Rechte Wade und Zehen brennen ab und zu leicht, was kann das sein, Durchblutung ist OK laut Internis

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Seltsames Stechen am ganzen Körper?

Ich habe seit einem Jahr immer wieder mal seltsames Stechen am Körper, immer irgendwo anders. Als ob die Nerven weh tun würden. Es ist mal in der Hand, am Rücken, am Bauch, in den Beinen und sogar am Kopf und in den Augen. Mal ist es nur ganz leicht und mal richtig stark zu spüren. Auch die wie lange es sticht ist sehr unterschiedlich, mal nur ganz kurz an einer Stelle dafür dann aber gleich wieder woanders oder es sticht länger auf der gleichen Stelle. Kann diese Stiche fast täglich wahrnehmen.

Hausarzt, Internist und Neurologe waren bisher ratlos.

Vielleicht hat jemand ähnliche Symptome und weiß die Ursache?

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Ischias, Kribbeln, Taubheit, Muskelzucken?

Bei mir fing es Mitte Januar an: Kribbeln/Ziehen/Reißen im linken Fuß und in der Wade, hinzu kamen Muskelzuckungen und Schmerzen von der LWS über das Gesäß bis zur Wade und in den Fuß. Zwischendurch war mein linkes Bein auch mal taub, besonders Sitzen bereitete mir Probleme. Irgendwie gesellte sich das rechte Bein auch dazu, allerdings mit weniger Schmerzen und Kribbeln.

Ich ging zum Orthopäden, da meine Piriformis-Muskeln im Gesäß sehr schmerzhaft bei Druck waren, vermutete er das Piriformis-Syndrom. Dieser bedrängt den Ischias. Er verschrieb mir Physio und das Medikament Ortoton. Von dem Medikament wurde mir zwar schwindelig, aber die Muskeln entspannten sich und das "Kirmesgefühl" in meinen Beinen wurde tatsächlich weniger...

Wegen der Muskelzuckungen war ich noch beim Neurologen. Auch, da sie an beiden Beinen und auch manchmal an Armen und Rücken auftauchen (Erst seitdem das Bein/Rückenproblem besteht! ) Dieser hat normale Tests mit mir gemacht. Er sagte, dass er kein EEG machen wird, da er davon ausgeht, dass es ein orthopädisches Problem ist. Ich hatte riesige Panik vor ALS. Doch dort kommt ja kein Kribbeln und auch keine Taubheit vor. Da meine Symptome Nachts besser werden bzw. verschwinden, war auch MS für ihn kein Thema.Daher entließ er mich so...

Durch die Physiotherapie hatte ich keine langfristige Besserung. Daher ging ich nochmal zum Orthopäden und es wurde ein MRT gemacht. Alles ok, kein BSV. Daher wechselte ich zu einer Osteopathin mit Physio Ausbildung. Diese hat den Piriformis und auch andere Beinmuskeln direkt von hinten behandelt. Gleich ging ich mit "leichteren" Beinen nach Hause. Jedoch kamen sie immer nach einigen Stunden und Bewegung wieder.

Schließlich habe ich aber gedacht, dass es doch einen anderen Grund geben muss. Bin nochmal zum Orthopäden und der machte ein Röntgenbild vom Becken. Habe einen Beckenschiefstand, daher ein kürzeres Bein und zufällig wurde noch eine beidseitige Hüftdysplasie entdeckt.

Auffällig ist wirklich, dass das Kribbeln / Taubheit / Zucken weniger ist, wenn auch die Schmerzen im LWS-Bereich und Po weniger sind. Zudem ist es Nachts und Morgens gut. Zudem ist es am Wochenende besser, wenn ich arbeite (Lehrerin) und viel stehe, ist es schlimmer.

Der Orthopäde sagte aber nun deutlich, dass die Muskelzuckungen NICHT von einem bedrängten Ischias kommen. Ich bin auch leicht hypochondrisch. Ich merke auch, dass z.B. Alkohol hilft. Sobald ich Wein getrunken habe, lassen die Beschwerden nach. Ähnlich wie bei dem Medikament zur Muskelentspannung.

