Regelmäßige Buscopaneinnahme schädlich?

2 Antworten

Buscopan ist ein sehr gutes Mittel bei Krämpfen ,ich selber habe es früher auch genommen und es hat mir immer geholfen,bei sehr starken Schmerzen gibt es auch Buscopan plus.Mir hat es nicht geschadet:)Wenn du bedenken hast ,dann frag doch mal nach bei deinem FA oder Apotheker.Es kann natürlich auch eine Endometeriose dahinter stecken.Bitte nur zum Eissprung nehmen nicht täglich:)

Alles Gute wünscht Bobbys :)

Hallo! Wenn du "nur" während des Eisprungs Schmerzen hast, bzw. wegen dieser Schmerzen Buscopan einnimmst, wieso nimmst du es dann regelmäßig? Dann bräuchtest du es doch nur alle 4 Wochen ein- oder zweimal nehmen und nicht ständig. Das wäre dann sicherlich auch kein Problem.

Aber regelmäßig über einen längeren Zeitraum sollte man das nicht nehmen. Bei dem normalen Buscopan steht da zwar direkt keine Einschränkung bei, da steht aber

"Wenn sich Ihre Beschwerden verschlimmern oder nach 5 Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen." und an anderer Stelle "Über die Dauer der Anwendung entscheidet der Arzt." (http://www.apotheken-umschau.de/do/extern/medfinder/medikament-arzneimittel-information-Buscopan-Dragees-AADEDF.html)

Bei Buscopan-Plus steht sogar eine ganz klare Beschränkung drin, da steht:

"Buscopan® plus darf nur auf Anweisung des Arztes in höherer Dosierung oder länger als 3 bis 4 Tage angewendet werden." (netdoktor.de/Medikamente/Buscopan-r-plus-100012041.html)

Also solltest du das Ganze auf jeden Fall mal mit deinem Arzt, am besten mit deinem Gynäkologen besprechen. Vielleicht gibt es ja auch andere Möglichkeiten und Mittel, was du gegen die Eisprung-Schmerzen machen kannst.

Alles Gute

Schmerzmittel-Resistenz?

Hallo,

ich hatte vor knapp 2 Wochen einen solch starken Hustenanfall, dass es in der Rippengegend knackte und ich mich dann aufgrund der starken Schmerzen in die Notaufnahme begab.

Auf den Röntgenaufnahmen konnte keine Fraktur festgestellt werden, es wurde also ein Haarriss oder ähnliches vermutet. Eine CRT wurde nicht auch noch gemacht, da die zusätzliche Strahlenbelastung als nicht sinnvoll erachtet wurde und Diagnose/Therapie keinen Unterschied ergeben hätten.

Ich hatte schon seit knapp 2 Monaten mit Husten zu kämpfen. Die Schmerzen traten nun hauptsächlich beim Husten und vor allem auch beim Niesen auf. Gegen die starken Schmerzen bekam ich Tilidin 100mg, Novaminsulfon 500mg und Paracethamol 500mg verordnet. Von den Tilidin habe ich morgens und abends jeweils 1 Tablette genommen, von den beiden anderen Medikamenten 3x2 Tabletten.

Die starken Schmerzen beim Husten hatte ich jedoch trotzdem. Auch fühlte ich mich in keinster Weise benommen, so wie es mir von den Ärzten prophezeit wurde, da ja die Tilidin schon eine Opiat-Vorstufe seien. Da mir die Schmerzmittel nicht wirklich halfen, habe ich diese nach und nach wieder abgesetzt. Die Schmerzen halten sich mittlerweile in Grenzen, vor allem, weil der Husten fast weg ist. Ich wurde desweiteren auch vom Hausarzt mittels Ultraschall auf eine Rippenfellentzündung oder ähnliches untersucht. Ebenfalls ohne eindeutige Diagnose.

Hauptsächlich frage ich mich, ob und warum ich gegen diese Schmerzmittel eine Art Resistenz hatte. Wenn diese Kombination der Dosierung doch eher hoch ist, dann sollte mein Körper ja eigentlich darauf entsprechend reagieren, oder?!

Ich nehme sonst keinerlei Art von Drogen und meinen Alkoholkonsum erachte ich eigentlich auch als "normal", d. h. ich trinke in der Regel täglich ein Feierabend-Bier, wobei dies nicht regelmäßig ist.

Eventuell gibt es ja eine schlüssige Begründung?! Ich gehe davon aus, dass alles keine Placebo waren, da diese in der Apotheke geholt wurden.

Danke für Ideen

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