Schilddrüsenunterfunktion: Wirkung der Tabletten

1 Antwort

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Die Wirkungsweise kann sehr unterschiedlich sein. Manche spüren die Tabletten sofort, bei anderen dauert es einige Zeit.

Bitte nimm nicht gleich die ganze Tablette, sondern fang mit einem Viertel an. Nach 10-12 Tagen kannst du dann jeweils um ein Viertel steigern.

Sonst könnte es sein, dass die Schilddrüse merkt, dass ihr geholfen wird und sie sich so freut, dass sie spontan beschließt, sich auszuruhen. Das macht sie dann so gründlich, dass die Unterfunktionsbeschwerden schlimmer werden als vor der Diagnose.

Es kann auch sein, dass dem Körper die Hormone erst zu viel sind und sich Überfunktionsbeschwerden wie Unruhe und Herzsachen zeigen, obwohl eindeutig eine Unterfunktion vorliegt.

Deshalb fang bitte langsam an.

Die 50µg werden vermutlich nicht die Enddosis sein und es dauert einige Zeit und braucht Fingerspitzengefühl, die richtige Dosis zu finden.

Aber das lohnt sich, denn dann fühlt man sich wieder "normal".

Wiederkehrende Mandelentzündung trotz Antibiotika, zum 3. Mal?

Guten Tag!

Habe vor 4 Wochen das 1. Mal eine eitrige Mandelentzündung gehabt, diese wurde mit Amoxiccilin behandelt. Nach der Einnahme hatte ich etwa 1 Woche ruhe und es schlich sich wieder eine eitrige Mandelentzündung ein. Daraufhin bin ich zur HNO Ärztin gegangen, sie stellte zu dem eine Rachen Entzündung fest. Sie spritzte mir Cortison, wegen der Schwellung und gab mir diesmal Penicillin V 1.5 Mega. Diese nahm ich bis Mittwoch. Seit gestern geht es mir wieder zu nehmend schlechter und habe wieder Halsschmerzen. War demnach in beim Notdienst und dieser stellte wieder geschwollene Mandeln fest. Er verschrieb mir nun Clarithromcin und meinte dann nehmen wir halt das 3. Antibiotika. Bin damit gar nicht zufrieden, zu dem er meinte das ich ganz normal arbeiten gehen kann, obwohl ich mies total mies fühle... Habe mir dieses Medikament nun nicht geholt da ich lieber morgen noch einmal zur HNO Ärztin gehen würde. Was meint ihr? Ist das normal das die Ärzte so willkürlich mit dem Antibiotika umgehen? Soll ich es doch lieber holen und nehmen?

...zur Frage

u.a. Grippesymptome/Mittelohrentzündung - Nichts hilft!

Hallo! Seit ca. 2 1/2 Wochen habe ich folgende Symptome: Schnupfen, starker Husten mit Auswurf, Ohrenschmerzen, verstopfte Nebenhöhlen, kaum noch Hörvermögen, Halsschmerzen, Schmerzen in der Lunge, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, tw. Übelkeit.

Ich ging zum HNO der die Diagnose stellte: Rachen, Kehlkopf und Nebenhöhlen entzündet. Er verschrieb mir Antibiotika (Cefurax 2x tägl. 500mg). Nachdem diese aufgebraucht waren und es nur schlimmer wurde und ich zusätzlich starke Ohrenschmerzen bekam, ging ich Samstags zum Notarzt. Der riet mir, ich solle abwarten, reichlich Nasenspray benutzen und 3x tägl. 600mg Ibuprofen nehmen. Daraufhin stellte sich immernoch keine Besserung ein und ich ging zu meinem Hausarzt. Dieser verschrieb mir Imupret, Sinupret und 3x tägl. 1000 mg Penicillin. Ich nehme das Penicillin nun den 5. Tag und es wird trotzdem immer schlimmer. Ich kann Nachts wegen des Hustens nicht mehr schlafen und ich kann kaum noch etwas hören. Kein Arzt kann mir weiterhelfen und die Medikamente schlagen nicht an.

Ich hoffe ihr könnt mir vielleicht helfen!

...zur Frage

L-Thyroxin Dosis, Schilddrüse, Essstörung

Hallo Ihr Lieben!

Ich mache mir ziemliche Sorgen um mich selbst. Seit Ende 2010 nehme ich die L-Thyroxin 50, kam immer super damit klar. Bis dato war ich sehr lethargisch, müde, faul und, obwohl ich seit 2007 an Esstörungen leide, zu diesem Zeitpunkt "clean" und trotzdem stark übergewichtig. Ich wusste keinen Rat, bis mir der Arzt verriet, dass meine Schilddrüse nicht richtig funktioniert. Ich bekam die obigen Tabletten verschrieben und mir ging es bald sehr viel besser.

