Schlafstörung - Was tun?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo Lolancici,

zuerst zu deiner letzten Frage: Mich wundert es ein wenig, dass du noch beim Hausarzt und nicht beim Facharzt bist... daher, ja, vielleicht doch mal den Arzt wechseln oder wenigstens eine zweite Meinung von einem anderen Mediziner einholen. Ich stell mir das ganz grausam vor, so wenig zu schlafen. Interessant wäre sicher für uns alle hier auch die bisherige Diagnose.

Und nun ein Tipp von mir: Versuch es mal mit der Heilfpflanze Passionsblume. Hast du nicht aufgezählt und die ist oft auch noch unbekannt. In Apotheken bekommst du ganz verschiedene Präparate. Hoch und niedrigdosiert - so würde ich mal auf die Schnelle unterscheiden. Ich würde dann eher ein niedrig dosiertes nehmen. Das kannst du dir besser einteilen - also welche Wirkung du haben willst - dich gut rantasten. Fang mal mit einer Kapsel "Lioran" an. Ist nur mit Passionsblume, kostet 10 Euro in der 30er Packung und ich finde das ist vertretbar, allzumal bei deinen Problemen.

Schreib mal wie es funktioniert hat!

Zuerstmal Schlaf kann man nicht erzwingen und man kann auch nicht sagen, ich gehe 21 Uhr schlafen, denn ich muss morgen früh raus. Man sollte dann ins Bett gehen, wenn man müde ist. Natürlich kann es auch dann passieren, dass man nicht schlafen kann. Ich habe solche Phasen auch durch. Mir hat geholfen, im Bett zu lesen, seichte Lektüre, die hilft abzuschalten. Dann habe ich mir zur Regel gemacht, wenn ich nach einer halben Stunde noch nicht eingeschlafen bin, stehe ich wieder auf und schalte den Fernseher ein. Ich habe dann genau gemerkt, wenn der Zeitpunkt kam und ich ins Bett musste. Geschlafen habe ich in dieser Zeit trotzdem wenig, aber es ist besser, weil man sich nicht ärgert, schlaflos herumwälzt und immer wieder auf die Uhr schaut. Den nächsten oder übernächsten Tag, war ich dann so müde, dass ich problemlos schlafen konnte. Auch progressive Muskelentspannung hat mir sehr gut getan, dass war für mich besser, als autogenes Training, weil ich auch immer sehr verspannt war. Medikamente lehne ich ab, weil die das Problem nicht lösen und der Schlaf mit Medikamenten für mich kein richtiger Schlaf ist. Lerne abzuschalten und zu entspannen, denn das ist die Hauptursache für Schlafstörungen. Ich würde nicht den Arzt wechseln. sondern den Weg zu meiner inneren Ruhe suchen und finden, das kann dir kein Arzt abnehmen. Alles Gute!

Die Frage ist zwar schon länger her, aber das Problem betrifft ja immer mehr Menschen und freue mich selber immer über einen guten Rat. Ich hatte auch alles durch, Baldrian, Passionsblume, Lavendeltee, Bachblüten und Schlaftabletten. Bei einem Urlaub in der Schweiz wurde mir bei meinem Problem ein „Edelstein Mix Augenkissen“ mit Lavendel und Augentrost von der Firma SUBATACH empfohlen. Das habe ich mir gleich gekauft (umgerechnet nur ca. 30 Euro). Mit dem kann ich richtig schnell abschalten und schlafe sehr schnell ein und dass schon seit über zwei Jahren. Die Augenkissen von der Firma gibt es mit verschiedenen Füllungen. Man bekommt sie auch im Internet und muss nicht in die Schweiz fahren. Von Familie, Freunden und Bekannten nutzen schon viele diese Augenkissen und schlafen deutlich schneller ein und viel besser. Als Nebeneffekt sollen einige Männer auch leiser schnarchen … Einfach mal ausprobieren.

Bei Verdacht auf Gehirnerschütterung immer zum Arzt oder Krankenhaus?

