Rauchen/Schwindelanfälle

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chronischer Schwindel durch HWS bedingt?

Hallo liebe User,

leide seit einem Jahr, nach einem Unfall (beim Sport schlag auf dem Kopf) an Schwindelzustände, die mich ab und zu nicht mehr mal ausser Haus trauen lassen. Schwindelzustände wie, Schwank, - Drehschwindel, - als auch Gangunsicherheit und Benommenheit, sowie ab und zu mal Sehstörung (selten) begleiten mich Tagsüber.

Ich war nun bei zig Ärzten, sei es HNO, Neurologie, Hausarzt, Orthopädie. Alle Befunde Negativ, sprich für alles in Ordnung.

Jedoch merke ich die Verspannung im Bereich Nacken. Jetzt kommt das seltsame, beim drehen des Halses bzw des Kopfes spüre ich ein Knacken bzw. ein Reiben, wie als würde Knochen auf Knochen reiben, allerdings denke ich das es die Muskelatur ist. Ich bin verwirrt was kann dieses Reibgefühl sein, jedoch muss ich auch bekanntgeben das zwischen Hals (Nackenbereich) bis hin zu den Ohren zu Knackgeräuschen kommt als würden kleine Bällchen platzen, komisches Gefühl.

Ich war nun wieder bei meinem Orthopäden aufgrund meiner HWS und schilderte ihm die Beschwerden, er verschrieb mir nun aufgrund einer HWS Funktionsstörung eine Manuelle Therapie.

Nun meine Frage, ich möchte keine Ferndiagnose, da dieses nicht Möglich ist, wäre jedoch dankbar für einige Tipps.

Ist die HWS tatsächlich Ursache eines chronischen Schwindel (Schwank, Dreh etc.) un das tagsüber dauerhaft, sodass ich keine Tätigkeit aufnehmen kann, da dieser Schwindel mich begleitet:/ Was ist dieses reibgefühl bzw. was sind das für Geräusche im Bereich meines Kopfes/Nacken.

Was kann ich dagegen tun. HWS-Übungen mache ich seit knapp zwei Wochen, mein Zustand ist jedoch gleich geblieben. Sport treibe ich ab und zu mal. Ich spiele zwei mal die Woche Sport und joggen tuh ich auch 2 mal die Woche. Ausreichend Wasser trinke ich auch. Psychisch bedingt kann es wohl nicht sein (ursache des Schwindels) da ich keine seelischen Sorgen habe, jedoch zugeben muss das mit diesem entstehenden Schwindel erst die Psychische Probleme kommen, nach dieser Theorie ist die Psyche nicht die Ursache?...

Bin im Vorraus dankbar für Tipps und Antworten.

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Dauerschwindel seit einem Jahrzehnt - psychisch bedingt? Behandlungsmöglichkeiten?

Eine gute bekannte hatte vor etlichen Jahren mal einen Kreislaufzusammenbruch. Ich glaube ihr Blutdruck war zu niedrig. Ich bestellte den Hausarzt, der ihr 2 Spritzen verabreichte. Wir wissen bis heute nicht, was es war, aber wohl irgendetwas stabilisierendes.

Seitdem leidet sie unter Dauerschwindel, der Boden kommt manchmal auf sie zu und an manchen Tagen könnte man, wenn man sie aufmerksam beobachtet, denken, sie sei betrunken, erkennt man am Gang.

Sie war bei etlichen Ärzten unter anderem HNO und Neurologe. Es ist keine somatische Ursache feststellbar bzw. kann nicht gefunden werden. Die Ärzte neigen dann dazu, es in die Schublade "psychisch Bedingt" einzuordnen.

Kann sowas sein? Ich kann mir vorstellen, dass Leute psychotische Episoden haben aber irgendwie nicht, dass jemand sich mehr als ein Jahrzehnt lang Schwindel "einbildet".

Klar wird hier keiner Diagnostizieren können, aber habt ihr Ideen, was das alles sein könnte? Wahrscheinlich zu viel um es hier aufzuzählen, so kompliziert, wie der Körper ist...

Was könnte damals passiert sein? Vielleicht eine durch die Spritzen verursachte hypertensive Krise, bei der das Gehirn Schaden genommen hat? (Überdosis?)

Und wenn es "psychisch Bedingt" ist, gibt es einen Namen bzw. eine Behandlungsmethode dafür? Macht es Sinn, einmalig ein sofort wirksames Neuroleptikum einzunehmen, um herauszufinden ob bzw. auszuschließen, dass es "psychotisch" ist?

