schadet permanentes Händedesinfizieren nicht der Haut?

2 Antworten

Zum Einen kann die Haut durch sehr viel Desinfektionsmittel austrocknen, zum Anderen können auch Wechselwirkungen mit "normalen" Cremes und Seifen auftreten, die eine erhöhte Hautreizung zur Folge haben. Dazu gibt es aber extra Seifen u. Cremes, die für die Verwendung mit Desinfektionsmitteln zugelassen sind. Besonders problematisch wird es wird es für viele, wenn man direkt Untersuchungshandschuhe über frisch desinfizierte Hände anzieht - eine Hautreizung kann dann ebenfalls gehäuft auftreten. Mit den richtigen Pflegecremes, Seifen und auch guten, rückfettenden Desinfektionsmitteln, stellt dies jedoch kein wirkliches Problem dar.

In den Desinfektionsmitteln sind, um eine Schädigung zu vermeiden, normalerweise rückfettende Substanzen. Das bedeutet, dass die Hände dadurch gerade nicht austrocknen. Das ständige Händedesinfizieren ist also deutlich besser für die Haut als ständiges Händewaschen mit Wasser und Seife und zudem noch viel effektiver!!

Führt Infrarotlicht zu vorzeitiger Hautalterung und Schädigung der Netzhaut??

Hallo

Ich verwende Infrarotlich, da ich sehr oft Entzündungen am Auge habe. Damals habe ich die Beschreibung nicht gelesen... Da war ich 13 oder so... In der Gebrauchsanweisung steht: " mindestens 60 cm Abstand zwischen Infrarotstraheler und dem bestrahlten Körperteil und stets die Augen geschlossen halten. Nie direkt ins Licht schauen! 12 Minuten nicht überschreiten" Wie gesagt habe ich damals die Beschreibung nicht gelesen und ich wusste nicht, dass Infrarotlicht schadet... Der Abstand betrug gerade mal 10 cm von meinem Gesicht, wenn überhaupt... Und oft hatte ich meine Augen auf....Die Zeit betrug auch wesentlich länger : über eine Stunde.. Jetzt habe ich extrem Schiss, dass meine Augen Schaden genommen haben und meine Haut früher altert..... -----> Gerät: SIL 06, Ersatzstrahlen/Typ: Infrared R95 E (100 W) , Technische Angaben: 230 V ~ 50 Hz Link--->http://tinyurl.com/cf8d97q Dankeschön!!

...zur Frage

Frage zur Selbstbehandlung von Krampfadern im Unterschenkel, um Thrombose zu vermeiden

Was fällt Euch dazu ein? Möchte nach Möglichkeit den Besuch bei einem Phlebologen vermeiden, weil das mit logistischen Schwierigkeiten verbunden ist.

Was ich nicht möchte:

  • Stützstrumpfhosen (ich hasse Strumpfhosen!)
  • Venen veröden lassen oder sonstwie behandeln, da ja dann die andern Venen mehr arbeiten müssen (habe schwaches Bindegewebe).

Was ich bis jetzt tue:

  • Kastanientinktur (70%): Kann man damit die Beine einreiben? Oder ist der Alkohol schlecht?
  • nehme sie auch innerlich - weiß jemand die Dosis? Ich erhöre nun täglich um 1-2 TRopfen, um zu sehen, was passiert. Die Saponine sollen ja negativ auf die Haut einwirken (nehme vorbeugend B-Vitamine)
  • Beine kalt duschen, ab und zu hoch lagern, nicht zu lange sitzen
  • Kaffee meiden, Schokolade soll nun auch noch gestrichen werden :-)
  • Strümpfe meiden, trage nur lockere selbstgestrickte Wollsocken, Wade ist immer ziemlich warm (seit Jahren schon)

Was fraglich ist:

  • Wie sieht es mit dem Liegen auf der Seite aus? Kann dann das obere Bein zu sehr auf das untere drücken und da Schaden anrichten? Mein rechtes Bein sieht schlimmer aus (bin Rechtsschläfer).
  • Wollunterbett bei Kälte: Werden vieleiecht die Beine zu warm? Schadet das?
  • kalte Güsse: schaden die, wenn nach einiger Zeit die bessere Duchblutung kommt? Werden die Venen dann zu weit?
  • Magnesium: Entspannt die Muskulatur ... kann man das brauchen, oder macht das die Venen noch schlaffer? Habe öfters mal Krämpfe in den Waden.

