Rollstuhlrampe?

1 Antwort

Hallo,

hat deine Schwiegermutter einen Pflegegrad bzw. habt ihr einen beantragt? Wenn ja, der Pflegegrad anerkannt ist, dann könntest du bei der Pflegekasse einen Antrag über einen Zuschuss stellen. Das sind wohnumfeldverbessernde Massnahmen und umfasst bis zu 4000€.

LG und alles gute

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ja meine Schwiegermutter ist über die Klinik eingestuft worden. momentan Pflegegrad 2. Meine Schwägerin hat für das Badezimmer schon die 4000 € "beantragt". Meinst Du, man kann da noch einen Antrag für die Rolli-Rampe stellen? Danke Dir Sonne 123

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@sandy2309

Nein, wenn der Badumbau bereits die 4000€ verschlungen hat. Aber soweit ich mich erinnere gibt es die 4000€ Unterstützung jährlich. Nützt Euch aber in diesem Falle nichts, da wir ja erst im Anfang des Jahres sind und bauliche Maßnahmen erst dann begonnen werden dürfen, nachdem der Antrag auf Umbau bewilligt wurde. Jetzt die Rampe bauen lassen und sich das Geld bei der Pflegekasse dann im nächsten Jahr zurück holen geht also nicht.

In Sachen Rampe wende Dich an einen Metallbaubetrieb, die kommen sich das anschauen und werden die Form der Rampe und die Kosten berechnen. Wenn nicht ausreichend Platz vorhanden ist, muss womöglich so eine Art Lifter installiert werden, dieser Lifter hebt den Rolli samt Fahrer rauf und runter. LG

P.S.: Fragen kostet nix, vielleicht macht die Pflegekasse ja auch mal eine Ausnahme in solchen Härtefällen.

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@sandy2309

Ich würde es versuchen. Das Bad ist eine Massnahme und die Rolli Rampe eine ganz andere, wenn es den Zuschuss je Massnahme gibt. Vielleicht wendest du dich auch an die Unabhängige Patientenberatung und sie haben noch einen Tip parat.

https://www.patientenberatung.de/de

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Sinnfrage: Alles gibt es schon, nichts neues kommt und ständige Angst(Depression)?

Moin Moin,

mein Name ist Luis Brandt, Ich bin 18 Jahre alt und Rollstuhlfahrer.

Am besten fange ich mal ganz von vorne an:

Dieses Jahr im Februar hatte ich eine große OP und musste ein Opiat(Targin) zur Schmerzlinderung einnehmen, welches ich durch ein Versehen kalt entzogen habe. Von einem auf den anderen Tag. Ab dem ersten Tag traten sofort die später beschriebenen Probleme auf. Aus dem Nichts. Einfach so.

Seit dem Entzug im Mai, geht es mir zunehmend schlechter.(rein Psychisch)

Ich versuche mal zu beschreiben, wie ich mich fühle:

Ich wache auf und habe normale Energie, ich habe Lust auf den Tag und freue mich. Jedoch hat sich mein gesamtes Gedankenkonstruckt(also, Die Einstellung, oder die Gedanken, wie Ich über das Leben und ALLES andere nachdenke) seit dem Entzug KOMPLETT verändert. Kurz: Ich habe folgende Grundgedanken, bei allem, was ich tue, denke oder erlebe:

"Was ist der Sinn?"

"Ist das nicht irgendwie schon einmal passiert?"

"Gibt es alles schon, oder wird es irgendwann eimal alles schon gegeben haben?"

"Ist jede Musik irgendwann geschrieben?"

"Ist jede Geschichte, oder jeder Text irgendwann erzählt, oder geschrieben?"

"Ich werde irgendwann Krank!"

"Es kommt nichts neues mehr, denn es ist/war alles schon da!"

"Die Zeit läuft zu schnell!"

Ich rechne ständig aus, wieviel Zeit mir, oder anderen noch bleibt(auch, wann ein angefangenes Ereignis/Projekt wieder enden konnte)

Es ist eine regelrechte Gedankenflut, die ich seit dem durchdenke und dort nicht mehr rauskomme. Alles, was ich tue, mache ich gerne, aber habe, wie gesagt immer diese Fragen und Gedanken im Hinterkopf, die mir die Laune vermiesen und ich mir die Frage stelle, "Warum mache ich überhaupt IRGENDWAS?"

