Reflux-Laryngitis

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Durch Omeprazol wird die Produktion von Magensäure vermindert und der PH-Wert des Magensaftes steigt an, somit sollte verhindert werden, dass der Kehlkopf weiterhin durch aufsteigende Magensäure geschädigt werden kann. Dann dürfte deine Kehlkopfentzündung ja bald ausheilen. Gute Besserung!

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Hallo Lena! Danke für deine Antwort. Die Frage ist halt nur, warum die entzündung dann unter einer Omeprazol-Therapie (regelmäßig seit ca. Jahren 20 mg) überhaupt erst aufgetreten ist... Aber den Versuch mit der doppelten Omep-Dosis (40 mg) starte ich jetzt mal.

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@Lexi77

Hallo Lexi, mich macht stutzig, dass du kein Sodbrennen hast. Ist diese Diagnose mit Reflux als Ursache sicher? Sprich mal mit deinem Arzt. Oft wird eine Kehlkopfentzündung auch durch Viren oder Bakterien ausgelöst.

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@Lena101

Hallo Lena! Nein, Viren oder Baterien sind ausgeschlossen. Es sind ja entsprechende Untersuchungen bei zwei HNOs gelaufen. im Befund steht: "Stimmlippen leicht gerötet, leicht verdickt, ... postcricoidale Rötung und Schwellung" (was auch immer das ist...). Und man hat mir erklärt, dass 80% der Leute mit chronischer Heiserkeit diese durch ein Reflux-Problem haben, aber wiederum nur 50% von diesen auch Sodbrennen haben. Aufstoßen, das habe ich schon von Zeit zu Zeit, aber es brennt halt nicht... Aber in den letzten Tagen habe ich wieder vermehrt ein brennen im Hals... und die Stimme ist auch schon wieder schlechter geworden :-( ...

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Vielleicht noch als Zusatzinfos:
Ich habe eine chronische Gastritis und nehme sowieso schon regelmäßig Omeprazol 20 mg.
Sodbrennen habe ich nicht!
Vor 1,5 Jahren wurde schonmal eine Refluxösophagistis festgestellt mit "einzelnen diskreten Erosionen" danach hat aber keiner mehr davon gesprochen, obwohl ich die letzte Magenspiegelung im Sommer hatte.

Refluxzentrum - hat da jemand Erfahrungen?

Hallo! Langsam fange ich an, an meinem Reflux zu verzweifeln. Es wird einfach nicht besser und die Medikamente wirken nicht.

Auch mein Hausarzt scheint inzwischen ratlos zu sein und hat mich zum Psychologen überwiesen... - wobei ich eigentlich nicht glaube, dass es eine psychische Ursache gibt, denn es war in der letzten Zeit nichts, was ein Auslöser für derartig starke Beschwerden sein könnte; zumindest kann ich mir das nicht als Hauptursache vorstellen. Einen Termin werde ich aber natürlich trotzdem mal machen.

Ich habe micht jetzt noch im Netz etwas zum Thema Reflux informiert und da schon noch weitere Optionen gefunden. Z.B. habe ich zwei Internetseiten von spezialisierte Zentren gefunden:

http://www.kliniken-koeln.de/krankenhaeuser/Refluxzentrum/

und

(3*w.) sodbrennen-duesseldorf.(de)

Kennt das jemand und hat da vielleicht schonmal Erfahrungen gemacht?

Oder hat jemand vielleicht auch eine andere Adresse für mich (Raum Ruhrgebiet/Düsseldorf/Köln)?

Ich würde da gerne vielleicht einfach mal eine zweite Meinung einholen.

Danke und viele Grüße!

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Kehlkopfentzündung, die zweite...

Liebe Community (insbesondere liebe Lexi und liebe Walesca, die ihr ja mal ähnliche Probleme hattet wie ich),

seit 5 Wochen plagt mich eine Kehlkopfentzündung - die ersten drei Wochen war die Stimme mal ein paar Tage weg, dann kam sie wieder, seit zwei Wochen ist sie konstant weg. Ich bin wohl selbst Schuld, weil ich, kaum ging es mir besser, wieder gesprochen und Sport betrieben habe. Wie auch immer - seit zwei Wochen bin ich in Behandlung beim HNO, aber, wie schon letzten Freitag erwähnt, ohne Erfolg, obwohl ich mich nun wirklich an alle "Vorschriften" halte und alles mache, was man nur tun kann (inhalieren, nicht sprechen, Salbeipastillen nehmen, Salbeitee trinken, Topfenwickel und und und...)

Der Kloß in meiner Kehle wurde am Wochenende immer schlimmer - ich hab nur mehr geheult (ich weiß, bin ein Weichei ;-)). Auf eure Ratschäge hin war ich gestern bei einem anderen HNO und hab ihn auf Reflux angesprochen. Er meinte, die Entzündung wäre tatsächlich um die Speiseröhre herum besonders stark und hat mir Lansoprazol Actavis verschrieben. Davon soll ich nun vier Wochen lang zwei Stück täglich nehmen.

Liebe Walesca, liebe Lexi, wie lange hat es denn bei euch gedauert, bis ihr leichte Anzeichen einer Besserung gespürt habt??? Ist es auch normal oder verständlich, dass nicht nur meine Stimme weg ist und ich diesen Kloß im Hals habe, sondern dass ich mich auch von Tag zu Tag müder und abgeschlagener fühle??

Noch etwas: Ich habe morgen einen Termin beim Zahnarzt - mir sollte ein Zahn gezogen werden, der schon längere Zeit "tot" ist und vor zwei Wochen ist mir die Hälfte davon ausgebrochen. Ich nehme zwar an, dass der Zahnarzt mir den Zahn in meinem Zustand nicht zieht, aber was meint ihr: Ist es für mein Immunsystem schlimmer, noch länger zuzuwarten, oder jetzt auch das noch zu verkraften?

Danke für eure Antworten und alles Liebe Michaela

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