Rückenschmerzen nach dem Tragen von schweren Sachen - ernst zu nehmen?

2 Antworten

Dein Körper muss sich erst an deiner neuen Belastung gewöhnen. Den vorher hast du den ganzen Tag nur rumgesessen. Das es dann hier und da etwas zwackt ist völlig normal.

Wenn es aber für dich schlimm erscheint, was spricht den dagegen zu deinem Arzt zu gehen und dich von im einmal untersuchen zu lassen?

Du musst dich doch nicht gleich krankschreiben lassen ;-)

Aber unabhängig davon. Mit Rückenschmerzen ist nicht zu spaßen. Wenn du noch lange Freude an der Bewegung haben willst. Dann solltest du jetzt schon anfangen dein Rücken zu stärken.

Unter http://www.lichtdeslebens.de/anwendungsmoeglichkeiten/sport-und-regeneration/rueckenschmerzen/ kannst du mehr über Rückenschmerzen und die Symptome erfahren und was dir ggf. hilft.

Nimm sie lieber ernst. Sonst kommt das große Jammern, wenn du vor lauter Schmerzen nicht mal einen Löffel halten kannst. . 


Bitte dringend um Hilfe, Benommenheit, Sehstörungen "mouches volantes" etc.

Hallo liebe Leute,

ich bin 21 Jahre alt und leide seit ca. 5-6 Jahren unter ständiger Benommenheit und Sehstörungen. Die meist 24 Stunden am Tag anhält.

Es ist relativ unterschiedlich, ich fühle mich einige Zeit "Minuten" wohl und dann tritt diese Benommenheit wieder auf. Seit ca. 3 Monaten sind jetzt auch noch diese "mouches volantes" (Kreise, Fäden, Mücken vor dem Auge) dazu gekommen. Ich habe den Augenarzt besucht, dieser konnte aber nichts feststellen, Sehtest positiv, keine Beeinträchtigung.

Ich stehe frühs auf und sobald ich aus dem Bett bin ist mir wieder schwammig. Lichteinflüsse beeinträchtigen mich auch. Gehe ich z.B. aus einen hellen Raum in einen etwas dunklerern Raum wird diese Benommenheit schlimmer. Nach dem Joggen/Laufband werde ich schwach auf den Beinen. Ich treibe aber nicht regelmäig Sport.

Ich bin in der Ausbildung zum Kaufmann für Versicherung und Finanzen seit 01.08.2012. Ich habe Angst mit fremden Leuten zu sprechen und rede mir manchmal ein, dass sich ja ein "Sprachfehler" einschleichen könnte. Obwohl meine Artikulation meiner Meinung nach hervorragend ist. Dies beeinflusst natürlich meinen Arbeitsablauf intensiv! Normalerweise habe ich Spaß daran mich mit fremden Leuten zu unterhalten.

Seit meiner Kindheit streiten sich meine Eltern, es geht hauptsächlich um Geldprobleme. Das artet dann immer so heftig aus, dass sie sich gegenseitig anschreien. Auch ich hatte hin und wieder Auseinandersetzungen mit meinen Eltern. Vor ca. 9 Wochen war der Streit mit meinem Vater so heftig, dass ich mich seelisch total unwohl gefühlt habe, ich dachte ich wäre verrückt, fing an mir Sachen einzureden. Daraufhin ging zum Hausarzt der mir ein psychisches Mittel verschrieb.Ich sollte jeden Abend eine halbe Tablette nehmen. Das setzte ich allerding nach 3 Tagen wieder ab, da mir das definitiv zu dumm war.

Jeder fühlt sich "beschissen", nachdem er sich mit Menschen gestritten hat, die ihm am Herzen liegen.

Dies erwähne ich, da ich mir dachte, ich leide unter Depressionen. Die diese Benommenheit etc. hervorruft. Irgendwie unrealistisch, der Spaß geht ja schon ca. 6 Jahre.

Fazit: Ich fühle mich jeden Tag so als hätte ich am Vortag eine Flasche hochprozentiges getrunken.

Nun, kann mir jemand helfen und sagen wodurch das hervorgerufen wird?

Ps.: Diese Frage ist wirklich ernst gemeint, blöde Bemerkungen könnt ihr euch sparen. Seid froh, dass ihr gesund seid.

Mit freundlichen Grüßen.

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Starkes Schwitzen, Kopfschmerzen (evtl. Migräne) & Bauchschmerzen/Übelkeit, Kreislaufprobleme (heiß-kalt) bevorzugt in Räumen, schneller Herzschlag - wieso?

Hallo Ich habe einige Symptome an meinem Körper bemerkt und ich brauche dringend Rat und Hilfe. Nun habe ich mich endlich getraut zum Arzt zu gehen (Hausarzt, Termine bei Hautarzt, Augenarzt,Neurologe), wobei ich dies (Hausarzt & Kardiologe) bereits vor 3 Jahren tat ich da aber nicht ganz ernst genommen wurde, ich habe es selbst nicht getan. Nun bin ich aber 18 Jahre alt und die beschwerden nehmen immer weiter zu...