So ging das bis diesen Herbst, wo ich mich aufgrund diverser Umstände recht schlecht zu fühlen begann. Ich wurde rückfällig, was meine Magersucht anbelangte. Und als ich an einem Morgen aus Versehen nicht eine, sondern eineinhalb Tabletten geschluckt habe, dachte ich mir, wenn ich das jetzt einmal gemacht habe, kann ich das auch weitermachen.

Ich hatte keinerlei Symptome einer Überfunktion und bin damit super gefahren- ich hab in der Zeit sehr viel abgenommen, aber ich weiß nicht, ob es an den Tabletten lag, immerhin habe ich kaum was gegessen. Und das ist eben der Punkt, ich kann ganz schlech beurteilen, wie viel Einfluss das Thyroxin auf mein Körpergewicht wirklich hat.

Mein Arzt stellte vor zwei Monaten fest, dass mein TSH-Wert nun zu niedrig ist. Nicht drastisch, aber da ich trotz begonnener Therapie und ( sehr erfolgreichem :) ) Kampf gegen die Esstörung noch untergewichtig bin, befürchtete er, eine Gewichtszunahme sei bei meiner zu hohen Dosierung unmöglich. Er sagte, ich solle nur noch eine halbe Tablette nehmen.

Hat dann eine Woche geklappt, bis ich mich schlapp gefühlt habe. Aus Panik hab ich dann nicht mehr eine oder eineinhalb, sondern eineinhalb Wochen lang eindreiviertel Tabletten genommen- also etwa 80 Mikrogramm, weil ich solche Angst bekommen hab.

Es ist nämlich so, dass ich durch meine gesunde Umstellung und den Weg aus der ES so oder so zunehme und das auch wirklich will, aber auf keinen Fall durch etwas, was ich nicht kontrollieren kann! Ich würde es nicht aushalten, würde das Defizit des Hormons als einziger Grund dazu beitragen, dass ich zunehme. Das soll schon vom Essen kommen, und dann auch nicht zu viel.

Es kann sein, dass mir das nur so vorkommt, weil ich ein ziemlicher Hypochonder bin, aber seit gut vier Tagen habe ich extrem darauf geachtet, wie viele Haare ich verliere. Es kommen so etwa 70 am Tag zu Stande, wenn ich mir durchs Haar fahre, bleiben immer so 3,4 an den Händen hängen und beim Föhnen sowieso. Da hab ich Angst bekommen, dass ich jetzt eine Überfunktion habe- denn das will ich auch nicht!

Also mache ich jetzt das einzig Vernünftige und dosiere langsam wieder runter- auf 1 Tablette bzw. zweimal die Woche 1 1/2, so, wie ich mich wohl gefühlt habe. Zugenommen habe ich nämlich TROTZ hoher Dosierung, vom Essen.

Meine Frage an euch ist jetzt, ob ihr meint, wenn ich niedriger dosiere, nehme ich noch mehr zu. Und ob ihr Erfahrungen mit niedrigerem Dosieren einstiger höher Dosen habt?

Ich bin sehr schnell panisch, wie ihr merkt...

...zur Frage

Blasenentzuendung und Nieren

Guten Tag,

Ich war beim Urologen heute da ich aeit ca 2 Wochen Probleme mit dem Wasserlassen und ab und zu Schmerzen im Bereich der Nieren habe. Nun stellte er eine Blasenentzuensung fest und verschrieb mir Antibiotikum. Das so ich nun 5 Tage jeden Morgen und Abend nehmen. Heute zum Abendbrot nehm ich die 1.

Nun habe ich auf einmal so ein Zucken links Naehe der Niere, so untrrste Rippen. Wie Muskelzucken.. Voll nervig und dazu fuehle ich mich etwas aufgeblaeht und naja meie Seiten tzn weh irgendwie.. Aber wenn was mit den Nieren waere, haette der Arzt es mir doch gesagt oder? Also er hat Ultraschall gemacht von den Nieren. Allerdings beunruhigt mich das jetzt etwas! Was kann das sein?

...zur Frage

Habe ich eine Schilddrüsenunterfunktion (Puls von 50 und Schwindel)?

