Reha nach Herz OP - wie lang kann eine Reha dauern?

2 Antworten

Nach meiner Herz OP hat die Reha 3 Wochen gedauert, oft wird sie um 1 Woche verlängert, das war bei mir nicht notwendig, da ich neben den Anwendungen, viel für mich getan habe, ich bin viel spazieren gegangen und täglich Treppen bis in die 7. Etage gelaufen bin.

Was mit deinem Freund ist, scheint ja nicht so gut gelaufen zu sein, man schiebt heute die Behandlungen die in Kliniken stattfinden müssten, schnell mal in die Reha ab, und die müssen sich dann alles richten.

Hallo sunshinesx,

ich schätze die Zusammenhänge liegen da wo anders. Immer mehr Patienten werden bedingt durch die Fallpauschale deutlich zu früh entlassen. Dies hat zur Folge das es in der Reha sehr oft zu Problemen kommt. Die Rehakliniken haben meines Wissens keine Fallpauschale.

Die Folge nun verlagert sich viel auf Rehakliniken udgl. die für den Normalfall also drei Wochen bezahlt werden. Das heißt es ist schon lange nicht mehr normal!

In Fall Deines Freundes kann es heißen das man irgendwann sagt Sorry in ein Alten-/Pflegeheim. Man hat kürzlich in einer Fernsehsendung (Medizin) über Patientenhotels diskutiert. Also Patienten unter`s Messer und danach ins Hotel....fast wie bei ambulanten OPs.

Hier einmal die Ausgaben im Gesundheitswesen im Vergleich sehr interessant .. Die Kosten steigen weiter obwohl immer mehr gespart wird....

https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Gesundheit/Gesundheitsausgaben/Tabellen/Ausgabentraeger.html;jsessionid=B904510AA12F039BB379C846EB54C91C.cae1

VG Stephan

Genehmigung für langfristigen Heilmittelbedarf abgeleKann ich da was gegen tun?

Liebe Community !

Ich bin extrem sauer und brauche Eure Ratschläge !

Im Oktober 2017 wurde ich in einer 6.stündigen Austauschoperation in der Endo-Klinik hamburg operiert.Es waren Komplikationen aufgetreten die laut Angabe der Ärzte nicht vorrausschaubar waren.Mir ging es danach sehr schlecht,bekam auch noch eine Bluttransformation. Knapp 14.Tage später wurde ich mit einem relativ dickem,angeschwollenem Bein in die Reha nach Bad Bramstedt entlassen. Dort luxierte mir die neue Hüfte am 2.Tag. ich wurde dort noch wieder unter Narkose eingerenkt und einen Tag später nach Absprache zurück in die Endo-Klinik liegend transportiert! Dort wurde entschieden nicht noch mal zu operieren sonder es zu versuchen so zu schaffen. nach 10,Tagen liegen sollte ich in die Reha zurück.Dieses verweigerte ich weil diese Maßnahmen die dort stattfinden nicht auf meine Situation abgestimmt waren.Eine geriatrische ,sanftere Reha verweigerte man mir,obwohl die Ärzte es befürworteten. So entschloss ich mich mit Absprache der Ärzte nach Hause zu gehen. Dort lag ich über ein halbes jahr in einem von mir bezahltem Pflegebett und wurde 2 mal die Woche von einem phhysiotherapeuten betreut als hausbesuch.Kurz> nach der letzen Kontrolle Anfang Juni entschied mein Orthopäde auf Grund der noch bestehenden Schwierigkeiten...extrem Muskelschwäche,verspannungen und eine gewisse Steifheit eine langfristige genehmigung einer Heilmittelverordnung füe Krankengymmnastik einzureichen.Diese wurde heute bgelehnt nach 4.Wochen Wartezeit mit der Begründung: besondere Schwere der Erkrankung und demzufolge ein Langzeitbedarf ist nicht erkennbar.Die Heilmittel können im Rahmen von Einzelverordnungen verordnet werden ! Basta!!!

Ich musste mein Pflegebett selbst bezahlen-einen für mich passenden Toilettensitz von 300,-E ebenso!

Was sagt Ihr dazu ? ich bin persönlich sehr verletzt...weil niemand wohl weiß dort auf der KK was ich an Schmerzen und Erfahrungen durchgemacht habe und auch noch mache. Wieviele Schmerzmittel man nehmen muß um über den Tag zu kommen.Und das Trauma was ich nicht aus dem Kopf bekomme von der Luxation.Das einem die Angst im Nacken sitzt es könnte wieder passieren.

Und ich habe wirklich ein dickes Fell und mache alles um auf die Beine zu kommen!!! Und dannbekommt man die Antwort....> alles nicht so schlimm !!!

Liebe Grüße von AlmaHoppe

Alle die mir antworten sage ich jetzt schon "DANKE"

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