Reichen 9 1/2 Stunden Schlaf für ein 7-jähriges Kind aus?

2 Antworten

Hast du denn das Gefühl, dass er tagsüber müde, unkonzentriert und nicht ausgeschlafen ist? Wenn das der Fall ist, versuche ihn tagsüber ordentlich auf Trab zu halten. Draußen spielen, vielleicht ein Sportverein, dass er abends totmüde ins Bett fällt. Wenn er tagsüber entspannt wirkt, musst du dir keine Sorgen machen!

Danke! Sport macht er 3mal die Woche und draußen ist er auch jeden Tag. Meistens auf hüpft er auf dem Trampolin, oder ist mit dem Rad unterwegs...

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Es ist wie bei den Erwachsenen - die einen brauchen mehr Schlaf, die anderen weniger. Meine Kinder schlafen mit 9 und 11 Jahren noch 11 Stunden pro Nacht. Darunter sind sie am nächsten Tag unausstehlich. Allerdings haben sie von Anfang diesen Rhythmus "eingetrichtert" bekommen. Sie kennen es also gar nicht anders und es funktioniert. Wenn dein Sohn allerdings tagsüber keine Anzeichen von Erschöpfung oder Müdigkeit zeigt , würde ich mir an deiner Stelle keine Sorgen machen.

Kann nachts nicht durchschlafen - was tun?

guten tag. ich (24) war seit ende oktober oft von der arbeit krankgeschrieben wegen psychischen ängsten u.a wegen hypochondrie und war von depressionen geplagt. da ich in dieser zeit viel zuhause war ist mir mein schlafryhtmus stark abhanden gekommen. oft habe ich tags geschlafen und war nachts wach. seit diesem monat geht es mir psychisch wieder besser und ich gehe auch wieder regelmäßig in die arbeit. die letzten 2 wochen habe ich mir den schlaf tagsüber und nachts in ca 3-4 jeweils stunden aufgeteilt. gestern habe ich aber absichtlich tags nicht geschlafen damit ich nachts endlich mal durchschlafen kann und bin sehr müde nach 1:00 schlafen gegangen. einschlafen konnte ich sehr schnell. aber um ca 5:30 morgens bin ich schon wieder aufgewacht. und das obwohl ich den ganzen tag nicht geschlafen habe. mir kommt es im allgemeinen so vor dass grade die zeit zwischen 3:00 und 6:00 morgens bei mir dazu führt dass ich leichter aufwache. ich laß im internet dass früh morgendliches aufwachen oft mit depressionen im zusammenhang steht. meine depressionen haben sich mittlerweile aber wieder gebessert und das problem besteht immernoch. da ich wie erwähnt hypochonder bin und im internet alles mögliche steht mache ich mir nun sorgen ob das villeicht körperliche hintergründe hat dass ich nachts nicht durchschlafen kann. somit rutsche ich wieder in den depression und ängste-teufelskreis. meine blutwerte letztes jahr waren jedoch allesamt gut.

nun stellen sich mir die fragen: sind meine durschschlafprobleme nun eher wegen meinem schlechten schlafryhtmus die letzten monate bedingt und es braucht erst zeit sich wieder einzupendeln? oder steckt da doch was ernstes dahinter? komisch ist halt dass ich tagsüber gut durchschlafen kann wenn ich sehr müde bin aber nachts dafür trotzdem dann in den frühen morgenstunden aufwache. dazu muss ich aber sagen dass ich keine körperlichen beschwerden habe wenn ich aufwache bzw es gibt keinen auslöser den ich körperlich dafür ausmachen könnte. ich wache einfach so auf. und das wie gesagt meist zwischen 3:00 und 6:00 morgens. oft kann ich danach zwar wieder eine weile einschlafen aber trotzdem finde ich das komisch.

und was könnte ich tun damit ich den schlafryhtmus wieder auf dauer hinkriege? er war jetzt halt ziemlich lange gestört monatelang und hatte oft keine festen uhrzeiten.

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Warum schlafe ich 1,5 Stunden und bin danach FIT?

Hallo zusammen, ich habe da folgende Frage. Zur Zeit tritt es min. 1 mal in der Woche auf, dass ich Abends müde bin, mich dann logischerweise ins Bett lege (so müde das mir schon schwindelig ist und ich die Augen kaum auf halten kann). Ich schlafe dann sofort ein. Ohne Hilfsmittel. Kein TV! manchmal schaue ich nochmal kurz auf dem Smartphone nach dem Wetter oder bei Facebook. Oder höre noch ein Hörbuch. Aber meist schlafe ich einfach so ein. Nach 1,5 Stunden wache ich wieder auf und bin Topfit und könnte meine Arbeiten erledigen.

Diese Nacht war es auch so. Ich bin um 23 Uhr ins Bett, sofort eingeschlafen und war halb 1 wieder aufgewacht und hätte dann frühstücken können und mit dem Hund raus gehen können und dann arbeiten können.

Ich bin allerdings liegen geblieben und habe 45 Min progressive Muskelentspannung gemacht, weil ich schon sehr aufgedreht war und das Herz schlug schnell. Wie gestresst.

Nach der Muskelentspannung war ich dann wieder runter gekommen. Hab dann aber noch eine Doku geguckt auf dem Smartphone (ich nutze immer einen Lichtfilter) dann wurde ich wieder müde und bin ruhig eingeschlafen.

