Schilddrüse und Globusgefühl?

3 Antworten

Da du in der Gesundheitsindustrie tätig bist, kauf dir mal Lektüre zum Thema "Schüssler Biochemie".

Streß, Tabak, Alkohol > Mineralienmangel (hier mal mindestens Magnesium)

Vielen Dank werde ich mal in betracht ziehen.

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Hallo Joachim!

Es wurden wegen deiner Beschwerden schon viele Untersuchungen gemacht, und alle waren weitestgehend ohne Befund (abgesehen von den Tachykardien). Trotzdem hast du aber weiterhin die Beschwerden. Da du selber schreibst, dass du momentan sehr im Stress bist, sollte man durchaus auch in diesem Bereich an die Ursache denken. 

Hast du es denn schonmal mit Entspannungsübungen versucht? Die progressive Muskelentspannung ist sehr einfach mit Hilfe von CDs zu erlernen und durchzuführen. Es gibt auch die Möglichkeit, autogenes Training zu machen (da braucht man aber am ehesten eine Anleitung zu).

Eine andere Idee wäre noch, ob du evtl. einen Reflux hast. Auch das kann u.U. zu einem Globusgefühl führen.

Grundsätzlich würde ich dir aber raten, auch mal versuchen, mit dem Rauchen aufzuhören. Vielleicht kannst du dadurch ja auch schon eine Besserung erreichen und für Blutdruck/Herz ist das auch besser.

Und vielleicht solltest du mal deine gesamte Einstellung überdenken. Du schreibst: 

kam ich nun auf diese Diagnose

Ich bin enttäuscht von den Medizinern die kaum Ahnung haben und einen nicht ernst nehmen. (Da stelle ich mir lieber eigene Diagnosen und behandel mich selber...)

Du hast zwar eine Ausbildung im medizinischen Bereich, aber das ist doch nicht zu vergleichen mit den langjährigen Studiengängen der (Fach-)Ärzte. Dennoch glaubst du, dass diese keine Ahnung haben und du deshalb lieber selber - bessere? - Diagnosen stellen kannst!? Das glaube ich ehrlich gesagt nicht. Und warum glaubst du, dass sie dich nicht ernst nehmen? Wenn das so wäre, dann hätten sie sicher nicht diese verschiedenen Untersuchungen durchgeführt.

Wenn du zu einem Arzt kein Vertrauen hast, dann suche dir einen anderen für eine Zweitmeinung. Das Recht hast du.

Aber es gibt durchaus Situationen und Erkrankungen, wo auch Ärzte manchmal ratlos sind und man erst nach und nach auf die richtige Diagnose kommt. Ich selber hatte schon zweimal solche Situationen. Beim ersten mal hat es über 3 Jahre gedauert, bis ein Arzt die richtige Diagnose gestellt hat. Bei einer anderen Sache musste ich mir auch von einem Arzt anhören, dass ich völlig gesund sei und lieber mal zum Psychologen gehen solle. 3 Wochen später war ich bei einem anderen Arzt und dieser hat dann eine - doch recht schwerwiegende - Diagnose gestellt. Manchmal hilft es einfach, wenn noch eine zweite oder auch dritte Person aus einem anderen, vielleicht neuen Blickwinkel die Sache betrachtet. Deswegen heißt das aber noch lange nicht, dass die anderen Ärzte keine Ahnung haben. Denk vielleicht mal darüber nach!

Viele Grüße und alles Gute, Lexi

Seit wann nimmst du denn die Betablocker?

Anfang habe ich Bisoprolol genommen für knapp 2 Monate dann wurden die Nebenwirkung schlimmer und ich habe vom Arzt gegen den Bluthochdruck Candesartan bekommen. Jetzt fange ich seit 4 Tagen wieder an Metroprolol zu nehmen. Die Betablocker brauchen ja ein paar Wochen zum wirken...

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@Joachim90

Für mich hört sich das nach einem hyperkinetischen Herzsyndrom, bedingt durch einen schnellen Lebenswandel an. Als Therapie würde ich dir naturheilkundliche Ansätze empfehlen, wie z.B. gezielte Bewegung (Sport), Stressreduktion, Schlaftherapie, Fasten. Zur Ausheilung nicht nur des Globusgefühls, sondern der gesamten Erkrankung empfehle ich dir den Besuch bei einem Arzt oder Heilpraktiker mit Schwerpunkt klassische Homöopathie. Betablocker auf unbestimmte Zeit einzunehmen sehe ich nicht als Lösung an. Alles Gute!

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@abbel

Sehr interessant. das habe ich schonmal gehört. Also von den Symptomen und der Diagnostik kommt das ganz gut hin.

Danke für die Info!!

