Rückenschmerzen .. Bandscheibenvorfall oder nur was eingeklemmt?

3 Antworten

Bei solchen Beschwerden musst du zum Arzt, lass dich zum Orthopäden überweisen oder hole dir so einen Termin. Weiterhin musst du ausprobieren, ob Wärme oder Kälte hilft. Wärme deutet meist auf Verspannung hin, Kälte auf Entzündungen. Infrarotlichtlampen können auch sehr wirksam sein, täglich 10-20 Minuten auf die schmerzende Stelle richten. Mache leichte Drehbewegungen, die können auch bei Bandscheiben helfen. Im Liegen die Knie anwinkeln und sie dann nach rechts ablegen, Kopf nach links drehen, Arme sind ausgebreitet und die Schultern bleiben am Boden, dann wechseln.

Hallo kleene856,

anstelle des Hausarztes hättest du mal zu einemOrthopäden gehen sollen,denn das ist der Fachmann. Es könnte von einem Bandscheiben Vorfall-Spinalkanalstenose,Nervenläsionen alles sein auch das ISG kann der Auslöser sein,deshalb ist es ganz wichtig,das du zum Facharzt damit gehst und dich auch dort als akut Schmerzpat.morgens unbestellt hinsetzt.

Du könntest versuchen durch Muskelentspannungsbädern oder Salben wie Finalgon das du Erleichterung bekommst,auch leichte Dehnungsübungen sind gut,auf keinen Fall in eine Schonhaltung gehen und sich schonen!!!Bewegung auch bei schmerzen.:)

Gute Besserung wünscht bobbys:)

Rückenschmerzen beim atmen?Skoliose?

Ich bin 14 und hab ne leichte Skoliose.War ja jetzt vor nem Monat oder so wieder beim Orthopäden.Ich glaub ich hab ne linkskonvexe Lumbalskoliose oder sowas ähnliches.Auf den Röntgenaufnahmen gab es zwei eingezeichnete Winkle.Einer von 23,8 un der andere von 24,5 Grad.Der Arzt meinte ich bräuchte kein Korsett müsste aber dringend wieder mit Krankengymnastik anfangen (bin grad auf der Suche nach einer xD).naja und als ich bei dem war, fragte er nach Schmerzen.Ich hab dem auch erzählt das ich teils echt strake Rückenschmerzen bekomme wenn ich mich hinlege (Mir kommts so vor als ob ich den tag über mit nem extremem Hohlkreuz rulaufe.).Aber ich hab nicht gesagt das ich auch manchmal Rückenschmerzen beim Atmen hab.Ich hab in dem Moment einfach nicht dran gedacht.Ich hab die schon seit 1,5 Monaten und die werden auch nicht besser.Hängen die Schmerzen mit der Skoliose zusammen?Ist es was ernstes? Und es kommen immer viele mit "Geh zum Arzt".Also wenn ihr meint ich muss echt zum Arzt, soll ich mir dann nen Termin beim Orthopäden machen (das dauert dann schonmal teilweise bis zu 3 Monate bis wieder einer Frei ist) oder soll ich zum Hausarzt?Ist es möglich das ich falsch atme, also das ich nach innen atme oder so? Langsam nerven die Rückenschmerzen nur noch xD Hoffe ihr könnt mir helfen :)

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Kommen meine Rückenschmerzen und meine Taubheitsgefühle im Sitzen von Verspannungen?

Hallo,

wie ich bereits in einer vorherigen Frage geschrieben habe, wurde ich an der Hüfte und am Knie operiert. Das Problem ist, dass ich seit ca. einem Jahr an Rückenschmerzen in der LWs leide. Ich dachte, sie hängen mit der Problematik zusammen, aber kurz vor OP kamen auch noch Taubheitsgefühle beim Sitzen hinzu. Nun habe ich dauerhaft ein leichtes Taubheitsgefühl über dem Kreuzbein, im Sitzen ist es aber schlimmer. Wenn ich lange stehe, gehe und sitze, habe ich ziehende Schmerzen. Wenn ich mich länger als ca. 15 sek bücke, sticht es für kurze Zeit ziemlich in der LWS und auch im übertriebenen Hohlkreuz schmerzt es. Am schlimmsten ist es aber nachts und morgens beim Aufstehen. Die Schmerzen sind auf die LWS begrenzt, nur die Taubheit breitet sich in Richtung Gesäß und in den oberen Teil der LWS aus.