Vielleicht weiß ja jemand Rat zu einem Teil meiner Fragen - bin dankbar für alle Hinweise!

...zur Frage

Ekzeme, Hausstaubmilbenallergie und es wird immer Schlimmer

Hallo zusammen, und zwar habe ich seit ca 1,5 Jahren das Problem, dass bei mir anfangs zwischen und/oder auf einen einzelnen Finger/n juckende/nässende Ekzeme entstanden sind, die ca. 1 Jahr keine größeren Probleme bereitet haben. Seit Oktober wurde das Schlimmer und es breitete sich auf den Gesamten Körper, bis auf Zehen und Gesicht aus. Aber an meinen Händen ist es für mich schon sehr schlimm im moment. Im November wurde mir dann eine Hausstaubmilbenallergie diagostiziert, und mache seit 4 Wochen auch die Hyposensibilisierung. Kortisonsalbe helfen bei mir an den Händen kaum noch, an anderen Stellen helfen diese Mittelgut. Ich schlafe mittlerweile Nachts sehr schlecht, da der Juckreiz einen immer aufwachen lässt. Cetirizin hilft mir auch dabei nicht, also habe ich für mich die Methode entwickelt, Handschuhe über Nacht anzuziehen die Ich aber meistens 20-22 Stunden am Tag trage, und darunter natürliche auch schwitze. Auf die Haut kommt dann abwechselnd Kortisonsalbe, Balea Urea 5% und noch was gegen Rissige Hände.... Aber ich habe im moment das Gefühl das es mir mehr schadet als hilft. Wie man auf den Bildern erkennen kann, bilden sich z.T. kleine Wasserbläschen und die Haut wird so weich das beim kleinsten Kratzen die Haut abreißt. Jetzt gerade habe ich mir sie mal gewaschen und es geht eigentlich, aber wenn ich Nachts ohne Handschuhe im Bett bzw. Couch schlafe fängt der Juckreiz wieder an, mit Handschuhe weniger als ohne. Was wäre euer Rat für den Tag+Nacht für die Hände.

P.S.: Also mein Hautarzt meint das es wahrscheinlich nur an der Allergie liegt mit dem Ekzemen, aber Ich persönlich kann das kaum glauben, und mein Hautarzt meint das auch eher Atemwege betroffen wären, wie z.B. Schnupfen und der gleichen, was Ich nicht habe.

Vielen Dank für Euern Rat

Gruß Dennis

...zur Frage

Arbeitsfähig nach Nervenzusammenbruch/BurnOut

Hallo! Ich habe heute mal eine Frage, die mich nur indirekt betrifft, aber dennoch interessiert.

Und zwar hatte mein Chef im Büro vor zwei Wochen einen totalen Nervenzusammenbruch, es ging nichts mehr. Eine Kollegin, die etwas näher mit dem Chef befreundet ist, sprach von Burn Out. Wir hatten da irgendwie schon längere Zeit mit gerechnet, aber kürzertreten kam für ihn nicht in Frage (viele vermuten auch ein Alkoholproblem, was er selber aber immer zurückweist bzw. zurückgewiesen hat).

Jetzt habe ich erfahren, dass der Chef plant, in 2 Wochen schon wieder arbeiten zu kommen.

Ist das nicht viel zu früh? Kann das auf Dauer gut gehen? Ich weiß, dass er ganz schnell mit einer Therapie begonnen hat, aber schadet er sich nicht auch selber, wenn er zu früh wieder anfängt? (Der Beruf ist nicht gerade stressfrei.)

Der Mann einer guten Bekannten hatte das auch mal vor zwei Jahren, da war er aber über ein halbes Jahr in Therapie und so lange auch krankgeschrieben.

Natürlich würde ich mich freuen, wenn der Chef wieder da wäre, denn wir haben hier alle ein recht gutes Verhältnis und wir müssen natürlich im Moment seine Arbeit mit übernehmen. Aber ich denke halt auch an ihn, ob das für ihn wirklich so gut ist, wenn er so früh wieder anfängt.

Viele Grüße

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?