Saurer Speichel, wer kann mir helfen?

3 Antworten

Könnte es an deiner Ernährung liegen? Versuche mal für eine Woche Schonkost aus. Vielleicht geht es dir dann besser.

Lass mal den PH- Wert deines Speichels überprüfen. Der normale Wert liegt bei 6,5 bis 6,9. Auslöser eines zu niedrigen PH-Wertes könnten Beschwerden im Magenbereich oder auch eine falsche Ernährung sein. Wenn das der Fall sein sollte dann würde ich zu einem Gastroenterologen gehen.

Alles Gute von rulamann

Wenn der Körper den pH-Wert runterregelt hat das meist einen Grund; so könnte die Infektion vom Dezember nun die Speicheldrüsen befallen haben (möglicherweise; müsste man natürlich sauber abklären). Die meisten pathogenen Bakterien brauchen einen saures Millieu und begünstigen es deshalb.

Als erstes Mittel kannst du Zahnkreide probieren; das enthaltene Xylit können die Bakterien nicht verstoffwechseln, auch die Kräuter wirken antibakteriell und damit antikarieös.

Nebenwirkungen sind nicht zu befürchten; nur dass es nicht funktioniert und die Infektion (so es immer noch eine ist) verschleppt wird. Deshalb ist beides sinnvoll: Umstieg in der Zahnpflege auf Zahnkreide und ärtzlich-labortechnische Abklärung (Entzündungsmarker usw.)

kleiner (schwarzer?) Riss im weichem Gaumen, hinterm letzten Baclkenzahn

Von mir aus gesehen oben rechts, hinter dem letztem Backenzahn. Gestern früh hatte ich nur Schmerzen und wusste noch nicht was es ist, ich dachte erst ich bekäme vllt Weisheitszähne. Ich habe nämlich keinen einzigen. Dann merkte ich es ist dort aber nicht das Zahnfleisch entzündet sondern die Schleimhaut, ein Teil des weiche Gaumens quasi, nur genau hinter der Zahnreihe. Es zog schmerzhaft bis in den Unterkiefer. Ich bin ein bisschen erkältet und mir tun nebenbei eh schon der hals seitich unterm kinn weh. ich hab dann eine Schmerztablette genommen, eine halbe Ibu und habe mit Kamille gespült. Abends dann war es als ich mit der Zunge fühlte als habe ich da ein Loch! Ein Riss und als fehlt dort etwas. Links oben ist die Fläche wo der Weisheitszahn hin käme noch normal verbunden mit dem weichen Gaumen, wenn ich da mit der Zunge fühle und rechts geht es direkt hinter dem letzten Zahn "Berg ab" und zwar ziemlich weit. Da ist kein Zahnfleischübergang (mehr?!) sondern dann irgendwann müdet die stelle in die weiche Schleimhaut/Gaumen. Und dann fühle ich da eine kerbe,kuhle, riss. Mit der Zunge fühlt es sich beängstigend an, im Spiegel von vorne, sieht die menge am zahnfleich dnn normal aus, dennoch eine rote schwellung und auch rötliche Fläche zum gaumen hin, also Entzündung, Und man erkennt im Spiegel grade so auch den riss, der etwa 0,5 mm lang und etwa 0,2 mm tief und etwa 0,2 mm breit und in der mitte scheint ein dunkler strich drin zu sein. Ich kann mir das nicht erklären. Ich hab echt Angst! Es blutet nichts. Schlucken und essen ist leicht schmerzhaft. Ich hab im internet nicht ein passendes Bild dazu gefunden. Heute fühlt sich die Kerbe schon etwas breiter an.