Ich leide aufgrund der Hüftproblematik unter ziemlich vielen Wirbelblockaden, die auch immer noch vorhanden sind, obwohl die Ursache beseitigt wurde und ich sie selbst immer wieder löse. Eigentlich klingen die Symptome nach zu schwach ausgeprägter Muskulatur oder Verspannungen, aber dazu passt die Taubheit doch nicht, oder? Und laut Physiotherapeut habe ich sehr starke Bauch- und Rückenmuskulatur. Und auch meine Haltung im Sitzen ist gut, jedoch habe ich schon mein ganzes Leben lang ein ausgeprägtes Hohlkreuz.

Ich gehe nächste Woche zum Arzt, keine Sorge, aber ich möchte hier mal nach ähnlichen Erfahrungen fragen. Kennt jemand diese Symptome und kann mir einen Tipp geben? Ich habe, ehrlich gesagt, ein bisschen Angst, dass ich das FSJ im Kindergarten nicht machen kann.

Vielen Dank für Antworten. LG, sportyLB98

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Nerv eingeklemmt - Nach 2 Monaten immer noch Beschwerden?

Hallöchen (:,

Hab mir vor knapp 2 Monaten laut Arzt im Krankenhaus einen Nerv eingeklemmt(Luboischialgie). Zu den Symptomen gehörten extrem Starke Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule die bis zum Knie ausstrahlten und eine taube Oberschenkel Oberseite. :(

Im Kh wurde nur Röntgen gemacht aber sonst gar keine Untersuchung . Mir wurde für 3 Tage Schhmerzmittel verschrieben und mir wurde gesagt dass das Taubheitsgefühl noch 1-2 Tage dauern kann.

So wars aber nicht, war dann bei einem Arzt der meinte es sei eine** LWS Zerrung mit entzündetem Nerv,** da ich auch über dem Knie innen Schmerzen hatte --> wieder entzündungshemmende Schmerzmittel, diesmal für 5 Tage.... Nach 2 Wochen hatte ich immer noch Schmerzen vorallem beim sitzen, also war ich bei einem Orthopäden dort hab ich dann ** Infusionen und Akupunktur** bekommen... die Schmerzen sind dann besser geworden aber mein **Oberschenkel war nach wie vor gefühllos... ** Mittlerweile sind es 8-9 Wochen seit dem KH-Besuch und mein Oberschenkel ist immer noch ohne Gefühl und nach langem sitzen in der Schule oder langem liegen auf der Seite hab ich immer noch Schmerzen in der Lendenwirbelsäule... :(

Was kann man noch machen um endlich wieder Gefühl im Oberschenkel zu haben und um die Rückenschmerzen los zu werden? bzw hat jemand schonmal sowas gehabt und weiß wie lange es noch dauern kann ?

LG Alicia (:

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Was könnte die Ursache von meinen Beschwerden sein?

Hallo,

Am Besten fange ich am Anfang an.

Aufgrund einer Hüftdysplasie und einer Coxa Antetorta (Oberschenkelverdrehung) ließ ich im Mai 2017 eine Triple-Osteotomie und eine suprakonyläre Umstellungsosteotomie durchführen. Soweit ist alles gut, dass Metall ist schon draußen und ich habe keine Leisten- und Knieschmerzen mehr.

Nun gut, leider haben sich vor der OP auch noch Rückenschmerzen und Kopfschmerzen dazugesellt. Die chronischen Kopfschmerzen habe ich seit ca. 5 Jahren und es wurde auch bereits vor 2 Jahren ein MRT gemacht, das ohne Befund war. Die Kopfschmerzen wurden auf Schulstress geschoben, gingen jedoch nach Beendigung der Schule nicht weg. Nun mache ich seit September ein FSJ, habe jedoch immer noch relativ starke Beschwerden trotz eines entspannten Lebens. Ich nehme keine Schmerzmittel und die Schmerzen variieren täglich. Es sind meist Spannungskopfschmerzen, welche zum Abend hin trotz ausreichend Flüssigkeit und Bewegung hin zunehmen. Weiter abgeklärt wurde aber nichts.