Ich war vor dem Beginn der Symptome mal zur Blutuntersuchung, diese zeigte nur Vitamin D- Mangel (leicht!). Borreliose usw. wurde damals nicht getestet. Nehme nun seit 4 Wochen Vitamin-D, Magnesium und seit 2 Wochen Vitamin B12 ein.

Kann es sein, dass es sich so lange hin zieht? Gerade weil ich bei der falschen Physio war und z.B. starken Stress hatte und mir keine Auszeit gegönnt habe?

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Komische Symptome (komischer Schlaf, Taubheitsgefühle, ...)?

Ich möchte so kurz und knapp wie möglich, zum Teil mit Stichworten, alles schildern (diese Frage habe ich ebenfalls auf gutefrage.net gestellt, leider keine Antwort bekommen).

Kurze allgemeine Fakten:

  • Weiblich
  • 19 Jahre alt
  • 1,72m groß
  • um die 65kg schwer
  • nicht unbedingt sportlich, aber vor einem halben Jahr noch aktiver (Muskel- und Ausdauertraining)
  • Rauche seit etwa 4 Monaten regelmäßig
  • gehe arbeiten und gleichzeitig in die Schule (Ausbildung)
  • nehme die Pille (seit etwa 3 Jahren, damals vor Allem wegen meiner Gesichtshaut, jetzt auch zur Verhütung)

Meine Symptome sind vor allem seit etwa 5 Wochen "präsent", es wird aber immer komischer.

Bin eines Tages mit weniger warmen Schuhen unterwegs gewesen. Danach habe ich gemerkt, wie zwei Zehen am linken Fuß "taub" oder wie "damals" gedacht kalt waren. Bin duschen gegangen, wurde besser. Am nächsten Tag habe ich es wieder gemerkt an den gleichen Zehen, dazu kam sehr starkes Kopfweh (habe ich nicht soo oft, letzten Samstag jedoch wieder). Eine Woche später habe ich dann eine große Spannung in beiden Waden gemerkt (gegen Abends), habe wieder an Thrombose gedacht. Einmal war es jeweils so, dass mein Bein nach oben gezuckt ist, meine rechte Hand auch. Beides war immer kurz vorm Einschlafen. Ich hatte meine Hand sogar in der Hand meines Freundes. Was außerdem wichtig zu erwähnen wäre: Ich bin zudem in einem komischen Zustand. Ein Beispiel: ich Skype mit einer Freundin und schlafe schrecklich schnell ein, obwohl wir reden und träume schon bevor ich überhaupt richtig schlafe von komischen Dingen. Das ist aber schon vor etwa 2 Monaten aufgetreten. Sonst hatte ich noch nie Probleme beim Einschlafen oder allgemein Schlafprobleme.

Mein jetziger Zustand ist wie folgt: Bei mir treten die Schlafprobleme immer noch auf. Heute hat es wieder angefangen, dass mein linker Fuß die tauben Zehen hat. Seit etwa 1,5 Wochen habe ich beim Aufwachen IMMER eingeschlafene Arme. Sie kribbeln dann komisch für eine Zeit. Gestern ist ein Bllutgefäß einfach grundlos in der Mitte meines linken Mittelfingers geplatzt. Die stelle ist leicht blau (hat eher nichts mit dem Rest zu tun, denke ich). Im Halbschlaf habe ich mir auf die Lippe gebissen, habe es aber zuerst nicht wahr gehabt, ob ich da wirklich drauf gebissen habe oder nicht.

Eines noch: ich mache mir sehr sehr viele Gedanken über meinen Freund und mich. Das soll jetzt nicht zum Hauptthema werden, aber ich muss nur sagen, dass wenn mich etwas beschäftigt, es das ist. Mein Vertrauen zu ihm ist nicht wirklich groß, obwohl er meine Ängste immer verneint. Vielleicht liegt das alles am Stress, an dem vielen Denken, meinem psychischen Zustand. Ich weiß es nicht.