Das war dann ca. 4 Uhr Morgens und um 7 Uhr war ich auch wieder allein aufgewacht. Ich war nicht besonders müde und habe mich auch nicht irgendwie schlecht gefühlt.

Warum passiert das denn??? Ich habe immer den selben Ablauf in etwa. Normalwehrweise gehe ich ins Bett wenn ich müde bin. Es ist immer in etwa die Zeit zwischen 23 Uhr und 24 Uhr. manchmal auch 1 Uhr morgens, weil ich da eben nicht müde bin. Zur Zeit stehe ich ca. halb 7 auf. Ich habe auch festgestellt, dass wenn ich genau 5 Stunden komplett durch schlafe, ohne auf Toilette zu müssen, dann fühle ich mich am besten. Bei 8 Std. Schlaf fühle ich mich irgendwie übermüdet und total gerädert,

Ich habe eine APP installiert. Wenn ich aus einer Leichtschlafphase aufwache, bin ich nicht so müde als wenn ich aus der Tiefschlaffphase oder Traumphase aufwache.

Kann es sein das auch 1,5 bis 2 Stunden Schlaf reichen? Wenn ich am Wochenende nochmal einschlafe Morgens für 2 Stunden fühle ich mich total erschlagen. Ich achte darauf Abends vor dem Schlaf 30 Minuten davor kein PC mehr zu benutzen oder Probleme zu wälzen.

Ich freue mich auf einige Ideen. Vielen Dank.

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Medikamenteneinnahme nach Zeitplan und Zeitumstellung - wie am besten machen?

Hallo zusammen!

Morgen wird ja bekanntlich die Uhr wieder mal eine Stunde vorgestellt. Dies bringt für mich nun die Frage, wie ich das dann am besten mit meiner Medikamenteneinnahme machen. Ich hatte leider vergessen, den Arzt beim letzten Termin danach zu fragen.

Und zwar ist es so, dass ich meine Medikamente (Opiate) im Moment alle 6 Stunden einnehme, immer um 5, 11, 17 und 23 Uhr. Eigentlich sollte man die laut Beipackzettel nicht öfter als alle 8 Stunden nehmen, die Schmerztherapeutin hat mir aber dann doch dieses 6-Stunden-Schema verordnet.

Deswegen kann ich doch eigentlich schlecht hingehen und morgen früh dann einfach wieder um 5 die Tablette nehmen, denn das wären durch die Zeitumstellung dann ja nur 5 Stunden. Und alles um eine Stunde verschieben ist auch blöd, da ich seltenst bis Mitternacht wach bleibe und wenn ich morgens um 6 geweckt werde, schlafe ich nicht mehr ein, um 5 meistens wohl. Das ist sowieso doof, dass ich mir immer zwischendurch einen Wecker stellen muss, denn in der Regel brauche ich so meine 8 Stunden Schlaf. Aber mit einem 8-Stunden-Rhythmus komme ich nicht aus... Deswegen bin ich auf diese Zeiten (5 und 11) gegangen, da geht es noch am besten.

Kann ich dann morgen/übermorgen einfach die Abstände um 10 oder 15 Minuten verkürzen? Um dann schnell wieder auf meine alten Zeiten zu kommen. Oder habt ihr eine bessere Idee? Einen guten Tipp für mich?

Danke und viele Grüße, Lexi

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Krankschreibung bei Stress

Hallo liebe Community,

ich komme aus Sachsen-Anhalt, wo vor kurzem das Hochwasser war und ihr habt bestimmt mitbekommen, dass auch der Zugverkehr dadurch ziemlich beinträchtigt ist. Nun ist mein Problem folgendes: Ich bin Pendlerin und habe einen normalen Arbeitsweg von 1 Stunde Zugfahrt + 15 Minuten hin und zurück zum jeweiligen Bahnhof (jeweils). Seit dem neuen Hochwasserfahrplan sind es mittlerweile 2:30 Stunden Zugfahrt + Anfahrt zum Bahnhof. Das heißt für mich: aufstehen um 03:00 Uhr damit ich halb 06:45 Uhr bei der Arbeit bin. Abends bin ich dann -je nach Wochentag- um 18, 19 oder 20 Uhr zu haus. 20 Uhr ist nur einmal die Woche, die restlichen Tage ist 18 oder 19 Uhr. Das geht jetzt mittlerweile seit 14.06. und ich stoße an meine Grenzen. Ich bin abends müde, kann aber schlecht einschlafen und bekomme, wenn es hoch kommt, 5 Stunden Schlaf. Ich leide bereits unter Kopf- und Rückenschmerzen ... Und bin am Wochenende fix und fertig. Meine Periode kommt unregelmäßig (bisher kOnnte ich die Uhr danach stellen) und ich bin leicht reizbar ... Nun wollte ich fragen, ob ihr damit zum Arzt gehen würdet, weil ich bisher immer nur gehört habe, dass man wegen sowas nicht krankgeschrieben wird bzw kein Arzt wegen "Faulheit" krankschreibt... Dabei bräuchte ich dringend eine Ausszeit! Und mit Unlust hat das nichts zu tun-ich gehe sehr gern zur Arbeit.

Also was meint ihr? Würdet ihr zum Arzt gehen, oder heißt es Augen zu und durch und alles wird von allein besser, wenn alles wieder seinen gewohnten Gang geht?

Ich danke euch für Antworten ...

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