Reizhusten (unter Kehlkopf)

2 Antworten

Eins verstehe ich nicht: wenn es so extrem bei dir mit dem Husten ist, warum gehst du nicht zum Arzt? Ich meine, hier im Forum kann man natürlich auch Tipps und Ratschläge sich holen, aber mit der Gesundheit ist doch nicht zu spaßen. Husten kann oft sehr schlimme Fogen haben, also wichtig ist es früh zu diagnostizieren und sich rechtzeitig in ärztliche Behandlung zu begeben. Mehr Infos dazu kannst Du noch auf dieser Seite holen http://www.lungenfacharzt-muenchen.com/krankheitsbilder/husten.html. Ich würde aber an deiner Stelle mit dem Shisha rauchen aufhören. Denn 3 Mal wöchentlich ist es schon ziemlich oft, finde ich. Das kann auch evtl. daran liegen. Also, als nächstes unbedingt zum Arzt gehen und sich untersuchen lassen

Hallo Gerold!

Mögliche Gründe: ...Störung/Schwächung des Ösophagus-Sphinkter ..Erosive Refluxkrankheit ...Zellveränderung (Barrett-Ösophagus) ...Speiseröhrenverengung

-Das hört sich sehr nach einer Refluxkrankheit an, die möglicherweise durch eine Zwerchfellbruch verursacht wird. Bitte schau mal in diese Seite. Ich bin sicher, dass Du dort die meisten Deiner Beschwerden wiederfinden wirst. Ich selbst habe nach 35 Jahren seit dieser Operation keinerlei Beschwerden und Sodbrennen mehr!!!

http://www.zwerchfellbruch-drloehde.de/fragen-und-antworten

Habe ich eine Kehlkopfentzündung und ist Besorgnis um Folgeerkrankung gerechtfertigt?

War in den vergangenen 5 jahren nie " infektioes krank". Trotz vieler ansteckender infekte um much herum. Aber nach einer Cabriofahrt mit verschwitztem haar am vergangenen mittwoch abend, erwachte ich am naechsten morgen total heiser. Am donnerstag gesellten sich plötzlich sehr starke halsschmerzen mit schluckbeschwerden dazu (die ich trotz tilidin einnahme, alle 8 std, wegen fibromyalgie, sehr stark registrierte) und ich wurde völlig stimmlos. 😨Arztgang also noch am donnerstag nachmittag, vorsichtshalber, wegen Pfingsten. Diagnose: "wahrscheinlich viraler infekt des Halses.... kein grosses problem!" Die Nacht wurde dann aber ziemlich schlimm. Arcoxiaeinnahme zusätzlich (immer mein rettungsanker bei fibro- schueben). Atemnot kam nun noch dazu - vor allem im Liegen. Machte mir zwar total Angst, aber trotzdem verzichtete ich auf weiteren arztbesuch. " kein problem" hatte sie ja gesagt. In der Nacht von vergangenem samstag auf sonntag dann, war "schlafen" nur noch im sitzen möglich. Sobald ich lag, waren erstickungsartige anfaelle die folge. Hiilfe. Panik! Zaeher Schleim. Abhusten kaum möglich, da husten zu schmerzhaft. Sonntag morgen dann - ich hatte mir vorgenommen bei nichtbesserung das vorsorglich verordnete antibiotikum dann doch zu nehmen - ploetzlich WESENTLICHE besserung der atmung, sogar im liegen. Puuuh.

Momentaner stand (Montag abend) : schmerzen im Ruhezustand unerheblich, beim husten aber noch recht stark. stimme etwas besser aber weitab von "normal". Leichter brennender schmerz im brustkorb und bis zu den schulterblaettern im ruecken. Jedoch alles ertraeglich.

Normalerweise wuerde ich mir keine gedanken machen, aber 2 personen aus unserem nahen umfeld verstarben plötzlich nach grippalem infekt. Eine vor 3 jahren, eine weitere letztes jahr. Schock fuer uns alle. Diese todesfaelle waren super erschreckend. Nun lese ich dazu auch noch von unbemerkten Herzentzuendungen nach derartigen infektionen wie kehlkopfentzuendungen etc. .... Ich rede nicht darueber ( kann ich ja auch gar nicht 😉), aber dieser schreckensgedanke schwirrt im hinterkopf.

Wuerden meine sorgen/ befuerchtungen wohl ernst genommen werden von einem arzt? Sollte ich noch abwarten ( sind ja erst 5 tage seit ausbruch) oder mich doch besser erneut checken lassen bzw. vorsorglich meine bedenken ansprechen?

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