Der lange Text tut mir leid. Und ich weiß, dass ich einen Arzt aufsuchen muss und werde. Aber vielleicht hat ja trotzdem jemand eine Idee! Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Ich bedanke mich so sehr für das Auseinandersetzen mit diesem Text.

Schöne Feiertage euch!

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Beinschmerzen, Kribbeln, Taubheit?

Bei mir fing es Mitte Januar an: Kribbeln/Ziehen/Reißen im linken Fuß und in der Wade, hinzu kamen Muskelzuckungen und Schmerzen von der LWS über das Gesäß bis zur Wade und in den Fuß. Zwischendurch war mein linkes Bein auch mal taub, besonders Sitzen bereitete mir Probleme. Irgendwie gesellte sich das rechte Bein auch dazu, allerdings mit weniger Schmerzen und Kribbeln.

Ich ging zum Orthopäden, da meine Piriformis-Muskeln im Gesäß sehr schmerzhaft bei Druck waren, vermutete er das Piriformis-Syndrom. Dieser bedrängt den Ischias. Er verschrieb mir Physio und das Medikament Ortoton. Von dem Medikament wurde mir zwar schwindelig, aber die Muskeln entspannten sich und das "Kirmesgefühl" in meinen Beinen wurde tatsächlich weniger...

Wegen der Muskelzuckungen war ich noch beim Neurologen. Auch, da sie an beiden Beinen und auch manchmal an Armen und Rücken auftauchen (Erst seitdem das Bein/Rückenproblem besteht! ) Dieser hat normale Tests mit mir gemacht. Er sagte, dass er kein EEG machen wird, da er davon ausgeht, dass es ein orthopädisches Problem ist. Ich hatte riesige Panik vor ALS. Doch dort kommt ja kein Kribbeln und auch keine Taubheit vor. Da meine Symptome Nachts besser werden bzw. verschwinden, war auch MS für ihn kein Thema.Daher entließ er mich so...

Durch die Physiotherapie hatte ich keine langfristige Besserung. Daher ging ich nochmal zum Orthopäden und es wurde ein MRT gemacht. Alles ok, kein BSV. Daher wechselte ich zu einer Osteopathin mit Physio Ausbildung. Diese hat den Piriformis und auch andere Beinmuskeln direkt von hinten behandelt. Gleich ging ich mit "leichteren" Beinen nach Hause. Jedoch kamen sie immer nach einigen Stunden und Bewegung wieder.

Schließlich habe ich aber gedacht, dass es doch einen anderen Grund geben muss. Bin nochmal zum Orthopäden und der machte ein Röntgenbild vom Becken. Habe einen Beckenschiefstand, daher ein kürzeres Bein und zufällig wurde noch eine beidseitige Hüftdysplasie entdeckt.

Auffällig ist wirklich, dass das Kribbeln / Taubheit / Zucken weniger ist, wenn auch die Schmerzen im LWS-Bereich und Po weniger sind. Zudem ist es Nachts und Morgens gut. Zudem ist es am Wochenende besser, wenn ich arbeite (Lehrerin) und viel stehe, ist es schlimmer.

Der Orthopäde sagte aber nun deutlich, dass die Muskelzuckungen NICHT von einem bedrängten Ischias kommen. Ich bin auch leicht hypochondrisch. Ich merke auch, dass z.B. Alkohol hilft. Sobald ich Wein getrunken habe, lassen die Beschwerden nach. Ähnlich wie bei dem Medikament zur Muskelentspannung.

Ich war vor dem Beginn der Symptome mal zur Blutuntersuchung, diese zeigte nur Vitamin D- Mangel (leicht!). Borreliose usw. wurde damals nicht getestet. Nehme nun seit 4 Wochen Vitamin-D, Magnesium und seit 2 Wochen Vitamin B12 ein.

