Rheuma & Kinderwunsch

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Dein Kinderwunsch ist sehr verständlich und es gibt auch nichts Schöneres auf der Welt, als ein Kind zu haben. Wichtig ist, das Du regelmäßig Dein L- Thyroxin einnimmst und vielleicht als Zusatz Folsäure. Der Diabetes müsste in einer Schwangerschaft engmaschig kontrolliert werden und auch der Blutdruck. Das polycystische Ovariensyndrom würde sicherlich nach einer Schwangerschaft besser werden, das war bei mir jedenfalls so. Du wirst ja engmaschig untersucht und kontrolliert während einer Schwangerschaft, aber wenn Dir die Ärzte ihr okay gegeben haben, solltest Du Dir nicht so viele Sorgen machen und Dich darauf freuen und die Schwangerschaft genießen. Mir ging es in meiner Schwangerschaft sehr gut, obwohl ich auch vorher das ein oder andere hatte und ich habe zwar verfrüht ein gesunden Junge auf die Welt gebrach, der ist inzwischen sechs Jahre alt . Also, vertrau Deinem Körper und freu Dich drauf!

Das Problem liegt an den Giften, die sich angeblich unter Stress entwickeln, und die ja doch im Körper sind. Kann sein, daß Dein Körper unter der Schwangerschaft entgiftet, dann bekommt das Kind alles ab. Wird dann anfälliger gegen Allergien oder sowas.

Soweit ich weiß, sind das alles Stoffwechselkrankheiten, die bei Dir auftreten. Du solltest was tun, um allgemein zu entgiften. Goldrute leitet Gifte über die Nieren ab (viel Wasser trinken dabei), Paranüsse enthalten viel Selen, die Gifte ausscheiden. Ich besorge mir immer die rohen von topfruits.de

Gegen die Entzündung hilft Lebertran, hab ich selbst ausprobiert in mehreren Experimenten, alle meine Rheuma-Freunde sind begeistert, wie einfach man diese Schmerzen in den Griff bekommt. 1 EL vor der Hauptmahlzeit, ansonsten kühl aufbewahren (schmeckt nicht so durchdringend) - und an den Geschmack gewöhnst Du Dich spätestens in 2 Wochen. Immer was leckeres hinterher, dann geht es am Anfang.

Du solltest auch versuchen, auf Zucker und Weißmehl zu verzichten und Dich stattdessen vollwertig zu ernähren. Sehr viel Gemüse (auch roh) und Obst, wenig Fleisch und Getreide.

Dr. M.O. Bruker schrieb einiges, auchdie Bücher von Sophie Ruth Knaak sind zu empfehlen.

Bei Rheuma, Gicht, Neuritis und Ischias musst Du Deinen Eiweisskonsum reduzieren. Wenn man zu viel Fleisch isst, wird es im Verdauungsprozess in Aminosaeuremolekuehle zerlegt, aus denen es sich zusammensetzt. Dieser Vorgang fuehrt zur Bildung grosser Mengen Harnsaeure, welche sich im Bindegewebe und in Gelenken ablagert und zu Schmerzen fuehrt. Ich hatte dies auch Mal in juengeren Jahren, durch einen taeglichen Fleischverzehr als Kraftsportler, gehabt. Durch Reduzierung der Steaks gingen diese Beschwerden total weg. Mit Deiner Diabetes ist das schon etwas anderes. Der Typ 2 geht haeufig mit Uebergewicht, Bluthochdruck und Hyper- bzw, Dyslipidaemie einher. (Ueberernaehrung und Uebergewicht). Da sollte sich Dein Hausarzt besser auskennen.

Diabetiker verlieren aufgrund des gestoerten Zuckerstoffwechsels vermehrt Chrom ueber den Urin. Das Spurenelement Chrom kann die Insulinresistenz der Koerperzellen verhindern. Wird dem Koerper Chrom zugefuehrt, wirkt es sofort, da die Koerperzellen wieder auf Insulin reagieren. Chrom schubst den Zucker in die Zellen. Du solltest schon mindestens 250 Mikrogramm bei einer Diabetis nehmen. Auch kannst Du Mal darueber googlen.

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