Schaden am Herz wegen Liebeskummer?

2 Antworten

Na auf jeden Fall kann man echte körperliche Symptome bekommen, wenn man Liebeskummer hat. Die Schmerzen in Bauch und Brustraum sind deutlicher kaum zu spüren. Sogar die Arme und Beine können weh tun und das alles nur, weil die Seele leidet. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass auch das Herz darunter leidet, wenn es "gebrochen" wird. Aber zum Glück verfügt der Mensch über eine ordentliche Portion Selbstheilungskräfte.

Angststörung, mit dem Herzen oder doch was schlimmes?

Ich habe seit ein paar Tagen wieder so ein komisches Gefühl. Und zwar hat mein linker arm ein bisschen gezogen und in der brustgegend hab ich was gespürt und seitdem habe ich wieder diese gefühl, angstgefühl. das ist jetzt so schlimm, das ich mich an den beinen schwach fühle. ich habe diese ohnmachtsgefühl, das gefühl ich würde gleich umkippen. wenn ich abgelenkt bin geht doch wenn ich dann in mich gekehrt bin. bei jeden zucken merke ich dan was. habe auch dieses gefühl, als würde ich atemnot haben obwohl ich luft bekomme. habe das gefühl von schwindel obwohl mir nicht schwindelig ist. ich mache gerade eine ausbildung als pflege und betreuungsassistentin. mir wurde auch blutdruck gemessen gestern. der wert war 115 / 70. meine dozentin sagte, ich soll mehr trinken. ok ich trinke nicht sehr viel. ich habe im allgemein diese schwäche und die angst vor herzinfarkt macht mich verrückt. ich habe ach wie so eine innere unruhe. das gefühl mir bleibt die luft weg. so eine richtige panikattacke. vielleicht liegt das auch an der verspannung, weil ich vielleicht zu oft am pc sitze. ich bin kein risikofaktor für ein herzinfarkt. ich werde am 19.01. 27 jahre alt, bin 173 cm groß und wiege 60 kg. ich trinke keinen alkohol und rauche nicht. was ist das nur mit mir. ich habe auch eine schilddrüsenunterfunktion und nehme gerade euthyroxin 88. war im november erst beim arzt zur kontolle und meine ärztin meinte, dass meine werte voll in ordnung sind sodas ich erst im november 2016 wiederkommen soll. zwischendurch merke ich wie mich wieder beruhige aber dann wird es wieder schlimm. ich hab echt anngst das es was mit dem herzen ist. gut wenn man aufgeregt ist, dann schlägt das herz auch schneller. ich bin auch stress mit meine zwei kindern (bin alleinerziehend) mache gerade die ausbildung und gerade den führerschein. ich habe auch ab und zu rücken und nackenschmerzen udn am lendenwirbel tut es auch weh wenn ich zu lange stehe. ich muss immer tief luft holen, aber wenn ich mich ablenke dann geht es. aber diese angst macht mich einfah verrückt. ist denn sowas normal? bin ich vielleicht in hypochonder oder was ist mit mir los. ich will das einfach nur los werden. und stimmt es wenn man sich einbildet man hat was mit dem herzen, das man wirklich die symptome hat obwohl da nichts ist? ich hatte es glaub ich 2012 zum ersten mal als mein onkel an einem herzinfarkt starb, genau die selben symptome. war auch im krankenhaus, aber sie konnten nichts finden, war beim hausarzt und sie meinte, ich wäre total verspannt. was ist das alles nur, ich will das es besser wird. hab echt das gefühl ich falle gleich um, weil cih diese schwäche merke

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Krankheit kurz nach Wechsel in Private Krankenversicherung?

Hallo zusammen,

ich (24 Jahre alt) habe mich am 01.12.16 selbstständig gemacht und bin daher aufgrund der Kostenersparnis von der gesetzlichen Krankenkasse in die Private gewechselt.

In der neuen PKV habe ich die Möglichkeit einen Rabatt von 10% für einen Gesundheitscheck zu bekommen. Diesen Check habe ich Kurz vor Weihnachten gemacht, dabei hat der Hausarzt dauerhaft auftretende Extrasystolen festgestellt.

Normalerweise harmlos, aber mir wurde trotzdem dazu geraten dies zeitnah von einem Kardiologen abklären zu lassen da diese Extraschläge eben dauerhaft auftreten, was ein Anzeichen für eine Herzrhythmusstörung sein kann. Ich habe nun Mitte Januar einen Termin um das ganze mit EKG und eventuell Herzultraschall untersuchen zu lassen.

Jetzt habe ich aber etwas Sorge, dass die Private Krankenversicherung mir den Beitrag erhöht, Zahlung verweigert oder mir sogar den Vertrag kündigt, sollte bei dieser Untersuchung tatsächlich etwas ernsteres rauskommen (Ala "Sie haben uns da etwas verschwiegen und wollen sich auf Kosten der neuen Versicherung gesundsanieren").

Ich habe den Wechsel über einen Versicherungsmakler gemacht, sofern ich mich recht entsinne wurde dort auch angegeben das keine Herzkrankheiten, etc vorhanden sind.

Ich war die letzen Jahre sehr selten beim Arzt und hatte auch keine (bemerkbaren) Probleme mit dem Herzen, wusste also beim Abschluss Anfang Dezember noch nichts von den Extrasystolen. Es gibt keine Unterlagen über eine Herzuntersuchung oder ähnliches vor dem Wechsel in die PKV.

