Schlaf- kognitive Fähigkeiten

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Ausreichend Schlaf ist immer wichtig. Nicht nur für den Kopf, das Gehirn und die Nerven sondern für den ganzen Körper. Wenn der Schlaf über längere Zeit hinweg nicht ausreicht, ist der Mensch müde und schlapp, bekommt sozusagen nichts mehr auf die Reihe. Aber wenn er den Schlaf irgendwann wieder hat, den er braucht, findet er zu seiner ursprünglichen Kraft zurück. Auch in Beziehung Kopf und Gehirn.

Das ist richtig, allerdings brauchst du dir keine Sorgen machen, dass reversibel. Wird wieder ausreichend geschlafen, dann sind die kognitiven Fähigkeiten wieder auf ihrem normalen Niveau...

Der Tiefschlaf sorgt für Erholung und wenn er zu kurz ausfällt, leidet das Gedächtnis. Außerdem erhöht man bei chronischem Schlafmangel epileptische Anfälle, also Kurzschlüsse der Nervensynapsen. Bei epileptischen Anfällen gehen Nervenzellen zugrunde, können aber durch andere Verschaltungen wieder ausgeglichen werden. Chronischer Schlafmangel schadet dauerhaft schon die Belastbarkeit und die kognitive Leistung. Der Körper und die Nerven brauchen ausreichend Ruhephasen um sich wieder zu regenerieren.

Ständig unter Zeitdruck, fühle mich ausgelaugt und was hilft jetzt?

Seit Monaten stehe ich schon unter Zeitdruck, ich arbeite dauernd mit einem hohen Tempo und kann kaum mal Pausen einlegen, weil ich so viel zu tun habe. Ich fühle mich mittlerweile sehr müde. Auf ausreichend Schlaf komme ich: ich schlafe so 7 bis 8 Stunden und nur manchmal weniger als 7 Stunden. Trotzdem bin ich nach dem Aufstehen nach 2-3 Stunden wieder sehr müde und könnte ins Bett gehen. Was hilft? ich muss noch eine Weile durchhalten und dann habe ich es geschafft und kann wieder mit einem normalen Arbeitspensum planen.

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Zu wenig Schlaf und schlechte Laune?

Warum hat man immer so extrem schlechte Laune, wenn man wenig geschlafen hat? So geht es mir, auch völlig ohne anderen äusseren Anlass. Ich frage mich, woher diese üble Laune kommt. Geht da mit den Hormonen irgendwas hoch und runter?

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Hallo; In den letzten Tagen fühle ich mich immer ein wenig verwirrt. Das heißt, dass ich mich häufig anstrengen muss wenn ich überlege, was ich gestern gemacht habe oder auch, dass die Erinnerungen teils "verschwommen" sind (bzw. sich so anfühlen).

Ich habe in letzter Zeit nicht Alkohol oder ähnliches konsumiert. Das letzte Mal Alkohol getrunken habe ich vor einer Woche, jeddoch hielt sich das in Grenzen. Ich weiß nicht ,ob ich mich da einfach in was reinsteigere oder ob das ernst zu nehmen ist.

Schließlich habe ich Sommerferien und vllt. schaltet mein Gehirn grad einfach ab ^^

Dennoch hat einer von euch eine Ahnung ,was das sein könnte und ob ich mir Sorgen machen muss?

Würde mich sehr über ernste Antworten freuen! :-)

Gruß, David (16)

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Scheinbar bin ich mehr müde als im Sommer. Ich kann abends nicht so lange wachbleiben und komme morgens nicht so gut aus den Federn. Stellt sich der Körper auf eine Art Winterschlaf ein oder warum ist man in der dunkleren Jahreszeit müder?

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Muskelzuckungen seit Jahren. Gedächtnisstörungen

Hallo. Ich bin männlich und 21 Jahre alt. Seit einigen Jahren (ca. 4-6 Jahre) habe ich nun das Problem, dass meine Muskeln an Armen (Fingern), Beinen und dem Hals bei bewegung anfangen leicht zu zittern. Zb. zittern meine Finger wenn ich meine Hand locker und langsam öffne. Oder meine Beine wenn ich eine Kniebeuge mache. Das ist schon seit einigen Jahren so ich weiss nicht genau seit wann. Dadurch fällt es mir schwer sehr feinmotorische bewegungen der Hand auszuführen. Ich kann auch nicht genau sagen ob die Symptome über den langen Zeitraum stärker wurden. Ich bin sportlich kaum aktiv, und sitze sehr viel vor dem Computer. Ich habe es bisher noch niemandem erzählt da es sich nicht wirklich verschlimmert, und doch möchte ich wissen ob das denn normal sein kann. Seit einem Jahr habe ich jetzt immer wieder Probleme mit meinem Gedächtnis und mir fallen manche sachen (zb. Namen) ohne Hilfe nicht mehr ein. Das ist nicht immer so, aber es kommt seit dem letzen Jahr öfters vor. Und ein weiteres Problem was ich seit kurzem habe, ist, dass mein Herz nachts beim liegen ab und an sehr stark schlägt. Ein bis zwei starke schläge hintereinander beim einatmen, und dann ist es wieder normal. Ich weiss nicht ob diese Symptome miteinander in Verbindung stehen, vielleicht durch eine störung meines Nervensystems. Oder ist der Herzschlag und die Gedächtnisstörung Stressbedingt? Sollte ich zu einem Neurologen?

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