Schilddrüsenwerte in Ordnung oder zu hoch/niedrig?

2 Antworten

Für eine Diagnose müsstest Du zum Facharzt. Den Symptomen nach zu urteilen könntest Du an einer Überfunktion leiden.

Meine Erfahrung ist es, dass die Normwerte nicht unbedingt den gefühlten Symptomen entsprechen müssen. Außerdem schwanken die SD Werte übers Jahr. Wenn Du genaueres diskutieren möchtest, empfehle ich Dir http://www.schilddruesenselbsthilfe.de .

Mit Deinen Symptomen solltest Du aber trotzdem bald mal einen Termin beim Facharzt machen. Schilddrüsenprobleme kommen nicht über Nacht und gehen auch nicht über Nacht weg, das braucht seine Zeit, bis sich die Werte eingependelt haben.

Moin,

naja, es ist nichts akutes.

Es in der Tat vollkommen ausreichend das ganze zu beobachten und noch einmal in geraumer Zeit eine Kontrolle zu veranlassen. Das hält sich alles noch in Grenzen. Das bei Dir das ft3 ein wenig erhöht ist, hat auch nicht unbedingt etwas zu sagen. Ist ja auch nicht besonders viel.

Wenn Deine Krankenversicherung läuft, kannst Du Dich aber einfach auch noch einmal bei Deinem Hausarzt (oder zukünftigen Hausarzt) vorstellen.

Viele Grüße

Schilddrüsenunterfunktion, TSH-Wert 4, abnehmen erwünscht

Hallo,

ich bin 20 Jahre alt und habe heute erfahren, dass ich eine Schilddrüsenunterfunktion habe, der TSH-Wert liegt bei 4,1. Ich hatte vor 4 Jahren 20 kg abgenommen und jetzt seitdem wieder ca. 25 kg zugenommen. Deshalb hatte meine Ärztin die Vermutung, dass sich dadurch vielleicht eine Unterfunktion ergeben haben könnte. Mir wurde nun für 10 Tage eine halbe Tablette Euthyrox 50mg verschrieben, anschließend soll ich auf eine ganze erhöhen. Und nach 6 Wochen soll ich nochmal zu einem Termin kommen zur Blutabnahme. Ob dies tatsächlich dazu führt, dass ich leichter abnehme, wenn ich normal esse, konnte sie mir leider nicht sagen. Da ich nun aber bereits fast 100kg wiege, interesssiert mich dieses Thema schon sehr.

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Danke & Grüße

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Ist bei der Einnahme von L-Thyroxin das Frühstück wichtig?

Hallo, ich frage mich seit geraumer Zeit, ob das Frühstück welches ja immer frühstens 30 Minuten nach der Einahme von L-Thyroxin erfolgen soll wichtig ist. Deshalb wollte ich fragen ob es einen Unterschied macht oder irgendwelche Nachteile mit sich bringt wenn mir einen Wecker stelle die Tablette dann einnehme und mich wieder für mehrere Stunden schlafen lege.

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MFG

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Schilddrüse Anti-TPO Wert bei 5870 - Hashimoto?

Hallo, meine Mutter hat mir heute ihre Befund von den Schilddrüsenwerten gezeigt , die sie bei ihrem Hausarzt hat machen lassen. TSH, fT3 und fT4 Werte waren alle im Normbereich ( neue Norm). Nur der Anti-TPO Wert war bei 5870 ( bei einem Normwert von 60). Kann man automatisch Hashimoto daraus schließen oder gibt es da noch andere Möglichkeiten. Ihr Hausarzt sagte es könnte evtl. Hashimoto sein, konnte aber keine klare Aussage machen. Der Termin bei ihrem Radiologen ist erst in 3 Montaten.

LG

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Hat schweres Einatmen und prickeln an der Zungenspitze für wenige Sekunden etwas mit Hashimoto oder Bluthochdruck zu tun?

Bei mir wurden nach einer hypertensiven Krise gleichzeitig eine leichte Tachykardie(90-105 Schläge pro Sekunde waren bis Medikation für mich normal), schwere arterielle Hypertonie und eine autoimmune Schilddrüsenunterfunktion festgestellt. Da der Blutdruck wohl schon länger erhöht war, hat man eine beginnende hypertensive Herzerkrankung festgestellt, es ist aber noch alles weich und funktioniert normal.

Gegen den Bluthochdruck bekomme ich nun Metoprolol 100 mg (1-0-1) und Lercanidipin 10 mg(1-0-0). Für die Schilddrüse nehme ich morgens ein Mal 50 µg L-Thyrox.

Nun ist es so, dass ich über den Tag verteilt öfters das Gefühl habe, dass das Einatmen mit mehr Kraft verbunden ist, dass ich also die Luft nicht so leicht einsauge wie normalerweise. Ich habe dabei keine Schmerzen, aber vielleicht ein klein wenig das Gefühl, dass sich meine Brust enger anfühlt oder zumindest als läge ein kleines Gewicht darauf. Gleichzeitig spüre ich ein Prickeln an der Zungenspitze. Der Zustand geht meist nach ein paar Minuten, manchmal erst nach einer Stunde weg.

Ich möchte noch dazu sagen, dass ich den Zustand nach der Erhöhung der L-Thyrox-Dosis nun öfter spüre als vorher. Bei 25µg hatte ich das Gefühl vorwiegend abends, wenn mein Blutdruck etwas höher war. Nun tritt das auch über den ganzen Tag verteilt auf.

Da die Diagnosen und Medikamente nun fast alle zusammen kamen, kann ich nicht differenzieren, ob das nun mit der Erkrankung zusammenhängt oder mit einem der Medikamente. Kennt das Gefühl vielleicht jemand oder weiß jemand, womit es zu tun haben könnte?

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