Rechte Seite Oberkörper taub, extreme Müdigkeit

1 Antwort

Der erste Schritt ist ja getan du warst beim Arzt und ein bildgebendes Verfahren wurde eingeleitet.Jetzt heißt es abwarten,was der Befund ergibt.Du solltest auf jeden Fall noch einem Neurologen vorgestellt werden,da wird dich sicherlich der Orthopäde hin überweisen zur Mitbehandlung. Sollte dein Zustand sich verschlechtern,dann bitte sofort in ein Krankenhaus fahren.

Alles Gute wünscht dir Bobbys :)

Danke.

Termin habe ich, dass warten nervt jedoch total. Möchte einfach wissen was Sache ist...

Gruß, Jule

0
@jule1986

Das kann ich verstehen,Alles Gute und vlt.schreibst du mal was dabei heraus gekommen ist:)

0

Starkes Schwindelgefühl in größeren Menschenmengen

Hallo. Wie in der Überschrift bereits erwähnt leide ich nun seit über einem halben Jahr an immer wiederkehrenden Schwindelanfällen, die besonders häufig in größeren Menschenmengen, also gerade bei Feiern und Ähnlichem auftreten. Das geht meist so weit, dass ich mich nurnoch in die Ecke setzen will und am liebsten garnicht mehr aufstehen möchte aus Angst, einfach umzukippen. Leider kommt zu diesem Gefühl auch immer wieder eine starke Benommenheit und ich kann mich nicht mehr richtig auf etwas konzentrieren. Angefangen hat das ganze letztes Jahr im August während einer Reise nach Amerika bei der ich dadurch die letzten Tage auch nurnoch im Hotelzimmer verbracht habe. Nun kommt noch dazu, dass ich immer häufiger verschlafe und mich nie richtig ausgeruht fühle. Es ist meistens eher so, als würde ich garnicht richtig aufwachen und die Tage mehr surreal, also mehr wie einen Traum erleben und deswegen habe ich auch kaum Lust groß etwas zu unternehmen, weil ich einerseits wegen dem Schwindel sowieso schon so verunsichert bin und dann andererseits wegen dem Müdigkeitsgefühl kaum wissentlich glücklich an etwas Teil haben kann. Hierzu kam nun leider noch, dass ich seit gestern das Gefühl habe, das meine Rechte Ader am Hals (bin mir nicht sicher ob das nun die Halsschlagader ist oder eine Vene) sehr dick vorkommt, ich sie also permanent spühre, aber im Spiegel noch nichts erkennen konnte und sich heute den ganzen Tag schon die rechte Gesichtshälfte speziell um den Mund rum taub anfühlt. Hab schon wie wild im Internet gesucht, aber bin es mittlerweile nurnoch Leid, da es einfach nur schlimmer und schlimmer zu werden scheint und auf der Arbeit, wie auch in der Freizeit immer mehr zur Belastung wird und ich keine klare Antwort finde. Ich hatte wegen den Schwindelgefühlen nun auch schon einen Termin beim HNO Arzt, der mir jedoch sagte, dass mir nichts fehlt. Nächste Adresse ist also der Neurologe. Primär geht es mir auch um das Taubheitsgefühl, da mich dieses sehr besorgt und ich mir da keinen Reim drauf machen kann und auch nicht einschätzen kann, was sowas bedeutet (bin 18 und hatte noch nicht so viele Beschwerden). Da es mir ohnehin nicht gut geht bin ich mir auch nicht sicher, in wie weit sowas nun Folgeerscheinungen oder Ähnliches sind. Bitte deshalb dringendst um Rat.

...zur Frage

Ständige Müdigkeit trotz viel Schlaf?

