Reha-Klinik nach Einsetzen der Hüftprothese

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Hallo...,

ich würde an Deiner Stelle hier einmal reinschauen http://www.rehakliniken.de/ Bei Orthopädie wirst Du bestimmt etwas passendes finden.

VG Stephan

Abweisung von Patienten mit ESBL-Keim in Krankenhäusern

Hallo, nach mehreren Stunden Recherche im Netz und aus dem aktuellen Fall meiner Mutter mit ESBL, habe ich mich entschlossen,diesem Forum beizutreten. Folgendes: Meine Mutter, 87 Jahre, im Seniorenheim der AWO untergebracht, wurde vor einigen Tagen ein neues Hüftgelenk( nach einem Sturz)eingefügt. Die Operation ist sehr gut verlaufen. Es wurde dann ein ESBL Keim festgestellt. Der behandelnde Arzt hat 4 Tage ein Antibotika per Infusion angeordnet. Dies sei sehr teuer und aufwendig teilte er mir persönlich mit. Nach insgesamt 12 Tagen Krankenhausaufenthalt wurde meine Mutter mit Katheder entlassen und in die AWO gebracht. Meine Frage an den Arzt: wieso mit Keim?Alles weitere würde die Hausärztin veranlassen,die Antwort. Meine Mutter, mit Katheder, belegt im Heim ein DZ. Jetzt kommst: 4 Tage später hat die Hausärztin meine Mutter wieder eingewiesen. Im gesamten Umkreis von 30 KM gab es nur eine Klinik,die angeblich ein Zimmer frei hatte. Nach Ankunft durch den Krankentransport wurde sie jedoch im KH Sulzbach(Saarland)abgewiesen und der Krankentransport fuhr meine Mutter in die Uni-Klinik Homburg. Dort wurde eine Blasenspiegelung durchgeführt und ein Tag später zur AWO wieder gebracht. Daraufhin habe mit der Hausärztin gesprochen, die mir folgendes mitteilte: diese Vorgehensweise ist mittlerweise in deutschen KH aus Kostengründen(teuere Behandlung??)üblich. Es wären schon einige ihrer Patienten (auch Privatpatienten) mit ESBL so behandelt worden. Die Ärztin lehnt jetzt die Verantwortung(wg Gefahr einer Nierenschädigung durch den Katheder) ab und wird einen Facharzt einschalten. Nun meine Frage: welche derartige Vorfälle sind bekannt.? Kann es in Deutschland sein,dass aus Kostengründen ,die Behandlung in KH abgewiesen wird und zusätzliche Krankheiten produziert werden. Ich werde dies nicht akzeptieren!!!

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Künstliche Hüfte mit 50?

Ist es sinnvoll mit 50 schon eine künstliche Hüfte zu bekommen, denn man muss ja dann wohl noch öfter austauschen lassen?

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Wer hat Erfahrungen mit einer Pseudoarthrose?

Meine Mutter hat nach über einem Jahr immer noch Probleme mit der künstlichen Hüfte. Ich habe mal was gelesen von einer Pseudoarthrose, wie muss man sich das vorstellen?

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Wo finde ich Adressen für eine Reha-Klinik?

Ich suche für meine ältere Tante (58 Jahre) eine Reha-Klinik im Norden, die sich auch die Nachsorge von Krebs spezialisiert hat (Brustkrebs)? Danke!

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Ambulante Pflege, Haushaltshilfe, medizinische Hilfe VOR und nach OP bei extrem eingeschränkter Bewegungsfähigkeit?

Hallo, ich hoffe sehr, daß mir jemand helfen kann. Mein Vater (76, alleinstehend, ohne Hilfsmöglichkeiten in seinem Umfeld) ist durch diverse Erkrankungen sehr stark eingeschränkt (Hüfte, Knie, Muskelerkrankung ohne Diagnose, Polyneuropathie etc.). Ich habe ihm jetzt für die Hüfte einen Operationstermin organisiert, der ist allerdings erst in 6 Wochen.

Er lebt alleine, weit weg von uns, kommt selbst aber nicht mehr klar. Die alltäglichen Verrichtungen wie Waschen, Anziehen, Kochen sind selbst nur unter extrem starken Schmerzen und eingeschränkt möglich. Nicht möglich ist ihm das Anziehen der Kompressionsstrümpfe alleine und nur extrem schwer bis gar nicht das Aufsuchen der Lymphdrainage. Außerdem besteht eine starke Unfallgefahr. Er kann mit Pausen nur ca. 200m weit gehen und das auch nur unter Schmerzen und mit danach bestehender völliger Erschöpfung und starker Beschwerden.

Er leidet zusätzlich an einer Depression mit Antriebsschwäche u.Ä., weswegen u.A. dieser extreme Zustand überhaupt erst zustande kam.

Ich habe ihn jetzt zu uns geholt, aber da wir eine DG-Maisonettewohnung haben, ist der Zustand bei uns alles Andere als ideal, zumal ich es nicht schaffe, ihm in dem Maße zu helfen, wie er Hilfe benötigen würde, da ich noch 3 kleine Kinder zu versorgen habe.

Wo kann ich welche Hilfen in Anspruch nehmen?

Wichtig wäre in jedem Fall jetzt eine Betreuung / Hilfe in den Wochen vor der OP. Wegen der Treppen und der Vorbereitung auf die OP und seiner ganzen Ärzte und Arzttermine sollte / möchte er gerne zu Hause sein.

Ferner bräuchte es Hilfen nach der OP. Er kommt danach in eine AHB, die ggf. verlängert werden kann, sicher ist das aber nicht. Es ist lt Klinik nicht gesichert, dass er in dem Zustand entlassen wird, dass er sich selbst wieder versorgen kann, wegen der vielen zusätzlichen Erkrankungen ist überhaupt nicht sicher, ob er diesen Zustand wieder erreichen kann bzw. wie die Prognose ist.

Ich habe versucht, mich einzulesen, bin aber etwas überfordert.

Gibt es soetwas wie medizinisch-pflegerische Unterstützung, die der Hausarzt für die Zeit vor der Operation verordnen kann? Wäre für diesen Zeitraum auch Haushaltshilfe verordnungsfähig? (Ich weiß aus meinen Erfahrungen in den Schwangerschaften, dass die Krankenkasse damals keine Hilfe war, sondern das Ganze eher noch verkompliziert hatte).

Wenn ich es richtig verstanden habe, wäre es für die Zeit danach am sinnvollsten, zusammen mit dem Sozialdienst des KH bzw der Reha einen Antrag auf Eileinstufung in einen Pflegegrad zu stellen. Dann würde er Hilfe bekommen und dann nach ein paar Wochen würde der MDK prüfen, ob richtig eingestiuft wurde und evtl. korrigieren, richtig?

Was zusätzlich alles erschwert ist, dass er, weil keine weiteren Angehörigen in seiner Nähe sind und keine Freunde / Bekannte und weil in meinem Umkreis eine sehr gute Klinik für Hüftoperationen ist, wir die Operation hier anberaumt haben und er deswegen ggf. im Zeitraum davor / danach auch noch hier wäre, ich aber alle

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