Hallo! Heute am frühen Abend (gegen 18.00 Uhr) bin ich leider mal wieder umgekippt. Ich war aber zum Glück gerade noch beim Kardiologen in der Praxis, bzw. im Flur auf dem Weg zu gehen, so dass sich recht schnell jemand um mich kümmern konnte.

Irgendwie bin ich vom Arzt vom Flur zurück in die Praxis gebracht worden, und als ich wieder richtig zu mir kam, lag ich in einem Behandlungsraum, die Beine hochgelagert.

Und wieder war mein Puls rasend schnell, der Kardiologe geht jetzt nach Auswertung des 24h-EKG auch davon aus, dass das ein Auslöser (oder zumindest ein Mit-Auslöser) für meine Kollapse ist.

Bei meinem Kollaps bin ich auch hingefallen und muss da wohl auch mit dem Kopf auf dem Boden aufgeschlagen sein. Solange ich noch in der Praxis war, habe ich außer leichter Übelkeit, die dann auch wieder weg ging, auch sonst nichts gemerkt. Aber im Laufe des Abends habe ich immer stärkere Kopfschmerzen bekommen. Und jetzt ist mir auch wieder übel und ich habe Kopfschmerzen, dass ich nicht einschlafen kann. Habe gerade mal was gegen die Kopfschmerzen und die Übelkeit genommen. Das können doch Anzeichen für eine leichte Gehirnerschütterung sein, oder?

Sollte ich damit dann morgen früh - wenn es nicht besser wird - gleich zum Arzt gehen? Und reicht der Hausarzt oder muss ich auf jeden Fall damit ins Krankenhaus? Muss ich dann stationär überwacht werden? Oder reicht es, wenn ich zum Hausarzt gehe und mich zuhause ruhig verhalte?

Und wenn morgen früh wieder alles gut ist, sollte ich dann trotzdem nochmal zum Arzt gehen?

Jetzt mache ich auf jeden Fall sofort wieder den Computer aus und lege mich hin, egal ob ich schlafen kann oder nicht.

Danke, liebe Grüße und gute Nacht

Lexi

...zur Frage

Schwindel. Schwanger trotz Pille?

Hallo! Ich weiß es gibt viele Threads zu dem Thema aber keins was meine Situation wirklich beschreibt. Und natürlich weiß ich auch, dass man trotz Pille schwanger werden kann. Folgendes: Seit gestern ist mir extrem schwindelig. Gestern früh ging der Schwindel relativ schnell zurück. Heute ist er allerdings viel schlimmer. Seit 6 Uhr ist mir schon schwindelig, ich wanke beim Gehen und wenn ich meinen Kopf bewege, ist mir so schwindelig dass ich Angst habe in Ohnmacht zu fallen. Ich war bei meinem Hausarzt. Mein Blutdruck ist super und der Arzt hat nun eine Blutprobe genommen um es auf Eisenmangel zu untersuchen. Ich wurde auch gefragt ob ich schwanger sein könnte. Dies habe ich verneint aber jetzt habe ich doch Angst.. Es ist so: ich nehme meine Pille IMMER und ohne Ausnahme um 19 Uhr. In der Nacht von Silvester auf Neujahr schlief ich mit meinem Freund. Am Tag danach gings mir nicht gut und ich hatte Durchfall. Wie bekannt ist, werden die Hormone der Pille 3-4 h nach der Einnahme im Körper durch den Magen-Darm-Trakt aufgenommen. Hat man vor diesen 4h Erbrechen oder Durchfall, so werden die Hormone quasi ausgestoßen und man kst nicht geschützt. Nun ist es so, dass ich am 1.1. Gegen 16 Uhr das letzte mal auf Toilette war (das denke ich zumindest, weiß es aber nicht mit Sicherheit). Um 19 Uhr habe ich wie gewohnt die Pille genommen. Allerdings weiß ist nicht, ob oder wann ich danach GV hatte. Es könnte sein dass ich an diesem Abend noch mit meinem Freund geschlafen habe, am nächsten morgen, oder am nächsten Abend, nach der Pillen Einnahme um 19 Uhr. Ich denke ohne zusätzliches Kondom 😖. Nun weiß ich nicht ob die Pille unwirksam war..ich habe schon mit meiner FA telefoniert, die meinte nach solchen Beschwerden sollte man immer ein zusätzliches Kondom verwenden. Und wke ist das gemeint? Bis zur nächsten Periode? 😧 ich gehe davon aus, dass ich nach diesen Vorfällen natürlich noch mehrere Male mit meinem Freund ohne Kondom geschlafen habe, und die Pille einfach normal weiter genommen habe.. Zusätzlich ist zu sagen, dass ich erst letzte Woche von Montag bis Freitag meine Tage hatte. Wobei ich nicht weiß ob dies wirklich eine Entwarnung sein kann, denn die Tage, die man bekommt wenn man die Pille nimmt, sind künstlich und sind quasi nur eine "Abbruchblutung". Einen SST könnte ich frühestens auch erst bei meiner nächsten Periode machen.