Hallo, ich habe ein seit nun über 2 Wochen andauerndes Problem. Ich (m,18) wohne zu Hause und gehe in die 11. Klasse, somit Abitur nächstes Jahr. Seit 2 Wochen bin ich ständig müde (wirklich extreme Müdigkeit, alle paar Minuten Gähnen, fast Benommenheit) und meiner Ansicht, nach Rauschen auf beiden Ohren, obwohl ich "rechtzeitig" und früher als zuvor schlafen gehe (zwischen halb 11 und halb 12 schlafe ich in der Regel). Ich habe überhaupt keine Probleme beim Einschlafen, wache Nachts normalerweise auch nicht auf. Zurzeit habe ich das Problem dass ich tagsüber sehr müde bin. Manchmal dauert diese Müdigkeit nur für die ersten beiden Schulstunden an, manchmal tritt sie erst später nach der 4. Stunde ein und dauert dann bis zum späten Mittag an (ich kann selber keinen Rhythmus daraus schließen). Allerdings tritt das ganze nie nach 17 Uhr auf und ich bin abends häufig so wach wie den ganzen Tag noch nicht. MRT, CT sowie Analyse vom Blutbild wurden gemacht - glücklicherweise alles in bester Ordnung, bis auf minimal erhöhte Leukozyten zur Zeit der Blutbildanalyse. Aufgetreten ist das ganze nach einer Woche Skifahren, nachts meistens wenig Schlaf (~6 Stunden) und tagsüber etwa 7 Stunden Skifahren. Erst dachte ich es sei einfach nur Erschöpfung, aber viel schlafen hilft nichts. Ich mache mir mittlerweile schon Gedanken ob ich psychisch in Ordnung bin? Ich habe in meinem Leben überhaupt keine Probleme, mache 5 mal die Woche für 2 Stunden Sport, ernähre mich ausgewogen und gesund und bin rundum zufrieden mit meinem Leben. Ich nehme keine Drogen, rauche nicht. Alkohol wenn es hoch kommt 1-2 mal im Monat, dafür dann aber etwas mehr. Hat einer eine Idee was das noch sein könnte, hormonell evtl? Es macht mich echt fertig in vielen Situationen vor Müdigkeit neben mir zu stehen. Am Wochenende hatte ich diese Probleme komischerweise, bis auf den Tag der nach der Rückreise, noch nicht. LG

...zur Frage

Erklärung für schwaches Immunsystem?

Ich bin 15 & weiblich, rundum eigentlich gesund und trotzdem habe ich ein riesen Problem. Ich bin ständig krank. Und wenn ich nicht krank bin, hab ich Kreislaufprobleme und kippe ständig um oder komme morgens erst garnicht aus dem Bett deswegen. Das geht schon einige Wochen/Monate so.

Der Schwindel kommt von Eisenmangel, der wurde auch von meinem Arzt festgestellt. Allerdings nehme ich schon seit einiger Zeit eisentabletten, hab nach 2 1/2 Jahren Vegetarier da sein angefangen fleisch zu essen und achte darauf genug Eisen eben zuzuführen. Laut meinem Arzt sollte die Regeneration 2-3 Monate dauern, allerdings spüre ich davon garnichts.

Noch weiter dazukommen immer widerkehrende Schmerzen in Muskeln, Gelenken, stechen in der Brust, atmenbeschwerden, ständiges Kopfweh & eine extreme Schlapp- & Müdigkeit. Ich fehle ständig in der Schule, weil ich es nicht schaffe aufzustehen und hinzugehen oder wenn ich dort bin sowieso nur eine lebende Leiche bin und nach hause geschickt werde. Phasenweise bessert sich mein Zustand schlagartig, ich kann Sport betreiben, bin total aktiv und Leistungsfähig. Danach wieder ein kompletter Zusammensturz.

Um nochmal die Sache mit meinem Immunsystem anzusprechen: Ich nehme Vitamine & meine Ernährung würde ich nicht unbedingt als grottenschlecht bezeichnen. Könnte aber durch aus besser sein. Zeitweise hab ich jedoch auch eine totale Essblockade und Appetitverlust.

Ich bin langsam echt verweifelt & mein psychischer zustand verschlechtert sich (wieder), weil ich den ganzen Tag nichts mache, weil alles körperlich zu anstrengend ist. Mein Hausarzt schiebt das alles auf den Eisenmangel und meint das es bald besser wird. Meine Klasse denkt ich würde schwänzen und vermittet das auch den Lehrern.

Hast jemand von euch eine Idee was das sein könnte? Bzw wohin ich mich wenden muss damit es besser wird?

Lg

...zur Frage

Kennt Ihr das? Verdauungsbeschwerden/ Reizdarm und Augenbeschwerden plus Müdigkeit

Hallo Leute,

kennt jemand die Kombination aus folgenden Symptomen? Wenn ja, was hat Euch geholfen?

  1. Reizdarm mit Blähungen, Durchfall und unregelmäßigem Stuhlgang + gelegentliche Krämpfe. Die Blähungen treten den ganzen Tag auf, die Gasproduktion ist immens. Morgens kommt es immer zu 1-4 Stuhlgängen.

  2. Extrem müde und gereizte Augen: es fällt wahnsinnig schwer die Augen zu bewegen als ob diese wie in ungeölten Scharniere im Kopf sitzen und es ist unmöglich Kontaktlinsen zu verwenden, da die Augen zu sehr gereizt sind.

