Schilddrüsenwerte - Wer kann erklären?

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FT4 (90-170ng/dl) Nov 12: 1,22 , April 12: 1,15

TSH (0,27-4,20mU/l) Nov 12: 2,39 , April 12: 3,49

MAK/TPO (<34 IU/ml) Nov 12: 575

Calcitonin (<1,4 pmol/l) Nov 12: <0,3

Ja genau so! Sorry! Ist etwas unleserlich geworden in der Darstellung

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@Dinie

Da der Referenzbereich des FT4-Wertes falsch ist (er wird hier wahrscheinlich 0,9 - 1,7 ng/dl sein) kann ich Dir aber sagen, dass sämtliche Werte völlig im Normbereich sind.

Der TSH Wert ist die Grundbestimmung für eine Diagnostik. Durch ihn werden die Schilddrüsenhormone zur Bildung angeregt. Gebildet wird das TSH von der Hirnanhangsdrüse (im deutschen Sprachgebrauch besser bekannt).

Calcitonin regelt den Kalziumhaushalt. Er senkt den Kalziumspiegel im Blut. Er wird auch gerne als "Tumormarker" genutzt um ein Schilddrüsenkarzinom feststellen zu können.

TPO (früher als MAK bezeichnet) ist ein Test auf Antikörper

Viele Grüße Nic129

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@Nic129

DANKE Schön! :-)

Sehe ich das aber richtig das der TPO normal kleiner al 34.0 IU/ml sein sollte? Und ich habe 575 IU/ml? Huuuiiii! Falls ich noch ne kleine Zwischenfrage einschieben darf: Soll man Iod vermeiden oder nicht? Es gibt hierzu total widersprüchliche Aussagen.

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@Dinie

Stimmt. Jetzt wo Du es sagst. Du bist Dir sicher, dass alle Werte, die ich dir oben geschrieben habe (alle Kommasetzungen, alls Dimensionen usw.) richtig sind?

Wenn ja, hatte der Arzt schon mit Dir gesprochen?

Denn ein so massiv erhöhter TPO-Wert deutet auf eine Autoimmunerkrankung hin. Die nennt sich Hashimoto-Thyreoiditis und führt in den meisten Fällen zu einer chronischen Entzündung der Schilddrüse. Hierfür wäre es mit Sicherheit klug, eine kleine Gewebeprobe zu entnehmen, denn diese kann letztendlich das bestätigen.

Solange noch nicht klar ist, weshalb der TPO-Wert so erhöht ist, wäre eine Einnahme von Jod nicht empfohlen, da ein Überschuss an Jod ebenfalls eine Entzündung der Schilddrüse fördern kann.

Wie gesagt, ich kenne Deine Krankengeschichte nicht. Ich weiß auch nicht, was Dein behandelnder Arzt mit Dir besprochen hatte und was nicht. Deswegen sind alle Aussagen nur pure Theorie ohne genauere Kenntnis. Also bitte nicht gleich vom Sofa kippen ;-)

Kann auch gut möglich sein, dass das ganze eine andere Ursache hat ;)

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@Nic129

:-) Danke!

Nur bei den FT4 Werten habe ich ein Komma vergessen. Aber das hattest du ja direkt selbst richtig erkannt. Ansonsten sind es exakt so die Angaben. Das der TPO Wert nicht so gut ist, dachte ich mir, weil ein Ausrufezeichen auf den Laborbericht steht! :-)

Meine Hausärztin meinte alles kein Grund zur Panik. Und das Menschen mit Autoimmunerkrankung eben sensibel wären.

In meiner Familie haben alle eine Überfunktion der Schilddrüse gehabt und diese wurde sogar herausgenommen. Ich soll eine Unterfunktion haben? Symptome wie Müdigkeit, Gewichtszunahme, reizbar kann ich bestätigen.