Kann man Schwindel einem bestimmten Neurotransmitter/Rezeptortypen zuordnen, um möglicherweise in Frage kommende Neuroleptika einzugrenzen? Oder ist das mit den Neuroleptika eine komplette Schnapsidee? Bitte nicht den erhobenen Finger "keine Selbstversuche", das wird selbstverständlich mit dem Doc abgeklärt. Wollte nur vorher sicher gehen, dass ich keine Frage stelle, auf die er mir den Vogel zeigt. Hier gibt es doch sicher Leute, die sich etwas auskennen?!

Die Person nimmt übrigens keine Arzneimittel zu sich und trinkt selten Alkohol in gemäßigten Mengen.

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schwindel-ursache? ihr seit gefragt

Hallo liebe Leute im Forum,

Bez. Des Schwindels möchte ich gerne etwas erfragen.

Kann CHRONISCHER Schwindelverursacher einer dieser Punkte die ich unten aufzähle sein?

  • akute Nasennebenhöhlenentzündung?
  • eine Schädelhirntrauma (länger her ca. 2-3 Jahre)
  • irgendwelche Drogeneinfluss ( Cannabis, Wasserpfeife ).

Ich frage weil ich neugierig bin, ich selber plag nicht wegen allen drei Punkten, jedoch möchteich wissen, ob eines dieser Punkte Grundverursacher für einen Dauerhaften chronischen Schwindel sein könnte?

Bei mir wurde ärztlich vieles untersucht und alles blieb ohne Befund, also in Ordnung. Ebenso wurden Mrts Cts usw gemacht, auch in Ordnung. Deswegen möchte ich wissen ob chronischer Schwindel in diesem Fall eher Psychisch ausgeht oder organisch (halt einer dieser Punkten oben)

Ich freue mich auf Antworten.

Ps: ich weiss ich könnte den Arzt fragen jedoch bitte ich nur um Erfahrung, Rat oder einen Tipp. Ich möchte nur wissen ob einer diese Punkte was mit einem chronischen Schwindel zu tun hat/hätte. Kurze Anmerkung noch: Blutwerte ebenso in Ordnung ( Schilddrüse Colesterin etc.)

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Fraktur an der Halswirbelsäule

Hallo liebe Experten,

vor etwa 6 Monaten habe ich einen wuchtigen Schlag links aufs Auge bekommen, seitdem besteht bei mir verdacht auf Schwindel. Ich ließ mir vor ca. drei Monaten die Halswirbelsäule röntgen, Befund: Verdacht auf einer "alten" Fraktur an der 5. Halswirbelsäule (c5). Meine Probleme sind nicht die Schmerzen, sondern der Schwindel der meinen Alltag total einschränkt. Ich bin beim Orthopäden gewesen mit dem Befund, allerdings meinte der zu mir, dass Wirbel nicht mehr an ihrer Stelle richtig plaziert seien und hat mir darauf hin Krankengymnastik aufgeschrieben und bestätigt das mein Schwindel von der Halswirbelsäule kommt. Das Zweite mal als ich da gewesen bin, hatte er sich das nocheinmal angeschaut und hat mir versucht meine Wirbelsäule wieder einzurenken, worrauf meine Wirbelsäule geknackt hat. Das Ergebnis, keine Besserung des Schwindels, worrauf der Arzt meinte, dass der Schwindel gleich weg sei. ca. alle 2-3 Monate bekomme ich einen heftigen Drehschwindel, worrauf ich mich hinlegen muss damit dieser verschwindet, allerdings bleibt ein Schwindelsymptom bestehen (eher ein Schwankschwindel, ab und zu leichter Drehschwindel, etwas Benommenheitsgefühl). Ich bitte um Rat, ich weiss nun nicht mehr wie ich vorgehen soll. Gemacht wurden sind Röntgenaufnahme von der Halswirbelsäule. Ich habe gehört, dass eventuell Nerven blockiert sein könnten, die den Schwindel hervorrufen. Wie soll ich nun vorgehen? Bzw was hilft dagegen, Sport? Übungen?(wenn ja welche?).

ps: bevor ich die Ursache kannte mit der HWS, ließ ich mich testen. Ich war bei verschiedenen HNO`s und hatte sogar meinen Hausarzt gewechselt, zudem war ich beim Neurologen (zwei MRTS vom KOPF, CT von den Nasennebenhöhlen, CT vom KOPF bzw Gesicht), dieses allerdings bevor ich die Ursache mit der Halswirbelsäule kannte. Es gab zu diesem Zeitpunkt kein Befund, was den Schwindel bestätigt hatte, bis ich mir die Halswirbelsäule röntgen ließ und zum Orthopäden gegangen bin. Ich finde mich dort nicht gut aufgehoben und habe mir aus dem Grund einen anderen Orthopäden aufgesucht, allerdings muss ich wie jeden Patienten auf meinen Termin warten. Bis jetzt war es so bei mir, dass ich lange auf einem Termin warten musste und am Ende war das ganze warten nur für ein 5-Minuten-Gespräch, worrauf keine richtige Untersuchung stattfand. Die Ärzte nehmen anscheind die Fraktur an der Halswirbelsäule gar nicht so Ernst, da es eine "alte" Frakktur ist und dieses von alleine hält, ja mag sein aber Folgen können doch entstehen?