  3. Starke Müdigkeit und Konzentrationsschwäche: hängt irgendwo auch mit den müden Augen zusammen aber es fällt mir wahnsinnig schwer mich zu konzentrieren oder mit voller Energie u. Leidenschaft zu arbeiten.

Zusätzlich kann ich noch folgende Nebensymptome feststellen:

  • weiß belegte Zunge
  • seltsam fettige Gesichtshaut im. Stirn- und Nasenbereich
  • keine Gewichtszunahme, egal wieviel ich esse (liegt aber auch in der Familie)
  • extreme Reaktion auf zuviel Alkohol (mir geht es richtig dreckig wenn ich zuviel trinke - führt oftmals zu 10-15 maligem Erbrechen über 24 Stunden mit gelber Flüssigkeit)
  • unregelmäßig auftretendes starkes Schwitzen
...zur Frage

Hashimoto Thyreoditis: ab wann ca. wirken die Thyroxintabletten?

Hallöchen ihr lieben,

bei mir wurde am Montag eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt. Nach weiteren Laboruntersuchungen habe ich heute erfahren, dass die Unterfunktion durch diese Hashimoto Thyreoditis verursacht wird, da ich entsprechende Antikörper (wie heißen die genau?) im Blut habe.

Die Frage ist jetzt, ob diese Entzündung (oder was auch immer) bereits am abklingen ist und ich einfach nur noch einen Restteil dieser Antikörper im Blut habe oder ob es gerade am "aufflammen" ist. Das konnte mir mein Arzt leider nicht sagen (hätte mich interessiert :D), hab in 2,5 Wochen einen Kontrolltermin und da werden neben dem Hormonspiegel auch die Antikörper gecheckt. Bin gespannt.

Ich habe heute Morgen dann die Thyroxintabletten verschrieben bekommen. Erstmal 50 mcg, von denne ich jedoch erstmal nur die Hälfte pro Tag nehmen soll. Also 25 mcg. Der Arzt hat mir das Präparat Euthyrox verschrieben, das gabs in der Apotheke allerdings nicht (oder so), also habe ich Eferox bekommen, da diese auch ne Bruchkerbe haben und somit leichter zu teilen sind.

  • Gibt es da einen Unterschied zwischen beiden Präparaten? Auch hinsichtlich (persönlicher) Erfahrungen (bezüglich Verträglichkeit, Wirksamkeit usw.)

  • Ich habe dann heute Vormittag schon eine halbe Tablette genommen (natürlich ganz brav 90min vorm Essen auf komplett nüchternem Magen..^^). Mir ist bewusst, dass da jeder Mensch verschieden ist, aber ab wann dürfte ich davon was merken? (Meine Symptome sind/waren extreme Müdigkeit, Schlappheit, Antriebslosigkeit, Stimmungsschwankungen..) Handelt es sich dabei um Stunden, Tage oder eher Wochen? Die Blutwerte brauchen ja relativ lange, damit da ne Änderung erkennbar wird...

  • Auf dem Beipackzettel der Tabletten steht, man solle diese mit reichlich Flüssigkeit zu sch nehmen. Da ich dem Beipackzettel logischerweise mehr vertraue als irgendwelchen Internetangaben, werde ich das natürlich auch so machen, aber ich habe nun mehrfach gelesen, dass selbst Wasser die Aufnahme des Wirkstoffs hemmt. Warum soll das so sein und stimmt das?

  • Ist mir eben erst eingefallen, sonst hätte ich natürlich den Arzt gefragt: ich mache relativ viel Sport (zZ 2-3h pro Tag (Krafttraining, Inlineskaten, Reiten, Laufen (Gehen)). Ändert sich deshalb irgendwas am Thyroxin"bedarf"? Wäre ja blöd, wenn von den Blutwerten her (irgendwann) alles so weit im grünen Bereich ist, aber die Hormondosis eben nur bei geringer bis mittlerer Aktivität passt und mein Körper, also der Stoffwechsel, trotzdem eigentlich mehr braucht.. (Versteht das irgendwer?^^)

  • Ich habe in Zukunft vor, regelmäßig (also 4x im Jahr) zum Blutspenden zu gehen. Laut BRK sind Hormonpräparate ja kein Problem für die Spende, aber spielt das für die Schilddrüse eine Rolle?

Bevor ihr denkt, ich mache mich verrückt und wegen so ner "Lappalie" zu viel Sorgen - ne, das ist nur alles neu für mich und ich finde das so wahnsinnig interessant :D

Danke schonmal (fürs Lesen ;D ) und LG,

kaecks

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?