Restless Legs Syndrom

4 Antworten

Hallo Koelbl

RLS ist ein recht unangenehmes und deutliches Signal, dass bei dir eine Störung vorliegt. (Giftige) Medikamente, die dieses wichtige Signal unterdrücken, lassen die Störung weiter wirken, bis sie zusammen mit den Vergiftungserscheinungen (sogen. "Neben"Wirkungen) richtig große Gesundheitsschäden erzeugen.

Mir hatte das RLS beginnend mit Anfang 50 den Schlaf geraubt, ich habe aber nie nach (giftigen) Medikamenten gesucht, sondern nach den URSACHEN!

Geholfen haben Entlastung und Förderung des Stoffwechsels:

a) streichen: Kaffee, Alkohol, Zucker, Weißmehlprodukte, Süßwaren und -getränke

b) reichlich Gemüse, etwas Obst, Vollkorn, etwas Fisch, Fleisch, Leinöl, Wasser, Kräutertee, ausgewählte Nahrungsergänzung

c) basische Bäder, Sport

Stelle langsam um, sonst wird die Entgiftung zu stark, und das RLS tritt weiterhin auf. Endgültig und dauerhaft verschwunden sind die Probleme erst durch kpl. Amalgam-Entfernung und -Ausleitung.

Amalgam ist ein hochtoxisches Nervengift und Hauptverursacher von neurologischen, psychischen und physischen Erkrankungen, die Vergiftung tritt besonders deutlich mit fortschreitendem Alter in Erscheinung, z.B. typ. als RLS, Depression. Gern können wir uns dazu schreiben.

Harald Münzhardt

Gesundheits- und Ernährungsberatung

Liebe/r Harald,

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Viele Grüße

Alex vom gesundheitsfrage.net-Support

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Hallo, beim Restless Legs Syndrom hat sich hochdosiertes Magnesium sehr bewährt.

Hallo Koelbl!

Auch ich gehöre zu den Betroffenen. Mein Neurologe hat mir ganz dringend geraten, den Eisen- und Magnesiumspiegel im Blut so hoch wie möglich zu halten!!! Beides wirkt sich, wie ich schon selbst feststellen konnte, sehr positiv auf die Krankheit aus!

Bitte aber erst die Blutwerte (Eisen, Ferritin und Transferin!!) testen lassen, denn zu viel Eisen ist auch ungesund. Es kann aber **auch bei einem ganz normalen HB-Wert ein Eisenmangel*l bestehen. Ich habe z.B. eine verminderte Eisenspeicherung und muss deswegen ca. alle 1 1/2 Jahre zusätzlich Eisen einnehmen.

Mit dem Magnesium ist es einfacher. Tasten Sie sich langsam an Ihre individuelle Toleranzgrenze heran. Ist es zu viel, dann gibt`s Durchfall. Ich vertrage z.B. problemlos 400 mg täglich.

Alles Gute wünscht walesca

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