Schäden von einem Autounfall später erst bemerken?

Das Ergebnis basiert auf 2 Abstimmungen

Garkein Artzt und ausruhen 50%
Warten und morgen zum Artzt 50%
Notaufnahme aufsuchen 0%

2 Antworten

Garkein Artzt und ausruhen

Ich glaube nicht, dass diese Beschwerden mit dem Unfall zusammenhängen, von der Schürfwunde abgesehen.

Weder Gehirnerschütterung, noch Schock sind nach diesem zeitlichen Abstand zu erwarten.

Entweder steigerst Du Dich in die Geschehnisse hinein und erzeugst dabei psychosomatische Erscheinungen, oder Du brütest irgend einen Infekt aus.

Gute Besserung

Warten und morgen zum Artzt

Den Symptomen nach zu urteilen hast du eine Sommergrippe. Es reicht, wenn du deswegen morgen beim Hausarzt anrufst. Nicht einfach hibgehen, du bist ansteckend.

Warum nachmittags plötzlich Schwindel und Benommenheit?

Hallo liebes Forum!

Ich muss einmal meine Sorge mit euch teilen: Ich habe letztes jahr einige turbulente familiengeschichten mitgemacht. Alles in allem war es ziemlich belastend insgesamt. ich kam aber verhältnismäßig gut klar, dachte ich. dieses jahr wurde ich direkt krank mit infekt und bronchitis. ich hatte kaum symptome, außer schwäche, schleim und atemprobleme. ich bekam antibiotikum. nach 2 wochen wurde es etwas besser und ich ging wieder zur arbeit (bin 28 und arbeite und studiere nebenbei). da knickte ich ein am nachmittag, mir wurde ganz komisch und ich lief den rest des tages wie benommen rum. konnte meine umwelt kaum wahr nehmen und mir schwindelig. ich dachte es sei ein kleiner rückfall. aber dieser schwindel hält bis heute an. er kommt meist am NACHMITTAG, wenn ich unterwegs bin vor allem. der arzt tippte schon beim zweiten besuch auf psyche. und ich muss sagen, dass kann durch aus auch sein, zu mindest anteilig. einige themen aus meiner vergangenheit machen mir aktuell recht zu schaffen. aber ich habe versucht es zu verdrängen.

ich schlafe auch schlecht seit ein paar monaten und seit ein paar tagen richtig schlecht. ich liege teilweise bis 5 uhr morgens wach und wenn ich einschlafe, erschrecke ich mich oft und bin sofort wieder wach. ich bin generell total unruhig vor dem schlafen, mein herz pocht und ich kann mich kaum beruhigen. ich bin so totmüde und bekomme keinen schlaf mehr. ich fühl mich wirklich sehr mies. jeden tag aufs neue dieser schwindel. der ist jedes mal wie ein schlag auf den kopf. danach bin ich wie benommen und den ganzen restlichen tag total fertig. aber WARUM immer nachmittags? wenn es psychisch ist, warum zu dieser speziellen zeit immer so stark? morgens schaffe ich auch ein paar sachen, da geht es mir meist etwas besser. ich verstehe das nicht! ich habe auch eisenmangel, aber ein wert von 26 µg/l, das ist noch nicht so dramatisch, aber der arzt meinte, dass vielleicht schwindel daher kommt, es sei möglich. ich nehme nun tabletten. aber warum sollte sich das so am nachmittag äußern??? ich mache mir echt sorgen langsam. mein herz pocht auch immer so doll. mein freund und meine mutter wissen auch keinen rat mehr. einen termin beim neurologen habe ich erst in 11 tagen. vor einer stationären aufnahme fürchte ich mich. ab und zu fühle ich aber, dass ich nicht mehr kann und keine lösung mehr weiß. heute saß ich auch wieder nur da, nach diesem "anfall". ganz benommen und teilnahmslos. ich habe komische gefühle in der linken brust und so augenringe wie noch nie.

ich bin mir auch nicht sicher, ob ich nicht auch körperlich krank sein könnte. vielleicht hab ich etwas, was diese psychischen probleme erst ausgelöst hat. es kann ja so vieles sein. am meisten angst habe ich vor tumoren und davor, dass mir was schlimmes bevor steht. der arzt sah aber keinen anlass zur sorge, aber lediglich durch den bluttest.

was könnte mit mir los sein? ich habe echt sorge! mein herz könnte betroffen sein, magen oder sonst was. ich f

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Pfeiffersches Drüsenfieber - Fragen über Fragen

Liebe Com,

ich weiß, wir sind alles keine Ärzte, darum geht es mir auch nicht.

