Rückenschmerzen: psychisch bedingt oder doch nicht?

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Der LWS-Bereich ist, vor allem, wenn er schon geschädigt ist, prädestiniert dafür, auf Psychische Belastung zu reagieren. Ob das so "postwendend" eintritt und ein direkter Zusammenhang zu dem Telefonat besteht? Naja.....Ich weiß nicht. Bei der LWS geht es eher darum dass sie auf gebeugte Körperhaltung als Folge von seelischen Belastungen reagiert. Wenn Du eh schon gebeugt gehst und das Telefonat Dir den Rest gegeben hat, könnte ein Zusammenhang bestehen...Könnte....Unabhängig davon tätest Du gut daran, Dich auf das nächste Gespräch psychisch gut vorzubereiten, um Druck zu verhindern. Wie das gehen soll, weiß ich nicht, weil ich das Problem nicht kenne.

Du kannst es mal mit ein paar Übungen und Atmung versuchen, die Region wieder zu stabilisieren. Lege dich auf den Rücken und stelle die Beine an. Lege deine Arme locker neben den Körper oder die Hände auf den Bauch. Stelle dir deine Wirbelsäule von der Taille ab nach unten vor und und ziehe den Einatem von der Taille ab bis zum Ende der Wirbelsäule. Beim Ausatmen fühlst du vorn deine Mitte und ziehst da wie einen Reißverschluss zu. Nach unten einatmen, nach oben aus und immer nur bis zur Taille. Das entspannt die Lendenregion. Du kannst dann auch mal die Fersen in den Boden stemmen und langsam Wirbel für Wirbel anheben erst bis zum Beckenrand und wieder ablegen, dann bis zur Taille, bis zu den Schulterblätterspitzen und zum Schluss bis dein gesamtes Gewicht auf dem Nacken ruht, nicht ins Hohlkreuz gehen, den Po zu den Kniekehlen ziehen, den Bauch zum Brustbein, an ein Brett denken. Mehrmals wiederholen und immer ganz gleichmäßig atmen. Wenn du wieder telefonieren musst, dann setze dich in einen Sessel und atme auch dabei immer schön gleichmäßig, lächle im Innern, ganz egal ob dir zum Lächeln zumute ist oder nicht. Lächle!

Hallo "Strenwanderer",

es gibt eigentlich nur eine Möglichkeit um festzustellen ob etwas psychisch bedingt ist oder nicht - die Ausschlussdiagnose:

Ich empfehle zuerst organische Ursachen durch einen Orthopäden abklären zu lassen bevor Du Dich auf die Psychoschiene begibst.

Lieben Gruß vom Alois

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Hi also ich (18) erkläre kurz mal meine Lage...und zwar hab ich vor 1 Jahr mein FOR (ohne Quali, also Abitur und so ist ausgeschlossen für die Zukunft) gemacht, war jetzt 1 Jahr auf nem Berufskolleg, hab aber abgebrochen weil die Richtung in der ich war mir einfach nicht lag! Dann hab ich mich entschieden jetzt (ab nächster Woche) 1 Jahr aufm Berufkolleg sozusagen ein Vorbereitungsjahr für Bürokauffrau usw. zu machen, weil ich denke das könnte mir eher liegen (oder eher gesagt meine Eltern sagen das). Ich hab sowieso echt NULL ahnugn was ich werden will. Da liegt wohl auch schon zum teil mein Problem (ich war schon bei Berufsberatern, hab Tests gemacht, bringt alles nichts). Wichtiger Punkt: Ich hab Psyschische Probleme. Angststörung, Zwangstörung, Soziale Phobie und schwere Depressionen. Bin seit 2 Jahren bei ner Kindertherapeutin, wo ich aber nur 1 mal pro Monat ein Termin hab und das bringt mir GAR NICHTS. Mir gehts immer schlechter. Ich fühl mich als würd ich durch's leben so 'gleiten', fast so auf Drogen, ich krieg kaum mit wie schnell die letzten 2 Jahre rum sind. Ich könnt nur noch heulen und aufgrund meiner Sozialen Phobie mach ich mir echt in die Hose wegen der neuen Schule. Aber richtig übel! Ich will nicht hin!!! Aber ich weiß wirklich dass das echt so dumm wäre 1 Jahr Pause zu machen, für den Lebenslauf und so....Ich weiß das echt, aber ich weiß auch das ich das nicht schaff, ich würd fast wetten ich geh nicht, irgendwas in mir drin hält mich so auf und ich würde mal sagen es ist das Psychische. Ich komm echt nicht mehr klar mit meinem Leben! Alles ist shit. Ja ich weiß das klingt irgendwie kindisch, Pubatär, Emo-haft. Aber das ist so, leider....Mir macht auch nichts mehr Spaß und ich weiß egal was ich tun werde, ob ich zur Schule geh oder jetzt 1 Jahr Pause mache; beides wird schlimm, ich merk ja wie's in letzter Zeit ist....Nur schlimm das es keiner bemerkt; ich bin ein Champion im Gefühle verstecken. Die Psychologen hätten von den Gesprächen her nie daran gedacht das ich eine Depression habe, aber die Fragebogen sagten das eindeutige Gegenteil..

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