Schiefe Schulter - welche Ursache?

2 Antworten

Die zweite Idee ist die richtige. Hättest Du diese Schiefhaltung durch eine verbogene WS, hätte der Arzt das auf dem Röntgenbild gesehen.

Du hast also ein erhebliche muskuläre Dysbalance, daher muss durch ein entsprechendes Training die Korrektur erfolgen. LG

Ich würde dir raten mal zu einem Osteopathen zu gehen. Der kann Blockaden erspüren und lösen. Bei meinem Sohn hat einer den Beckenschiefstand gerichtet, dass seine Beine wieder gleich lang sind.

Natürlich kannst du auch durch gezielte Übungen und vor allem durch eine optimale Haltung eine Besserung erzielen. Bei mir hing immer die rechte Seite etwas nach unten.

Seit ich viel Rückengymnastik mache und meine Haltung verbessert habe ist es viel besser geworden. Früher waren es bis 4cm jetzt ist es nur noch höchstens 1cm.

Du solltest immer deinen Bauch leicht nach innen ziehen und nach oben und die Schulterblätterspitzen dagegen nach unten schieben, als wolltest du sie in die hintere Hosentaschen schieben.

Die Schlüsselbeine weiten und in Linealstellung halten, die Schulterkugeln leicht nach hinten.

Wenn du immer darauf achtest wird es dir nach einer Weile in Fleisch und Blut übergehen. Ich hatte immer eine sehr schlechte, zusammengekrümmte Haltung, aber jetzt nicht mehr und meine Verspannungen sind fast weg.

Für die Schultern ist Hanteltraining und Schulterkreisen, Heben, Senken, einzeln und zusammen sehr gut geeignet. Hanteln stärken die Muskulatur und Kreisen lockert. Aber auch beim Hanteltraining immer auf die Bauchspannung achten.

Wenn du die Bauchspannung einsetzt, dann hast du wie einen Gürtel und entlastest deinen oberen Rücken und deine Schultern. Auch dem Bauch selbst tut sie sehr gut.

Benommenheit und Schwindel durch Halswirbelsäule und Verspannungen

Hallo Leute,

seit vielen Jahren bin ich empfindlich bzgl meiner Halswirbelsäule. Sobald ich zB zuviel Computerarbeit mache oder auf dem Bauch mit 90° gedrehtem Kopf schlafe bekomme ich Probleme. In erster Linie starke Benommenheit mit ganz leichtem Schwindel. Da ich vor Jahren das ziemlich heftig mit dem Schwindel hatte (damals auch mit temporärem Tinnitus) wurde ich Schulmedizinisch sehr genau untersucht im Krankenhaus ohne Ergebnisse und danach ca 10 verschiedene Ärzte die auch nichts finden konnten. Habe so ziemlich alle schulmedizinischen Untersuchen ohne Ergebnisse absolviert bis mir die Ärzte Psychotherapie und Psychopharmaka aufdrängen wollten. Bis dann der letzte Arzt daruf kam das es die HWS ist!!! Danach bin ich zur Östheopatie und der Fall war sofort gelöst. Inzwischen kann ich mich schon fast selbst behandeln indem ich mit den Daumen die entsprechenden Verspannungen an der HWS massiere meißt beim Atlas. Jetzt zur eigentlichen Frage: Wie oben beschrieben habe ich noch immer die Tendenz ganz leicht Probleme durch die HWS zu bekommen. Östheopathie und Selbstmassagen lösen das Problem leider nicht langfristig. Wenn ich beide Seiten durch fühlen vergleiche fällt sehr stark auf, dass der von aussen spürbare Knochteil auf der rechten Seite sich sehr vom linken unterscheidet, er steht sozusagen raus. Ich vermute der Atlas C1 oder in der Nähe ein Wirbel hat eine Wirbelfehlstellung. Gibt es eine Möglichkeit diese Sache langfristig zu lösen oder muss man damit leben? Die Schulmedizin hat von dem Thema überhaupt keine Ahnung und Chiropraktiker halte ich bei HWS für kritisch da ich schon von Schlaganfällen durch Chirobehandlungen an HWS gelesen habe... Und Ostheopathie ist aber wohl zu sanft... Für Tipps und Erfahrungen wäre ich dankbar.

Gruß

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Wirbel renken sich ständig aus!

Hallo ihr lieben,

ich bin eine fast zwanzig jährige junge Frau und habe seit einem Jahr starke Rückenprobleme. Das liegt vermutlich meinem einem Unfall zusammen den ich am 7. April 2013 hatte. An dem Tag wurde ich überfallen und gegen eine Art Wand/Holzwandzaun geschubst. Danach hatte ich erst keine schmerzen, vermutlich durch den Schock. Doch knapp eine bis zwei Wochen später bekam ich immer öfters starke Rückenschmerzen und konnte kaum noch schlafen. Mein Hausarzt überweiste mich zu einem Orthopäden, doch dieser meinte nur zu meinen Röntgenaufnahmen, dass er nichts erkennen könnte. Danach bekam ich sechs Massagen verschrieben und dann ging es auch wieder... doch nach einem Monat fing es langsam wieder an. Mein Arzt meinte ich solle Schmerztabletten nehmen und dann ging auch alles wieder.

Doch nun bekomme ich seit einem Monat schlecht Luft beim schlafen. Mein Arzt untersuchte mich und es stellte sich heraus das ich zwei ausgerenkte Wirbel ausgerenkt hatten, nachdem er sie wieder eingerenkt hatte bekam ich eine Wärmebestrahlung, doch nach ca. einer Woche bekam ich die Probleme wieder.. mein Arzt meint... das er sich das kaum erklären kann... denn immer wieder renken sich meine Wirbel aus und dazu noch mein Nacken. Ebenso habe ich jetzt noch Probleme mit meinem rechten Arm/Hand. Denn die tut schrecklich weh. Wenn ich auf meinen Unterarm drücke... zieht der Schmerz sich bis zur Hand vor. Und auch ohne meine Hand/Arm zu berühren, habe ich schreckliche schmerzen.

Kann mir einer bitte helfen und mir vielleicht sagen, woran das liegt und was ich machen sollte? Diese schmerzen sind wirklich schrecklich! Ich danke euch schon jetzt.

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