Seit nun zwei Wochen habe ich eine eitrige Angina. Ich nahm zuerst Amoxicillin (Antibiotika) - keine Besserung. Im Gegenteil, es eiterte richtig und ich hatte heftige Fieberschübe, weswegen mich meine Hausärztin dann zur HNO überwies. Ich bekam ClindaHEXAL (Wirkstoff Clyndamicin) 600mg.

12 Tabletten nahm ich, danach ging ich erneut zur Hausärztin, weil meine "Erkälrung" noch nicht weg war, und das AB all war. Sie verschrieb es erneut auf, so habe ich heute Morgen insgesamt die 15. AB Tablette genommen.

Seit etwa paar Wochen-Monate habe ich am Bauch (zw. Brüsten und Bauchnabel-Gegend) rosane Flecken, keine Pickel, einfach nur Flecken. Ich dachte mir nichts dabei.

Aus diesen Flecken wurde heute Morgen aber Pickel, Ausschlag, Quaddel, Hände und HAndgelenkte ebenso betroffen.

Bin von der Arbeit zum Betriebsarzt (arbeite im Krankenhaus), dieser schickte mich sofort zu meinem Hausarzt.

Nun steht im Raum pfeiffersches Drüsenfieber, was typisch für den Ausschlag und die immer noch total eitrige Angina wäre. Wobei ich keinerlei Krankheitszeichen mehr habe, außer einen hartnäckigen Schnupfen momentan! Ich soll das AB sofort absetzen und bekam Cetirizin - ein Antihistaminikum.

Montag Blutentnahme auf Eppstein Barr Viren, CRP, Leberwerte, etc.

Meine Frage : Wenn es pf Drüsenfieber tatsächlich ist, was bedeutet das auf Hinsicht Krankenschein? Ich wäre dann ja "hochansteckend".

Wie lange dauert es, bis die Streptokokken Viren "weg" sind ? Bis ich nicht mehr ansteckend bin? Und dementsprechend wieder arbeiten gehen darf?

Und eine noch viel interessantere Frage : Wie habe ich es bekommen??? Ja, ich habe meinen Freund geküsst, allerdings hat dieser kein pf DF und hatte es auch noch nicht.

Ich danke Euch!

Nachtrag: War soeben in der Notaufnahme, weil mein Hautausschlag um einiges schlimmer über Nacht wurde. Arme, Hände, Finger, Dekollete und Beine sind voll. Zudem sind meine Lippen auch befallen (dick und rot).

Ich bekam Prednisolon (Cortison) verschrieben. Es juckt fürchterlich.

Ich habe KRANKHEITSÄNGSTE...ich las vorhin im Internet....dort stand, dass diese Viren an der Entstehng eines Tumors beteiligt sind. Muss ich jetzt ANGST haben ??????????????????

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total verzweifelt, dauerhafte Panikatacken

