Rupturiertes Bauchaortaaneurysma - Spätfolgen

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Dein Vater sollte doch lieber nochmal genauer untersuchen lassen, ob eventuell wieder ein aneurysma an seinen Beschwerden "schuld" ist. Das wäre nämlich schon ein gewisses Risiko, das er wirklich nicht eingehen sollte. Eine Magenspiegelung wäre ja gar nicht unbedingt nötig, man kann so ein aneurysma viel besser beim MRT erkennen. Das sollte er aber machen lassen, das sollte ihm seine Gesundheit wirklich wert sein. Ich wünsche ihm gute Besserung.

Dünndarmentzündung

Sehr geehrtes Expertenteam, meine Beschwerden fingen bereits im April diesen Jahres an. Wegen einer hartnäckigen Blasenentzündung mit Fieber und Bauchschmerzen hat mich mein Arzt antibiotisch behandelt. Allerdings hatte ich nach zweitägiger Behandlung immer noch anhaltendes Fieber bis 40° und sehr starke rechtsseitige Bauchschmerzen, so dass ich mich wieder ärztlich vorstellte. Dieser untersuchte mich sonographisch und konnte hier keine Veränderung an der Blase und Niere feststellen, allerdings eine starke Entzündung im Dünndarm. Aufgrund der Blutwerte, CRP 19mg/ dl, 11500 Leukos und sehr niedrigem Eisenwert wurde ich mit einem akutem Abdomen ins Krankenhaus eingewiesen. Hier konnte sonographisch keine pathologische Veränderung festgestellt werden. Desweiteren war der Urin ohne Befund und die hier kontrollierten Blutwerte waren mit diesen in der Praxis identisch. Trotz schlechtem subjektiven Allgemeinzustand und Fieber, wurde ich mit der Option der zeitnahen CRP- Kontrolle und Weiternahme der Antibiose heim geschickt. Die Bauchschmerzen und das CRP normalisierten sich dann nach fünf Tagen. Allerdings habe ich seit dieser Zeit immer wieder Bauchbeschwerden. Das heißt, dass ich immer wieder in dem zuvor stark schmerzendem Areal leichtere Schmerzen habe und mir häufig übel ist. Desweiteren habe ich immer mal wieder Durchfälle. Mein Hausarzt hat mir ohne körperliche Untersuchung und ohne erneuter Blutprobe eine probiotische Kur aufgeschrieben, da er die Ursache in der Zerstörung der natürlichen Darmflora durch die Antibiose sieht. Bei erneuter Vorstellung hat er mir eine sehr teure Stuhluntersuchung vorgeschlagen, um mir die "richtige" Kur zu verordnen. Allerdings habe ich da so meine Zweifel. Da ich bereits zwei Autoimmunerkrankungen habe (Hashimoto und einen kutanen Lupus - beides allerdings gut behandelt und mit Beschwerdefreiheit), habe ich nun Angst vor einer Dritten. Meine Frage an Sie, ist es möglich dass eine Dünndarmentzündung binnen weniger Stunden abheilt und kann diese auch in Form einer CED auftreten? Desweiteren haben sich das Fieber und das hohe crp auch nach knapp über einer Woche normalisiert. Wie lange würde denn ein Schub bei einer CED andauern? Und würden Sie auch eine weitere probiotische Kur empfehlen? Bin ein wenig ratlos, denn die Kosten von insgesamt fast 200Euro müsste ich selbst tragen, da dies eine IGEL ist. Ich danke Ihnen jetzt bereits für Ihre Mühe und Antwort!

Mit freundlichen Grüßen

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Stant OP?

Mein Mann kann nach einer Stant OP(Aortenaneurisma) nichts mehr essen. Er hat schon 30 kg abgenommen. Hat schon jemand die gleiche Erfahrung gemacht?Wer kann helfen?

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Angst vor Herzerkrankung und Blinddarmentzündung / Erkr. allgemein

Hallo, ich melde mich (mal wieder) zu Wort. Ja, ich weiß, ich poste relativ häufig Fragen, bevor jetzt Sprüche wie "Hypochonder" oder sonstiges kommen, lasst diese bitte.

Zu meiner Frage, ich habe seit heute starke Schmerzen in der linken Schulter, bzw. ungefähr genau dort, wo dass Herz sitzt. Hinzu kommen Magenprobleme (re. Seitenstechen und Oberbauchschmerzen links und rechts). Seit gestern finde ich, bin ich relativ blass, mein Blutdruck ist relativ (für meine Verhältnisse) niedrig, immer um die 110/70 (habe einen leichten Hypertonus und nehme dagegen eine halbe Ramipril). Ich war schon häufiger beim Hausarzt und habe diese Beschwerden (die vom Rücken u.a.) beschrieben, daraufhin wurden in dem letzten Jahr 3 EKG geschrieben, welche alle soweit befundlos waren. Blut abgenommen wurde mir vor knapp einer Woche, dort waren die Werte, die abgenommen wurden gut, außer auf dass Cholesterin, dass ist aber bekannt. Zu meinen Magenproblemen / Flankenschmerzen wurde im November und ich glaube auch im Dezember jeweils eine / zwei Sonographien vom Bauch gemacht, dort war ebenfalls alles ok (zwei Ärzte, zwei Meinungen - vergr. Leber, allenfalls anfangene Fettleber - wurde vom anderen Arzt soweit nicht bestätigt, auch da - Blutwerte ok). Nun habe ich wie beschrieben Angst, dass ich vielleicht einen Herzinfarkt haben könnte, obwohl es mir dann sicherlich noch schlechter gehen würde, viel schlechter. Wegen den rechtsseitigen Bauchschmerzen / Seitenstichen habe ich mir schon über eine Blinddarmentzündung Gedanken gemacht, diese Selbsttests (springen, Bein anziehen, etc.) gingen alle problemlos. Fieber habe ich auch keines, fühle mich trotz keinem Stress aber abgeschlagen. Erkrankungen mit dem Herzen und mit den anderen Organen wurden wie gesagt letztes Jahr durch Sono und EKG ausgeschlossen, nun ist natürlich wiederrum Zeit vergangen und es könnte sich natürlich was gebildet haben. Was meint ihr, ist meine Angst begründet? Sind ja zwei Probleme der Zeit, die ich jetzt beschrieben habe. Jemand der sich damit jetzt auskennt, sei es Herz oder Bauch, der kann sich bitte mit einer vernünftigen Antwort melden. Zu meiner Person noch, ich bin männlich, 19J alt, bin leider etwas übergewichtig, welches ich allerdings in den Griff bekommen möchte.