WICHTIG!:

Ich habe keine Suizidgedanken.

Ich habe mich bereits beim Psychologen angemeldet.

ich bin ein fröhlicher Mensch.

So, wie ich jetzt denke, habe ich vor dem Entzug nicht im geringsten gedacht und gelebt.

Meine Fragen:

Wo kommt das alles her?

Ist das normal?(In meinem Alter)

Geht es jemanden ähnlich?

Kann das alles wieder komplett weggehen, so wie es angefangen hat?

Ich hoffe, mir kann jemand helfen.

Vielen Dank.

Luis Brandt

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Große Angst vor der neuen Schule. Was tun?

Hallo,

Zur Info: Ich habe Autismus und ADS

Demnächst komme ich auf eine neue Schule um einen höheren Schulabschluss zu machen, jedoch graut es mir schon bei dem Gedanken an den ersten Schultag (Montag)

1.) Ich bin sehr Leistungsschwach und habe null Motivation meine Lücken in einigen Fächern aufzuholen, melde mich nie im Unterricht (aus Angst was falschen zu sagen oder ausgelacht zu werden) kann mich fast nie konzentrieren und bin in fast in jeder Stunde mit meinen Gedanken ganz woanders

Letztes Schuljahr gab ich mein Bestes, jedoch waren meine Noten wieder der Alptraum. (Mathe, Deutsch, Englisch eine 4)

2.) Da die Schule schon seit 4 Wochen begonnen hat, werde ich wahrscheinlich ganz allein dastehen. Beispielsweise werde ich zunächst niemanden kennen und nicht wissen zu wem ich in den Pausen gehen soll., was für mich sehr schwierig, sowie für die meisten anderen sein wird.

Und was ist wenn ich keine Freunde in der Schule finden werde? Ich will nicht die ganzen Pausen allein auf dem Schulhof rumstehen oder mich im Schulgebäude verstecken, denn so was macht mich fertig und die anderen sehen es ja auch. Auch will ich nicht wieder (wie in der Grundschule) gemobbt und geschlagen werden, was in der Grundschule der Fall war. Ich wurde dort jeden Tag gemoppt, ausgegrenzt und man hatte mir öfter direkt ins Gesicht gespuckt und Sachen weggenommen. Auch hatte damals meine beste Freundin verloren und hatte niemanden mehr.

Was soll ich tun?

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Asperger/Autismus+ Lernbehinderung?

Hallo,

Ich weiß zwar wirklich nicht ob sich hier irgendjemand damit auskennt und ob es überhaupt das Richtige ist, diese Frage hier zu stellen, aber ich weiß nicht an wen ich mich sonst noch wenden soll.

Vor 5 Jahren wurde ich in einer Klinik zwei Monate lang teilstätionär untersucht und es wurde schon damals bei mir Autismus diagnostiziert. Deshalb bin ich seit zwei Jahren bei einem bestimmten Psychiater (der mich schon von damals kennt) und einer Psychologin in Behandlung.

Nun hatte ich heute ein Gespräch mit der Psychologin, (die mit mir ein Mal dieses und ein Mal letztes Jahr zwei IQ Tests gemacht hat) und wir hatten viel über Autismus gesprochen. Zuerst hatte sie mir erklärt was Autismus genau ist und vor allem woran man es genau erkennt
Dann hatten wir über meine alte Diagnose ( die von früher )und über meine jetzige Krankheit ( die bei mir von der Psychologin vor kurzem diagnostiziert wurde) gesprochen.

Kurz gesagt meinte sie dass es eventuell sein kann, dass ich das Asperger- Syndrom und auch zusätzlich eine klassische Lernbehinderung habe (mit einem IQ-Wert von 85)

Meiner Meinung nach hört sich das Ganze so an als wäre es bei mir eine Mehrfachbehinderung, da die meisten Asperger- Autisten ( so wie ich mich im Internet darüber informiert habe) normal bis überdurchschnittlich intelligent sind, meistens hochbegabt.

Meine Frage: Kann es sein dass ich wirklich mehfachbehindert bin oder kann auch das Asperger-Syndrom auch mit so einem niedrigen IQ-Ergebnis auftreten?

PS: Bin 18 und weiblich

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