Hallo ihr Lieben,

Ich bin 20 Jahre alt und leide schon seit einigen Jahren an unbehandelten Depressionen, innerhalb von 8 Monaten sind meine Tante, mein Freund und meine beiden Hunde verstorben seit einer Woche ist es jedoch so schlimm das ich 2x in der Psychatrischen Notaufnahme war gestern wurde ich nach 2 Minuten wieder weggeschickt der junge Mann sagte mir nur "das ist kein Zeitraum, das kann auch schnell wieder weg gehen." nagut.. soweit so gut heute Morgen bin ich dann wieder zu meinem Hausarzt gegangen der mich am Tag zuvor dahin verwiesen hat ich schilderte ihm was da gestern los war & er rief sofort wieder dort an und machte Druck, meckerte und war stinksauer! Mein Problem ist nun das ich ziemliche Panikantacken habe Dauerhaft!! Es gibt keine Minute wo ich mich entspannen kann.. erst hat es hamlos angenfangen ich lag im Bett und plötzlich wurde mir ganz heiß am ganzen Körper es kribbelte in mir bis zur meiner Brust ich dachte ich bekomme einen Herzinfarkt ich atmete stark und schnell dann schluf ich ein. Als ich aufwachte war der Gedanke da das ich sterben werde, irgendwas was jeden Moment ausbricht in mir es fühlte sich an als wenn all der Last von den letzten Jahren den ich reingefressen hatte raus wollte wie ein Monster das aus mir rausspringt (das ist kein spaß & auch wenn es sich witzig anhört für einige, überhaupt nicht witzig!) Mitlerweile habe ich einen Druck im Kopf so als wenn ich grübel, Nachdenke stundenlang über dinge dabei mache ich nichts ausser mir einzureden das ich Gesundbin weil mein Kopf sagt "du bist krank". Diese spannung in mir verschwindet einfach nicht. Ich kann nicht Fernseher gucken weil ich unkonzentriert bin und in mir nur diese Angst ist das ich krank bin, Menschen in die Augen schauen kann ich auch nicht, kann gerade ausschauen aber nehme nicht alles wahr.. Ich möchte so gerne Gesund sein.. Gestern verschrieb mir mein Arzt Neurexan für unruhezustände und schlafstörung da ich auch nicht schlafen kann seit vier Tagen jedoch wirkungslos diese Tabletten zum lutschen... heute bekam ich dann nochmal Promethazin Neuraxpharm 3x Täglich. Am Donnerstag hab ich die Möglichkeit in die Psychatrie zu gehen jedoch als ich eben den Flyer laß ist diese Station überhaupt nichts für mich! Man benötigt Gruppenfähigkeit & das kann ich nicht.. das ist eine Station für Borderline Persönlichkeitsstörung & ich weiß nicht ob man mich nicht versteht aber ich will mich nicht umbringen oder verletzen, ich will doch einfach nur Gesund sein. Ich möchte mir gerne helfen lassen aber nicht auf einer Station die mich noch kaputter macht... wenn man dort reinkommt ist dort einfach nur eine Lobby und dann kommen vier lange Flure, ein Albtraum für Menschen mit Panikatacken!!

Ich bin total verzweifelt und entschuldige mich jetzt schonmal für diesen endlos langen Roman & dem unübersichtlichen langen Kram. & danke allen die das gelesen haben.

Liebe Grüße Jenny

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Kopfschmerzen, Schwindel (Shunt) Psychosomatisch?

Hallo Leute, ich habe mich hier angemeldet weil ich verzweifelt bin und hoffe, hier jemanden zu finden der mir eventuell weiter helfen kann. Zu mir: Ich bin 18 Jahre alt, weiblich und trage seit 3 Jahren einen Shunt in meinem Kopf der in meine Bauchhöhle führt. Dieser leitet die Nervenflüssigkeit ab. Er wurde mir im Alter von 15 Jahren aufgrund eines Hydrozephalus eingesetzt. Soweit hatte ich damit auch keine Probleme.

Nun zu meinem Problem. . Seit kurzem habe ich ständig das Gefühl, nicht anwesend zu sein. Wenn jemand mit mir spricht werden die Stimmen leiser und ich sehe nur noch wie sich der Mund bewegt. Mir wird schwindelig und ich habe das Gefühl, in Ohnmacht zu fallen. Kopfschmerzen sind eine ständige Begleiterscheinung. Meistens münden diese "Anfälle" dann in beginnenden Panikattacken. . Die ich gortseidank meistens durch kontrolliertes Atmen verhindern kann. Wegen der Panikattacken war ich vor kurzem für 2 1/2 Wochen in Behandlung in einer Psychiatrischen Klinik. Doch schnell merkte ich das ich dort nicht gut aufgehoben bin. Dort erfolgte auch ein MRT meines Kopfes, um die Ursache des Kopfschmerzes ausfindig zu machen. Das MRT war unauffällig. Nach dem MRT begannen die Beschwerden sich zu verschlimmern. Hatte den Verdacht, dass sich mein Shunt System im MRT verstellt haben könnte, doch diese Bedenken wurden mir von der Ärztin genommen, mein Shunt Modell sei im MRT nicht verstellbar. Trotz allem leide ich seit dem MRT an starken Kopfschmerzen, Hitzegefühl auf der linken Gesichts/Kopfseite (dort wo der Shunt sitzt), Benommenheitsgefühl, Schwindel, leichte Übelkeit. Als ich dies der Ärztin mitteilte sagte sie es gäbe keine Körperlichen Ursachen, ich solle eine Psychische Ursache in Betracht ziehen. Natürlich habe ich darüber nachgedacht denn ich hatte in meiner Kindheit und vorallem in letzter Zeit sehr viel Druck und Verantwortung (Krankheitsfall in der Familie ect.) . Aber das diese wirklich realen Symptome nur Psychosomatisch seien, kann ich mir schwer vorstellen. Ich bin dankbar für jede Antwort, weil ich einfach nicht mehr weiter weiß und meine Lebensqualität sehr darunter leidet. LG