Wegen extremer Müdigkeit und ständigen Erbrechen hatte ich mal einen Hausazt aufgesucht. Aber das wurde nichts gefunden und auch nicht groß getestet. Letztendlich hatte ich mal eine Fußreflexzonenmassage geschenkt bekommen und die meinten ich soll mal meine Schilddrüse untersuchen lassen. Etwas schräg...aber so wars! :-) Erst dann wurde dies auf mein Bitten hin gecheckt. Und nun beim 2. Blutwert-Check: Diagnose auf Autoimmun-Thyreoditis.

Bis jetzt ist nichts weiter geplant außer einmal jährlich Blutwerte checken zu lassen und Synthografie (oh je schreibt man das so?). Und L-Thyroxin 50 nehme ich täglich. Aber diese Werte sollen ja im Normal-Bereich liegen.

Reicht dies aus? Ich meine "heilbar" ist es ja nicht.
Oder wäre es schon erforderlich zumindest die Enzündung etwas näher checken zu lassen? Anderer Hausarzt oder direkt zu nem Experten?

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@Dinie

Genau, der TPO-Wert ist wirklich nicht gut. Daher sind die Ausrufezeichen schon berechtigt. Aber das ist wirklich kein Grund zur Panik.

Du hast richtig gesagt, die Diagnose Autoimmun-Thyreoditis ist im Grunde das, was ich eben schon einmal geschrieben habe (Hashimoto-Thyreoditis). Ist nicht heilbar, aber man sehr gut damit leben.

Korrekt, es ähnelt einer Schilddrüsenunterfunktion, da sie in Deinem Fall vergrößert ist.

Das ist die richtige Planung. Jährlich die Werte checken lassen und sich mal einer Szintigrafie unterziehen und dann ist man immer auf der sicheren Seite.

Deine Werte liegen ansonsten alle komplett im Normalbereich. Also machen die kleinen bunten Pillchen ihre Arbeit richtig ;)

Hast Du bei den Blutwerten Leukozyten, oder CRP dabei? Wenn ja, sind sie im Normbereich? Wenn sie im Normbereich sind, ist alles in Ordnung. Dann brauchst Du nichts weiter zu tun, als abzuwarten und deinen Arzt machen lassen.

Viele Grüße Nic129

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Kannst auch auf der Seite morbusbasedow.de genaueres lesen. Dort ist aich ein Forum, die helfen gerne, sowie Namen und Adressen von Ansprechpartnern.

Bei der Szintigrafie werden diese Knoten ganz genau untersucht. Das Knoten gefunden wurden, heißt für sich allein auch noch nicht viel, es kommt auf die Art der Knoten an. Da sind Radiologe und Endokrinologe tatsächlich die Spezialisten. Hausärzte kennen sich damit meist nur allgemein aus, deshalb überweist man dich ja an Fachleute.

Nach der Szintigrafie sieht man dann auch klarer, und kann eine Richtung der Behandlung einschlagen.

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TSH (basal): 6.49 µU/ml (0.30-4.00) ft4: 18.92 pmol/l (11.50-28.00) ft3: 6.34 pmol/l (2.50-7.80) TAK: 16 U/ml (0-115) TPO: 13 U/ml (0-34) Thyreoglobulin: 20.35 ng/ml (0.-85)

Befund:

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Was kann das sein, muss ich mir Sorgen machen??

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Halli Hallo ;-) Mein Name ist Nancy , bin 28 Jahre alt , leide seid ca. 1 1/2 Jahren an Schuppenflechte mit Gelenkbeteiligung. Habe es aber sehr gut im Griff mit MTX 20 mg / Tabletten.

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Nancy

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Erstmal paar Infos zu mir dann das Blutbild:

  • 21 Jahre alt, männlich
  • 180 cm groß
  • Nichtraucher, kein Alkohol
  • regelmäßig Sport
  • Schilddrüsenunterfunktion seit 6 Jahren, bin aber laut Blutbild (vor 2 Wochen) gut eingestellt mit 150 jeden morgen, da sollte es keine Probleme geben
  • kaum Stress, viel Erholung

