Schadet exzessiver Kaugummikonsum den Kiefergelenken?

4 Antworten

das kiefergelenk besteht ebenfalls wie andere "echte" gelenke (diarthrosen) des körpers aus knorpel und zwischen den beteiligten strukturen befindet sich zudem ein diskus ( das gleiche wie der meniskus im kniegelenk). durch zähneknirschen, wo sehr viel kräfte auftreten, kann es auch zu einer abnutzung im kiefergelenk kommen über jahre--> führt zu schmerzen und schwierigkeiten mund zu öffnen und zu schließen.

nun ist kaugummikauen natürlich nicht zu vergleichen mit dem zähneknirschen, wo über nacht bis zu 500N wirken. aber geschieht das nun über jahre tagtäglich, kann sich das gelenk wie jedes gelenk durchaus abnutzen.

zudem ist kaugummi für kleine kinder in massen eh ungesund und wirkt zudem abführend bei zu viel (steht sogar sehr oft als hinweis hinten auf der packung). die hauptfunktion ist ja schlechten atem zu vertuschen^^ ich würde versuchen den "konsum" etwas zu drosseln, vielleicht 1-2 kaugummis pro tag oder so

Hallo Minna, alles was zu viel ist taugt nicht. Diesen Spruch habe ich schon sehr oft gehört. Natürlich schadet es nicht wenn es nur mal für kurze Zeit zum Spaß wird. Allerding kann man seine Kiefergelenke auch überfordern. Dann sprciht der Fachmann von einem "ausleiern" der Gelenke. Das dürfte aber in dem Alter Deiner Tochter noch nicht der Fall sein. L.G.

Also von einer Packung wird sie höchstens morgen ein Ziehen im Kiefer bekommen, keine Panik.

Wann schadet zu viel Vitamin B? zu viel schlechter Harnstoff?

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So viele Symptome, Ärzte sagen es sei alles ok?! Verzweifelt!!

Guten Tag!

Ich bin mittlerweile sehr verzweifelt.

Ich habe seit langem schon Symptome (Blitze sehen, Farben leuchten auf einmal sehr grell, auf dem rechten Auge oft wie schlieren vorm auge, Schmerzen hintern dem Auge (rechts), daruas resultierende Kopfschmerzen, Sterne sehen, Kribbeln in den Fingerspitzen, Wahrnehmung ab und an "unreal" wie in einem Traum, und nun auch Kribbeln in den Füßen, taubes Gefühl in den Füßen, ab und an starke Schmerzen in den Beinen und nun wollen meine Beine nicht mehr so wie ich es möchte, d.h. ich laufe sehr wackelig, stolper oft oder verlier das Gleichgewicht, Habe das Gefühl wie auf Watte zu laufen und kann nur noch mit größter Konzentration und Anstrengung laufen, jedoch nur selhr langsam und kleine Schritte, Morgens habe ich oft ein unkontrolliertes Zittern im Daumen oder manchmal auch der Hand. Diese Symptome sind oft garnicht da, und dann wie mit einem Schlag sind sie da und werden immer mehr symptome und immer massiver, dann nach einer Zeit ist der Spuk wieder vorbei.

Seit zwei Wochen bin ich nun völlig aus meinem Alltag gerissen, da alles so schlimm wie nie war. Mittlerweile geht es wieder, nach einer Woche Krankenhaus inkl Schmerzmitteln, Geblieben ist der schlechte, lahme Gang und große Probleme mit einem Stift zu schreiben. und eben die Wahrnehmungs- und Sehprobleme...

HNO sagt: alles ok, Augenarzt auch, Hausarzt ist überfragt, Neurologe speiste mich ab und meint ich würde mir alles einbilden... in der Klinik bekam ich schmerzmittel und Untersuchungen: MRT Schädel war ok, VEPs war linkes Auge leicht verzögert, der rest in Ordnung. Borreliose, Diabetes, und mechanische Ursachen wurden ausgeschlossen. Da bin ich schon mal sehr sehr froh drüber!

Ich weiß nicht weiter, ich bin kein Mensch der gerne Krank ist, Fakt ist aber, dass ich so meinen Alltag nicht bewältigen kann, geschweige denn meine Tochter in der Kindergarten bringen kann und dann den Rest meines Alltages zu erledigen. Ich komme mir sowas von doof vor mittlerweile, weil ich von Arzt zu Arzt renne und keiner sagt mir was ich tun kann, damit es wieder weg geht oder besser wird.

Es kommt mir so vor, als ob die Ärzte mich schon in eine Schublade stecken, bevor ich nur vier Sätze gesagt habe und traue mich oft garnicht mehr meine ganzen Probleme zu bennen. Ich finde ja selbst schon mittlerweile, dass ich mich bescheuert anhöre, wenn ich das alles so erzähle.

Ich war sogar beim schon beim Psychiater, nur zur Sicherheit für mich, der meinte, dass es auf keinen Fall psychische Ursache sei, das könne er sich bei mir nun wirklich nicht vorstellen!

Ich bin weiblich, 26 Jahre alt, Hole mein Abitur gerade nach (gute Schülerin die sehr gerne zur Schule geht) und bin eigentlich sehr Belastbar, auch psychisch. Kann mir jemand einen Rat geben, was ich noch tun könnte, damit ich endlich Symptom-frei bin und meinen Alltag wieder angehen kann? Bitte

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Schadet es der Haut, wenn man täglich heiß duscht?

Schadet es der Haut, wenn man täglich heiß duscht? Ich dusche eigentlich täglich heiß, aber meine Freundin meinte heute, dass dies der Haut schadet. Sie duscht immer nur höchstens lauwarm. Muss ich lauwarm duschen?