Lieben Gruß

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Kann ein Aneurysma der carotis interna durch einen Sturz entstehen?

Es wurde bei mir mal ein Aneurysma der carotis interna im Kopf entdeckt, durch Zufall. Ich bin einige Monate vorher beim skaten auf den Hinterkopf auf Beton geknallt , war ganz kurz weggetreten vielleicht 2 Sek. Reicht dieser Sturz aus um an der innen liegenden Schlagader ein Aneurysma auszulösen.?

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dicke Venen und einiges mehr...

Hallo liebe Mitmenschen. Wollte mal Fragen ob jemandem etwas zu meinem Krankheitsverlauf sagen kann Zeitlicher Verlauf von Beschwerden und Arztbesuche: -Wasseransammlung in den Unterschenkeln. -Schmerzen in den Waden, hauptsächlich beim Gehen. Diagnose: gestörter Lymphfluss. Dazu gabs folgende Untersuchungen, Blutwerte, Ultraschall (Galle, Niere) -14 Tage später beim Schuh-ausziehen erscheinen dicke Venen auf beiden Füßen: ab ins KH: Ausschluss Thrombose; Herzinfark per Ultraschall und Blutwerte -weitere Untersuchung beim Phlebologen Zwecks Ausschluss Venen Erkrankung oder tiefe Thrombose. Erfolgte durch Sichtprüfung und „Horchtest“ Venendurchfluss. Diagnose: alles i.O. Lymphdrainage kann stattfinden. Auf die Frage „Woher kommen dann die dicken Venen?“ gab es nur ein :“Sie werden halt alt!“ zurück. -Bei der anschließenden Lymphdrainage wird eine Verhärtung der Oberschenkelmuskulatur festgestellt, hauptsächlich Schenkel-Innenseite. → Überweisung zum Orthopäden. Die Lymphdrainage hat Erfolg beim Wasser in den Waden und den damit verbundenen Schmerzen. -Die Untersuchung beim Orthopäden ergibt eine Verhärtung der Schenkel-Innenmuskulatur, vermutlich ausgelöst durch zu langes Sitzen auf dem Sitzball. Ich soll die Stellen gut dehnen. Dies kann aber vermeintlich nichts mit der Wasseransammlung un den dicken Venen zu tun haben. Darum noch Termin beim Neurologen. -Zwischenzeitlich Schwindelattacke erlitten mit heißen Stoßwellen, die durch den ganzen Körper gehen. Ab zum KH. Ausschluss Thrombose oder Herzinfarkt per Schnelltest der Blutwerte. Weitere Untersuchungen: ausführliches Herzultraschall, Langzeit- und Belastungs-EKG. Alles o.B. Also Entlassung aus dem KH. Mit Verweis auf Neurologen.und HNO-Arzt wg. der Schwindelattacke. -Besuch beim HNO ergibt, dass mein linker Gleichgewichtssinn „leicht“ daneben liegt. Kurze medikamentöse Behandlung soll hier Abhilfe schaffen. Wir werden sehen. -Zwischenzeitlich treten häufiger Augen- und daraus resultierende Kopfschmerzen auf. Untersuchung Augenarzt. Ergebnis nach kurzer Sichtprüfung mit Gerätschaft: trockene Augen. Die angedrohte Prüfung des Augeninnendrucks entfiel nach dieser Diagnose, da sie angeblich die Symptome von Augen- und Kopfschmerz schon erklärt. -Der Besuch bei Neurologen blieb ebenfalls ohne Ergebnis und so habe ich immer noch Beschwerden ohne passenden Befund:

Stechen i.d. Extremitäten(ab und zu bis häufig); Stechen im Oberarm(selten); trockene Augen(häufig); dicke Venen Fuß(ständig); dicke Venen Hand(ab und zu, zunehmend); Druck auf der Brust(ab und zu); Extremitäten schlafen ein(zunehmend häufiger; also schneller als sonst halt); Haut wirkt „alt“(Schrumpelig, hauptschlich Hand/Fußbereich); Muskelzuckungen am Bein(selten, zunehmend häufiger; erst seit ein paar Tagen beobachtet); Spannungsgefühl r. Fuß (beim Abknicken oder Anziehen) Nesselsucht (trat vorher mal vereinzelt auf, auf Druck im Gürtelbereich, nun überall am Körper, teils heftig und auch ohne Druck)

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