bauchweh und Druchfall! Und Geräusche und Zirpen lautstark ohne Ende, von meinen eigenen Geräuschen Magen-/Darmbereich wurde ich nachts wach.

Es geht mir folglich nur gut wenn ich Obst/Fruktose weglasse... (Und Laktose versteht sich von selbst.)

Ich fragte bei der Helferin/Labor Uni nach, wo ich die Teste gemacht habe, sie meinte das war grenzwertig bei meiner Fruktose und der Arzt hat "daraus nichts gemacht".

Soll ich mich jetzt auf Histamin- oder Glutenunverträglichkeit testen lassen (Fruktoseunverträglichkeit kommt oft vor bei unentdeckter und unbehandelter Glutenunverträglichkeit habe ich gelesen...)? Oder die Teste wiederholen? Ich brauche eindeutige Ergebnisse, Diagnosen und auch Attest darüber letztendlich! Einen Allergietest hatte ich 2011 gemacht, da fing alles mit immer geschwollenen Augen an und Lidrandentzündungen, bis heute ist das Thema, kein Arzt fand was oder kümmerte das weiter... Im Allergietest wurde IGA geschaut.

Kann mir jemand vielleicht schreiben, was sie/er in meiner Situation tun würde??

Beim Gastroenterologen war ich gewesen, der wollte ja erstmal spiegeln und dann die Atemteste machen, was ich aber nicht wollte/will. Spiegeln steht für mich an allerletzter Stelle. Da es das Problem sicher nicht lösen wird.

Viele Grüße von Anja

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Gibt es eine Möglichkeit, das Abrutschen in eine Schlafparalyse zu vermeiden?

Guten Abend,

ich habe seit geraumer Zeit ein ziemlich großes Problem, das mich sehr belastet und einen ziemlich schlechten Einfluss auf meinen Lebensalltag hat. Ich hoffe, dass ihr mir vielleicht einen Rat geben könnt, der mir hilft, das Problem zu bewältigen.

Wenn ich mich recht entsinne, hat das Ganze vor circa einem Jahr angefangen. Ich lag im Bett und wartete darauf, dass ich einschlief, aber plötzlich spürte ich nur noch, wie mein Körper sich in einen gelähmten, bewegungsunfähigen Zustand versetzt hat. Allerdings war ich geistig noch anwesend und habe einen großen Schrecken bekommen und bin sofort in Panik geraten. In dieser Nacht plagten mich etliche Alpträume und leichte Panikanfälle. Es soll daran liegen, dass man sich in so einem Zustand hilflos ausgeliefert fühlt und deshalb so leicht in einen panischen Zustand verfällt. Nach dieser Nacht dachte ich, dass das ein einmaliges Erlebnis war und ich nicht noch einmal so viel Schreckliches in einer Nacht durchleben müsste, aber nichts da. Von diesem Zeitpunkt an fing ich an, beinahe jede Nacht erneut in diesen Zustand zu verfallen.

Ich habe mich im Internet darüber informiert und habe herausbekommen, dass das ein völlig normales Phänomen ist und dass so etwas eigentlich unvermeidbar ist, weil der Körper sich in diesen Zustand versetzen muss, damit die Tätigkeiten in den Träumen nicht auch in der Realität ausgeführt werden. Bei mir ist es mittlerweile so, dass ich nachts kaum noch zum Schlafen komme, ohne von Alpträumen, eingebildeten Berührungen, Stimmen und furchtbaren Szenarien, in denen ich einfach nur hilflos in meinem Bett liege und kaltblütig ermordet werde, geplagt zu werden. Früher ist mir das immer nur dann passiert, wenn ich auf dem Rücken geschlafen habe, aber mittlerweile spielt die Liegeposition auch keine Rolle mehr, es passiert trotzdem immer wieder.

In letzter Zeit höre ich eigentlich nur noch Stimmen und bin oft gezwungen, komische Konversationen zwischen zwei Menschen mitzuverfolgen, bis ich es schaffe, mich wieder aus diesem Zustand zu befreien. Am schrecklichsten finde ich es aber, wenn ich höre, wie jemand unglaublich laut schreit und zum Beispiel meint, dass ich elendig verbluten soll. Einmal habe ich versucht, mithilfe von leiser Entspannungsmusik einzuschlafen, aber dann hat plötzlich jemand durchgehend "Psht" geflüstert und sich über den Lärm beschwert. Manchmal habe ich die Möglichkeit, in diesem Zustand aufzustehen und eine außerkörperliche Erfahrung zu machen. Allerdings ist das für mich nichts Positives, wenn ich plötzlich komische, durch meine Panik hervorgerufene Gestalten sehe, die mich beispielsweise angreifen.

