ror 1jahr habe ich ein neues Hüftgelenk bekommen? jetzt habe ich wegen starker Knieschmerzen eine schonhaltung eingenommen seiddem kracht und knirscht mein hü?

2 Antworten

Na, die Antwort liegt doch in Deiner Frage enthalten.

Durch die Fehlhaltung am Knie, entsteht auch eine Fehlhaltung am Hüftgelenk. Dadurch werden Gelenkanteile belastet, die nicht für Belastung vorgesehen sind, grad wie beim natürlichen Gelenk.

Also geh zum Orthopäden und lass das / die Knie behandeln, damit diese Fehlstellung beendet wird. LG

Woher ich das weiß: Berufserfahrung

Wie wäre es, wenn du den Arzt fragst, der dich operiert hat? Nach 1 Jahr ist sowieso eine Kontrolluntersuchung fällig.

Woher ich das weiß: eigene Erfahrung

Mein 24-jähriges Leben lang immer wieder neue Krankheiten

Hallo Zusammen, ich hoffe jemand kann mir helfen oder mich zumindest in meinen Gedanken weiterbringen. Ich bin 24 Jahre alt, berufstätig und fange demnächst meinen Master an. Was mich belastet: ich bin ständig krank und habe immer wieder was Neues. Es wird jetzt viel aber ich versuche es chronologisch zu ordnen: Geburt: Ich habe Fruchtwasser geschluckt aus Angst vor einer Vergiftung wurde ich direkt in die Kinderklinik geflogen, wo ich erstmal 3 Wochen lang Antibiotika kriegen musste. 0-5 Jahre: Ich war und bin seit meinen Kindheitsjahren viel krank hinsichtlich Infekten, Erkältung etc. Außerdem hatte ich immer Verdauungsprobleme mit Verstopfung und Bauchschmerzen 6-8 Jahre: Knieschmerzen fingen an, es hieß Fehlstellung im Knie, Knorpel nutzt sich ab. Habe nachts viel geweint vor Schmerzen. Viel Bauchschmerzen 9 Jahre: Erstes mal Vorstellung in der Uniklinik wegen meinen ständigen Bauchschmerzen. Es wurde Morbus Meulengracht diagnostiziert. Heute weiß ich dass es eigentlich gar keine Diagnose ist. Habe Lactolose für den Stuhl verschrieben bekommen und MCP bzw. Buscopan wegen Übelkeit 10-15: Weiterhin Verdauungsprobleme, sehr wenig Stuhlgang, viel Bauchschmerzen. Knieschmerzen schlimmer, haben Spritzen mit Flüssigkeit ins Knie bekommen und regelmäßig Krankengymnastik. Zusätzlich fing es an mit Kopfschmerzen vom Spannungstyp und Migräne. Durch Krankengymnast und Orthopäden kam raus, dass Hüfte schief ist und sich das bis oben hin in den Nacken zieht und das daher kommt. Also auch Physio für Rücken/ Nacken. 16: Nur noch Durchfall, kein Essen mehr drin behalten. Zu den Ärzten für Nahrungsmittelunverträglichkeiten gerannt- nichts gefunden. Zu Heilpraktiker gerannt: Angeblich Parasit im Darm und ganz viele Unverträglichkeiten. Sollte Diät halten (kein Gluten, keine Lactose, Keine Kartoffelnetc.) Habe fast 10 Kilo Gewicht verloren. (52 kg bei 1,76cm). Magenspiegelung, Darmspiegelung ohne Befunde. Leichte Unterfunktion der Schilddrüse - Bekam L-Thyroxin. Heute ist Schilddrüse auch wieder normal 17-18: Neben der Schule habe ich bei Rewe gejobbt. Dort bin ich das erste mal umgekippt. Daraufhin folgten viele Ohnmachtsodyseen bis hin zu komatösen Zustand (bis zu 4 Stunden nicht ansprechbar, sogar in die Hose uriniert). Pille abgesetzt, keine Änderung. Dann kam durch ein MRT raus, dass sich mein Halswirbel verschoben hat und mir damit quasi das Licht ausgeknipst hat. Also weiterhin Krankengymnastik und doppelt aufpassen. Durch Diät wenigstens keine Durchfälle mehr, dafür dauernd Verstopfung. Diagnose: Reizdarm

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starker Juckreiz und Bläschenbildung

Hallo zusammen!

Erst noch einmal ein frohes und vor allem gesundes neues Jahr euch allen!

