Rücken im Alltag mit Kindern entlasten?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Bei einer Muskelzerrung braucht der Muskel in erster Linie Ruhe zum Ausheilen. Nun sehe ich ein, dass dies bei Dir eher nicht möglich ist. (Aber eine Zwischenfrage sei erlaubt: Wie würde es laufen, wenn Du für ein paar Tage ins Krankenhaus müsstest??

Daher kann ich nur zu Wärme, zu Wärme und zu Wärme raten. In jeder möglichen Form, von der Kleidung angefangen, über die Raumwärme, bis hin zur Bekleidung für draußen. Wenn möglich tgl. ein bis zwei warme Wannenbäder, - mindestens aber heiße Duschen. Bitte keine Dehnungsübungen machen, wie es gerne mal in solchem Fall empfohlen wird, denn eine Zerrung ist ja bereits eine Überdehnung. Eine vorhandene Überdehnung noch weiter dehnen, macht wirklich keinerlei Sinn.

Was auch "gut tun" wird, werden diese Wärmekissen (Thermacare mit einer Art Gel das durch innere chem. Reaktion warm wird) sein, die man in der kühlen Jahreszeit im TV in der Werbung sieht. Oder diese blauen Gelkissen, die warm und kalt angewendet werden können. Keine Empfehlung (meinerseits) sind die Wärmepflaster mit Capsaicin als Hautreizstoff, denn die täuschen eigentlich nur Wärme vor, sie kommt aus dem eigenen Körperinneren. Was der Muskel aber braucht, ist externe Wärme, die dem Körper von außen zugeführt wird, z.B. die gute alte Wärmflasche, Heizkissen im Bett, etc...

Grundsätzlich gut ist zusätzlich viel Bewegung, allerdings ohne große Belastung, wie z. b. wie Kinder stemmen. Und wenn das alles nix hilft, dann bleibt nur noch z. B. Voltaren als Salbe oder als Schmerztablette.

Eine Anfrage bei der KK nach einer Haushaltshilfe kann nichts schaden, bes. wenn der Arzt dies unterstützt. Wenn Du im Krhs wärst, müsste sich ja auch wer um die Kleinen kümmern. So, mehr fällt mir im Moment nicht ein. Gute Besserung

Woher ich das weiß: Berufserfahrung

Danke! Es ist bei meinem Mann momentan nur leider sehr viel los auf der Arbeit... Das mit den warmen Bädern ist super, die kleinste schläft Grade also eine Super Möglichkeit, danke!

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Und zu der Zwischenfrage- wahrscheinlich müsste mein Mann dann reduzieren oder meine Schwester kümmert sich um die kleinen

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@SabineNeurant

Ich danke für die Bewertung. Ich hoffe, dass es Dir inzwischen etwas besser geht. Guten Rutsch

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da brauch ich nichts zu schreiben winherby hat schon alles gesagt

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Gegen Zerrungen helfen Essigbäder gut. Eine Tasse Essig in die Wanne, warmes Wasser zulassen, sich hineinsetzen und das Wasser so heiß stellen, dass man es gerade noch aushält. 10 Min. verweilen, wenn die Wanne voll ist, dann einfach das Wasser abstreifen, sich in ein Badetuch oder Mantel hüllen. Man schwitzt bis zu einer halben Stunde, dann kann man sich anziehen oder ins Bett gehen. Kann man bis zu 2mal die Woche machen.

Weiterhin ist es günstig, die Bauchspannung zu aktivieren. Dazu den Bauch leicht nach innen und oben ziehen, Schulterblätter dagegen senken. Diese Haltung ist für den Rücken sehr entlastend.

Als Übung kann ich dir die halbe Brücke empfehlen. Im Liegen die Beine anstellen und dann den Po anheben und Wirbel für Wirbel weiter nach oben gehen, Becken, Taille, Schulterblätter, bis das gesamte Gewicht auf dem Nacken ruht, dann mit dem Ausatmen Wirbel für Wirbel wieder ablegen. Nicht ins Hohlkreuz gehen, den Rücken schön lang ziehen.

Auch das Schütteln kann hilfreich sein. Mt leicht geöffneten Füßen hinstellen, etwas in die Knie gehen und dann ganz locker die Knie hoch und runter wippen, Arme hängen locker neben dem Körper. 164 mal. Zähle jeden Finger bis 20, 100 eine Hand, dann nochmal 3. Das lockert den ganzen Körper und ist sehr entspannend. Am besten früh, mittags und abends.

In die schmerzenden Bereiche Arnika Schmerzsalbe einreiben.

Alles Gute und viel Spaß mit deinen Zwillingen!

Vielen Dank! Die Essigbäder probiere ich morgen aus!

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Hallo Sabine,

Du brauchst vor allem Ruhe und Entspannung, damit sich die Bandscheiben
und die Muskel erholen können.

Lege sobald es geht, zwischen durch mal eine Pause ein  und wenn es nur
jeweils 15 Minuten sind, Rückenlage auf dem Bett.
Dein Körper braucht diese Regenaration - also gönne es Ihm.

Schmerzsalbe ist sicher auch hilfreich, aber lass dich nicht täuschen
hilft sicher bei den Symptomen aber nicht immer der Ursache.
Vorübergehend natürlich zu empfehlen.  

Woher ich das weiß: eigene Erfahrung

Rückenschmerzen, wieder Bandscheibenvorfall?