Zeitlich also ein dummer Zufall. Hoffe natürlich dass die Extrasystolen harmlos sind, aber möchte für den Fall des Fallen trotzdem mal informiert sein.

Hat hier jemand Erfahrung was in so einem Fall passieren kann?

Viele Grüße und einen guten Rutsch!

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Offene Schulter-OP bei Sehnenanriß?

Vor über 10 Jahren hatte ich einen Glatteis-Sturz auf die rechte Schulter. Danach wurde schon ein Anriss der Supraspinatus-Sehne festgestellt. Eine Physiotherapeutin, die ganz besonders gut Schulterprobleme behandeln kann, hat mich dann mit Triggerpoint-Massagen und Ultraschall wieder "flott" gemacht. In den darauf folgenden Jahren brauchte ich diese Therapie noch ein paar Mal, jedesmal mit gutem Erfolg. Seit ich dann mit dem Nordic-Walking angefangen habe, hatte ich keinerlei Probleme mit den Schultern mehr!

Jetzt aber, ca. 5-6 Jahre später fängt meine Schulter wieder an weh zu tun! Ich kann sie auch wieder nur eingeschränkt bewegen! Mein Orthopäde sagte sofort: "Da kommt nur eine OP infrage!" Er konnte mir aber noch nicht einmal sagen (trotz mehrfacher Nachfrage!!) wie groß der Riss in der Sehne ist. Das könne man auf der MRT nicht so genau sehen! Er will z.B. auch offen operieren, aber das Gelenk nicht öffnen! Wie geht das? Das konnte - oder wollte - er mir nicht verständlich erklären. Auf mehrere Nachfragen meinte er nur, dass er mir das ja schon die ganze Zeit erklären würde! Auf Deutsch: ich bin zu doof, das zu verstehen! Normalerweise habe ich damit aber keinerlei Probleme!! Wie kann er gleich eine OP vorschlagen, wenn er den Schaden auf den Aufnahmen gar nicht richtig sehen kann?

Meine o.g. Physiotherapeutin will es nun noch einmal mit der bisher erfolgreichen Behandlung der Triggerpunkte versuchen. Ich bin nun aber ganz verunsichert, ob das noch Sinn hat, oder doch sehr bald eine Schulter-OP nötig ist!! Habe schon im September eine lange geplante OP, die ich nicht verschieben kann (und will)!! Was würdet Ihr an meiner Stelle tun????? Nach meinem "Bauchgefühl" war die Aussage für eine OP doch ein wenig zu schnell gestellt, ohne konservative Maßnahmen überhaupt in Erwägung zu ziehen!

Ich bin espannt auf Eure Vorschläge! Gruß walesca

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Angst vor Herzerkrankung und Blinddarmentzündung / Erkr. allgemein

Hallo, ich melde mich (mal wieder) zu Wort. Ja, ich weiß, ich poste relativ häufig Fragen, bevor jetzt Sprüche wie "Hypochonder" oder sonstiges kommen, lasst diese bitte.

Zu meiner Frage, ich habe seit heute starke Schmerzen in der linken Schulter, bzw. ungefähr genau dort, wo dass Herz sitzt. Hinzu kommen Magenprobleme (re. Seitenstechen und Oberbauchschmerzen links und rechts). Seit gestern finde ich, bin ich relativ blass, mein Blutdruck ist relativ (für meine Verhältnisse) niedrig, immer um die 110/70 (habe einen leichten Hypertonus und nehme dagegen eine halbe Ramipril). Ich war schon häufiger beim Hausarzt und habe diese Beschwerden (die vom Rücken u.a.) beschrieben, daraufhin wurden in dem letzten Jahr 3 EKG geschrieben, welche alle soweit befundlos waren. Blut abgenommen wurde mir vor knapp einer Woche, dort waren die Werte, die abgenommen wurden gut, außer auf dass Cholesterin, dass ist aber bekannt. Zu meinen Magenproblemen / Flankenschmerzen wurde im November und ich glaube auch im Dezember jeweils eine / zwei Sonographien vom Bauch gemacht, dort war ebenfalls alles ok (zwei Ärzte, zwei Meinungen - vergr. Leber, allenfalls anfangene Fettleber - wurde vom anderen Arzt soweit nicht bestätigt, auch da - Blutwerte ok). Nun habe ich wie beschrieben Angst, dass ich vielleicht einen Herzinfarkt haben könnte, obwohl es mir dann sicherlich noch schlechter gehen würde, viel schlechter. Wegen den rechtsseitigen Bauchschmerzen / Seitenstichen habe ich mir schon über eine Blinddarmentzündung Gedanken gemacht, diese Selbsttests (springen, Bein anziehen, etc.) gingen alle problemlos. Fieber habe ich auch keines, fühle mich trotz keinem Stress aber abgeschlagen. Erkrankungen mit dem Herzen und mit den anderen Organen wurden wie gesagt letztes Jahr durch Sono und EKG ausgeschlossen, nun ist natürlich wiederrum Zeit vergangen und es könnte sich natürlich was gebildet haben. Was meint ihr, ist meine Angst begründet? Sind ja zwei Probleme der Zeit, die ich jetzt beschrieben habe. Jemand der sich damit jetzt auskennt, sei es Herz oder Bauch, der kann sich bitte mit einer vernünftigen Antwort melden. Zu meiner Person noch, ich bin männlich, 19J alt, bin leider etwas übergewichtig, welches ich allerdings in den Griff bekommen möchte.

Lieben Gruß

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