Danke für Infos! Zu welchem Doc geh ich damit HNO oder Zahnarzt? Muss mir erstmal einen suchen (Umzug)

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Ohrspeicheldrüsen vergrößert, chronisch

Seit etwa einem Jahr leide ich sehr unter meinen stark vergrößerten Ohrspeicheldrüsen. Ich habe zwar immer wieder mal Zeiten, in denen es nicht ganz so schlimm ist aber sie schwellen regelmäßig über mehrere Tage stark an, ohne dass ich irgendeinen Einfluss darauf habe.Und die Abstände zwischen diesen schlimmen Phasen werden immer kürzer! Ich bekomme dann durch die Schwellung ein starkes Druckgefühl im Kopf und in den Ohren, wo es dann oft auch richtig weh tut. Immer öfter wird mir dadurch auch schwindlig - ich vermute dass das daran liegt dass auch das Gleichgewichtsorgan, dass ja im Ohr liegt, "unter Druck steht". Auch der Druckausgleich im Innenohr funktioniert nicht mehr richtig - ständig ist eines der Ohren oder beide "zu": Dieser Druck und die Spannung im Gesicht sind unerträglich. Ich weiß nicht mehr was ich tun soll! War schon bei mehreren (HNO)-/Ärzten und keiner konnte mir weiterhelfen. Im MRT wurde auch nichts auffälliges festgestellt , außer dass die Drüsen vergrößert sind. Im Uni-Klinikum haben sie mir dann gesagt dass man da nichts machen könne, die Drüsenvergrößerung sei eben chronisch aber nicht gefährlich und ich müsse halt damit leben. Gefährlich hin oder her - dieser Druck beeinträchtigt mich wirklich extrem in meinem gesamten Alltag weil ich mich dadurch ständig unwohl fühle, nicht nur körperlich, auch psychisch. Denn durch die Schwellung ist mein Gesicht auch entstellt was den ohnehin großen Leidensdruck noch weiter verstärkt. Ich bin völlig verzweifelt! Es kann doch nicht sein, dass ich damit jetzt für immer leben muss - ich bin erst 28 Jahre alt! Ich KANN damit nicht leben, weil es mich wahnsinnig macht! Habt ihr irgendeine Idee bzw. Erfahrungen, was man dagegen machen kann? Bitte helft mir, denn ich halte es nicht mehr aus so! Danke schon mal, ich freue mich über jeden Tipp oder Hinweis, der mich irgendwie weiterbringt...

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Speichel Lymphdrüse

wie und warum entzündet sich es ab und zu.

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unwillkürliche Mundgeräusche beim Sprechen, wie Zungenschmatzen: Wer hat das noch?

Liebe Leser,

meine Frage ist mir zwar etwas unangenehm bzw. klingt sie etwas sonderbar, aber dazu ist die Plattform ja da. ;-)

Seit Kurzem ist mir aufgefallen, dass mein Mundraum beim Sprechen Geräusche produziert wie ein leises Schmatzen, als wenn die Zunge irgendwo kurz hängen bleibt bzw. von dem Speichel. Nun frage ich mich, ob das normal ist und ich mich da nur in etwas hineinsteigere oder ob es eventuell an dem momentan trockenen Raumklima liegt? Allerdings fühlt sich mein Mund gar nicht trocken an. Wie gesagt, die Geräusche sind sehr leise, aber ich merke sie eben. Wenn ich zb. flüstere, höre ich wie der Speichel an meinen Wangen sich bewegt oder eben die Zunge leise Schmatzgeräusche macht. Manchmal geht es dann wieder kurz, aber dann ist es wieder bei manchen Wörtern. Ich mache mich deshalb ganz schön fertig. Der Grund dafür ist, dass ich sehr sensibilisiert auf Geräusche reagiere wegen einem bestimmen Leiden, das ich hier jetzt aber nicht weiter ausdehen möchte.

Gibt es hier jemanden, der so etwas ähnliches hat? Vielleicht liegt es ja wirklich an der Jahreszeit und der derzeit trockenen Luft in den Räumen.

Viele Grüße

Matilda

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Verzweifelt, Krebsangst: Erkennt man Leukämie im Blut?

Zu mir, ich bin 20 Jahre alt und leide seid etwas längeren an einer Krebs angst. Ich habe am 02.02.17 ( also nicht wirklich lange her) ein differenzialbultbild gemacht, dort kam nichts wirklich Besorgnis ergendes heraus.

Nur ich hatte LK schwellungen (nicht wirklich groß, max 5mm) Ich war dann daraufhin beim HNO Arzt, der schaute mir in der Rachen, meinte okay Sie hätten eine Kehlkopfentzündung (Sei gerötet) und gab mir daraufhin cefuroxim 500mg die ich dann nehmen solle.