Glaubt ihr ich könnte aufgrund meiner Beschwerden in der Nacht vom 1.1. Auf den 2.1. oder später schwanger geworden sein? Und wenn nicht was könnte es mit meinem Schwindel auf sich haben?

Ich hoffe jemand nimmt sich die Zeit und liest sich meine ausführlich gestellte Frage durch :/ Danke!

...zur Frage

Stechen Brust schlapp müde Antriebslos

Hallo, erstmal zu mir: Ich bin 32 Jahre, 71kg, 175cm, Nichtraucher, selten Alkohol. Was schon alles gemacht wurde: EKG, Belastungs EKG, 24h EKG, 24h Blutdruck, Blutdruck, Ruhepuls (etwas hoch 80), Blutuntersuchung (Bilirubin an der oberen Grenze), Ultraschall von Leber Galle. Alles ohne Befund. Orthopäde: BWS ist verkrümmt, bekomme da nun Physiotherapie und mache Rückengymnastik. Nun meine Probleme (seit ca einem halben Jahr): - in Ruhe ab und zu stechen in linker Brust/Herz - Schwindel - Rücken verspannt - ab und zu hohen Puls 100 bis 110 - an manchen Tagen kann ich längere Strecken mit dem Fahrrad fahren, dann aber wieder bin ich nach kürzester Strecke so kaputt und bekomme schwer Luft zusammen mit Schwitzen Puls bei 130 so das ich mich hinlegen muß - Schlafstörungen, wache immer um 3 Uhr auf und kann nicht mehr einschlafen (gehe um 22 uhr ins Bett)

Hab die ganze Zeit so ein Gefühl im Hals/Lunge als wenn da was drin ist. Seit heute habe ich auch das bedürfnis zu husten was hinter dem Brustbein sehr brennt. Es kommt auch etwas Schleim mit raus der nach Fisch schmeckt. Gehe morgen zu einem Lungenarzt, da mein Hausarzt nichts feststellen kann. Kann in der Lunge die Ursache für meine Symptome sein? Oder kann es trotz der bisherigen Untersuchungen das Herz sein? Für ein Herzecho habe ich erst im April einen Termin. War vor 10 Tagen wegen müdigket usw. beim Heilpraktiker. Dieser meinte das ein nicht auskurierter Infekt/Virus schlummert. Nehme nun dagegen Homöopatische mittel. Freu mich auf eure Anregungen.

...zur Frage

Wirklich Migräne mit Aura...?

