Rheuma oder nicht?

5 Antworten

Ja, mir ging das ähnlich. vor allem die liebe Umwelt, die einen als Simulanten verunglimpft!

Laß unbedingt Deinen Vitamin-D-Spiegel messen, und wenn der zu niedrig ist, bestehe auf der Anfangsdosis (1 Mio IE in 1-3 Wochen). Oft geben die Ärzte nur die Erhaltungsdosis, ohne die Speicher aufzufüllen, dann dauert das viele Monate.

Oder mach das auf eigene Faust, habe ich auch gemacht. Es geht mir sehr viel besser! Wenn nun wieder so etwas auftritt, lege ich mal wieder eine Kur ein mit 50.000 IE täglich für eine Woche, dann wieder "normal" auf 1 Kapsel pro Woche. Damit bei den hohen WErten das Ca in die Knochen komm und nicht eine Hyperkalzämie im Blut verursacht, sollte man ausreichend Magnesium (mind. 10 mg / kg Körpergewicht) und Vit K2 dazunehmen. Letzteres ist übrigens in Sauerkraut enthalten, das schadet überhaupt nicht, davon täglich 1-2 Gabeln voll zum normalen Essen dazuzuessen.

Ein entscheidender Faktor war auch noch der Lebertran, ich vermute neben dem Vitamin D die Omega-3-Fettsäuren als Wirksamkeit. Morgens (dann wird D besser aufgenommen) 1-2 EL gekühlt (dann schmeckt er nicht so penetrant; nach 3 Wochen gewöhnst Du DIch, halte durch, es lohnt sich! ;-) zum Essen dazu (wenn Du ihn als letztes nimmst, dann bewirkt das Fett, daß sich der Muskel zur Speiseröhre hin lockert, und so stößt er stundenlang auf). Eiweiß schließt / festigt den Muskel wieder; das geht auch mit ein paar Mandeln oder einer Paranuß (obwohl ich jetzt gedacht hätte, die enthalten mehr Fett als Eiweiß, aber es funktioniert).

Ich verlinke Dir Bücher, die erstmal reißerisch aussehen, aber sie sind mir empfehlen worden, ich habe sie durchgeschmökert im Urlaub, und weil durch Vergessen von Lebertran die Schmerzen wieder unerträglich wurden, haben mir die Freunde mal eine 50.000 er Kapsel zum Ausprobieren gegeben - das hat vom Mittagessen bis zum Abendessen gedauert, als ich merkte, gewisse Schmerzen sind wie weggeblasen. Der Rest ging dann zuhause mit Lebertran wieder weg.

Faustregel: Alles, was sich nach Winterschlaf anhört (müde, Depressionen, Unlust, Schlappheit usw), deutet auf Vitamin-D-Mangel hin. Ich habe gelesen, daß in der Tierwelt der D-Mangel den Winterschlaf einleitet...

Hochdosiert: Die wundersamen Auswirkungen extrem hoher Dosen von Vitamin D3: das große Geheimnis, das Ihnen die Pharmaindustrie vorenthalten will

Infos bei ama zon, lies einfach die Rezensionen durch. Ich darf es hier nicht verlinken.

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Gesund in sieben Tagen: Erfolge mit der Vitamin-D-Therapie

Es gibt auch Videos dazu, lies und sieh, und dann bilde Dir Deine eigene Meinung.

Vermutlich wird Dein Arzt Dir sagen, das sei Blödsinn, aber die Ärzte sagen auch, man könne nichts tun gegen Rheuma. Mir haben sie jahrelang MTX gespritzt, das sollte weniger schädlich sein als die häufigen Cortisonkuren bei jedem neuen Schub... habe noch nie so oft das Wort "tödlich" im Beipackzettel gelesen!

Ich sag Dir eins: mehr Lebensqualität hast Du dadurch nicht! Und wenn man Dir Antidepressiva verpassen sollte, geht es erst recht den Bach runter.

Dann lieber Vitamin D (+ VitK2 + Mg) und Lebertran - und Du fühlst Dich wieder wie ein Mensch!

Alles Liebe und Gute für Dich!

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@Hooks

Quellen: D:WLS, Mg:St Anton über Ama zon, VK2 bekommst Du überall im internet, recherchiere mal.

Vorsicht bei diesen Tropfen auf Erdnußölbasis: damit hat sich mancher eine Allergie eingehandelt! Meide Erdnüsse und auch Fleisch, die enthalten einfach zuviel Arachidonsäure, die genau wie die Omega-6-Fettsäuren Schmerzen und Entzündungen verursachen können!

Auch diese niedrig dosierten Kapseln, wo man etliche am Tag nehmen sol, taugen nichts, damit nimmst Du zuviele Nebenstoffe zu Dir. Vit D wird eingelagert, während Du Mg über den Tag verteilt nehmen soltlest.

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Vielen lieben dank für deine Antwort. Ich habe meinen VitaminD Spiegel bereits testen lassen. Anfangs habe ich auch nur die Erhaltungsdosis eingenommen. Als sich nichts änderte, habe ich jedoch stark erhöht. Es ging mir besser, doch nun geht es mir trotzdem schlecht. Am Montag habe ich einen Arzttermin, mal sehen, was sie sagt.