So ich nahm sie am gleichen Abend und bemerkte so ungefähr 1-2 Stunden danach das ich schmerzen unter der Achsel hatte, beide. Daraufhin packte ich unter meine Achsel und bemerkte wieder zwei kleine Knoten

Aus Angst bin ich dann zum Notfall Arzt gegangen, der Tastete Sie hat mich gefragt wie lange die unter der Achsel ist und schrieb mir auf der Diagnose Harmlose LK-Schwellungen. Habe ihn daraufhin angesprochen meinte sind diese LK groß? Er meinte es ist ein Hauch von nichts.

Nunja, diese Knubel machen mir sorgen, sodass ich bei der Onkologie eine Nachricht hinterlassen habe, die meinten dort meine Symptome würden eher dazu passen ( Infektion als krebs). Nunja ich mache mir jetzt die ganze Zeit gedanken...

Ich habe kein Fieber, kein Gewichtsverlust noch fühle ich mich schwächer. Aufgrund von Cerfuox habe ich wahrscheinlich Übelkeit und Appetitlosigkeit.

So jetzt ist meine Frage, hätten die Leukämie im Blut erkannt? Und solle ich lieber nochmal zum Arzt gehen oder soll ich jetzt erstmal den Vertrauen?

Soweit wie ich mich informiert habe sind diese Schwellung an mehreren Stellen ein höher Stadium bei Krebs, davor habe ich Angst.

Ich weiß wirklich nicht mehr so Recht was ich machen soll.

Zu den LK's : Verschieblich, Abgrenzblar

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Fragen zum Blutbild, diverse Symptome?

Guten Tag, und zwar geht es darum das ich seid gestern im Urlaub bin und ich deshalb nicht zu einem Arzt gehen kann. (2 Wochen Urlaub)

Zu meiner Vorgeschichte, ende Dezember nach einem etwas mehr oder weniger ONS (bitte ernst nehmen), bekam ich anfangs komisch symptome. Erst war es ein Pilz infekt in Mund + Entzündung am Daumen und eine Blasen entzüdung. Das ging nach etwa 2-3 Wochen so gut wie weg aber es blieb noch irgendwas. Daraufhin bin ich zum Arzt gegangen der hat ein Blutbild gemacht, alle Werte waren soweit okay. Danach bekam ich ( 1 Monat Später ) eine Kehlkopf entzündung und ich Spürte Schwellung unter den Achseln + Hals. Wiederrum bin ich zum HNO Arzt gegangen und dieser Meinte ich hätte mehrere Fühlbare, diese sind aber unter 1 cm (Sie schätzte 3-5mm). Ich habe ein Antibitoikum bekommen, danach ging es mir auch wieder besser. (Das war jetzt ungefähr 2 Monate her). Ich habe jetzt wieder ( oder noch ) diese Knoten Fühlbar, alle noch unter 5mm. (Zwischen Zeitlich wurde mir Blutabgenommen und meine Leukozyten waren auf 11)

Aufgrund von einer etwas heftigeren Bauchkrampfattacke (Magenverstimmmung) bin ich zum Krankenhaus gefahren, dort wurde eine Sonographie gemacht + Blutabgenommen und Folgendes kam raus : http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/174746351467573ig7rmq5z9.jpg

Das fällt mir auf : Meine Monozyten sind schon seid ungefähr 3 Monaten bei ungefähr 10-11 % (Referenzbereich war einmal bei 9 und der andere bei 14, aber der jetzige ist halt bei 9)

Konnte das im Zusammenhang stehen?

Symptomatik : Ab und zu Müde, Immer mal wieder kommendes Krankheitsgefühl, LK Spürbar, Hals, Leiste und einem hinterm Ohr (Alle unter 1CM)

Untersuchungen : 3 X Blutbild ( 2x Großes ) 2 X Sonographie Bauch ( Alles i. Ordnung) HiV Negativ.

Eine Frage zur Bösartigen Veränderung : Sollte ich da auf mehr Untersuchungen Plädieren? Sind solche Abweichungen Irrelevant?

Was sollten meine Nächste Schritte sein?

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