Hallo Community! Vor 7 Jahren hatte ich das erste mal einen Anfall von Sehstörung, die sich einseitig entwickelte und sich wohl am besten als Blitzen und Flimmern beschreiben lässt. Seitdem kamen diese Attacken mehr oder weniger regelmäßig; anfangs öfter gefolgt von Kopfschmerzen, heute kaum noch. Insgesamt habe ich das Gefühl, dass die Häufigkeit, Intensivität und Dauer der Sehstörungen über die letzten Jahre abgenommen hat. Natürlich war ich damals beim Hausarzt & Neurologen; letzterer führte eine Messung der Hirnströme durch um bspw. einen Hirntumor auszuschließen; und stellte dann die Diagnose "Migräne mit Aura". Soweit so gut - wirklich belastend sind diese Anfälle auch nicht. Vor etwa 2 Jahren bekam ich Sensibilitätsstörungen in Armen und Beinen (Kribbeln bzw. einfach ein "komisches" Gefühl / Schwäche); anfangs einseitig, mittlerweile auch öfter beidseitig. Ich war erneut beim Neurologen, der eine Untersuchung mit Elektroströmen (? genau erinnere ich mich leider nicht mehr) durchführte, nichts besorgniserregendes feststellte und mich wieder heimschickte. Diese Störungen sind nicht dauerhaft, sondern immer nur höchstens ein paar Tage. Die zwei "Krankheiten" haben erst mal keine Verbindung miteinander; allerdings frage ich mich nun ob die Verbindung vielleicht einfach nicht bedacht wurde? Vielleicht gar keine Migräne mit Aura sondern Vorboten einer MS oder ähnliches? Und hätte der Neurologe bei Untersuchung der Sensibilitätsstörung so etwas sehen müssen? Kurz zu mir - ich bin Anfang 20 und außer einer (behandelten) Schilddrüsenunterfunktion gesund. Vielleicht hat jemand von euch bereits ähnliche Erfahrungen gemacht. Danke im Voraus!

...zur Frage

Lähmende Müdigkeit in der Schule (psychosomatisch)

Hallo, Müdigkeit in der Schule ist ja ein Phänomen, das oft eher belächelt wird. Bei mir ist es aber irgendwie ganz extrem. Mitten in der Stunde passiert es mir, dass mich eine, wie der Titel schon sagt, lähmende Müdigkeit überfällt. Zunächst kann ich mich nur nicht mehr wirklich konzentrieren, aber dann fallen mir die Augen zu und ich kann den Kopf kaum noch oben halten. Meinen Atem höre ich dann immer ziemlich laut- ich bin eben kurz vorm Einschlafen! Vom Unterricht kriege ich dann gar nichts mehr mit, es verlangt mir schon sehr viel Kraft ab, überhaupt nach vorne zu gucken, damit es zumindest so aussieht, als ob ich aufpassen würde. Diese Müdigkeit legt sich dann etwa für eine halbe Stunde wie eine schwere Decke auf mich. Kann mich kaum dagegen wehren. Ich "träume" in dieser Zeit auch nicht, sondern muss mich voll darauf konzentrieren, nicht einzuschlafen.

Das passiert mir durchschnittlich ein mal pro Schultag und kann auch in den ersten beiden Stunden geschehen (hat also eher wenig mit normaler Erschöpfungsmüdigkeit zu tun). Wenn ich sehe, dass sich die Stunde zum Ende neigt, verschwindet die Müdigkeit , sofern sie nicht schon vorher vergangen ist (deshalb bezeichne ich das als psychosomatisch).

Lebe allgemein recht gesund (trainiere regelmäßig, achte sehr auf meine Ernährung) und gehe immer so früh ins Bett, wie ich einschlafen kann (nicht vor 22:00 Uhr; muss um halb sechs aufstehen). Diese Müdigkeit bemerke ich nur in der Schule und nie an schulfreien tagen, egal, welche Anstrengungen ich an letzteren unternehme oder wann ich aufstehe (bin also nicht schlafsüchtig oder so was in der Art).

Danke, dass ihr den langen Text gelesen habt. Ich hoffe, jemand kann mir Tipps geben, was das sein könnte und was ich dagegen tun kann- Mein Problem ist aufgrund seiner Regelmäßigkeit und Vordergründigkeit wirklich ätzend, da ich immer viel unterricht "verpasse"!

LG

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?