Kleines Blutbild

Leukozyten 7.5 n.l ---- 3.6 - 10.0

Erythrozyten 5.4 pl ---- 4.30 - 5.75

Hämoglobin 13.8 g/dl ---- 13.5 - 17.2

Hämatokrit 0.42 l/l ---- 0.4 - 0.51

MCV 77 fl ---- 80 - 99

MCH 25.6 pg ---- 27.0 - 33.5

MCHC 33.1 g/dl ---- 31.5 - 36.0

RDW 14.1% ---- <15.0

Thromobzyten 325 nl ---- 140-360

Klinische Chemie

Cholesterin 239 mg/dl ---- <240 (Zielwert <200)

Triglyzeride 135 mg/dl ---- <150

Glucose 80 mg/dl ---- nüchtern: 65 - 100

Kreatinin enzymatisch 0.74mg/dl ---- 0.72 - 1.18

Eisenstoffwechsel

Eisen 17 umol/l ---- 13-32

Ferritin 182 ug/l ---- 30-400

Schilddrüsen Diagnokstik

FT3 2.93 ng/l ---- 2.00-4.40

FT4 1.54 ng/l ---- 0.93 - 1.70

TSH 4.07 mlU/l ---- 0.27 - 4.20

AK gegen TPO 11 IU/ml ---- <34

TSH-Rezeptor Antikörper <0.30 IU/l ---- <1.75

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Hallo Community,

im Zuge verschiedener Untersuchungen wurde festgestellt, dass mein TSH Wert nicht in Ordnung ist. Weiterführende Untersuchungen ergaben diese Werte:

TSH 0,24 µlE/ml (0,34 -5,60 µlE/ml)

FT3 3,75 pg/ml (2,50-3,90 pg/ml)

FT4 1,08 ng/ml (0,61-1,12 ng/ml)

MAK <9 U/ml (<9)

TRAk 0,3 lU/l (bis 1,0 -Grenzbereich bis 1,5)

Schilddrüsen Sonografie: Orthotope, suprasternal gelegene SD mit echoarmen Grundmuster. Das Volumen auf der re. Seite beträgt 17 ml sowie auf der li. Seite 10 ml. Das gesamtvolumen beträgt somit 27 ml. Keine Knoten oder Zysten.

Nach Injektion von 63,6 MBq 99 m Tc-Pertechnenat Aufzeichnung eines SD szintigraphiegramms mit Nachweis einer orthotop suprasternal gelegenen SD. Regelrechtes Gesamt Uptake 2,0 %.

Beurteilung: Latente Hyperthreose auf dem Boden einer diffusen SD Autonomie bei Struma diffusa. Keine heißen Knoten. Keine Autoimmunthyreopathie. Therapeutisch empfehlen wir eine definitive Therapie und hier in 1 Linie einer RJT. Alternativ kann auch eine operative Sanierung erfolgen. Bis dahin ist auf eine strikte Jodkarenz zu achten. Wiedervorstellung ca. 3-4 Monate nach einer OP oder RJT in unserer Ambulanz zur Durchführung einer Kontroll Sonographie und Szintigraphie empfohlen.

Meine Hausarzt meint ich brauche noch nichts zu machen, da die Werte noch innerhalb der Toleranz seien. Andere Ärzte meinen aber ich solle auf jeden Fall eine RJT machen, und das so schnell wie möglich, denn wenn sich die latente Hyperthyreose erstmal manifestiert hat, müsste ich Tabletten nehmen, bis der jetzige Zustand wieder hergestellt ist. solche Tabletten haben schlimme Nebenwirkungen, ausserdem könnte die SD weiterwachsen und dann könnte eine RJT nicht mehr außreichend sein und es müsste operiert werden...

Ich bin nicht Untergewichtig, eher das Gegenteil, auch habe ich keine andere Anzeichen einer Überfunktion.

Ich bin hin und hergerissen, was soll ich tun? Eigentlich war und bin ich mit meiner SD gut zufrieden, sie hat mir immer gute Dienste geleisten, ich möchte mich nicht so Knall auf Fall von ihr nach 43 Jahren verabschieden.