Zu meiner Entzündung rund um die PEG hatte ich ja schon mal Fragen gestellt. Jetzt hat sich ein neues Problem ergeben.

Das Stoma um die PEG-Sonde sondert nach wie vor unverändert in Menge, Konsistenz oder Aussehen dieses eitrige Sekret ab. Weiterhin ist mindestens ein Verbandswechsel pro Tag notwendig, manchmal auch zwei. Sonst, also vor der Entzündung (oder was auch immer das ist) habe ich den Verband nur alle 3 Tage gewechselt oder habe sogar gar keinen Verband drauf gemacht. Daran ist jetzt gar nicht zu denken! Die Schmerzen sind auch nach wie vor unverändert.

Wegen des Staphylococcus aureus habe ich nichts Neues in Erfahrung bringen können, da ich keinen meiner Ärzte erreichen konnte und die Ambulanzen sich nicht zuständig fühlen... Ich werde das am Montag aber sofort abklären.

Seit wenigen Tagen ist jetzt das neue Problem hinzugekommen. :-(

Rund um die Sondeneintrittsstelle ist die Haut nun stark gerötet. Zuerst war es "nur" eine Rötung. Seit vorgestern sind da auch viele kleine Bläschen, das sieht aus, als ob die mit einer klaren Flüssigkeit gefüllt sind. Ich habe mal davon ein Foto gemacht (s. Anhang / die helle Fläche ohne Bläschen ist die Stelle, wo die Halteplatte der Sonde war). Auf dem Foto sehen diese Bläschen fast wie kleine Wassertröpfchen aus, die Haut war aber trocken. Beim Reinigen und desinfizieren des Bereiches mit Octenisept brannte es auch etwas.

Zu allem Übel juckt die Stelle rund um die PEG, also da wo diese Bläschen sind, höllisch. Dieser Juckreiz macht mich fast wahnsinnig, da kann man ja auch nicht dran jucken oder so. Ich habe die letzten beiden Nächte schon vor Juckreiz kaum geschlafen.

Ist das jetzt wahrscheinlich "nur" eine Reaktion der Haut auf das ganze Sekret, was da seit 7 Wochen rauskommt?

Leider kann ich sowohl meinen Hausarzt, als auch meinen Magenspezialisten, der die Sonde gemacht hat, erst wieder am Montag erreichen, auch mein Hautarzt ist dann erst wieder in der Praxis - das ist der Nachteil mit den ganzen Feiertagen...

Kann ich bis dahin irgendwas gegen den Juckreiz machen? Habt ihr eine Idee? Ich habe schon versucht, zu kühlen, aber das bringt leider auch nicht allzu viel. Aber ich will damit jetzt auch nicht unbedingt heute oder morgen in die Ambulanz, denn ich denke mal, da wäre ich dann doch etwas fehl am Platz... Zumal die mich ja immer an den Spezialisten verweisen.

Wäre super, wenn jemand was dazu sagen könnte!

Viele liebe Grüße, Lexi

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Weiteres Vorgehen nach Knieschmerzen?

Hallo!

Zu meiner Person: männlich, 38 Jahre, Bürojob, 190 cm, 75 kg. Neben der wenig körperlich fordernden beruflichen Tätigkeit aber sportlich sehr aktiv. Vorweg: das ist nichts neues mit dem Sport, das betreiebe ich seit Jahren. Anfangs nur Laufen, jetzt ergänzt durch Schwimmen und Radfahren.

Bei einem Triathlon-Wettkampf vor vier Wochen stellten sich im Bereich Knie Schmerzen ein, die stärker wurden. Laufen musste ich daher abbrechen. Nach dem Wettkampf hätte ich eh eine Pause der Regeneration wegen gemacht. In dieser hoffte ich würde das wieder in Ordnung kommen. Leider Fehlanzeige. Wenn ich versuche, locker zu laufen geht das anfangs noch. Mit der Zeit kommen die Schmerzen aber wieder und werden stärker. Danach ist dann z.T. normales Gehen im Haus nur unter großen Schmerzen möglich, Treppen muss ich dann auf einem Bein hoch oder runter hüpfen. Beim Radfahren geht es mit den Schmerzen (außer wenn ich aus dem Sattel muss), hinterher beim Absteigen und danach aber das selbe wie nach dem Laufen.

Seit vier Wochen also nun Trainigspause (nur unterbrochen von kurzen Rad-/Laufversuchen um zu schauen ob es wieder geht). Dazu mit Voltaren-Salbe bzw. Traumeel-Salbe behandelt. Regelmäßig gekühlt.