Kann es sein, dass es sich so lange hin zieht? Gerade weil ich bei der falschen Physio war und z.B. starken Stress hatte und mir keine Auszeit gegönnt habe?

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BSV weiter arbeiten?

Hallo, seit Monaten habe ich Kribbeln, Taubheitsgefühle bis in die Zehen im linken Bein. Teilweise starke Schmerzen über den Po ausstrahlen, hinten am Oberschenkel und Wade entlang. Vor 6 Wochen hatte ich laut Arzt einen akuten " Hexenschuss" . Dieser wurde mit Schmerzemitteln und 1 Woche krank behandelt. Ganz gut war es aber nicht und somit habe ich nebenher Ibus genommen und dachte ich wäre zu zimperlich. Vorab der erste Orthopäden Termin war im Januar, bereits da hatte ich Missempfindungen. Der Orthopäde meinte aber, das würde von Verspannungen kommen und mein Röntgenbild wäre ok. So, gestern hatte ich endlich einen MRT Termin. Diagnose BSV in der LWS. Das mit 26 ! Ich bin gelernte Heilerziehungspflegerin und arbeite in der Pflege. Aktuell in der Psychiatrie, sodass ich zum Glück nicht viel schwer heben muss. Der Arzt knallte mir die Diagnose hin und dann wurde ich gebeten alles weiter mit dem Orthopäden zu besprechen. Dieser ist im Urlaub, bei der Vertretung habe ich für Donnerstag einen Termin. Die Sprechstundenhilfe meinte, bis dahin solle ich mich vom HA krank schreiben lassen. Da auch dieser im Urlaub ist, war ich gerade bei seiner Vertretung. Diese schrieb mich nicht krank, meinte, da ich ja schon länger damit rum laufe, würde das die 2 Tage auch noch gehen. Nun bin ich mir unsicher. Ich möchte nichts noch schlimmer machen. Aus meiner Umgebung war man geschockt, dáss ich so arbeiten gehen soll. Ich muss ehrlich sagen, dass ich keine Lust habe hier rum zu sitzen. Was meint ihr dazu? Nehme ich das auf die leichte Schulter und kann arbeiten gehen, oder solle ich mich von nem anderen Arzt bis Donnerstag krank schreiben lassen ?!

Übrigens hat die Ärztin keine MRT Befunde, da diese an den Orthopäden gingen.

Ich hoffe auf hilfreiche Antworten,

elfchen

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Schwindelattacken und weitere Symptome

Hallo, seit einem halben Jahr leide ich unter Schwindelattacken. Es handelt sich um Schwankschwindel, den ich aber mit Ibuprofen in den Griff bekomme, d.h. dann setzt der Schwindel aus.

Allerdings merke ich, wenn ich morgens Ibu nehme (derzeit 300 mg) zum Abend hin wieder die Symptome.

(1) anfangs Schwankschwindel, Augenmigräne, doppelt Sehen

(2) seit etwa zwei Monaten: einseitige, kurze Gesichtslähmung (wenn ich bspw. das linke Auge schließen möchte, schließt sich das rechte

(3) gleichzeitig mit 2) Taubheitsgefühle in den rechten Extremitäten

(4) häufiges doppelt Sehen, manchmal auch nur, wenn ich geradeaus oder nach links blicke

Wie gesagt verschwinden die Symptome nach der Einnahme von Ibu fast vollständig, was sich kein Arzt erklären kann.

Meine bisherigen Arztbesuche (HNO, Internist, MRT, Osteopath, Pädaudiologe, Zahnarzt (Lerchschiene wg. Kieferfehlstellung, Neurologe, Bluttest (u.a. Borreliose) brachten keine Ergebnisse.

Da ich mittlerweile befürchte, manche Symptome könnten inzwischen mit dem Ibu zu tun habe, wäre es prima, wenn mir jemand einen Rat geben könnte...

Vielen Dank! Mac70

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