Scheide rissig, juckt und ist heiß - wer weiß Rat?

6 Antworten

Hallo Beatrice,

hat sich mit der heutigen Frage Deine gestrige Frage erledigt? https://www.gesundheitsfrage.net/frage/dringender-rat-gesucht--lichen-sclerosus?foundIn=user-profile-question-listing

Gestern hattest Du ja noch Angst vor Lichen Sclerosus, woher der heutige Sinneswandel? Denn die Sache mit der FA und deren Diagnose und Medikation kann ja jetzt kaum in der Zwischenzeit der letzten 21 Stunden erfolgt sein. Leider ist in Deiner heutigen Schilderung die zeitliche Abfolge der Geschehnisse nicht klar erkennbar.

Aber egal, generell ist Dir zu empfehlen, die Anordnungen und Verordnungen des behandelnden Arztes zu befolgen. Er hat dafür die Verantwortung. Wenn seine Therapie/Medikamente Probleme bereiten, dann ruf in der Praxis an, oder geh wieder hin, und schildere das Geschehen. Der Arzt muss dann entsprechend reagieren. Leider ist es nunmal so, dass manche Medis die Beschwerden erst mal verschlimmern.

Wenn Dir hier jemand dies, das, oder jenes empfiehlt zu tun oder es zu lassen, und die Sache bei Dir verschlimmert sich, wer trägt denn dann die Verantwortung? 

Also mach besser das, was der Arzt Dir sagt, auch wenn´s jetzt erst mal brennt, da musste halt durch. Notfalls, also bei Zweifeln,  mal eine Zweitmeinung eines anderen Arztes besorgen. 

Gute Besserung

Hey:) Also gestern war es vermutlich durch das Clotrimazol so schlimm und kühlen hat geholfen. Ich war aber heute Morgen bei der FA und sie meinte keine Infektion zu sehen, aber scheint eine Allergie zu sein. Mit Kortison würde es weggehen, ich soll aber sparsam sein. Hab die Fettsalbe vor 3 Stunden aufgetragen wieder Juckreiz und ein peksen und alles gerötet, aber abgeschwächter. Kühlen hilft gerade wieder. Also war doch innerhalb der 21 Stunden. Soll ich die Salbe weiter verwenden?

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@Beatricepotter

Ja, mach das und verwende die Salbe weiter, die FA wird schon wissen, was sie verordnet. 

Da die Kühlung hilft, ist da ganz klar eine Entzündung im Spiel. 

Falls solche Entzündungen öfters kommen, würde ich an Deiner Stelle Astaxanthin statt Kortison benutzen/einnehmen, es ist der beste natürliche entzündungshemmende Wirkstoff, den ich kenne. Dabei ist es völlig natürlich und ohne neg. Nebenwirkungen,- nur positive, guckst Du:

http://aesirsports.de/2015/12/ratgeber-astaxanthin-einnahme-dosierung-wirkung/

Die Aufmachung dieser Seite empfinde ich zwar als recht bemerkenswert, aber die Info über Astaxanthin ist sehr gut geschrieben.

Weitere lesenswerte Infos dazu findest Du hier: 

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2013/05/25/astaxanthin/

Und so nebenbei ist natürlich von Dir zu klären, woher die Entzündungen stammen könnten, natürlich nur, falls sie öfters auftreten, alles Gute. LG

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@Winherby

Kortison macht dauerhaft die Haut dünn, würde ich nicht nehmen!

Nimmst Du eine Progesteronpille? Das klingt mir jetzt ein bißchen nach Östrogenmangel, dann trocknen die Schleimhäute aus. Insgesamt brauchst Du mehr B-Vitamine für gute gesunde Haut und Schleimhaut, aber auch Hefe, frische, rohe, kann helfen, immer wieder kleine Bröckchen naschen, die enthält B-Vitamine wie auch Östrogen, und zwar besonders dasjenige, das für feuchtere Schleimhäute sorgt.  Altes Großmutter-Rezept.

Fettsalben taugen  nicht viel. Damit habe ich die Haut meines dritten Kindes total verdorben...

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Kann es viellicht auch sein, dass du dich falsch rasierst, bzw. das du gegen irgendwas von deiner Intimpflege allergisch bist? Ich meine Cortison kann ja auf Dauer nicht die Lösung sein. Falls du also doch da unten Mittel verwendest, würde ich an deiner Stelle schauen, ob du die veträgst. Besonders gut eigenen sich eigentlich natürliche Mittel wie Babypuder oder Kokosöl um das alles wieder einigermaßen ins Gleichgewicht zu bringen. Wenn dann die Entzündung oder Trockenheit weg ist, würde ich besonderen Wert auf meine Intimpflege geben, damit das bloß nicht nochmal vorkommt und du wieder solche Schmerzen hast.