Nun auch einen Sportmediziner aufgesucht. Er hat ein Röntgenbild gemacht, diverse Bewegungen getestet und abgetastet. Seine Diagnose: Patellaspitzensyndrom. Therapie: Enelbin-Salbe und 5 Sizungen á 10 Min. Ultraschall. Wirkung: Null, keine Besserung.

Ergänzend einen Physiotherapeuten / Osteopathen aufgesucht: Er sagt, die Diagnose des Sportmediziners sei Unsinn. Niemals habe das mit der Patellasehne zu tun sondern mit dem Wadenbeinköpchen. Dieses könne er wieder mobilisieren und mir zeiegen, wie ich das selbst auch machen kann. Und dann könne ich auch wieder langsam und bedacht ins Training einsteigen. Wirkung: Null, keine Besserung.

Wenn ich jetzt Laufschuhe anziehen würde um einen weiteren Versuch zu unternehmen wäre ich wieder den Rest des Tages "schachmatt" auf einem Bein am hüpfen. Fortschritt gleich Null gegenüber vor vier Wochen.

Beim Orthopäden könnte ich einen Termin im Januar bekommen. Bei anderen Orthopäden sieht es nicht besser aus.

Ratlosigkeit, Verzweiflung, Hilflosigkeit. Was würdet ihr raten? Vorab Danke!

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Hallo, ich bin 56 Jahre jung und habe ca. 1 Jahr im Brustwirbelbereich Schmerzen. Manchmal mehr manchmal weniger. ?

Gegen die Schmerzen nahm ich über 4-5 Tage Ibuprofen 600 da ich dachte es wäre eine Entzündung an der Brustwirbelsäule. Das hatt auch immer geholfen dass die Schmerzen und das Problem aufhörten. Die letzte Zeit kommen die Schmerzen häufiger, und Ibuprofen schlägt mir auf den Magen wie Durchfall. Mein Hausarzt hatt mir jetzt gegen die Schmerzen Novaminsulfon 500mg verschrieben, die die Schmerzen zwar lindern, aber nicht das Problem beheben. Zur Vorgeschichte: September 2004 hatte ich einen schweren Arbeitsunfall,wobei mir eine Asphaltwalze bei der Arbeit über den linken Unterschenkel fuhr. Seit diesem Unfall ist mein linkes Bein ca. 1cm kürzer und trage im linken Schuh eine 1cm hohe Schuherhöhung mit Abrollhilfe. Ich bin seit diesem Unfall ca. 11Jahre in Physiologischer Therapie.(Manuelle Therapie, Krankengimnastik, u. Masagen). Vor ca. 1Jahr wurde bei mir ein CTG und eine Kernspinntomograpie der Brustwirbelsäule gemacht, wobei mir der behandelnte Arzt nach dem Ergebnis sagte, es wäre kein Bandscheibenvorfall und keine Bandscheibenvorwölbung. Er meinte ich hätte im Brustwirbelbereich eine Scoliose und eine bestehende Arthrose. Darauf hin ging ich mit dem Ergebnis zu meinem Hausarzt, ich solle meine Rückenmuskulatur aufbauen, öfters schwimmen gehen, bei Schmerzen die von Ihm verordneten Schmerzmittel nehmen. Leider mache ich das schohn längere Zeit und es hilft nur zeitweise. Die letzten 4 Wochen ist das Problem mit meinem Rücken wieder so erheblich mehr geworden, das ich teilweise nicht mehr weis wie ich mich ins Bett legen soll, weil noch zu den Schmerzen ein neues Problem dazu gekommen ist. Bei manchen Bewegungen, beim Sitzen oder liegen wie aus heiterem Himmel zieht es von der Brustwirbelsäule in die Herezgegend oder in die Brust. An manchen Tagen mehr oder weniger. Am schlimmsten für mich ist es wen ich zu Bett gehen will und kann wegen des Stechens oder Ziehens nicht einschlafen. Habe zur Zeit erhebliche Schlafprobleme und kann mich bei der Arbeit nur schlecht konzentrieren. Mein Hausarzt meinte es wäre das Wirbelgleiten das ich spüre. Er hatt mich jetzt wieder zu einem Orthopäden überwiesen um der Sache auf den Grund zu gehen. Auch wen ich Schmerzmittel nehme, ist zwar der Schmerz für eine weile betäubt, aber das Zucken in die Brust oder in die Herzgegend besteht immer noch, was auch mein Hauptproblem ist. Ich habe noch ein andres Gesundheitliches Problem, die Refluxskrankheit, wobei sich der Schlissmuskel zu meinem Magen nicht mehr richtig schliest und Magensäure in die Speiseröhre fliest, ich dachte es könnte mit meinen Rückenproblemen zusammen hängen,weil der Mageneingang in Höhe der Brustwirbelsäule liegt und durch Rückflus von Magensäure eine Endzündung des Speisenröhreneingangs zum Magen entstehen kann und dieses Ziehen und Stechen auslöst.Gegen den Reflux nehme ich 20mg Omeprazol das die Magensäurebildung hemt. Wer hat änliche Probleme oder Symtome und kann mir diesbezüglich weiterhelfen, oder Ratschläge geben. Ich wäre sehr dankbar