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Bin Ständig müde und erschöpft und scheine zu verblöden und beginne zu verzweifeln. Was tun?

Das in der Frage bestehende Problem bereitet mir enorme Schwierigkeiten, insbesondere in Verbindung mit ein paar weiteren und ärztlicherseits kam bisher nichts rum. Es soll psychisch bedingt sein, woran ich aber zweifle, allerdings sollen Schilddrüse Blutwerte EEG, EKG und MRT alles soweit in Ordnung sein.

Das wird jetzt etwas länger, da die Vorgeschichte wohl relevant ist, enschuldigung:

Ich bin seit 2 Jahren den ganzen Tag müde und erschöpft (besondes morgens) und mein Verstand versagt bei Dingen die mir früher leicht fielen oder die ich zumindest mit etwas Anstrengung bewerkstelligt bekommen habe, alles angeblich psychisch bedingt. Z.B. einfache Formeln und Aufgaben aus meiner Ausbildung (Technischer Zeichner A&M-Baju), sowie technische oder komplexe Texte, was meine Ausbildung mehr oder minder zunichte machte. Ich kann und will mich kaum mit etwas beschäfigen, weil ich geistig und körperlich meist mürbe bin und wünsche mir immer mehr einfach, dass das alles endlich endet. Ich bin schon seit Jahren mal mehr oder weniger psychisch krank, dazu gehören/gehörten mehr oder weniger schwere depressive Episoden, allerlei Ängste (Phobien?) bzw. eine generelle Angst(-störung), sowie wohl eine Persönlichkeitsstörung und Sympthome einer Schizophrenie. Momentan habe ich wohl eine verstärkte Sozialphobie und etwas.. Paranoia (?), sodass ich mich häufig kaum raustraue. Die Depression ist auch verstärkt präsent und ich m eist fühle mich total neben mir. Nach 3 Aufenthalten in 2 verschiedenen psychiatrischen Kliniken innerhalb der letzten 2 Jahre geht es mir ingesamt besser, aber mein anfängliches Problem mit der Müdigkeit und meinen geistigen/also kognitiven und körperlichen Problemen besteht weiterhin und hindert mich daran effektiv etwas für meine Gesamtsituation zutun und verschlimmert meine anderen Beschwerden. Wiegesagt wurde allerlei dort getestet und es soll psychisch bedingt sein, aber obwohl es mir psychisch teilweise immer wieder wesentlich besser ging (wenn auch nicht gut...), sind meine Beschwerden was Müdigkeit und geistige Leistungsfähigkeit und körperliche mattheit kaum oder auch garnicht besser geworden. Es sollte ein weiterer teilstationärer Aufenthalt folgen, aber durch eine mangelnde Absprache und eine insgesamt unglückliche Verkettung von Ereignissen, muss ich auf einen Termin beim Psychiater Mitte Mai warten, von dem ich mir auf Grund vorriger Erfahrungen nicht viel erwarte. Ich habe immernoch den Verdacht, dass es irgendetwas körperliches/neurologisches ist. Hat irgendjemand ähnliche Erfahrungen oder hat eine Idee was mit mir los sein könnte?

Nochmals Entschuldigung, aber mich kruz zu fassen fällt mir momentan unheimlich schwer.

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Psyche oder Körper?

Ich schreibe das jetzt, weil es mir wiederholt, nach einem kleinen Spaziergang seltsam geht, eine Gangunsicherheit, Schwäche und Augenbrennenmüdigkeit bzw brennen.

Ich verspüre bei der kleinsten Anstrengung, egal ob Fußball spielen oder Radfahren, unangenehmen Symptome. Es reicht schon ein Spaziergang, mein Hals/Mund wird trocken, meine Augen werden dann ebenfalls trocken und müde, ich verspüre Schwächegefühle, sowie eine Gangunsicherheit, eine Art Schwanken wie auf einem Boot.

Einmal habe ich nach einer kurzen Fahrt von 15 Min., morgens nach dem Aufstehen angefangen am ganzen Körper zu zittern, hatte kalte Hände, Nase, Füße, Beine wie Wackelpudding, starkes Augenbrennen.

Ansonsten leide ich auch in Ruhzuständen unter phasenweise Schwindel und Unwohlsein, gepaart mit übelriechenden Winden. Bis vor wenigen Jahre hatte ich das noch nie.

Kürzlich war ich beim Allergologen, der stellte fest, dass ich Allergiker bin gegen

-Frühblüter -Hausstaub -Gras

Er gab mir ein Nasenspray und Augentropfen und das wars. Gebracht hat mir das ganze nix, ich habe auch keinen allergischen Schnupfen, oder sonst was. Ich weiß jetzt nicht wie ich in dem Punkt weiter forschen soll, glaube irgendwie fest an eine Allergie, aber habe Angst, ob es vlt sogar eine Herzkrankheit ist.