Meine Hände sind oft schwitzig, kaltschweiß, und mein gesamter Körper ist kühl. Oder meine Achseln schwitzen egal bei welcher Temperatur. Mein restlicher Körper schwitzt dann gelegentlich auch. Nicht selten wache ich Schweißgebadet auf. Oder fange direkt nach dem duschen wieder an zu schwitzen. Ich kann es unter Kontrolle halten indem ich es unterdrücke oder viel Parfüm trage und mich "belüfte" was, wie das Wort schon sagt oft komisch aussieht. Ich könnte quasi im T-Shirt durch die Gegend laufen wenn andere schon im Pelzmantel frieren. Dabei ist mir auch kalt aber es ist ein sehr einengendes Gefühl in dicken, engen oder warmen Sachen rumzulaufen. Sogesehen habe ich ein Schwächegefühl wenn ich mich normal betätige (Treppen steigen, gehen, stehen, schnelles gehen). Mein Magen ist auch oft flau, demenstsprechend muss ich meine Essgewohnheiten immer wieder neu anpassen. Also manchmal nehme ich Stundenlang nichts zu mir, dann wieder viel weil gerade mal nichts weh tut. Nun die Kopfschmerzen, diese sind so gut wie immer da. Man kann sie mit einer Lethargie verlgeichen, und ich bin selbst oft verwundert wenn ich keine Schmerzen habe. Nun habe ich also Tabletten getestet, und geholfen haben die nur für 1-3 Stunden... Von den Kopfschmerzen gehen Übelkeit, Schwächegefühl und dem Schwitzen starke Scham und Nervosität einher - bevorzugt schwitzen wenn ich nervös bin...

Im Extremfall; Ich beeile mich, mir wird warm (draussen) muss treppen steigen in den 3. Stock, mir wird heiß, gefühlt bekomme ich keine Luft mehr, gerate in Panik, Stress,Angst. Mein Herz schlägt schneller. Ich schwitze und kann wegen eben diesem Szenario nicht den Klassenraum betreten. Noch dazu kommt das ich zuspät in der Schule bin.

Auch habe ich gedacht meine Wirbelsäule könnte verkrümmt oder im Nacken falsch positioniert sein sodass sie dort Nerven einklemmt.. ich weiß es nicht. Sollte ich zum Chiropraktiker / Physiotherapeut?

Leute ich könnte noch mehr erzählen, dazu bin ich gerne bereit wenn sich jemand dafür interessiert.. ich hoffe es!

Vielen Dank schonmal und Liebe Grüße

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Immunthromboztyopenie --> Revolade Behandlung

Hallo Zusammen, ich suche leute die das selbe oder ähnliche haben wie ich, d.h. Thrombozythen Mangel, aus weshalb auch immer :-( Bei mir wurde das zufällig im März 2012 bei einer Routinemäßigen Blutkontrolle festgestellt, dass ich kaum noch welche habe genauso wenig wie Eisen, woraufhin ich zum Onkologen und Hämatologen geschickt wurde. Da waren meine Trombois auf 6000 und Eisen nicht mehr festzustellen, Grund unbekannt, Option Berufsbedingt hatte ich mir mal einen Extrem Hartnäckigen Novovirus eingefangen der Wochenlang mit sehr starkem Antibiotika behandelt wurde und erst dann weg ging. Option Doc, 1. Kortison beginnend mit 250mg am Tag, ersten Wochen genauso getan, Lustig gefühl Power ohne ende und kaum Nebenwirkungen (Schlaflos etc. aber wer braucht schlaf bei dem gefühl :-)), dann nächster Test, Werte auf 111000!! Supi wirkt, dachte Korti kann weg, Pustekuchen muss man langsam runterfahren :-( also weniger werden (bin Aktuell auf 20mg, nehme seit März), aber dann kam der Hammer!!!! Nebenwirkungen Nebenwirkungen Nebenwirkungen, durch runter setzen, weg war der Power, dass Gefühl alles!!! Lebensqualität nahe Null!!!! Kann seit Sept. nicht mehr Arbeiten, dauerkrank mit Krankengeld (noch Arbeitgeber lieb, wer was ob und wie lang noch, da ende nicht in sicht). Nebenwirkungen auszug: "Krämpfe Rücken, Beine, Arme. - Schmerzen Knochen, Muskeln, überall. - Kopfweh, Übelkeit, Magensäure spinnt total, Appetitlos, Null Bock, Kaputt total Platt. - Haut juckt, Ausschlag. - aber das Krasseste, kann keine paar Minuten gehen, stehen geschweige tragen. Wenn ich eine runde beim Aldi drehe, kann ich bei den Kühlboxen nur noch "kriechen" vor schmerzen, wenn ich es übertreibe und nicht hin setze, Schweißausbruch, Herzrassen, ab dem Steiß einschlafendes kaltes gefühl mit stechen, dass über das Gesäß in die Beine zieht und spätestens dann wenn ich nicht sitze, keine Kraft uind halt mehr und ich Kipp um!!!!" Tja, als ich "nur" kaum Trombos hatte und nicht davon wusste, ging es mir noch gut., Mittlerweilen Depri pur, man kann nichts mehr, fühle mich unnütz, Arbeit steht in den Sternen, Lebensqualität gleich null, Kohle futsch niemand was wann es besser wird und ob, geschweige woher es kommt! .......Da aber dank abbau Korti (wie gesagt "nur" noch 20mg am Tag) Werte wieder Futsch, letzter Test 29000, zu wenig, wieder Blut in den Mundschleimhäuten!!!! Option 1. OP Milz weg, aber 50% - 50% ob es hilft, Problem aufgrund Statur eine OP nicht ohne Gefahr groß und das bei nur 50% Chance dazu Voruntersuchung (Knochenmarks Biopsie etc. und Impfungen wenn Milz weg), Option 2. N-Plate (Spritzen), schlecht wegen Körperstatur chance wegen Entzündungen sehr groß, Nebenwirkungen haben es auch in sich und Gefahren nicht ohne, bei auch nur 60-65% Chance auf Hilfe, so bleibt Option 3. was ich bald beginnen soll, Revolade. Erst seit kurzem nach Tests auf dem Markt, wohl gute Erfolgschancen, jedoch Hacken beginnend mit 50mg am Tag und min. 1 Jahr durchgehend nehmen muss, bevor absetzbar

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