Reha - Antrag abgelehnt (Psychische Prbleme)

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo,

meines Erachtens ist die KK nicht Dein Kostenträger für die REHA,sondern der RENTENVERSICHERUNGSTRÄGER (DRV-BUND)!!!Denn Du bist ja eine Erwerbstätige/ein Erwerbstätiger der nur langzeitkrank geschrieben ist!Die KK übernimmt die Reha meistens nur bei Rentnern,Familienversicherten,etc.!

Wo hast Du denn den Antrag eingereicht? KK-oder Rentenversicherungsträger?

Egal wo,ein Monat nach Erhalt der Ablehnung schriftlich Widerspruch gegen den Bescheid einreichen!Neue Berichte und Befunde der behandelnden Ärzte/Therapeuten,etc. dabeilegen und abwarten wie reagiert wird! Letzendlich kannst Du immer noch Klage beim Sozialgericht einlegen!

PS:

meine Reha vor 4.Jahren wurde 2x abgelehnt.Beim zweitem Mal hat meine Neurologin ein Befürwortungsschreiben auf Dringlichkeitsbasis hinzugefügt...und siehe da,4.Wochen später war mein Antrag bewilligt!!!

Viel Erfolg von AH

Ja genau richtig was du schreibst :) Bei der Deutschen Rentenversicherung. Vielen Dank Brauche ich dazu auch einen Neurologen?

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@Basstalone

Ich würde es auf jeden Fall machen!Beschreibe die Situation und berate Dich .Auch wenn Du evt.keinen Bericht mitbekommst holt sich die BFA ja auf jeden Fall Auskunft bei den behandelnden Ärzten.Gebe die Adresse als hinzugekommenden,behandelnden Arzt als Zusatz im Widerspruch an!

LG AH

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Hallo Basstalone,

Du solltest dir alle Befunde und auch eine Befürwortung von deinem behandelnden Neurologen/ Psychiater holen,ebenso von deinem Therapeuten,auch die KK kann dir helfen eine Reha zu bekommen,denn es geht ja um die Widerherstellung der Arbeitskraft bzw.zur Erhaltung.Oder bist du Erwerbsunfähig geschrieben?Ich kann dir nur empfehlen deine behandelnde Ärzte zu informieren ,welche dich dann bei deinem Wunsch unterstützen,im Alleingang wird das nichts:)

LG bobbys:)

Also bei einem Neurologen bin ich nicht, aber bei einer psychotherapeutischen Ärztin und einem Psychotherapeuten. Ja ich bin Erzieher, darf den Beruf aber erstmal nicht mehr ausüben. Muss eine Umschulung machen. Will wieder Arbeiten. Habe am Mittwoch einen Termin beim Arzt und mein Psychotherapeut weiss auch Bescheid. Weißt du wie man so einen Einspruch schreibt? Gibt es irgendwo Muster ?

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@Basstalone

Ein Muster kenne ich nicht ,aber ich z.B. bin Mitglied im SoVD ,ein Verein der die Widersprüche schreibt ,der sich auch für alle anderen soz.Belange einsetzt,Rente ,KK,GdB ,Krankenkasse,Reha,also der Mitgliedsbeitrag beträgt 60 € Jahr ,aber die Leistung dafür ist TOP.Oder musst es so schreiben ,das es ja dein Wille ist wieder im Arbeitsleben teilhaben möchtest und die Reha ja zur Teilhabe am Arbeitsleben genau die passende Maßnahme dafür ist.Du musst an die Einspruchsfristen denken!Wurde der Antrag bei der RV gestellt? LG

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Darf ein Arzt sich weigern eine falsche Anamnese zu korrigieren, bzw. einen Bericht mit ungenügender Diagnose zur DKV weiter schicken?

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Rehaantrag zurückziehen / Reha ablehnen

Mein Mann ist seit mehr als einem Jahr aufgrund von Burnout und schweren Depressionen arbeitsunfähig. Er befindet sich seit Mitte März letzten Jahres im Krankengeldbezug. Seine Hausärztin wollte ihn immer wieder zu einer Tagesklinik drängen, worauf er sich jedoch nicht mal gedanklich einlassen konnte. Ich konnte ihn dazu bewegen, verschiedene Therapeuten anzurufen, um schnellstmöglich eine Therapie beginnen zu können. Leider machte dies die Sache viel schlimmer, da uns Wartezeiten zwischen 6 und 18 Monaten mitgeteilt wurden. Er war nun wieder völlig am Boden zerstört, hat sich jedoch trotzdem auf verschiedene Wartelisten schreiben lassen. Nach einigen Wochen konnte dann doch schon ein erstes Gespräch stattfinden, was uns wieder einen Hoffnungsschimmer gegeben hat. Nach dem Termin war er jedoch wieder am Boden zerstört, da die Therapeutin ihn als Simulanten hingestellt hat und er solle doch endlich wieder arbeiten gehen, dem Arbeitgeber entsteht schließlich durch seinen Ausfall ein großer Schaden. Das hat ihm jegliches Vertrauen in Therapeuten genommen. Schließlich hat er einen Psychiater / Therapeut gefunden, der als erster eine ausführliche Anamnese gemacht und eine richtige Diagnose gestellt hat. Er hat ihm auch als erster die Vorgehensweise bei psychischen Erkrankungen erklärt. Hier konnte er an einem Anti-Stress-Seminar teilnehmen, was ihm gut getan hat. Leider hatte der jedoch keinen Therapieplatz frei, hat ihm jedoch empfohlen, einen Neurologen aufzusuchen, um die Genesung mithilfe von Tabletten zu unterstützen. Dies hat er auch getan und es geht ihm nun immer besser. Es folgte dann der gesetzlich vorgeschriebene Vorschlag seines Arbeitsgebers, an einem Wiedereingliederungsprogramm teilzunehmen. Die Vorstellung wieder dort arbeiten zu müssen (extremer Druck, sprunghafter Chef, Mobbing) hat ihm sehr zugesetzt und ihm wurde immer bewusster, dass er sich nicht vorstellen kann, dort wieder zu arbeiten. Da es ihm durch die Medikamente wieder besser geht und er sich grundsätzlich wieder vorstellen kann, arbeiten zu gehen, hat er begonnen Bewerbungen zu schreiben und hat auch bereits Vorstellungsgespräche. Ende letzten Jahres wurde er dann aufgefordert, einen Rehaantrag zu stellen. Da es ihm jedoch wieder gut geht und er auch arbeiten gehen will, kommt für ihn keine Reha in Frage. Er musste jedoch den Antrag stellen, damit das Krankengeld weiter gezahlt wird. Nun läuft die Frist ab, bis die letzten Formulare eingereicht werden müssen und wir wissen nicht so richtig, was wir tun sollen. Wird der Antrag bewilligt und man hat keinen plausiblen Grund, die Reha abzusagen, wird verständlicher Weise kein Krankengeld gezahlt. Würde er in diesem Fall den Status „krank“ behalten? Wäre er noch krankenversichert bzw. könnte er die Beiträge selbst zahlen? Wir gehen stark davon aus, dass er zum 01.05. einen neuen Job hat, da bereits einige Vorstellungstermine vereinbart sind. Hat jemand eine Idee, wie wir die Zwischenzeit überbrücken können?