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@gymgirl19

Dann kaufe Dir Lebertran. Wie gesagt, es sind bei mir auch nicht alle Schmerzen verschwunden mit D, dazu brauchte ich noch den Lebertran extra. Mit dem bekommst Du übrigens auch keinen Sonnenbrand mehr, angenehme Nebenerscheinung!

Stark erhöht, wie stark? Nimm mal eine Woche lang 50.000 IE morgens! Du wirst es merken!

Achte auch auf genügend Wasser, damit der Körper Stoffwechselgifte besser ausscheiden kann!

Zum Vit D solltest Du unbedingt Magnesium dazu nehmen, weil das die Reaktionen in Gang setzt. Und eben vit K2, damit das Kalzium, das durch D besser aus dem Darm aufgenommen wird, nicht im Blut herumschwirrt und irgendwo abgelagert wird.

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@gymgirl19

Lies mal die Bücher, dann hast Du eine Argumentationshilfe mit Deiner Ärztin. Oft wissen die Ärzte selbst nicht Bescheid.

Wenn Du sie nicht kaufen willst, lies Dir wenigstens die Rezensionen durch, bei ama zon gibt es viele.

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Hallo, sorry, dass ich mich jetzt erst melde. Es hat sich herausgestellt, dass ich eine verschleppte Mandelentzündung hatte. Diese wurde mit einem anderen Antibiotikum behandelt, welches auch geholfen hat. Ich habe zwar immer noch etliche Gelenkprobleme, die aber anders woher stammen. Mein Blutbild war komplett in Ordnung (sehr sehr viele Werte wurden kontrolliert, auch der Vitamin D-Wert und sämtliche andere Vitamine und Werte wie Eisen,...)! LG, gymgirl

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Der Vitamin-D-Tipp ist schon nicht schlecht, wichtiger ist meistens Omega-3, da es direkt den Entzündungspegel im Blut ändert, von dem Rheuma/Arthritis abhängt. Empfehlung: "Ölwechsel für Ihren Körper". Die Essenz daraus: Jeden Tal einen oder zwei Esslöffel frisches, gekühltes Leinöl einnehmen. Kapseln bringen nichts (egal mit welchen Öl gefüllt), da das Omega-3 ungekühlt sehr schnell zerfällt.

Außerdem bringen die Enzyme sehr viel, also Wobenzym, Bromelain, Karazym. Und MSM, Methylsulfonylmethan. Das sind meine unbedingten Empfehlungen. Und nicht so viel auf einzelne Ärzte geben, leider wissen die meistens lange nicht so viel, wie sie sollten.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Für mich liest es sich so als ob die Ernährung mal gründlich "saniert" werden müsste. Ich kenne z. B. 2 Menschen, die ihre Gelenkschmerzen loswurden nachdem sie auf vegane Ernährung umgestiegen sind. Besonders Milch(produkte) sind sehr krankmachend, nicht nur für die Gelenke. Hilfreiche Unterstützung findet man bei Ärzten meistens nicht, weil Ernährungsmedizin nicht zum Studium eines angehenden Arztes gehört. Bei Heilpraktikern habe ich aber auch keine guten Kompetenzen diesbezüglich gefunden. Schau mal z. B. hier: https://vollwert-blog.de/

Hohes Gewicht bei Tochter

Ich habe ein Problem mit meiner Tochter (10). In letzter Zeit hätte ich immer nur gedacht ich bilde es mir nur ein dass meine Tochter zugenommen haben musste. Zum Schulanfang stellte ich sie dann aber doch mal interessehalber auf die Waage, die nicht's gutes verriet: Mittlerweile waren es 44.8 kg bei 147cm. Ich wusste zwar nicht mehr was sie vorher gewogen hatte, aber im Vergleich zum Frühjahr hat sie mittlerweile aber ein kleines bäuchlein bekommen. Somit nahm ich mir vor besser auf ihre Ernährung zu achten, was ich die ganzen 5 Wochen bis zum jetzigen zeitpunkt auch beibehielt, ohne dass sie gemotzt hat. Gestern dann wollte ich überprüfen, ob sich schon etwas getan hat. Sie stellte sich auf die Waage: 48,7Kg, fast 4Kg mehr als noch vor 5 Wochen! Ich hab fast das Gefühl, dass sie heimlich isst, weil eine Zunahme und dann auch noch eine derartige in diesen kurzem Zeitraum scheint mir unter ihrer gesunden Ernährung nicht für möglich zu sein. Ihren bauch bilden mittlerweile speckröllchen, die im Sitzen über ihren hosenbund quillen bzw im stehen über ihre Hose hervorragen. Zudem haben sich die neuen kilos auch an den Hüften angesetzt die jetzt seitlich überstehen. Vor allem dieser angesprochene bauchspeck und Speck an den Hüften soll ja bei Kindern besondere schädlich sein. oder nicht? Wie soll ich bei diesen Thema an sie rangehen? Bzw besteht Handlungsbedarf bei ihren Gewicht oder ist sie noch wie andere in ihren Alter auch?

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