Schadet die Bauchlage der Wirbelsäule meines Babys

3 Antworten

Hallo,

du solltest unbedingt auf den Lagerungswechsel achten,da sie schreit könnte es sein,das sie schon Blockierungen hat ,normaler Weise muss das der Kinderarzt sehen und schickt dich dann zum Orthopäden/Chiropraktiker.Gerade wenn die Knochen und Knorpel noch so weich sind ,kann da ganz schnell mal eine kleine Fehlstellung des Kopfes bei raus kommen,die du nicht erkennst mit bloßen Auge,also ich würde es kontrollieren lassen,dann bist du auf der richtigen Seite ,bei meinem Kleinen Enkel,was auch mal eine Kopffehlstellung die keiner von uns gesehen hat,aber als der Chiropraktiker es meiner Tochter erklärt und gezeigt hatte ,hat man es gesehen und das obwohl er immer in alle Richtungen gelagert wurde und nicht geschrien hat.Was ich damit sagen möchte ist es kann sehr wohl so sein ,das da eine Fehlstellung ist.

Alles Gute für die kleine wünscht bobbys:)

hallo bobbys

danke für deine ehrliche Antwort! ich werde es beherzigen und sie nun auch öfter auf dem Rücken und der Seite schlafen lassen! alles Gute für deinen Enkel! LG

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Ein anderer, sehr wichtiger Aspekt von dem ich dachte er wäre weitgehend bekannt:

Es wird ausschließlich die Rückenlage empfohlen, da man nur so dem Risiko eines plötzlichen Säuglingstods effektiv vorbeugen kann.

"Das Baby sollte vom ersten Tag an immer - auch am Tage - auf dem Rücken schlafen. Dies ist die wichtigste Vorsorgemaßnahme für einen sicheren Schlaf des Babys."

Wenn der Säugling wach ist und beaufsichtigt wird sollte die Bauchlage von Anfang an empfohlen werden. Dies ist für eine gute motorische Entwicklung und die Vermeidung von Fehlbildungen des Schädels (Flachschädel, Plagiocephalie) wichtig. Deswegen ist auch zu empfehlen, das Baby bei der Flaschenfütterung oder beim Stillen, abwechselnd links und rechts zu halten. Auch beim Schlafen sollte der Kopf des Säuglings von Anfang an abwechselnd nach links oder nach rechts gelegt werden. Zum Beispiel kann auch ein Spielzeug abwechselnd rechts oder links aufgehängt werden. Bei Entwicklung einer bevorzugten Haltung sollte professioneller Rat eingeholt werden. Siehe http://www.kindergesundheit.de/gesunder-babyschlaf.html

Hallo manolo

Ja das mit der Erstickungsgefahr ist mir sehr wohl bekannt, jedoch legt sie sich nicht auf die Nase. Sie legt den Kopf immer auf die Seite. Von dem Standpunkt her hab ich keine Bedenken. Aber danke für deine Antwort!

LG Maria

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@MariaSE311212

Es geht bei dem plötzlichen Kindstod nicht nur um eine äußerliche Verlegung der Atemwege. Die wenigsten Kinder mit SIDS werden den Kopf "auf die Nase" gelegt haben. Deine Beobachtung macht die Bauchlage nicht sicherer für Dein Kind.

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Die Bauchlage ist dann gefährlich, wenn das Kind zu warm ist, und wenn es Stress hat. Man hat herausgefunden,daß die meisten Babys am Wochenende sterben, und es gibt sogar Untersuchugen, ob es am Deo der Mutter liegen kann.

Sorge dafür, daß das Kind warm liegt aber Belüftung hat (Korb) und kalte Atemluft, dann soltle nichts passieren.

Ich habe mein zweites Kind nur auf den Rücken gelegt, weil die Hebamme ein Kind auf dem Bauch verloren hat - der bekam dann nachher vom Arzt verschrieben, auf dem Bauch zu liegen, weil er Entwicklungsrverzögerungen hatte durch das auf-dem-Bauch-liegen. Das erste Kind hat nur auf dem Bauch gelegen, weil es nur gespuckt hat. Das war viel eher dran mit allen Fertigkeiten.

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Ich stell mir jetzt auch vor, das es der Kleinen auch Angst macht. Sie ist sich gewohnt Kontakt mit dem Bauch zuhaben, das gibt ihr gewohnte Sicherheit und plötzlich soll sie auf dem Rücken liegen und dabei ist sie total Ungeschützt. Es braucht wahrscheinlich einfach Zeit bis sie sich daran gewöhn hat, man kann versuchen mit einem Badetuch eine Wurst zu drehen und diese um sie herum platzieren ( stützend). Mann kann auch unter den Knien durch, dann ist es auch einbischen kuschlieger. Ist einfach so eine Idee von mir. Alles gute für euch.

Hy:) das ist eine super Idee.. ich kuschel sie nachher gleich mal richtig ein:) danke!!

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Bauchschmerzen bei Tochter (5j.): Infekt oder Blinddarm?

Unsere Tochter klagt seit vier Tagen über Bauchschmerzen. Sie sagt, der Bauchnabel tut weh. Mittlerweile sind die Schmerzen so stark, dass sie nicht mehr schlafen kann. Wir waren beim Hausarzt (da die Kinderärztin im Urlaub ist), der auf eine Lebensmittelintoleranz tippt und gestern Nacht waren wir im Krankenhaus. Die behandelnde Ärztin tippte nach der Abtastung der Bauchdecke auf einen Infekt. Im Vorwege hatte unsere Tochter Verstopfung und wird seit gut zwei Wochen mit dem Mittel Movicol Junior behandelt. Dieses teilten wir auch der Ärztin im Krankenhaus mit. Da das Movicol die Verstopfung behandeln würde, so die Ärztin, müssten die Magenschmerzen getrennt betrachtet werden. Diese deuten auf einen Infekt hin und könne mit einem Schmerzmittel (z.B. Paracetamol) behandelt werden. Mittlerweile sind die Schmerzschübe immer heftiger und das Verhalten unserer Tochter deutet nach eigener Internetrecherche auf eine Blinddarmgeschichte hin. Sie verlangt unentwegt nach einem Kühlpack um den Bauch zu kühlen. Getränke nimmt sie nur mit Überredung ein und heute Abend ist die Abendmahlzeit größtenteils erbrochen worden. Daher die Frage: Wem kommt dieses Verhalten bekannt vor und kann uns einen Rat geben? Wir haben für morgen eine Ultrauntersuchung eingeplant bei einem ansessigen Internisten. Zusätzlich erwähnt: Heute waren wir bei einer Heilpraktikerin, die eine Bioresonanz durchführte, aber nicht weiter helfen konnte. Desweiteren wird das homöopathische Mittel Nux vomica D12 verabreicht. Vielen Dank.

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Weisheitszahn-OP, Schmerzen gehen nicht weg

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