Überprüft wurde das jedoch schon 2014

-Langzeit EKG -Normal -Auch schon Belastungs EKG im Jahr 2011 -Blutprobe -Wegen der erwähnten Darmprobleme (übelriechender Winde) wurde auch schon eine Magen/Darmspiegelung gemacht -Vitamin D (war grenzwertig, nehme Pillen, aber kaum Besserung nach 6 Monaten)

-Neurologie ---->EEG, Kernspind vom Kopf, kein Befund 

-Schilddrüse (Thyroxin 50) Hat nie was gebracht, die Werte sind auch da nicht auffällig, mit diesen Werten sollten keine solcher Symptome auftreten heißt es von den Ärzten.

Ich laufe von Arzt und Arzt, keiner weiß warum ich unter diesen Symptomen leide. Ich werde noch verrückt. Hat jemand eine Idee?

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Schmerzen linke Brust, Arm, Handgelenk und Fingerkuppen

Geschlecht: männlich Alter: 50+, Gewicht:90+, Größe:180 Keine Vorerkrankungen, Herzerkrankungen nicht bekannt, keine Auffälligkeiten, Puls, EKG: alles okay

Hallo, ich habe diese Frage bereits auf GF.Net gestellt, tu das hier aber gerne noch einmal, da ich immer noch keine plausible Lösung gefunden habe. Folgende Krankheitsgeschichte:

18.02.15 Arm eingeschlafen, betroffen ist nur die linke Seite, nichts besonderes, passiert ja jedem einmal, ergo nicht weiter beachtet 19.02.15 Zustand bleibt, verschlimmert sich 20.02.15 Immer noch keine Besserung, Krankmeldung wg. Schmerzen im Brustkorb, Diagnose durch einen Internisten: Puls okay, nichts Auffälliges, vermutlich Muskelverspannung Beschwerden bleiben jedoch, strahlen auf Ober- und Unterarm aus, insbesondere Handballen und Fingerkuppen, taubes Gefühl, zwiebelnder Schmerz 24.02.15 erneute Krankmeldung, 2. Besuch beim Internisten, Entwarnung Puls, EKG: alles okay. Überweisung an einen Orthopäden 24.02.15 Behandlung durch einen Orthopäden, Schmerzursache in der Rückenpartie, wird durch Drücken und Einrenken behoben, Verschreibung von Ortoton z. Muskelentspannung 3 x 2 täglich 26.02.15 Stand jetzt: Besserung i.d. Brustgegend, Schmerz i. Handgelenk bleibt. Ich gehe wieder zur Arbeit, dennoch keine Besserung

Erneutes Aufsuchen von Hausarzt, Internisten i. Fachärztezentrum macht wegen aktueller Grippe-Epidemie i.d. Großstadt wenig Sinn, alle Ambulanzen, Arztpraxen, Notaufnahmen sind derzeit von Grippepatienten überrannt.

Wo bin ich richtig aufgehoben? Wieder beim Orthopäden oder doch besser beim Neurologen? Der Arm ist voll funktionsfähig, kann normal bewegt werden, zeigt nur diesen eigenartigen Zwiebelschmerz (als ob einem jemand 3x den Arm umgedreht hätte), der bleibt, hält sich hartnäckig und verschwindet nicht von allein. Ich fühle mich auch nicht krank, möchte nicht noch einmal krankgeschrieben werden, sondern möchte die Ursache dieser Beschwerden wissen und therapiert haben. Was ist Eure Meinung dazu?

Gruss,

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seit monaten druck auf der brust und herzklopfen?

hallo, also ich (21/w) habe seit 5-6 monaten immer einen druck auf der brust, es ist einfach ein schreckliches gefühl. im liegen und im sitzen wenn ich mich zurücklehne ist es am schlimmsten, ich kann dann nicht tief einatmen, seit monaten kann ich nicht richtig atmen deswegen. ich habe auch herzklopfen jeden tag mein ruhepuls ist immer zw. 90-100 es stört mich extrem, mein herz klopft irgendwie viel stärker als früher das ist nicht mehr normal.. vor 2 monaten war es am schlimmsten ich hatte nachts richtige panikattacken deswegen und immer wieder herzrasen usw. mittlerweile kann ich wieder normal schlafen aber nur auf der rechten seite und wenn der fernseher läuft.. auf der linken seite bekomme ich herzrasen und panik. druck auf der brust hatte ich davor schon einpaar mal aber ging nie länger als einpaar tage.

ich habe schon alles ausprobiert: ekg, langzeit ekg, belastungs ekg, herz ultraschall alles unauffällig, also herz anscheinend ok, nur wenige extrasystolen (kann ich aber nicht glauben,die ergebnisse beruhigen mich nicht).

