Rente zu gering für Pflegeheimkosten

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3 Antworten

Ich stimme meinen Vorrednern vollkommen zu. Sollte das Sozialamt von Dir übrigens verlangen, dass Du Dich an den Pflegekosten beteiligst, dann rede vorab auf jeden Fall mit einem Anwalt. I.d.R. sind die Beihilfen, die das Sozialamt von Angehörigen verlangt viel zu hoch angesetzt, und lassen sich mit ein bisschen anwaltlichem Druck deutlich senken. Im Internet gibt es hierzu viele Erfahrungsberichte.

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Hallo witchblade,

in der Regel ist dafür das Grundsicherungs-, und Sozialamt am Wohnsitz zuständig,dort wird man dir bei den Formalitäten weiter helfen können.Vor der Entscheidung wird jedoch überprüft,ob nicht Angehörige (Kinder) dazu in der Lage sind bzw wären aufgrund einer gewissen Unterhaltspflicht den Eltern gegenüber, für die Kosten aufzukommen.Leider kann ich über die Einkommensgrenze nichts sagen,nur soweit,das es auch hier Freibeträge gibt.Liebe Grüße

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Hallo witchbalde, wie Sonne123 Dir ja bereits geschrieben hat, ist hier das Sozialamt zuständig. Du kannst dort ein entsprechendes Formular auf Unterstützung bekommen. Dort wird hinterfragt, ob Deine Mutter evtl. Immobilien oder größere Geldbeträge auf dem Konto sind. Ferner musst Du Dein Einkommen und Deine notwendigen Ausgaben (Miete, Versicherungen u.ä.) angeben. Ihr müsst also Euer eventuell vorhandenes Vermögen bzw. Einkommen darlegen. Der Staat kann nicht so ohne weiteres von Dir Geld verlangen, wenn es Deinen bisherigen Lebensstandard stark einschränken würde. Du müsstest sehr gut verdienen, dass Deine Mutter keine Zuzahlung erhält. Grüße Gerda

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