Hallo!

Ich rate dir, das cortisonhaltige Präparat wegzulassen, da du ja bemerkt hast, dass es nicht hilft, sondern wieder begonnen hat, zu jucken und brennen. In dem empfindlichen Bereich sollten keine aggressiven Präparate angewendet werden, sondern eher leichte Mittel, wie Hooks oder Dinska bereits geschrieben haben.

Ich würde zusätzlich zu den Tipps von dinska und Hooks noch Olivenöl empfehlen, du kannst einen getränkten Tampon verwenden, das geht am einfachsten.

Es gibt in der Apotheke ein sehr gutes Gel, welches die natürliche Vaginalschleimhaut wieder aufbaut, z.B. von Sagella. Da hast du keine chemischen Zusätze drin.

Alle chemischen Cremes würde ich völlig weglassen, damit dein vaginales Gleichgewicht wieder hergestellt werden kann. LG

Eierstockentzündung?Verzweiflung:( Bakterienabstrich und Blutergebnis jedoch unauffällig

Hallo zusammen Ich schreibe da ich mittlerweile sehr verzweifelt bin. Danke vorab das ihr euch die Zeit nehmt den Beitrag zu lesen.

Es hat alles vor ca 2 Monaten angefangen. Ich verspürte an einem Freitag ein leichtes Brennen im Unterleib (von innen, meine damit aber nicht IN der Scheide sondern im Unterleib). Dachte mir nichts dabei. Am Montag war es dann so schlimm, also starkes Brennen auf der linken und rechten Seite und ein starker Schmerz und Druck von innen besonders beim sitzen.auch fühlte sich alles von innen so heiß an. Ich habe sofort an meine Eierstöcke gedacht. Da meine Frauenärztin zu der Zeit leider im Urlaub war musste ich zu einer Vertretung. Dieser diagnostizierte eine Eierstockentzündung. Er machte leider keinen Abstrich obwohl ich ihn noch darauf hinwies. Nun gut er verschrieb mir Doxyzyklin Antibiotika für 10 Tage. Noch am selben Tag bin ich zu einer anderen Frauenärztin weil mir das mit dem Abstrich nicht gefallen hat. Diese vermutete auch eine Eierstockentzündung. Meine Beschwerden würden dafür sprechen.Sie machte lediglich einen Chlamydienabstrich. Bin nach 2 Tagen nochmal hin weil die Schmerzen so stark wurden, dass ich nichtmehr sitzen konnte. Auch stehen, gehen und liegen war schmerzhaft. Wenn sie allerdings mit dem Ultraschallgerät gegen meine Eierstöcke gedrückt hat konnte ich es aushalten und bin nicht an die Decke gegangen. Meine Eierstöcke taten einfach allgemein aber sehr weh, auch wenn sie vielleicht nicht unbedingt bei Berührungen schmerzten.Daher zweifelte sie dann doch an einer Eierstockentzündung. Aufgrund der starken Schmerzen bin ich einen Tag später dann ins Krankenhaus gefahren. Auch schwoll mein Unterleib stark an und wurde schrecklich hart. Dort wurde ich dann untersucht. Auch Blut wurde mir abgenommen. Eine Blinddarmentzündung konnten sie ausschließen. Als Diagnose kam heraus „unklare Unterbauchschmerzen“. Ich sollte das Antibiotika weiter nehmen und abwarten. Natürlich wollten sie mich da behalten aber nur Schmerzmittel geben nichts anderes veranlassen. Ich bin dann aber gegangen weil das selbe konnte ich auch von zu hause tun. (Ich bin privat versichert und weiß das die Ärzte einen gern mal da behalten)Der Entzündungswert im Blut war okay und nicht erhöht.

Nach 7 Tagen Antibiotikaeinnahme bin ich dann zur meiner Frauenärztin gegangen, die dann aus dem Urlaub zurück war. Sie vermutete auch eine Eierstockentzündung.Meine Eierstöcke sahen aber okay aus, nicht angeschwollen und keine Zysten. Einen Abstrich hat sie nicht gemacht da ich noch das Antibiotika nahm und dann evtl die Bakterien nicht wachsen. Die Schmerzen wurden mittlerweile erträglicher aber waren nicht komplett weg, auch ging der angeschwollene Bauch etwas zurück. Das Antibiotika nahm ich zu ende und habe am 12 Tag (nach Beginn der Antibiotikaeinnahme) nochmal einen Abstrich machen lassen und mir wurde Blut abgenommen (kleines Blutbild und Entzündungswert).Zwischenzeitlich wurden die Beschwerden ohne Antibiotika wieder schlimmer.

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