Ratlos, jemand Ideen?

2 Antworten

... trinke leider wenig Wasser.

Die Tatsache, dass du leider schreibst, zeigt, dass du selber erkennst, dass es Leiden bewirkt.

Kaffee etc. natürlich immer viel.

Das findest du "natürlich"?

...rauche jedoch eine Packung am Tag ...

... ich weiß nicht recht, was ich dir darauf Hilfreiches antworten könnte.

Es gilt für uns alle, dass erfahrenes Leiden irgendwelche Ursachen hat. Ich meine, eine Schuldfrage zu stellen, also wer oder was "Schuld" daran ist, macht wenig Sinn und führt nicht wirklich weiter. Was uns im Leben widerfährt, steht immer in Verbindung mit vielen äußeren und inneren Faktoren. Heilung kann einsetzen, wenn man sich mit heilsamen Einflüssen umgibt. Dazu gehört auch, sich von unheilsamen Einflüssen zu distanzieren. Du hast alle Kompetenz, das Eine vom Anderen zu unterscheiden!
Ich möchte damit deutlich machen, dass es dir sicher nicht die große Lösung bringen wird wenn parallel zu vielen unguten Einflüssen Magnesium oder Nahrungsergänzungsmittel eingenommen wird. Sicherlich kann sich das positiv auswirken, Vit D3 zu supplementieren ist auf jeden Fall ratsam. (Ich empfehle z. B. www.vitamind.net.) Aber du musst auch schauen, was geistig und emotional positiv oder negativ auf dich wirkt, und dein Leben auch unter diesen Aspekten neu ausrichten. Die Veränderung der umgebenden Bedingungen, denen du dich aussetzt, wird ganz sicher Auswirkungen auf dich haben.

Vielleicht nimmst du die falschen Lebensmittel zu dir! Oder in deinem Wasser ist was drin, was da nicht reinigehört! Das ließt sich auch wie eine Vergiftung mit irgendwas!

Laß mal dein Blut untersuchen, und sag dem Doc, die sollen nach was ungewöhnlichem suchen!

Depression von der Schilddrüse?

hallo,

ich hab da mal eine Frage, ich habe seit der Pupertät Probleme mit Müdigkeit und Abgeschlagenheit. In den letzten Wochen hat sich das aber extrem verschlimmert. Habe folgende Symptome:

Müdigkeit Lustlosigkeit (komm Morgens kaum aus dem Bett!) Konzentrations- und Sehstörungen (ganz besonders beim Arbeiten) Druckempfindliche Haut (vorallem Brust und Bauch) Atembeschwerden und Panikattacken Ameisenkribbeln und starke Verspannungen auf der rechten Seite

Ich war jetzt beim Neurologen und hab Muskelrntspanner bekommen und Vitamin B - hat aber nicht viel gebracht, hab auch Antidepressiva gekriegt, hilft bis jetzt aber auch noch nix (nehm die seit einer Woche). Mein TSH Wert liegt bei 5,2, jetzt ist die frage ob die Depression und Panikattacken von der Schilddrüse kommen können oder nicht ? Mir gehts echt Hundselend, hab momentan garkeine Lebensqualität - vorallem das schlechte sehen und konzentrieren macht mir Angst ! Hab oft das Gefühl dass ich einfach nicht da bin, Krieg viele Dinge nicht mit und bin total neben der Spur.

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Kopfdruck, Kopfschmerz, Schwankschwindel

