Schlafprobleme in der Pubertät

4 Antworten

Wenn zu spät müde wirst, liegt das vielleicht daran, dass du dich zu wenig an der frischen Luft bewegst. Du solltest Sport treiben, das ist insgesamt gesund für den ganzen Körper. Ausserdem achte bitte darauf, abends keine schweren Speisen mehr zu dir zu nehmen. Auch das stört das gesunde Einschlafen. Ein warmes Bad kann das Einschlafen ebenfalls unterstützen. Mit diesen Maßnahmen sollte es dir gelingen, wieder zu deinem Schlaf zu kommen.

Hallo, da muss ich @waldmensch recht geben. Du bist ganz bestimmt nicht krank - Schlafprobleme während der Pubertät sind ganz normal - kenne ich von meinem Sohn. Heute ist - zumindest bei mir - klasse Wetter. Unternimm mal was draußen, powere Dich richtig aus (vielleicht fährst Du ja gerne Fahrrad, spielst gerne Fußball, geh mal ne Runde Joggen o.ä.?), dann schläfst Du bestimmt auch früher ein. Mach Dir da mal keinen Kopf.

Hier mal ein Ausschnitt aus einem Artikel über die Schlafprobleme bei Pubertierenden

**Mit Pubertätsbeginn im Alter zwischen zwölf und 14 verschiebt sich der Rhythmus der inneren Uhr. Vor diesem Einschnitt gehen Kinder meist früh schlafen. Aber mit den letzten Schritten der körperlichen Reife wird der Schlafbeginn immer weiter in die Nacht verschoben. Erst im Alter von etwa 20 kehrt sich der Trend erneut um, und der Mensch hat das Bedürfnis, wieder früher schlafen zu gehen. ** lg Gerda

Ich bin grad in der Phase, wo man sich langsam mehr Sorgen um Krankheiten und den Tod macht. Bin auch hypochondrisch veranlagt, da ich meine Symptome dauernd googlen muss.

Dann lass den Rechner aus und beweg dich an der frischen Luft das macht müde und du kommst auf andere Gedanken!

Angst vor Ohnmacht wegen niedrigem Blutdruck?

Hallo ihr lieben,

Mein Name ist Florian und ich bin 17 Jahre alt.

ICh habe seit über drei Wochen eine bakterielle Infektion und habe ein Antibiotika verschrieben bekommen.

ICh "leide" seit letztem Jahr an einer Hypochondrischen Panik und Angststörung und mache mir zurzeit sehr sorgen undzwar habe ich seit einer Woche wieder einen sehr niedrig Blutdruck meist um die 100 zu 55 im Durchschnitt und soll nun ein Antibiotika nehmen namens Aluid Pharma " Cefpodoxim 200 Al ". Ich habe jetzt schon viel gelesen das bei diesem Antibiotika sehr häufig Schwindel und niedriger Blutdruck Eintritt und ich habe so Angst vor kontrolllosigkeit und Ohnmacht.

Ht jemand Erfahrungen damit oder kann mir Tipps geben.

Liebste grüße an alle Helfer <3

Danke

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Ich bilde mir ständig Krankheiten ein, male mir den baldigen Tod aus und kann deshalb in der Nacht nicht schlafen. Was tun?

Ich habe momentan ein ziemlich großes Problem. Ich war wohl schon immer hypochondrisch veranlagt (in der Grundschule war ich beispielsweise fest davon überzeugt, Darmkrebs zu haben), aber in letzter Zeit nimmt die Situation wirklich überhand. Bei jedem kleinen Schmerz und jeder kleinen Muskelzuckung dichte ich mir sofort eine tödliche Krankheit an und mahle mir den baldigen Tod aus. In der Schule ist es nicht so schlimm, aber Nachts im Bett raubt es mir den Schlaf. Ich bin in der Schule dafür immer extrem müde, weil ich Angst vor dem Einschlafen habe und dementsprechend erst einschlafe, wenn ich wirklich am Limit bin. Ich habe stets große Angst davor, dass ich am nächsten Morgen nicht mehr aufwache. Ich kann mich im Unterricht nicht konzentrieren, weil ich so müde bin. (Ich mache nächstes Jahr mein Abitur, deshalb passt das gerade gar nicht...)

Vor ca. zwei Wochen war es besonders schlimm. Ich hatte in einer Nacht wirklich das Gefühl, als würde ich jeden Moment sterben. Es fühlte sich extrem real an, meine Beine haben gezittert und mein Kopf war komplett "dicht". Ich kann dieses Gefühl schlecht beschreiben, es war einfach pure Angst und pure Überzeugung, dass ich jetzt sterben werde. (An Schlaf war in dieser Nacht natürlich nicht mehr zu denken.) Solche Panikattacken hatte ich schon mehrfach, allerdings liegen die Anderen etwas länger zurück. (Sie hatten allerdings immer den gleichen Grund. Ich dachte immer, dass ich sterben würde.)

Leider bilde ich mir meine körperlichen Symptome nicht nur ein. In letzter Zeit wurde mir oft schwindlig, ich hatte Druck im Kopf und ein bleibendes Gefühl der Benommenheit. (Natürlich wurde aus diesen Symptomen in meiner Einbildung sofort ein Gehirntumor...) Kann das an der Hitze liegen, oder vielleicht daran, dass ich zu wenig trinke? Vielleicht ist es Müdigkeit? Ich weiß es nicht, aber meine Angst lässt sich von solchen rationalen Bedenken leider nicht beirren. Ich habe gerade Durchfall und leichte Bauchschmerzen, weshalb ich diese Nacht wahrscheinlich aus Angst wieder erst um 4 Uhr einschlafen werde. Kann es sein, dass diese Symptome durch meine Angst hervorgerufen werden? Warum wurde meine Angst in den letzten drei Wochen so stark? Ich sehe keinen besonderen Anlass in meinem Leben, der das ausgelöst haben könnte. Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll, aber ich habe in letzter Zeit sehr oft das Gefühl nicht mehr lange zu leben. (Ich bin 17 Jahre alt.)

Was kann ich tun? Könnt ihr mir bitte irgendetwas sagen, was mich für diese Nacht beruhigt? Kann man mit solchen Beschwerden zum Arzt gehen, oder doch lieber zum Psychologen? Reichen solche Beschwerden schon für einen Psychologen? Ich weiß, dass mein Problem komisch klingt, aber es macht mich momentan wirklich fertig... Kann es sein, dass an meinem Gefühl tatsächlich etwas dran ist? So lange (bisher 3 Wochen) hielt dieses Gefühl bei mir normalerweise nie an, weshalb ich mir gerade sehr sehr große Sorgen mache. :(

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