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Mein Kind Kaut nicht richtig

Hallo..

Ich habe eine kleine Tochter im alter von 1jahr und 1woche,! Sie nimmt alles in den mund was sie eig nicht soll.. und wenn wir dann Mittag oder Abendbrot zusammen machen da verweigert sie regelrecht das essen was sie kauen muss wie zb Brot, Keks und alles ... Nachmittag ist sie locker ne Kinderschokolade weg aber dann hört es auch schon wieder auf. ich weis mir echt nicht mehr zu helfen.! den Kinderarzt haben wir auch schon gefragt er meinte, das Kind wird sich das nehmen was sie brauch und wird das kauen nach einiger zeit Lernen. doch ich sehe da kein fortschritt.. ich setze mich mit ihr hin und zeige ihr wie das kauen geht doch sie steckt mir dann das Brot direkt in den mund.! ich weis mir echt nicht mehr zu helfen wie ich ihr das essen schmackhaft machen kann

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essstörung ... ernährung... sport

hi, ich weiss, das thema ist eine ewiges ;)))

leider für mich auch. ich leide seit der jugend unter essstörungen ( div, magersucht und bulimie, sport sucht... ) !!! gleich vorweg genommen : mache eine therapie wieder !!

ich hatte mit der hcg diät sehr abgenommen, konnte das gewicht, die umstellung auch monate halten. hatte nun letztes jahr viel privaten stress, ärger und sorgen. da kam die essstörung wieder sehr durch. habe mir dann auch noch die hormonspirale ziehen lassen. nun ist alles durcheinander, und ich habe zugenommen, obwohl ich nicht sehr viel mehr esse. ich mache viel sport ( 5-6 mal die woche, crosstrainer, pilates, fitness dvd, ab und zu joggen). bin also aktiv, gehe gassi täglich. esse gesund ( keine süssigkeiten, kaum alkohol), meine laster sind cola zero und kaugummis. durch die essstörung bin ich sehr unausgeglichen, denke permanent ans essen/ nicht essen. nervt total.

denke kopf, körpergefühl, stoffwechsel .. alles durcheinander.

vor der hcg ( 2 jahre her ca ) hatte ich etwa 66kg. bin 174 cm gross. mit hcg 12 kg runter. leider die stabiliesierungs phase nicht geschafft, weiter runter auf 50 kg, zu wenig klar. muskeln alles weg wieder aufgebaut, mehr gegessen, wollte auf 55/56 einpendeln. nun wieder bei 59/60 kg ca. mir zuviel. auch zuviel muskeln.

ich weiss, wird nun viele geben, die mir sagen das ist doch perfekt usw. das bringt mir nichts.

kann es sein das ich auch zuviel sportel und auch, das das kaugummi kauen und light getränke mich zunehmen lassen ????

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Guten Tag, Ich bin der Vater einer 17 Jahre alten Tochter und bin mit meinem Latein am Ende. Ich denke, ich muss von Vorne anfangen: Schon im Kindergarten alter war überdeutlich Klar, dass sie anders war. Sie war immer sehr verschlossen und konnte nicht so recht mit anderen Kindern und war auch leicht zu verunsichern. Sie hatte dann zwar doch Freunde, aber in denen war sie dann gegen ihren eigentlichen Charakter sehr dominant. Später haben ich und meine Frau dann Luft bekommen, dass sie die Kaninchen im Kindergarten geschlagen hat. Dann, irgendwann bei uns zu Hause hat sie den Wellensittich gezwungen zu Baden. Wir haben es nicht weiter beachtet, schon bestraft aber nicht als was außergewöhnliches angesehen. Das hat dann auch im alter nachgelassen und ich bin mir zu 100% sicher, dass sie KEINEN Tier mehr was antut. (nun liegen ihr Tiere sehr am Herzen, sie betätigt sich auch ehrenamtlich) Aber dann ist mir aufgefallen wie schlimm es eigentlich mit unserem "schüchternen" Kind ist. Früher hat sie eher auf ein Eis verzichtet, als zum Verkäufer zu gehen und eins selber zu kaufen. Dann vor 2 Jahren wollte ich von ihr, dass sie schnell was bestellt und sie hat angefangen zu weinen und gesagt sie würde sich nicht trauen. Ich habe es auch wieder als Schwachsinn abgestempelt und fürchte nun immer mehr das es ein Fehler war. Die Schule hat mich und meine Frau kontaktiert das sie im Mathematikunterricht statt eine Antwort zu geben angefangen hat zu weinen, wir haben sie nicht drauf angesprochen. Im Urlaub hat sie nach einer Zeit aggressiv auf uns reagiert und meinte, dass sie einfach alleine sein will. Meine Frau sagte daraufhin das es typisch Teenager sei, ich jedoch finde dass dieses Verhalten mit 17 schon ungewöhnlich ist. Das ist aber nicht alles was mich beunruhigt. Auf unsere jüngere Tochter, die 9 Jahre jünger als sie ist reagierte sie schon immer kalt und Abweisend, gar hasserfüllt. Auch sonst kann ich sie nicht einschätzen, sie wirkt manchmal recht emotionslos oder ihre Emotionen passen nicht in die Situation, scheinen aufgesetzt zu sein, etc. Vieles lässt sie auch beunruhigend kalt und mir scheint es das sie sich ihren Freunden sehr Manipulativ gegenüber verhält. Meine Frau tut das alles ab, doch ich mache mir langsam Sorgen und bitte deswegen hier um Rat. Stimmt etwas nicht mit meiner Tochter?

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