Hallo ! Ich habe seit August 2011 verschiedene körperliche Beschwerden. Angefangen hat es im Urlaub im August 2011. Ich bin wie jedes Jahr in unser Haus in Italien gefahren. Hatte dort dann - wie jedes Jahr - Probleme mit Wasser in den Ohren. Soweit nicht sonderlich schlimm. Dann hat der Schwindel angefangen und der Kopfschmerz. Vorerst nur ab und an. Jetzt habe ich ihn mittlerweile täglich und konstant. Anfang November habe ich den Schmerz nicht mehr ausgehalten und bin zum Hausarzt. Diese hat mir Blut entnommen und mich zu einem Neurologen weiter geschickt. Die Blutwerte waren allgemein okay. Eine Schilddrüsenunterfunktion hat sich dabei herausgestellt. Blutdruck (eher niedrig) und EKG auch völlig in Ordnung. Der Hausarzt untersuchte mich noch auf "ausgerenkte Wirbel" - kein Befund. Er verschrieb mir Thyronajod 125 - die ich ab November bis Ende Dezember eingenommen habe. Eine Besserung war keinesfalls in Sicht. Der Druck wurde immer größer. Insbesondere vor dem Schlafen gehen, wenn ich den Kopf auf das Kissen gelegt habe. Hier habe ich bis heute noch das Gefühl, dass der "Schädel" mir platzt. Der Neurologe hat mich untersucht und konnte körperlich nichts feststellen. Auch der Schwindel tritt in regelmäßigen Abständen auf. Eine Art Schwankschwindel, aber keine Kreislaufprobleme ! (Mir wird nicht Schwarz vor Augen) Der Augenarzt hat ebenso keine Erklärung gefunden.

Nun habe ich, aus Verzweiflung, die Tabletten Ende des Jahres (11) abgesetzt. Eine kurzfristige Verbesserung war in Sicht. 2 Tage lang ging es mir wesentlich besser. Der Druck war kaum noch spürbar, der Kopfschmerz ist seitdem nicht mehr konstant da. Einen Termin bei einer Endokrinologin habe ich bereits vereinbart - evtl. habe ich falsche Tabletten oder eine falsche Stärke erhalten. Nun fängt es erneut an, dass ich starken Druck und Kopfschmerz verspüre. Der Neurologe redet mir ein, ich hätte zuviel Stress sowie Angstzustände und verordnete mir die Jacobson Entspannungstherapie sowie einen täglichen 30-minütigen Spaziergang. Kann prinzipiell nicht schaden, hatte aber keinerlei Effekt.

Eine Überweisung für ein MRT habe ich erhalten und werde ich in Kürze durchführen lassen.

Ein paar Infos zu meiner Person: weiblich, 25 Jahre alt Übergewicht, Schilddrüsenunterfunktion, Raucherin Studentin und im Nebenerwerb Selbständig

Hat vielleicht jemand ähnliche Symptome oder Probleme ?! Der Druck und der Schwindel machen mich wahnsinnig :(

Viele Grüße Sarah

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Migräne, Kopfschmerzen - Sind die Weisheitszähne schuld?

Hallo! Seit mehreren Tagen habe ich jetzt schon ununterbrochen starke Kopfschmerzen, zusätzlich ist vor allem die linke Kopfseite irgendwie "flau", ich höre ein bisschen schlechter, links pocht eine Ader an der Schläfe etc... Schmerzen wie diese, bloß ein bisschen leichter habe ich schon seit Wochen, aber kein Arzt konnte was finden. Nachdem auch linksseitig Zahnschmerzen hinzu gekommen sind, dachte ich an eine Entzündung. Heute war ich beim Zahnarzt, der konnte allerdings nichts finden, meine aber eher nebenbei "die weisheitszähne drücken auch ein bisschen" oder so was in der art. jetzt wieder zuhause fällt mir tatsächlich auf, dass hinten das Zahnfleisch auf Druck empfindlich ist und mein Kiefer auch weh tut. Kann es sein, dass alle diese Symptome von dem Weisheitszahn kommen? Auch die Kopfschmerzen, Ohrenprobleme etc.? Danke für eure Antworten!

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Beschwerden durch leichte Gehirnerschütterung nach über einer Woche?