dann war ich 3 mal beim orthopäden er hat meine blockaden gelöst -> für 1-2 tage beschwerden weg und konnte tief einatmen, kamen aber wieder. hatte dann 2 wochen lang beim orthopäde therapie wegen den verspannungen und orthopädische tapes, hat auch nicht geholfen.

ich hab mich vom hausarzt komplett untersuchen lassen, schilddrüse usw alles in ordnung, das einzige was er feststellen konnte war ein beginnender eisenmangel, seit 2 wochen nehme ich eisentabletten (habe öfter mal eisenmangel). seit einpaar wochen habe ich überhaupt keinen stress mehr, mein hausarzt sagt es hängt wahrscheinlich mit der psyche zusammen aber das glaube ich nicht. außerdem mache ich seit 1 monat sport mir geht es auch allgemein viel besser aber meine beschwerden gehen einfach nicht weg es belastet mich wirklich sehr, und schon so lange. ich bin mittlerweile echt verzweifelt was kann ich noch machen ich will endlich dass es aufhört ich bekomme jeden abend angst wegen dem herzklopfen und atemproblemen. 

was ich noch vergessen habe: seit einiger zeit möchte ich lieber auf dem bauch schlafen und finde es bequemer(konnte ich früher nie) aber kann nicht lange so liegen weil das starke herzklopfen mich verrückt macht. vllt kommt der druck deswegen?? 

ich hoffe jemand kann mir helfen sorry für den langen text

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Herzstechen/Herzrasen/Schwindel/hoher Ruhepuls

Ich bin 17 Jahre, 1,63m groß, 56 kg schwer und weiß einfach nicht mehr weiter. Angefangen hat alles vor 3 Monaten, ich saß beim lesen und mein Herz hat aufeinmal angefangen sehr schnell zu schlagen und zu stechen, mir wurde kalt, schwindlig, Übel und ich bekam nur noch schlecht Luft, nachdem ich mich hingelegt hatte und es nicht besser wurde, hat mein Papa den Krankenwagen gerufen. Ich wurde in die neurologische Klinik gebracht -> verdacht auf schlaganfall (es wurden einige Tests gemacht: EKG, EEG, Ultraschall der Hauptschlagader -> alles positiv nur beim EKG waren leichte Arrhythmien). Am nächsten Tag wurde ich entlassen mit der Diagnose, unklare synkope. Es war dann auch fast 2 Wochen nichts mehr. Vor 3-4 Wochen bin ich wieder nur dagehockt und hab nichts getan, da hat des gleiche wieder angefangen und diesmal war es in 4 Tagen 5-6 mal (einmal hate es über eine halbe Stunde gedauert und ich konnte mich nicht mal mehr bewegen weil alles schwer und belzig war). Vor 4 Tagen war das gleiche schon wieder, beginnend mit herzrasen + herzstechen, dann schwindel, übelkeit und anschließend Kopfschmerzen(überwiegend links), ich war dann 3 Tage im Krankenhaus und bin wieder ohne befund entlassen worden. Ich war jetz schon 2x beim Kardiologen (Herzultraschall + RuheEKG + BelastungsEKG), beim HNO (gleichgewichtstest + hörtest) und gefühlte 100x beim Hausarzt (bluttest, blutzuckertest, usw.). Der blutzuckertest war nicht zu niedrig aber auch nicht normal, beim Langzeit EKG wurden mehrere harmlose Arhythmien gesehen, was aber laut Ärzten völlig normal in meinem alter ist. Mein blutdruck ist sowieso immer leicht niedrig (90/60) und mein ruhepuls ist seit dem hoch (min. 100). Ich nehme fast täglich die korodin tropfen und hab heute von meinem hausarzt betablocker bekommen, die ich nur während so einem Anfall nehmen soll (da ich zu jung bin, für regelmäßiges einnehmen). Als nächstes muss ich ein MRT von meinem Kopf machen lassen und mein Hausarzt hat gemeint, dass die nächsten untersuchungen für mich ein bisschen unangenehmer werden können (hab in 5 Tagen schon wieder einen Termin). Meine Oma (mütterlicherseits) hat auch herzprobleme bzw. eine paroxsysmale tachykardie (2. Reizleitung am Herz) und mein Arzt meint auch, dass es sowas gut sein kann, jedoch kann man des nur sehr schwer diagnostizieren. Ich bin mit meinem Latein völlig am Ende, da des Herzstechen und der Schwindel schon sehr extrem sind. Vielleicht hat jemand die selben Probleme und kann darüber berichten, oder es kennt vielleicht jemand einen ähnlichen Fall. Danke schon mal im vorraus.

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