Rückenschmerzen durch die Spirale?

1 Antwort

Ich hatte keine Rückenschmerzen, ich bekam Bauchkrämpfe und die gingen nicht weg, auch als die Spirale raus war, blieben sie weiter bestehen. Erst Jahre später sind sie nach einem Reikiseminar verschwunden und bis heute nicht wieder gekommen. Wir hörten eine Chakrakassette und ich merkte wie es in meinem Bauch riss und zerrte, dann wie gesagt, bekam ich nie mehr welche. Von allein werden die Schmerzen nicht weggehen, du musst dir gymnastische Übungen suchen.

Rückenschmerzen in Schwangerschaft

Hallo,

leider habe ich im Netz nichts passendes gefunden.

Ich bin in der 28. Schwangerschaftswoche, und habe seit kanpp zwei Wochen Rückenschmerzen die in die rechte Pobacke ausstrahlen. Laut Arzt eine Lumbalgie, mit Wärme behandeln und warten ggf. Paracetamol nehmen (die bei mir nicht wirken).

Ich muss erwähnen, ich habe 2 Bandscheibenvorfälle, von denen ich eigentlich nichts mehr bemerke. Ich hatte auch schon einen Hexenschuss. Diese Beschwerden haben mit beidem nichts zu tun. Zugenommen habe ich bisher lediglich 2,3kg (letztes Jahr 18kg ab) - somit vermute ich liegt es nicht am Gewicht.

Die Schmerzen sind atypisch für Ischias oder Bandscheibe, es ist ein stechender, ziehender Schmerz (was passen würde) der nur ab und an auftritt, ich kann die selbe Bewegung 10x machen 5x tut es weh, 5x nicht... das ist dass was mich irritiert. Eine Minute kann ich laufen mich strecken, dehnen, bücken etc. im nächsten Moment "fährt es mir ins Kreuz". In der Schwangerschaft dehnen sich hormonell bedingt die Bänder etc. - aber wenn es eine Folge dessen wäre, müsste der Schmerz doch immer da sein oder?

Habe nun was von Nierenstau gelesen? Aber auch dafür sind die Beschwerden eigentlich atypisch...

Werde wohl am Montag nochmal zum Hausarzt gehen, ggf. zum Frauenarzt (bei dem ich Dienstag aber ohne hin einen Termin habe).

Ich würde nur gern ein paar Meinungen hören was es denn sein könnte um die evtl. beim Arzt vorzutragen.

Danke schon mal!

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6 Jahre starke Symptome und es hört nicht auf

ich möchte gern meine Angaben stichwortartig machen, da wahrscheinlich der Platz hier nicht ausreichen würde. Für aufklärende Zeilen wäre ich unendlich dankbar. Person: 45 Jahre, weiblich, 1,76 groß und 64 KG.

Nacken C6/C7 nicht ganz i.O. Schultern/Schulterblätter und Oberarme schmerzen stark mitte des Rückens fast punktgenau ebenfalls Hüfte beidseitig schmerzt stark seit 2 Jahren Kiefer = CMD Erkrankung dazu kommt Gangunsicherheit (schummrig im Kopf) teilweise starkes Herzklopfen (Ruhezustand ca. 100) Oberbauch verhärtet sich und ich bekomme dann leichte bis mittlere Angstzustände die nach 15 bis 20 Minuten wieder weg gehen. sämtliche Ärzte konnten nichts konkretes feststellen, ausser das ich keine Rückenmuskulatur hätte. Seelisch geht es mir nach 6 Jahren auch nicht gerade gut, da bisher kein Tag dabei war, an dem ich die Schmerzen nicht hatte. Die Schmerzen sind von leicht bis ziemlich stark wechselnd (täglich). Ich kann die Schmerzen auch nicht auslösen oder verringern. Das einzige was ich festgestellt habe, auf der Stelle stehen oder still sitzen ist am schlimmsten. Seit 3 Monaten mache ich nun Sport (Gymnastik, Geräte und Rücken intensiv Kurse. Keine Besserung bisher.

Blut, MRT, Schilddrüse, Ohren, Neurologe,Orthopäde ohne Befund.