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Schwindelbeschwerden HNO PSYCHISCH etc.

Guten Tag,

  1. was sollte man alles bei Schwindelbeschwerden untersuchen lassen? (mit Arzt schon vorrausgesprochen aber erwähnt halt nur die Stanart möglichkeiten, deshalb bitte ich um Erfahrungen bzw Möglichkeiten, was man noch untersuchen lassen könnte)

  2. welche Ärzte sollte man aufsuchen, bisher: Hausarzt, Neurologie, Orthopädie und Augenheilkunde...weitere?

  3. ich weiss das es viele Ursachen gibt, doch wenn man vom Arzt zu Arzt wandert und sich gar nichts auffäliges ergibt, so geht man von einer psychogenen Schwindelsyndrom aus, meine Frage hierzu: welche Schwindelarten von einem psychogenen Schwindelsyndrom sind zu erwarten? (Schwank, Lift, Drehschwindel etc.??)

  4. Warum fühlt sich der Kopf meistens so schwer an und man hat das Gefühl nach unten bzw zur Seite gezogen zu werden (liftschwindel) ich kenn das so das die meisten Schwindelpatienten von Leere im Kopf klagen?

  5. der Arzt sagte zu mir das eventuell wenig Bewegung grund meiner Beschwerden sind, zu erwähnen ist das ich fast 3 Jahre kein Sport gemacht habe und dadurch an Schlafstörung sowie keinen festen Job im Alltag leide, das ist alles Stressaufwand. Ich mache jetzt so langsam Sport, hab mit dem Joggen angefangen, doch nach dem Joggen ist mir schwindelig und meine beiden Beine bzw Knien sind sehr wackelig einen kurzgen Augenblick später ist der Schwindel nicht mehr ganz zu spüren aber Kopf fühlt sich halt etwas schwer, aber es ist ein besseres Gefühl nach dem Sport, trotzdessen ist mir eine Stunde nachdem Sport plötzlich wie vorher...Schwindelig...ist das normal das einem schwindelig ist und wenn die Ursache wirklich wenig Bewegung ist (ich war vorher Fussballer und hab öfters Sport getrieben danach hatte ich aufgehört und fing an viel Wasserpfeife zu rauchen und kam in falschen Freundeskreise auf immer lange wach sodass hierdruch schlafstörungen enstanden sind aufgrund arbeitslosigkeit) nach wie lange Sport kann man Besserung entgegennehmen?

Ich glaube ich sollte mich mehr Bewegen, früher ins Bett (feste schlafzeiten) und einen festen Job suchen...doch dann kommt der Gedanke wenn ich auf Arbeit bin ist mir wieder schwindelig und was ist wenn ich doch etwas habe etc....diese typischen Gedanken.

dankeschön und freundliche Grüße aus Hamburg

Sebastian K.

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Kreislaufprobleme seit bestimmter zeit was kann das sein?

Hallo Leute.. Und zwar ist es so , ich war vor ca 2 Monaten richtig krank und habe so Doll husten gehabt das ich Blut gehustet habe und anschließen einmal umgekippt bin. Seitdem habe ich des öfteren kreislaufprobleme sodass ich immer fast umklappe , aber ich esse und trinke eigentlich genug und schätze das es daran nicht liegen kann..Ich habe eine Zeit lang ganz viel gekifft sprich letztes Jahr ab und zu mal dieses Jahr von Januar bis März kurz bevor ich krank wurde jeden tag..letztens habe ich mal wiEder einen geraucht und dann fing mein Herz richtig schnell an zu pochen und bisschen uii stechen das ich echt dachte jetzt geh ich drauf ..Ich bin nämlich einer der bei jedem scheiß denkt ich hab das schlimmste :D ..Kann mir von euch vielleicht jemand sagen was ich haben könnte , ob das was ernsthaftes ist? Also nochmal kompakt: -von Januar bis März fast täglich gekifft -Anfang März 2 bis 3 Wochen krank gewesen -Blut gehustet und auch mal umgekippt in dem oben genannten Krankheitszeitraum -seitdem irgendwie immer öfter kreislaufprobleme -ich denke manchmal ich kippe um

Ich bedanke mich schonmal für eure antworten.

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