Ich bin ein 14-jähriges Mädchen und kann so etwas jetzt, wo ich im Schulstress bin, überhaupt nicht gut gebrauchen. Ich leide sehr darunter und frage mich, ob es nicht doch eine Möglichkeit gibt, etwas an meiner Situation zu ändern. Ich bedanke mich an dieser Stelle schon einmal im Voraus für alle hilfreichen Antworten.

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HIT - Extremer Juckreiz - seltsame Plage?

Liebe Freunde,

Ich bin es wieder, mit einer neuen Frage zu der merkwürdigen Plage die mich heimsucht. Es wurde bei mir eine Histaminintoleranz festgestellt, daraufhin habe ich 2 Wochen diese strikte Diät gemacht, mich noch einmal untersuchen lassen und BAMM, ich hab sie...

Der Arzt meinte, dass er nicht wisse woher der Ausschlag kommt (Ich war beim Hausarzt, beim Hautarzt, beim Allergieologen und auch bei einem Umweltarzt). Manche meinen es könnte die Mischung zwischen Hausstaubmilbe und HIT sein, doch ich habe alle Vorkehrungen getroffen und halte mich strikt an diese. Das heißt ich ernähre mich Histamin(frei) (so gut es geht) und wechsle wegen den Milben jede Woche meine Bettwäsche, wasche einmal die Woche alles ab und den Boden wische ich fast täglich feucht (auch mit Desinfektionsmitteln). Ich habe zwar Hunde, aber die wohnen im Haus meiner Eltern und nicht in meiner eigenen Hütte... Was ich noch mache, ich halte die Luft so trocken wie möglich und lüfte jeden Tag eine Stunde und wenn ich zu Hause bin jede Stunde für je zwei bis fünf Minuten. Ich mache extra deswegen auch Sport um evtl. schlechte Stoffe im Körperfett abzubauen...

Ich bin am Verzweifeln, ich weiß nicht mehr was ich tun soll, durch die HIT lebe ich zwar gesünder (ein wenig einseitig wegen dem übermäßigem Gemüse aber gesund). Trotzdem geht dieser verdammte JUCKREIZ nicht mehr weg, er ist überall, in der Wärme ist er am schlimmsten, an den Armen, Handgelenken, Beinen, in allen Beugen und ich kann oft deshalb nicht einschlafen. Dabei schmiere ich mich jeden Tag ein, dusche nur noch alle zwei Tage (was mir extrem schwer fällt), trinke 3l Wasser am Tag (okay 1,5l sind Tee oder Holundersaft), nehme ein Allergiemittel (seit 4 Wochen, aber es hilft nicht), ich verwende keine Parfumhaltigen Duschgels, Deos, überhaupt Parfum, Cremes, ecc. Und ich hab es sogar mit den Cortisonähnlichen Cremen probiert, habe sogar Juckreizstillende Cremes und Tabletten verwendet, es hilft nicht!!!

Was kann ich noch tun, wisst ihr einen Rat? Ich kann doch nicht einfach nur abwarten, dass es endlich aufhört. Wenn noch weitere Allergien oder Intoleranzen feststehen würden, würde ich es ja verstehen...

Und noch ein paar abschließende Fragen: - Was für Reis kann man noch essen bei HIT (da ja der weiße "verboten" ist)? - Woher bekommt man Hefefreies Brot und überhaupt in welchen Lebensmitteln findet man keine Hefe, ich war im Supermarkt und fand fast nichts (was ich noch essen darf und schmeckt) ohne Hefe (das ist sogar in Aufstrichen drin)?! - Und wie kann ich sicher sein, dass das Fleisch das ich kaufe wirklich "frisch" ist, oder meint man damit nur - sofort und frisch verarbeiten?

Danke schon einmal, ich hoffe ihr könnt mir irgendwie weiterhelfen, Verzweiflung - wegen dem Jucken - ich fühle mich so unwohl.

Ganz liebe Grüße Angel

P.S.: Anfangs gibt es keinen Ausschlag, kratze ich aber unabsichtlich (Nachts), dann kommen so kleine Pickelchen (es sind einfach winzige Hauterhöhungen, die gerötet sind)

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