Die Rückenschmerzen sind in der LWS und im Kreuzbeinbereich. Beim Bücken, verstärktem Hohlkreuz, sowie längerem Stehen und Liegen verstärken sich die Schmerzen. Das Schlimmste jedoch ist eine Taubheit im Bereich des Kreuzbeins, das beim Sitzen nach ca. 10 min auftritt. Die besteht bereits seit 1,5 Jahren. Inzwischen ist die empfindung dort dauerhaft gestört. Wenn ich eine Zeit lang keinen Sport machen kann (Krafttraining,...), z.B. wenn ich krank bin, werden sie Schmerzen noch viel schlimmer. Regelmäßige Bewegung hilft mir also. Aber es gibt einen speziellen Punkt, der druckschmerzhaft ist, dieser liegt einen Finger über dem Mittelpunkt des Kreuzbeins.

Ich war schon bei meinem Hausarzt, Orthopäden und Hüftspezislisten, doch alles, was sie mir sagen konnten, ist, dass ich eine sehr leichte Skoliose, ein starkes Hohlkreuz und hypermobile Gelenke habe.

Nun meine Fragen... Ich habe vor einem halben Jahr einen Knubbel am Hinterkopf im Nacken bemerkt (keine Ahnung, ob der schon früher da war), der nicht zu Sehen, aber zu Tasten ist. Es ist kein vergrößerter Lymphknoten (sagt meine Mutter, die ist Physiotherapeutin), aber was dann? Könnten daher die Kopfschmerzen kommen? Habt ihr einen Tipp, was ich gegen die Rückenschmerzen tun kann außer das Hohlkreuz "wegtrainieren" und Muskelaufbau? Was hilft gegen hypermobile Gelenke? Mein Arzt meinte, dass das weggehen sollte, wenn ich ausgewachsen bin. Ich bin seit ich 15 bin ausgewachsen, geht das trotzdem noch weg? Ich habe insgesamt ein sehr schwaches Bindegewebe und mehrere Gelenke, die subluxieren (Kiefer, Schulter, Hüfte, großer Zeh links, kleiner Finger rechts...). Vielleicht hilft das ja weiter...?!

Liebe Grüße, gymgirl19

PS.: Vielen Dank, dass ihr den langen Text gelesen habt. Eigentlich sollte er kürzer werden...

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Chronische Rückenschmerzen, was kann es noch sein?

Ich leide seit Mai 2017 fast durchgängig Rücken Beschwerden, wobei diese an manchen Tagen stark ausgeprägt sind, an anderen wiederum kaum/weniger Stark.

Die störenden Schmerzen sind dabei zu 90% Rechtsseitig.

Die Schmerzen haben im laufe der Zeit etwas nachgelassen sind aber nach wie vor sehr belastend und schmerzhaft. Dabei sind die Schmerzen im oberen Bereich(u.g.) am stärksten.

Unter dem rechten Schulterblatt nah der Wirbelsäule ist der Hauptspot.

Von dort zieht der Schmerz weiter, in den Hinterkopf (massiv störend und Stechend), manchmal komplett über den Kopf bis zum rechten Auge.

Gefühlt ebenso in die rechte Hand, Kleiner- und Ring -finger.

Es besteht dabei ein hohes Spannungsgefühl in der gesamten rechten Körperhälfte.

Ein weiterer Hauptspot ist rechtsseitig oberhalb des Beckens/Po Bereich.

Dieser Schmerz zieht bei intensiver Schmerzausprägung durch das rechte Bein bis in den rechten Fuß/Ferse.

Gefühlt sind es drei Hauptschmerzpunkte, die fast immer zusammen hängen, beginnend zwischen unter der Schulter rechts nah der Wirbelsäule.

Bei starker Schwermzausprägung merke ich den Schmerz oft in meiner gesamten rechten Körperhälfte, wobei der Schmerz unter dem rechten Schulterblatt und am Hinterkopf am stärksten ausgeprägt ist.

Weiterhin kommt es oft zu willkürlichen Verspannungen im gesamten Körper.

Medikament das den Schmerz im Hinterkopf einigermaßen blockiert ist Amitriptylin.