Hallo zusammen, ich wurde 2014 an der Bandscheibe opperiert, nach dem ich mich ca. 10 Jahre mit immer wieder sehr starken Schmerzen durchgekämpft hatte. Direkt als ich aus der OP aufwachte, war es super, keine Schmerzen. Ich kam dann aus dem Krankenhaus, meine Ärzin meinte Reha bräuchte ich nicht, tägliches Leben sei Übung genug. Da war ich sehr zufrieden mit...

Aber schon während des Heilungsprozesses hatte ich wieder Schmerzen... die wurden dann in den nächsten 2 Jahren an manchen Tagen wieder so wie vor der OP, aber ich meine, meinen "letzten Anfall" hatte ich vor ca. einem Jahr, seit dem keine Schmerzen mehr.

Dann war letztes Wochenende das Wetter so schön, ich bin raus zum Joggen, direkt 'ne halbe Stunde durchgehalten, kam zu Hause an und merkte schon, dass ich 1. den Muskelkater meines Lebens bekomme und 2. dieses bekannte Ziehen im Rücken war da.

Die Woche ging vorann, der Muskelkater schwand, die Rückenschmerzen wurden unerträglich. Seit gestern geht gar nichts mehr... Ich war einkaufen, konnte nicht mal die Dinge mitnehmen, die ich wollte, weil ich mich nicht danach bücken, strecken konnte...Dann habe ich mich auf den Boden gelegt, Beine auf einen Stuhl, brachte auch nicht wirklich Verbesserung, Problem war ich kam vom Boden nicht mehr hoch. Also ich bin hart im Nehmen, aber es ging nur unter Tränen und dauert ewig.

Dann habe ich überlegt, ob ich in die NA fahren soll, war mir dann aber auch zu blöd. Ich hatte noch IBO (600) da und da ich ja weiß, wenn ich zum Doc gehe, dann sagt der erstmal 3x täglich IBO..., also ich damit angefangen, aber da könnte ich auch Smarties essen, bringt gar nichts. Nun weiß ich nicht, was ich machen soll.

Ich muss morgen unbedingt ins Büro, könnte aber ab 11 Uhr zum Arzt, nur der Hausarzt macht ja nichts, allenfalls gibt der mir einen Tropf, gut das würde dann die Schmerzen vielleicht minimieren oder ganz verschwinden lassen. Zur Orthopädin ohne Termin ist auch doof, weil im Prinzip macht die ja das selbe wie der HA, Pillen verschreiben, ggf. noch KG und 'nen gelben Schein, den ich nicht haben will, da ich zu viel Arbeit auf dem Tisch habe, außerdem tut's ja dann in der Firma genauso weh wie zu Hause....

Am liebsten würde ich mich direkt auf den OP-Tisch legen, wachwerden, schmerzfrei sein und das für immer so belassen :-)

Habt Ihr noch irgendwelche Tipps für mich?

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Ok das ist meine erste Frage hier und wird warscheinlich auch meine längste. Fangen wir an: Erstmal zu meiner Person: bin 16 Jahre alt 1.96m groß und männlich ( falls das von bedeutung seien sollte ? ) Es begann alles irgendwann vor ca. 6 monaten als ich aufwachte und merkte , dass beim Mund öffnen irgendwas so komisch knackte. Naja hab mir nicht viel dabei gedacht und hoffte es geht weg. Erzählte meiner Mutter davon, sie meinte ich soll zum Arzt gehen. Es hat nicht aufgehört und ich hab mir fest vorgenommen zum Arzt zu gehen doch hatte nie den mut dazu. Irgendwann gewöhnte ich mich dann daran nach einigen Monaten und versuchte es zu ignorieren doch es begleitet mich durch meinen gesamten Alltag. Vom Aufstehen bis hin zum einschlafen. Tagsüber "vergesse" ich es manchmal aber sonst merke ich es beim essen, sprechen oder einfach nur wenn ich normal da sitze. Das ist auch das schimmste daran. Wenn ich einfach nur dasitze hab ich so ein komisches Gefühl als wenn mein Mund nicht richtig sitzt und ich ihn die ganze Zeit öffnen müsste und es mal wieder "knacken" lassen muss. Und das mach ich auch dann immer wenn ich zu hause bin. Mittlerweile tut es auch schon bisschen weh. Ich kann keine Bilder von mir machen lassen weil ich nicht weiß was ich mit meinem Mund machen soll. Jetzt komm ich mal konkret zum Kiefer"knacken": Wenn ich den Mund ganz aufmache knackt es erstmal von mir aus auf der rechten seite und kurz danach auf der linken. Naja also eigentlich könnte ich "bestimmen " auf welcher seite es knackt da das immer davon abhängt wie ich den Mund öffne aber im normal fall wenn ich mir keine Gedanken darüber mache ist es so. So nun war ich vor ca. einem Monat oder länger beim Kieferorthopäden in der Nähe und erzählte von meinem Problem.....Dieser meinte am Ende jedoch das das sehr viele menschen auf der welt hätten und das das nun mal so ist und man da im normalfall nichts tut. Nur bei extremen Schmerzen. Daraufhin bin ich total enttäuscht und traurig aus der Praxis gegangen weil ich mich schon drauf gefreut hab wieder "normal" ( vom kiefer her ) zu sein. Ich weiß nämlich garnicht mehr wie das Leben vor dem Knacken war....und jetzt merke ich es einfach jede sekunde fast am tag.

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Mfg Heimsche

ps: Als ich bei einer normal untersuchung war während das Kieferknacken bereits angefangen hatte( hab dem arzt damals nichts davon erzählt ), meinte der orthopäde das bei mir alles in ordnung sei vom gebiss und den Zähnen her.

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