Hallo, Vielleicht kennt sich jemand mit der Schilddrüse aus und kann mit weiter helfen. Ich habe auf eigene Faust in 7 Wochen einen Termin bei einem Endokrinologen vereinbart. Meine Hauptbeschwerden sind: -puls von 50-55 sitzend an Arbeit -mal schwindel, mal wie Matsch im Kopf -Müdigkeit, egal wie viel ich schlafe -oft dicke Augen morgens -häufig Kopfschmerzen

Ich habe die TSH 's der letzten Jahre mal verglichen. 2 mal war er 0,2-0,4. Meistens aber im Bereich zwischen 3-4,9... Eine Bekannte sagte, dass sei zu hoch. Langsam bekomme ich wirklich angst das was am Herz ist oder eben, wie in einem anderen Beitrag beschrieben, im Kopf.

Mein Hausarzt macht eine EKG vor ca. 3 Monaten und sagte, ich soll froh sein, dass mein Herz trotz rauchens, kein Sport und keinem BMI VON 20, so gut sei. Den Schwindel würde ich mir einbilden.

Kennt sich jemand hier vielleicht mit der Schilddrüse aus? Ich bin um jeden Rat sehr, sehr dankbar.

...zur Frage

Hashimoto Thyreoditis: ab wann ca. wirken die Thyroxintabletten?

Hallöchen ihr lieben,

bei mir wurde am Montag eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt. Nach weiteren Laboruntersuchungen habe ich heute erfahren, dass die Unterfunktion durch diese Hashimoto Thyreoditis verursacht wird, da ich entsprechende Antikörper (wie heißen die genau?) im Blut habe.

Die Frage ist jetzt, ob diese Entzündung (oder was auch immer) bereits am abklingen ist und ich einfach nur noch einen Restteil dieser Antikörper im Blut habe oder ob es gerade am "aufflammen" ist. Das konnte mir mein Arzt leider nicht sagen (hätte mich interessiert :D), hab in 2,5 Wochen einen Kontrolltermin und da werden neben dem Hormonspiegel auch die Antikörper gecheckt. Bin gespannt.

Ich habe heute Morgen dann die Thyroxintabletten verschrieben bekommen. Erstmal 50 mcg, von denne ich jedoch erstmal nur die Hälfte pro Tag nehmen soll. Also 25 mcg. Der Arzt hat mir das Präparat Euthyrox verschrieben, das gabs in der Apotheke allerdings nicht (oder so), also habe ich Eferox bekommen, da diese auch ne Bruchkerbe haben und somit leichter zu teilen sind.

  • Gibt es da einen Unterschied zwischen beiden Präparaten? Auch hinsichtlich (persönlicher) Erfahrungen (bezüglich Verträglichkeit, Wirksamkeit usw.)

  • Ich habe dann heute Vormittag schon eine halbe Tablette genommen (natürlich ganz brav 90min vorm Essen auf komplett nüchternem Magen..^^). Mir ist bewusst, dass da jeder Mensch verschieden ist, aber ab wann dürfte ich davon was merken? (Meine Symptome sind/waren extreme Müdigkeit, Schlappheit, Antriebslosigkeit, Stimmungsschwankungen..) Handelt es sich dabei um Stunden, Tage oder eher Wochen? Die Blutwerte brauchen ja relativ lange, damit da ne Änderung erkennbar wird...

  • Auf dem Beipackzettel der Tabletten steht, man solle diese mit reichlich Flüssigkeit zu sch nehmen. Da ich dem Beipackzettel logischerweise mehr vertraue als irgendwelchen Internetangaben, werde ich das natürlich auch so machen, aber ich habe nun mehrfach gelesen, dass selbst Wasser die Aufnahme des Wirkstoffs hemmt. Warum soll das so sein und stimmt das?

  • Ist mir eben erst eingefallen, sonst hätte ich natürlich den Arzt gefragt: ich mache relativ viel Sport (zZ 2-3h pro Tag (Krafttraining, Inlineskaten, Reiten, Laufen (Gehen)). Ändert sich deshalb irgendwas am Thyroxin"bedarf"? Wäre ja blöd, wenn von den Blutwerten her (irgendwann) alles so weit im grünen Bereich ist, aber die Hormondosis eben nur bei geringer bis mittlerer Aktivität passt und mein Körper, also der Stoffwechsel, trotzdem eigentlich mehr braucht.. (Versteht das irgendwer?^^)

  • Ich habe in Zukunft vor, regelmäßig (also 4x im Jahr) zum Blutspenden zu gehen. Laut BRK sind Hormonpräparate ja kein Problem für die Spende, aber spielt das für die Schilddrüse eine Rolle?

Bevor ihr denkt, ich mache mich verrückt und wegen so ner "Lappalie" zu viel Sorgen - ne, das ist nur alles neu für mich und ich finde das so wahnsinnig interessant :D

Danke schonmal (fürs Lesen ;D ) und LG,

kaecks

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?