Was meint ihr? Hat jemand Erfahrungen und Tipps? Vielen Dank

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Homocystein-Wert zu hoch, Medikamentation

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Schilddrüsenwerte nach OP - trotz Hormoneinnahme noch immer Beschwerden

Hallo, Ich bin letztes Jahr aufgrund starker Gewichtszunahme, Müdigkeit und Verstopfungen zum Arzt gegangen. Dieser stellte dann fest, dass meine Schilddrüsen werte schlecht waren. Das TSH lag bei 20 die TPO-AK bei 167! Daraufhin ging es zur Szynti. Kurze Zeit später am 1.10.2012 wurde eine totale Schilddrüsenoperation durchgeführt aufgrund eines 5 cm großen kalten Knotens und 6 heiße sowie diverse Zysten.

Nach der OP erklärte mir der Arzt, dass ich zudem ein Hashimoto hatte.

Dann ging mein Leidensweg erst richtig los! Ich hatte mal nach der OP 12 Tage keinen Stuhlgang mehr, ich dachte ich platze. Ich nahm innerhalb von 3 Wochen 5 Kg zu! Schlafen konnte ich den ganzen Tag und ich war nicht mehr ich selbst, Reaktionen auf kleinste Kleinigkeiten waren gewaltig, mein Partner hatte einiges mitgemacht. Nach 3 Wochen bekam ich dann SD-hormone, erst Eutyrox aber aufgrund meiner Laktoseintoleranz dann Thyrex 100 mg. Mein Allgemeinzustand verbesserte sich anfangs aber dann wurde es wieder schlechter. Meiner Diszipiln beim Essen hab ich es zu verdanken, dass ich noch weiter zunahm, wobei sich die Nahrungsaufnahme nur noch 1/4 von früher war. Das FT4 kam nach weiterer Dosiserhöhung in den oberen Normbereich, das FT3 blieb im unteren Normbereich.

Nach einer weiteren OP an der Gebärmutter im April diesen Jahres wurden im Rahmen des Klinikaufenthalts auch die Schilddrüsenwerte wieder bestimmt.

fT4 23,2 (10,3-23) fT3 5,5 (3,1-6,5) TSH basal <0,01 TAK 15 (0,0-60) TPO AK 131,7 (0,0-60)

Da hier eine ÜF vermutet wurde, wurde ich von 200 mg Thyrex auf 175 mg runtergesetzt. Ein weiterer Eingriff wurde wegen den zu hohen fT4 Werte verschoben. Daraufhin suchte ich einen neuen Arzt auf, weil ich trotz dieser Einstellung noch immer unter Verdauungsträgheit, Müdigkeit etc. litt. Der neue Arzt überprüfte weitere Werte und stellte einen Mg und Se-mangel fest. Ich bekam dazu noch 200 mg Se und hochdosiertes (1200 mg) Mg verschrieben. Mir ging es nach einigen Wochen mit diesen Präparaten wieder besser. Dennoch, Abnehmen konnte ich noch immer nicht, aber zumindest blieb das Gewicht nun konstant. Ich bin nun nicht mehr so müde aber gegen 14:00 kann ich mich meist vergessen und würde mich am liebsten niederlegen. Ich kann nun schon alle 3-5 Tage auf Klo gehen, aber die Welt ist es noch immer nicht! Früher bin ich jeden Tag 1 x am Klo gewesen.

Aufgrund der Verdauungsprobs ging ich zum Gastroentorologen. Die SD-werte waren am 16.10.2013 dann wie folgt:

fT4 22,4 fT3 4,85 TSH 0,06

Daraufhin wurde ich zu einem Ernährungsmediziner/ Innere Medizin geschickt. Die Sd-werte waren dann am 24.11 wie folgt:

FT4 18,0 FT3 4,0 TSH 0,05 TPO AK 23,24

Dass das TPO AK besser geworden ist, hängt vermutlich mit dem Se zusammen, dass ich ja nun eine Weile nehme. Der Ernährungsmedizner meinte aber ich sei zu hoch eingestellt, da der TSH zu niedrig ist. Dazu kommt jetzt noch ein Cu-mangel. Die Dosis Thyrex blieb auf 175mg gleich.

Mir gehts noch immer nicht gut. Was kann ich noch tun?

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