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Habe ich wirklich einen Vitamin B12 Mangel und kann B12 solche Symptome auslösen?

Hallo zusammen,

Mir geht es seit den letzten Monate sehr dreckig und ich weiß einfach nicht was los ist. Meine Symptome lassen mich einfach nicht in Ruhe. War schon bei mehreren Ärzten und keiner konnte mich wirklich weiterhelfen. Ich hatte wegen meine Symptome Panikattacken und wurde in eine Psychiatrische Klinik geschickt. War dort 6 Wochen lang und habe Sertralin 50mg bekommen, weil die dachten es wäre alles psychisch. Die Symptome sind geblieben, jedoch habe ich keine Panikattacken mehr. Ich weiß einfach nicht weiter. Meine Symptome sind Benommenheit, Gangunsicherheit, Konzentrationsschwierigkeit , Schleier vor den Augen, Druck zwischen den Augen oder hinter der Nase, schnell einschlafende Füße und Hände, Aufstoßen, Blähbauch, Verstopfungen und seit 5 Wochen fühlt sich mein linker Fußrücken und Zehen pelzig an. Ich wog vor 3 Monaten 75 Kilo und wiege jetzt 62 Kilo. Bin männlich, 26 Jahre alt und bin 183 groß. Ich werde langsam echt depressiv. Auf Diabetes Typ 2 wurde ich schon getestet, weil mein Vater auch Diabetiker ist und der Test war negativ. Auf Gluten wurde ich von meinen Hausarzt auch schon untersucht. Mein Vitamin D Wert ist auf 10 und Vitamin B12 ist auf 240. Ich nehme seit 3 Tagen Vitamin D3 2000 I.E. und Vitamin B12 1000 yg mit dem Wirkstoff: Cyanocobalamin ein. Soll ich die anderen Vitamine checken lassen? Muss ich dafür ein großes Blutbild machen und kostet es viel, weil ich zurzeit nicht viel Verdiene? Ich weiß halt nicht ob es was gesundheitliches ist oder psychisches. Ich habe mich für recht stabil gehalten. Der Arzt nimmt mich langsam auch nicht mehr ernst, obwohl ich darunter echt leide. Ich hoffe ihr könnt mir paar Tipps geben. Danke im Voraus. Im Anhang sind noch paar Werte mit dabei.

PS: Sry für Rechtschreibfehler. Ich kann mich nicht so gut konzentrieren.

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Vom Auto angefahren - Schmerzen im Bein

Heute mittag hat mit ein Kumpel versehentlich angefahren (er ist zu schnell um die Ecke gefahren und ich bin grade über die Straße gegangen). Wir waren direkt ins Krankenhaus, obwohl es ja nicht mal so schlimm war. Der Arzt meinte dann eben, dass es nichts schlimmes währe und ich nur eine leichte Prellung habe (Hüfte und Oberschenkel). Er hat mir ein Schmerzmittel gegeben und auch Tabletten mitgegeben, die ich Zuhause nehmen kann. Diese helfen aber gar nicht und wo ich grade im Bett liege schmerzt mein Bein wieder richtig heftig...

Was kann ich machen? Mein Kumpel würde mich nochmal ins Krankenhaus fahren, wenn es nicht anders geht, aber vllt geht's ja doch anders...

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