Rezeptfreie Medikamente, wer erstattet mir die Kosten?

6 Antworten

Tja, ich könnte mich da freiwillig versichert sogar auch freistellen lassen. Belaste das System aber sehr bewusst eben nicht, wenn irgendwie möglich mir das scheint. Einige Medikamente kosten mehr, als ich verdiene. Andere aber bezahle ich auf eigenen Wunsch auf nem blauen Rezept. Andere Länder, andere Sitten. Japan hat ein ganz ausgezeichnetes Gesundheitswesen. In den USA. Kann Dich ein wochenlanger Krankenhausaufenthalt nahezu an in die Schulden treiben. Wenn es dir überhaupt erst eine Bank so einräumt. In Deutschland bist Du diesbezüglich faktisch im Paradies. Daher verstehe ich solche Fragen eigentlich nicht so wirklich.... Es geht um 250€ im Jahr??? Was studiertst Du Frage ich mich da..... Das zahle ich alle zwei Monate. Obwohl ich das auch nicht mal müsste.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Rezeptfrei dann auch noch.... Kein Verständnis für derartige Fragen. Ja wer den sonst soll die Rechnung dann beglichen? Die Allgemeinheit doch bitte nicht. Das hat alles seinen guten Grund bei uns.

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Nein.

Wenn Du erkrankt bist, hast Du die Möglichkeit Deinen Hausarzt aufzusuchen und Dir ( wenn denn erforderlich ) Medikamente zur Genesung von diesem verschreiben zu lassen.

Die Kosten hierfür übernimmt Deine Krankenkasse. Von der Zuzahlung kannst Du Dich als " armer Student " nach Überprüfung befreien lassen !

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Dann mußt Du dich um billigere Alternativen bemühen. Schon mal was von "Apothekerpreisen" gehört? Warum kaufst Du das dann da?

Trockene Augen liegen häufig am Vitamin-A-Mangel, verursacht durch vieles Intensivgucken, vor allem am Bildschirm. Dagegen kannst Du täglich eine rohe Möhre essen und morgens zum Frühstück dazu 1 EL gekühlten Lebertran nehmen - okay, den gibt es nur in der Apotheke, aber so einen Liter für 22 Euro kannst Du einige Monate lang nehmen.

Hornhauttrübungen behandelst Du am besten mit Wasserstoffperoxid (3%), aber bitte nur innerlich, und nur verdünnt! Steigernd von 1-5 Tropfen davon in ein Glas Wasser aus der Leitung, das trinkst Du morgens nach dem Aufstehen und 30-45 min vor dem ersten Trinken oder Essen. Das bringt Sauerstoff in den Körper und hilft auch sonst.

Außerdem solltest Du sehr viel Leitungswasser trinken, damit Dein Körper sich leisten kann, die Augen zu benetzen. Bevor er das nämlich tut, versorgt er die inneren Organe, die für das Funktionieren wichtiger sind als die Augen.

Wie behandelst Du Erkältungen? Das kann man sehr billig abhandeln. Wenn Du mir schreibst, was Deine Hauptprobleme sind, gebe ich Dir gerne weitere Tips. Ich will jetzt nicht unnötig alles aufzählen, was ich weiß ;-)

Wenn Du täglich 1-3 Paranüsse ißt und ein paar Mandeln, hast Du die wichtigsten Nährstoffe fürs Gehirn schon drin. Sage nicht, daß Du Dir das nicht leisten kannst, das ist wichtig. Wenn Du noch ein paar Möhren dazu nimmst und täglich etwas rohen Weißkohl (rolle Dir einfach vom Kohlkopf ein Blatt ab und knabbere das so weg, das ist total einfach, schnell, kostengünstig und gesund.

Wo Du kannst, solltest Du Dir grüne Blättchen pflücken. Alles, was jetzt steht (Gänseblümchen, Spitzwegerich, Gundermann, Malve, Vogelmiere, Taubnessel) ist zudem schleimlösend und bestens geeignet gegen Erkältungen. Zudem enthalten diese alle Chlorophyll. Diese Körnlein enthalten ein Zentralatom Magnesium, das unser Körper schnell ersetzt durch Eisen - und hat schwupps den roten Blutfarbstoff. Schneller und energiesparender geht es kaum.

Auch in der Stadt sind die noch gesünder als so manches, was Du im Laden kaufen kannst. Und wenn Du Angst vor Hundepinkel hast - ich wohne auf dem Land, und ich sage Dir, auf unser Getreide kommen noch ganz andere Sachen ...

Oder kaufe Dir Vitamin B als Komplex (Apotheke oder online bei medizinfuchs); ratiopharm ist sehr gut, davon 1-3 am Tag. Magnesium findest Du als günstige Variante in Form von Bittersalz. Ein Freund von uns kauft diese großen Tüten als Koniferensalz aus dem Baumarkt (Magnesiumsulfat MgSO4); aber ich besorge mir lieber "Bittersalz" aus der Apotheke. Kostet um 3,- so ein Döschen mit 100 g. Davon nimmst Du paarmal täglich eine Prise in einem Glas Wasser (ich bevorzuge, das Salz auf dem EL einzunehmen mit etwas Wasser und das geschmacksfreie Wasser hinterher zu trinken.

Als Fett stellst Du Dir ein Glas gutes Kokosfett hin und naschst ab und zu 1 TL davon. Geht auch auf Brot. Nur klaut Dir das gekaufte wiederum die B-Vitamine; da geht es auch ohne.

Bitte kümmere dich um Deine Gesundheit! Gerade im Studium werden die Nerven sehr belastet (Augen, Lernen, Wissen) und brauchen außergewöhnlich viel Vit B und Mg. Ich weiß von mehreren Heimen mit seelisch Kranken, daß viele in ihrer persönlichen Geschichte beim Studium oder bei der Doktorarbeit abgeschmiert sind - nach meiner Ansicht ein Mangel an Vitalstoffen.

Auch Vitamin D könnte fehlen. Das bekommst Du einigermaßen durch Lebertran, aber manchmal ist "mehr" gefragt. Du kannst es messen lassen, aber das kostet um die 30,-

Hallo,

manche Krankenkassen haben Satzungsregelungen, dass unter bestimmten Voraussetzungen bestimmte, nicht verschreibungspflichtige Arzneimttel nachträglich erstattet werden.

Bei der Krankenkasse anrufen und/oder in der Satzung der Krankenkasse unter dem Stichwort "Arzneimttel" nachlesen.

Wenn man in dem betreffenden Kalenderjahr Steuern gezahlt hat, kann man Krankheitskosten ggf. bei der Steuererklärung geltend machen. Welche Nachweise das Finanzamt benötigt (z.B. ärztliche Verordnung), am besten dort abklären.

Gruß

RHW

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Tipp: Wenn du immer in der selben Apotheke einkaufst, kannst du dir eine Jahresrechnung geben lassen. Die mit der Steuererklärung einreichen.

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@Tigerkater

Jobs in den Semesterferien? Wenn du da Lohnsteuer zahlst, kannst du die mit einer Steuererklärung zurück bekommen. Der Arbeitgeber berechnet die Lohnsteuer nach dem Monatseinkommen, das Finanzamt nach dem Jahreseinkommen.

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Wieso verschreibt dir der Arzt nix Rezeptpflichtiges?

Wenn du es selbst kauft, erstattet dir das natürlich keiner.

Was der Arzt verschreiben darf, ist genau festgelegt. Mittel gegen Erkältungen gehören nicht dazu. Verschreibt der Arzt sie trotzdem, verlangt letzten Endes die Kasse von dem Arzt den Preis für die Medikamente zurück.

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