Hi, ich habe mir letzte Woche Samstag eine leichte Gehirnerschütterung zugezogen. Danach kamen die üblichen Symptome wie Schwindel, Übelkeit und Kopfschmerzen. Das wurde innerhalb der nächsten Tage langsam besser, am Mittwoch musste ich jedoch leider sehr viel erledigen und war den ganzen Tag unterwegs, was meinem Kopf natürlich nicht gerade gut getan hat. Danach haben sich die Symptome wieder deutlich verschlechtert, ich kann immer noch nicht lange am Stück sitzen oder stehen, sobald ich meinen Kopf drehe wird mir sehr schwindlig und schlecht und ab und an sehe ich verschwommen oder doppelt. Ist das noch normal? Normalerweise kenne ich es, dass sich die Symptome wesentlich schneller bessern, allerdings habe ich mich bisher auch noch nie trotz einer Gehirnerschütterung so angestrengt. Kann es sein, dass sich das durch eine Überanstrengung so verzögert? Alles Liebe, Kruemmelchen

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Gewusel in den Augen.

Hallo liebe Gesundheitsfrage.net-Gemeindschaft,

seit drei bis vier Jahren sehe ich peripher Schlieren, Blitze und schwarze Punkte vor den Augen, weswegen ich schon einmal beim Augenarzt war und der sagte, es sei alles okay, nur hätte ich Astigmatismus und trockene Augen mitsamt Dioptrien von ca. 3,75 (Kurzsichtigkeit; genaue Daten weiß ich nicht mehr genau) und das ich deswegen so verzerrt oder auf eine gewisse Art doppelt (wenn ich Augentropfen nehme oder das Auge mit Flüssigkeit beträufele, dann gehen diese weg; es wirkt, als ob mangelnde Benetzung der Hornhaut diese Doppelspiegelungen auslöst (nach unten und auch nach oben und wenn ich meinen Kopf drehe, verzerren sie sich in die jeweilige Richtung, in den ich meinen Kopf drehe) sehen würde. Nun habe ich aber vergessen, ihn noch etwas anderes zu fragen: Neben diesen Schlieren sehe ich auch noch peripher "Fäden", die durch das Auge "fließen", meistens synchron zum Puls des Herzens und von oben nach unten sowie umgekehrt oder etwas in horizontale Richtungen; die Fäden muss man sich vorstellen wie einen durchsichtigen Wasserschlauch, durch die etwas helles (wie ein Wassertropfen) gezogen wird. Manchmal kommt es sogar zu einem Art Stau, sprich man sieht den "Faden" sich im Rhythmus des Pulses bewegen, jedoch kommt er nicht von der Stelle und wirkt wie "verstopft" (vgl. Wasserschlauch mit Murmel darin), "löst" sich aber nach einiger Zeit (vielleicht auch nach Tagen) wieder und fließt weiter. Die Fäden treten in unregelmäßigen Abständen in den Vordergrund, sind aber meistens peripher da. Es stört mich eigentlich nicht beim Sehen, nur sind diese Fäden halt manchmal im Vordergrund sichtbar und ich warte nur darauf, dass sie "weiterfließen". Und: Manchmal habe ich aus dem Nichts heraus periphere, schwarze Flecken im Auge, die mit geschlossenem Lid wie nach einem Photoblitz aussehen

Kann mir jemand einen Tipp geben, was das sein könnte?! Thrombose?! Danke für alle Antworten schon einmal im Voraus.

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Schizophren - Woran ist das zu erkennen?

Ich frage mich, ob meine Mutter schizophren sein könnte. Meine Mutter (48), alleinlebend, redet desöfteren einfach so vor sich hin, also führt Selbstgespräche und zwar mit verschiedenen Stimmen, so hört es sich zumindest an. Sie fühlt sich auch oft beobachtet, z.b. von den Nachbarn, hat deshalb ihre Wohnung mehrfach mit Schlössern gesichert und geht nicht mehr auf den Balkon. Sie meint, auch der Verfassungsschutz verfolge sie und würde sie beobachten bzw. ausspionieren. Die Symptome könnten auf eine Schizophrenie hindeuten, oder wer kann mir da raten? Was kann ich dann tun? Sie selbst will natürlich nicht zu einem Arzt oder Psychologen etc. Soll ich da handeln?

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