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Magenkrebs? Hilfe! :-(

Hallo zusammen,

zunächst einmal wünsche ich euch ein frohes neues Jahr.

Ich (m, 26) weiß gar nicht so recht, wie ich anfangen soll... Meine Geschichte ist äußerst kompliziert und langwierig.

Alles fing Ende März des vergangenen Jahres an. Zu dem Zeitpunkt war ich schon seit Monaten müde und erschöpft. Ende März/Anfang April ließ ich mich dann in eine Klinik mit psychosomatischen Schwerpunkt einweisen - ich war körperlich und geistig am Ende. Nach ca. 2-3 Wochen besserte sich meine Symptomatik mithilfe von Antidepressiva spürbar. Mein Aufenthalt insgesamt betrug dort 8 Wochen. Diagnostiziert wurde neben einer schweren Depression auch ADHS im Erwachsenenalter. 4 Wochen nach Verlassen der Klinik setzte ich meine Medis ab und versuchte es fortan ohne... Leider ging das nicht allzu lange gut, sodass ich bis vor Weihnachten wieder welches einnehmen musste. Die Müdigkeit war dabei stets mein ständiger Wegbegleiter - bis heute. Seitdem ich psychisch so labil bin, entwickel' ich ständig Krankheitsängste. Das hatte ich vorher nie!!! Beispiel: Kopfschmerzen=Gehirntumor? Was folgte prompt? MRT vom Schädel (natürlich ohne Befund).

Nun ist es so:

Vor vier Wochen begann ich auf einmal unter starker Übelkeit in Kombination mit Appetitlosigkeit zu leiden. Es war so schlimm, dass ich kaum noch essen konnte und nachts aufgewacht bin. Diese Beschwerden haben nach ca. 14 Tagen aufgehört. Dann war ungefähr ne Woche Ruhe. Seit ca. 1 Woche leide ich nun unter einem ständigen (24h) Druck im Oberbauch (keine Schmerzen), Völlegefühl und zugleich Hungergefühl (unabhängig von den Mahlzeiten), manchmal Kurzatmigkeit, Luft im Bauch (ständiges Aufstoßen - nur Luft, kein Sodbrennen), Gewichtsabnahme (ca. 2 kg in zwei Wochen) trotz normalen Essverhaltens und STÄNDIGER MÜDIGKEIT. Es ist dabei egal wie viel ich esse, ich habe nach kurzer Zeit immer wieder Hunger (als ob da in meinem Bauch jmnd lebt, der sich davon ernährt - ganz komisch!!!).

Ich war bei 3 (!) Internisten, die mich allesamt nicht ernst genommen haben und lediglich meinen Bauch abtasteten und mir Blut abnahmen. Insgesamt wurde mir in 8 Monaten 6x Blut abgenommen inkl. Schilddrüsenwerte und Eisen (wegen der Müdigkeit) und jedes Mal war alles super. Werte waren top! Heute war ich dann endlich bei einem Internisten, der meinen Beschwerden endlich mal mehr Beachtung schenkte. Es wurde ein Ultraschall vom Bauch gemacht. Alles war in Ordnung.

Nun sagte er mir, dass, wenn die Beschwerden weiter anhalten, eine Magenspiegelung gemacht werden muss. Ich erhielt einen Termin für den 20.01.2015. Da ich innerlich aber völlig durchdrehe und totale (!) Angst habe, klapperte ich telefonisch alle Gastroenterologen Hamburgs ab und bekam prompt einen Nottermin für Dienstag, 06.01.2015! Ein Glück!!!!

Mittlerweile habe ich große Bedenken, dass ich je an einer Depression gelitten habe, sondern dass das viel mehr die ersten Anzeichen (Erschöpfung, Müdigkeit + jetzt Übelkeit und die anderen Beschwerden) von Magenkrebs waren/sind.

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