Ohne Wirkung waren Ibbuprofen, Katadolon, Gabapentin und Aspirin sowie Muskelentspanner.

Entspannende Übungen(Yoga, Pilates,Eigengewicht, Terraband) (Tägliche Übungen) reduzieren die Beschwerden bis zu einem bestimmten Maß. Bei starker Schmerzausprägung erziele ich auch damit keine Besserung.

Therapien:

PRT Therapie HWS 5/6 mehrfach ohne Erfolg.

Osteophatie ohne Erfolg.

Chiropraktiker ohne Erfolg.

Orthopädie ohne Erfolg.

Quaddeln im Rücken ohne Erfolg.

Einwöchiger Krankenhausaufenthalt mit starker Medikation schaffte temporär Linderung.

Akupunktur bringt Linderung und nimmt Spannung aus dem Körper.

Regelmäßig alle zwei Wochen (seit10) Behandlungen.

Diagnotiziert(Anfang 2017)

BWS

BWK3/4/5 rechts betonte Facettenarthrose

BWK6/7 9/10 links betonte Facettenarthrose

BWK 7/8 Osteochondrose Bandscheibenprotrusion mit Einriss des Anulus und winziger subligamentärer Prolabierung

Keine Nervenwurzelkompression

HWS

HWK 3/4 Facettenarthrose links, leichtgradig foraminale Enge C4 mit vereinbarer Wurzelirritation

HWK 5/6 Rechts Paramedianer kleiner Diskusprolaps im Rahmen von Osteochondrose und Retrospondylose sowie Diskusbulging. Verschälerung des Liquoraums

HWK 6/7 geringers Diskusbulging und Retrospondylophythäre Anbauten. Leichtgradig foraminale Enge für C7 links

LWS

LWK1 Conus Medullaris

LWK 3/4 diskrete Fasseringvorwölbung

LWK 4/5 diskrete flachbogige Fasseringvorwölbung

LWK 5 SWK 1 kleiner zungenförmiger umschriebener Bandscheibenvorfall welcher die rechte S1 Wurzel bei ihrem Austritt aus dem Dualsack berührt.

Ich habe in der Aufzählung alle negativ Diagnosen weg gelassen.

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Rückenschmerzen nicht auszuhalten im LWS Bereich, aber auch in den Schultern. Wer hat Rat?

Hallo community, habe mal wieder eine Frage. Vor 8 Wochen habe ich mir eine Plantarsehnenentzuendung angelacht und als es nach 4 Wochen immer noch nicht besser wurde kam ich in die Röhre und beim MRT wurde die Entzündung sichtbar. Die untersuchende aerztin sagte mir, ich solle das Bein ab und zu hochlegen. Ich bekam schmerzmittel, aber erst seit einer Woche ist es besser geworden. Dafuer bekam ich vor 4 Wochen heftige Rückenschmerzen im Bereich der lWS. Ich bekam Physiotherapie und fango. Die Therapeutin meinte, dass durch die Fehlhaltung der Ruecken so schmerze und ich Geduld brauche. Inzwischen sind die schmerzen nicht mehr zu aushalten, am besten ist beim sitzen auf einem Stuhl mit einem Heizkissen im Ruecken. Arcoxia helfen kaum, novalgintropfen nur kurz. Gestern war ich in der Notfall Ambulanz weil ich es nicht mehr aushielt. Die schmerzen strahlen bis in die Oberschenkel aber auch in die Schultern und Arme. Der Arzt hat meinen ruecken abgetastet, meine Beine "langgezogen" und mIch versucht einzurenken.heute war ich beim Hausarzt, er hat Blut abgenommen wegen der Entzündungswerte, die ich aber erst am Freitag bekomme. Was kann auch ich bis dahin tun, ich werden fast verrückt, so zwickt und kocht es inzwischen im gesamten Ruecken. Die schmerzen sind auch links undvrevchts der Wirbelsäule, ich glaube man nennt es Sakralgelenk wenn sie ich die Physiotherapeutin recht verstanden habe Der Arzt sagte gestern noch, er glaube nicht an einen Bandscheibenvorfall und wenn, bliebe nur die Therapie Schmerzmittel und Rueckenuebungen. Hat jemand einen Rat und vielen dank auch

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