Danke im voraus für hilfreiche Antworten

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Starke Rückenschmerzen mit Atemnot, vor allem beim liegen.

Hallo,

ich hoffe, hier kann jemand helfen. Die Ärzte konnten es nicht wirklich.

Meine Frau (26) hat seit ca. 1 Woche sehr starke Rückenschmerzen. Seit 2 Tagen ist es nun jedoch so extrem, dass sie nicht mehr liegen kann. Ihr bleibt dann einfach die Luft weg. Selbst angelehntes Sitzen ist schwer. Das bedeutet, dass sie seit 2 Tagen auch nicht mehr geschlafen hat. Jetzt suchen wir dringend Hilfe, da man ja nicht lange ohne Schlaf aushält.

Symtome:

  • Schmerzen in Brust und Rücken sowie Schultern
  • Fieber
  • Husten
  • Atemnot im Liegen (schmerzbedingt)
  • Husten und Fieber könnten jedoch auch eine andere Ursache haben als der Rest (vielleicht kommen die Ärzte darum nicht weiter)

Was bisher getan wurde:

  • der Vertretungsarzt unserer Hausärztin war zum Hausbesuch da, da meine Frau am 1. Tag nicht mal mehr ins Auto steigen konnte. Nach oberflächlicher Untersuchung wurde Ihr ein Antibiotikum und Schmerzmittel verschrieben (beides bisher ohne Erfolg). Eine echte Diaknose gab es jedoch nicht.
  • Noch am selben Abend rief ich auf Grund einer Atomnotattacke im örtlichen Krankenhaus an, worauf uns der Notarzt nach Haus geschickt wurde. Laut diesem sei es eine schwere Bronchites, die kurz vor einer Lungenentzündung steht. Meine Frau wurde mit ins Krankenhaus genommen
  • Dort wurde sie ca. 2h untersucht und wieder nach Haus geschickt, jedoch nicht ohne ihr durch die Blume zu sagen, dass man nur wirklich krank ist, wenn davon auch was sehen ist. Alle Blutwerte und das Abhorchen waren anscheinend in Ordnung. Angeblich sei es eine ganz normale Erkältung
  • Tja, nun sitzen wir hier schon die ganze Nacht (meine Frau, weil sich vor Schmerz nicht schlafen kann und ich, weil ich vor Sorge nicht schlafen kann) und können nicht ganz glauben, dass meine Frau lediglich eine Erkältung hat.

Hintergrundinfos:

  • bei meiner Frau wurde während Ihrer Schwangerschaft letzes Jahr eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt, Sie nimmt jedoch Hormone um dies auszugleichen
  • meine Frau hatte schon öfters eine Bronchites und auch eine Lungenentzündung, ist sich aber sicher, dass sich sowas ganz anders anfühlt

So, ich hoffe nur ich hab nicht zu wirr geschrieben, leide leider auch unter Schlafentzug. :-/ Ich hoffe, jemand kann helfen.

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Histaminintoleranz - wer kennt sich aus?

Hallo zusammen!

Mir geht es nun schon seit über einem Jahr ziemlich schlecht. Ich habe nach fast jedem Essen sehr starke Darmgeräusche und "Blubbern" im Bauch. Ich sehe verschwommen und bin ständig müde. Hinzu kommen Migräneattacken, Hitzewallungen und sogenannte "Flushs" im Gesicht, je nachdem, was getrunken, oder gegessen habe. Früher hatte ich auch regelrechte Niesanfälle nach einigen Speisen, oder mitten in der Nacht. Zuerst wusste ich gar nicht, wie ich das einordnen sollte. Bis mir eine Bekannte von der Histaminintoleranz erzählte. Ich wandte mich also an verschiedene Ärzte. Die meisten konnten damit nichts anfangen. Schlussendlich veranlasste mein Lungenarzt eine Blutuntersuchung. Es wurden Allergene gegen Rotwein und Käse gefunden. Aber so 100% tig eindeutig war das Ergebnis nicht. Nun soll ich in die Uniklinik, um weitere Untersuchungen machen zu lassen. Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht? Ich fühle mich meistens wirklich ziemlich schlecht und nicht mehr leistungsfähig. Gibt es da überhaupt Aussicht auf Besserung?

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