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frozen schulder habe gutachten in der hand und kein arzt will mich krankschreiben

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ps mein anwalt kann sich das verhalten der ärzte auch nicht erklären ! weil ich auf den bau arbeite und richtig körperlich schwer arbeiten muss ! man sollte mich bis zur umschulung aus den verkehr ziehen ! und meinen arbeitgeber nichts von der berufsunfähigkeit erzählen denn dann bin ich von heut auf morgen beim amt ! die berufsgenossenschaft das als arbeitskrankheit anerkennen zu lassen wer sehr schwer ! und kaum zu gewinnen !

kann mir jemand einen rat gebeben ???

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Rente abgelehnt

Hallo,ich muss mich heute leider mit einer neuen Frage an Euch wenden.Noch was zu mir,falls Ihr meine andere Frage nicht gelesen habt.Ich bin 56 Jahre ,,werde im Oktober 57.Hatte am 3.06.2013 eine Antrag für Erwerbsminderungsrente gestellt.Ich habe von Geburt an nur eine Hand und habe nach 40 Jahren Arbeit,einfach mit meiner vorhandenen Hand nicht mehr arbeiten können.Ich habe den Beruf einer Damenmaßschneiderin erlernt,in dem ich aber seid 29 Jahren nicht mehr arbeite,sondern in einer Kita als Hauswirtschafterin immer der selbe Arbeitgeber,bin auch nur Krank seid 11.03.2013 nicht gekündigt. Habe aber seid 2 Jahren massive Schlafstörungen und Depressionen da ich nicht mehr so konnte wie ich wollte.Habe vorher 36 Wochenstunden gearbeitet und seid 10 Jahren nur noch 20 W.St.hat damals der Arbeitgeber so entschieden ist nicht von mir aus gegangen,sind aus betrieblichen Gründen gekürzt worden.Aber seid einem Jahr habe ich mich nur noch rumgequält in der Arbeit und auch Ärger mit der Leiterin gehabt,da ich meine Aufgaben nicht mehr Ordnungsgemäß ausgeführt habe.Meine Hausärztin hat mich dann zu einer Psychiaterin und einem Orthopäden überwiesen.Die Psychiaterin hat mir Antidepressiva und Schlafmittel verordnet und mir nahe gelegt einen Rentenantrag zu stellen,was ich ja auch tat.Der Orthopäde meinte nur das der Arm total überlastet ist und ich bekomme nun regelmäßig Physioteraphie,was bis jetzt nichts gebracht hat.Die KK hat mir nahe gelegt einen Rehaantrag zu stellen bei der DRV welcher abgelehnt wurde,da ja der Rentenantrag läuft.Bin dann zu einem Psychiatrischen Gutachter bestellt worden,welcher mir sagte er wird der DRV empfehlen mich noch von einem orthopädischen Gutachter zu schicken,da ja dort ddie Ursache für mein seelisches Leiden liegt.Habe aber nun gleich die Absage der Rente bekommen,sie haben diesen Hinweis wahrscheinlich total ignoriert.Nun habe ich dort angerufen,das ich eine Kopie des gutachtens haben möchte und auch gleich einen Termin beim VDK gemacht für den Wiederspruch.Ich habe auch an den Petittionsausschuss des Deutschen Bundestages geschrieben und ihnen alles geschildert,wie die DRV mit Schwerbehinderten Menschen die immer in die DR Kasse eingezahlt haben umgehen.Ich habe auch 3 Kinder trotz Job groß gezogen,nun ist aber leider die Kraft aus der Hand raus,kann nicht mal meinen eigenen Haushalt alleine machen.Ich wollte es eigendlich noch bis 60,10 Monate schaffen,da hätte ich in die Schwerbehindertenrente gehen können.Ich schaffe es einfach nicht.So nun hoffe ich auf viele Ratschläge und Meinungen.L.G.

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